Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
Netzwerk-Rauchen
 
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Thema versenden Drucken
Die Lage in Brandenburg (Gelesen: 9311 mal)
Terrx
Senior Member
****
Offline


Einheit in Vielfalt war
bis zur FCTC-Konvention

Beiträge: 1861
Die Lage in Brandenburg
09.07.07 um 20:09:00
 
Es sollen mehr Rauchverbote kommen als in Berlin..
Strengeres Rauchverbot als in Berlin

Potsdam - Im Land Brandenburg soll ein strengeres Rauchverbot gelten als in Berlin. Das sieht das Nichtraucherschutzgesetz vor, das Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD) noch im Sommer durch das Kabinett bringen will.
Es soll zum 1. Januar 2008 in Kraft treten. Nach der internen Kabinettsvorlage, die den PNN vorliegt, soll das Rauchen anders als in Berlin auch in „Hotels“, in „Einkaufszentren“ sowie anderen nicht konkret definierten „öffentlich zugänglichen Gebäuden“ tabu sein.
In Hotels soll das Rauchen in Zimmern erlaubt sein – wenn mehr Nichtraucher- als Raucherdomizile angeboten werden. Wer in Verbotszonen raucht, muss mit Bußgeldern von 5 bis 100 Euro rechnen. Wer es als Wirt oder Institution duldet, kann mit 10 bis 1000 Euro belangt werden.

Allerdings gibt es in der Regierung, in der die Raucher unter anderem mit Ministerpräsident Matthias Platzeck, Staatskanzleichef Clemens Appel und Finanzminister Rainer Speer (alle SPD) eine stärkere Lobby als die Bevölkerungsmehrheit der Nichtraucher haben, heftige Widerstände.
So lehnt auch CDU-Vizeregierungschef und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns im regierungsinternen Mitzeichnungsverfahren die geplanten Rauchverbote in Hotels, in Einkaufszentren und öffentlich zugänglichen Gebäuden strikt ab. Und Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) drängt auf mehr „Ausnahmen“ etwa für öffentliche Gebäude und für Kultureinrichtungen.

Von Hotels und Einkaufszentren abgesehen stimmt das Ziegler-Gesetz weitgehend mit den Berliner Plänen überein. Wie in Berlin ist auch in Brandenburg für öffentliche Gebäude, für Kultur- und Sporteinrichtungen oder Schulen ein generelles Rauchverbot vorgesehen. In Gaststätten soll nach der Kabinettsvorlage das Rauchen nur in Nebenräumen erlaubt sein, „soweit durch bauliche oder andere Maßnahmen eine Gesundheitsgefährdung Dritter vermieden wird.“

Grundsätzlich geht Ziegler aber weit über die moderate Linie hinaus, die Ministerpräsident Matthias Platzeck zu Beginn der bundesweiten Nichtraucherschutz-Debatte vorgegeben hatte. So hatte sich Platzeck für ein „Rauchverbot-Light“ in Gaststätten stark gemacht. Sein Vorstoß, in Gaststätten das Rauchen nach 21 Uhr zu erlauben, fand im Frühjahr bundesweit aber eher spöttischen Widerhall. In der Ziegler-Vorlage wird nunmehr darauf verwiesen, dass toxische Qualmpartikel „lange in der Raumluft“ verweilen: „Für einen gewissen zeitlichen Rahmen den Genuss von Tabakwaren zu ermöglichen, bietet ebenso keinen Schutz und ist daher keine Alternative“. Trotz der Risiken einer Aufweichung des Gesetzes im Kabinett hat sich Ziegler in ihrem Kurs bislang nicht beirren lassen – bis auf ein Zugeständnis. In einem ersten Gesetzentwurf ihres Ressorts sollte das Rauchen sogar in Fußballstadien verboten werden – das ist inzwischen vom Tisch.

In Brandenburg raucht etwa jeder dritte Erwachsene. In dem Entwurf wird betont, dass der alleinige Zweck des Gesetzes der Schutz der Nichtraucher vor den „durch passives Rauchen bedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist.“ Umstritten ist in der Regierung das Gesetz nicht nur wegen seiner rigiden Linie, sondern auch wegen des Namens: Aus Rücksicht auf die Gleichstellungslobby hat Ziegler es „Nichtrauchendenschutzgesetz“ genannt.

Quelle

Mal zum Verständnis der Begriffe:
Was soll eigentlich eigentlich immer das Verhindern der Gefährdung Dritter?
Nehmen wir mal an, daß der Raucher der Erste ist....
Wer ist dann der Zweite?
Wer gefährdet den Dritten und wie?
Laut lachend

Hotels....ich lese wieder mal Hotels... Augenrollen Smiley

Und ansonsten werde ich mich sicherlich wieder mal wundern dürfen, wie ausgewachsenen Leute entgegen ihrer Lebenserfahrung abstimmen werden. Ärgerlich
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
archimede
Advanced Member
*****
Offline


Tabak und Bier..dann gehòrt
die Welt mir..

Beiträge: 3509
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #1 - 09.07.07 um 22:36:00
 
Die haben keine leben erfarhung...versuchen etwas zu erfahren

von leben ,das sind erwachsen Kinder die jede abens bevor ins bett gehen ,mussen ihre Pampers wechseln,drei Ave maria und eine Pater Noster am Gott wenden ,sonst kann es passieren das eine bòse Raucher ùbernacht in ihre zimmer eintreten wird.

...

Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
ChristophL
Advanced Member
*****
Offline


Freier Rauch statt Rauchfrei!

Beiträge: 8157
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #2 - 09.07.07 um 23:14:00
 
Zitat:
das Rauchen anders als in Berlin auch in „Hotels“, in „Einkaufszentren“ sowie anderen nicht konkret definierten „öffentlich zugänglichen Gebäuden“ tabu sein. 


Hamburg hat auch Einkaufszentren und Lebensmittelgeschäfte mit drin.

Zitat:
  In Hotels soll das Rauchen in Zimmern erlaubt sein – wenn mehr Nichtraucher- als Raucherdomizile angeboten werden.


Also, bucht keine brandenburgischen Hotels, sonst könnte es sein, dass dort zuviele RaucherInnen absteigen.

Zitat:
  dass toxische Qualmpartikel „lange in der Raumluft“ verweilen:


Also vorher nicht von armen "Passivrauchopfern" eingeatmet worden sind...

Zitat:
  In Brandenburg raucht etwa jeder dritte Erwachsene.


Die können dann wie viele andere Ostdeutsche vor ihnen nach Österreich abwandern zum Kelllnern...
Teile Brandenburgs gelten heute schon als unbewohnt.

Näheres zu diesem Bundesland:
http://www.youtube.com/watch?v=AzOTMXroAr0&;
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
ChristophL
Advanced Member
*****
Offline


Freier Rauch statt Rauchfrei!

Beiträge: 8157
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #3 - 07.11.07 um 21:18:00
 
smokersnews.de:

Städtebund Brandenburg kritisiert Umsetzung des Nichtraucherschutzes
Stichprobenartige Kontrollen und bei konkreten Beschwerden

Der Städte- und Gemeindebund Brandenburg hat den Entwurf für das Gesetz zum Nichtraucherschutz kritisiert. Die Landesregierung zeige wegen mangelnder Kontrollen kein Interesse, den Schutz von Nichtrauchern effektiv umzusetzen, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin Monika Gordes am Mittwoch in Potsdam anlässlich einer Anhörung im Gesundheitsausschuss des Landtages.

Kontrollen zur Einhaltung des Gesetzes solle es nur stichprobenartig oder bei konkreten Beschwerden geben. Dadurch sei das Gesetz dem Selbstlauf überlassen. Die Landesregierung müsse den Gemeinden zusätzliche Mittel zur Umsetzung des Gesetzes bereitstellen. «Es ist realitätsfremd zu meinen, das Gesetz verursache in den Kommunen keine Arbeit», betonte Gordes.

Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD) hatte dem Landtag den Entwurf für ein Gesetz zum Nichtraucherschutz vorgestellt. Es soll vorbehaltlich der Zustimmung des Parlaments zum 1. Januar 2008 in Kraft treten. In Brandenburg soll das Rauchen in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden verboten werden und in Gaststätten nur noch in abgeschlossenen Nebenräumen möglich sein. Wer dagegen verstößt, muss ab Mitte 2008 mit Ordnungsgeldern rechnen.
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
xila
Advanced Member
*****
Offline


... hat meistens recht
;)

Beiträge: 3931
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #4 - 08.11.07 um 18:40:00
 
Ich habe heute einen E-Mail-Wechsel mit dem zuständigen Ministerium in Brandenburg zum Thema gehabt. Hier das, was ich zunächst schrieb:

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihrer Aufforderung zur Meinungsäußerung zu Ihrem Gesetzesentwurf vom 17.7.2007 komme ich gerne nach. Wir (zwei Exil-Brandenburger in Schwaben und ich als deren "familiärer Zuwachs in der Fremde" als Dritte im Bunde) haben uns entschieden, im Falle der Einführung eines Rauchverbots in Gaststätten gemäß diesem Gesetzesentwurf künftig davon abzusehen, unseren Urlaub in Brandenburg zu verbringen, was wir eigentlich weiterhin vorhatten. Auch unsere Gedankenspielereien, uns dort mittelfristig einen Zweitwohnsitz oder eine Ferienimmobilie anzuschaffen, wären damit hinfällig.

Wir haben uns nach der Einführung des Rauchverbots bei uns in Baden-Württemberg entschieden, Gaststätten, in denen wir vor die Tür geschickt werden, wenn wir rauchen wollen, nicht mehr zu besuchen, denn wir sind der Meinung, uns so behandeln zu lassen, haben wir als zahlende Gäste nicht nötig. Wir sind außerdem der Meinung, ein effektiver Nichtraucherschutz wäre auch durch andere Maßnahmen, etwa eine Kennzeichnungspflicht für Raucher- und Nichtrauchergaststätten und/oder eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau effektiver Lüftungsanlagen oder Vergleichbares problemlos möglich gewesen.

Eine Rauchverbotsregelung in Brandenburg ähnlich der in Baden-Württemberg würde für uns einem Aufenthalt zu Erholungszwecken so viel von seinem Reiz nehmen, dass wir lieber darauf ganz verzichten. Wir lehnen es ab, ausgerechnet in unserem Urlaub solche Maßregelungen zu akzeptieren, und wir lehnen gleichermaßen die Geisteshaltung ab, die hinter solchen Gesetzen steht.

Wir sind weder "arme Süchtige", die nicht wissen, was sie tun - vielmehr haben wir im Gegenteil die bewusste Entscheidung getroffen, im Angesicht der zunehmenden Repressalien gegen Raucher unter keinen Umständen mit dem Rauchen aufzuhören -, noch sehen wir uns in der Rolle der "gemeingefährlichen Giftschleudern", vor denen man andere Leute flächendeckend schützen müsse, richtig wiedergegeben. So lange die Tabaksteuereinnahmen aus unserer Tasche noch ohne Wimpernzucken eingestrichen werden, gehen wir davon aus, dass die von uns ausgehende Gefährdung Dritter so schlimm nicht sein kann, wie man uns weiszumachen versucht.

Im sogenannten "Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit" ist der Schutz der Nichtraucher unserer Meinung nach aus den oben aufgezählten Gründen nur vorgeschoben, und der eigentliche Zweck besteht darin, eine Minderheit, von der angenommen wird, dass sie wenig Gegenwehr leisten wird, als eine Art gesellschaftlicher "Blitzableiter" zu stigmatisieren und aus der Gesellschaft auszugrenzen, ein Prozess, der aller Voraussicht nach seine Fortsetzung in weiteren Repressalien finden wird, wenn und sobald das Rauchverbot in Gaststätten öffentlich akzeptiert ist und damit dieser "Blitzableiterfunktion" nicht mehr genügt.

Wir betrachten dieses Gesetz als uns persönlich beleidigend und belästigend und als potentiell künftige Grundlage für Schlimmeres, und wir jedenfalls werden das nicht ohne Gegenwehr hinnehmen. Die logische Konsequenz im vorliegenden Fall besteht im Entzug unserer Kaufkraft bei der Wahl unseres künftigen Urlaubsortes.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information gedient zu haben, und verzichten gerne auf eine etwaige Textbaustein-Antwort. An einer Information über den genauen Wortlaut des Gesetzes wären wir hingegen interessiert, sobald das Gesetz beschlossen ist.

Mit freundlichen Grüßen,


Daraufhin erhielt ich eine reichlich patzige Antwort des Inhalts, es bleibe mir unbenommen, wo ich Urlaub mache und da ich die Informationen zu den Gefahren des Passivrauchens nicht haben wolle, werde man darauf verzichten, sie mir beizufügen.

Daraufhin schrieb ich noch einmal zurück.

Zitat:
Sehr geehrter Herr ****

besten Dank für die Information sowie die Nicht-Information über das, worüber ich erklärtermaßen keine Informationen mehr benötige. Es ist erfreulich, dass man zuweilen doch auch noch individuelle Antworten bekommt [...]

Dass niemand mich daran hindern wird, meinen Urlaub dort zu verbringen, wo man mir die gewünschten Rahmenbedingungen bietet, daran habe ich keinen Zweifel. (Bis jetzt jedenfalls. Wenn Selbstverständlichkeiten so ausdrücklich betont werden, wie Sie das tun, bringt mich das doch etwas ins Grübeln ...)

"Sagen Sie uns Ihre Meinung", stand auf der Seite, auf der der Gesetzentwurf im Wortlaut nachzulesen ist. Genau das habe ich getan in der Annahme, diese Aufforderung habe zum Ziel, ein repräsentatives Meinungsbild zu bekommen, und meine Meinung sei eines von vielen Bausteinchen, aus denen sich dieses Bild am Ende zusammensetzen wird, und damit von Nutzen.

Wie kommt es, dass Ihre Antwort sich nun so liest, als sei meine Meinungsäußerung Ihnen unwillkommen gewesen? Habe ich eine Einschränkung "Nur zustimmende Äußerungen erwünscht" übersehen?

Mit freundlichen Grüßen,


Auf diese Mail bekam ich nun eine HÖFLICHE Antwort, in der mir versichert wurde, daß man in der Tat alle Meinungsäußerungen sammle, um ein Meinungsbild zu gewinnen, und daß meine Meinung keineswegs unwillkommen sei, er persönlich teile sie nur nicht.

Die Korrespondenz schloß ich ab, indem ich meinem Gesprächspartner für die Klarstellung dankte und ihm mitteilte, ich würde nun wiederum darauf verzichten, ihn unbedingt zu meiner Meinung bekehren zu wollen.

Ich habe mir dieses Geplänkel seither durch den Kopf gehen lassen, denn ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, an der Sache sei über meine ursprüngliche Absicht hinaus (nämlich der, den Zuständigen im brandenburgischen Ministerium meine Meinung zu vermitteln und die Konsequenzen, die ich persönlich ziehen werde) etwas wichtig gewesen. Ich glaube, jetzt kann ich es in Worte fassen:

Es ist mir wider Erwarten gelungen, meinem Korrespondenzpartner zu vermitteln, daß er mir gefälligst mit demselben Respekt zu begegnen hat wie jemandem, der seine Auffassung zum Thema Rauchen teilt. Merkwürdigerweise hat mich das überrascht, und daran merke ich erst, wie selbstverständlich das in den letzten Jahren geworden ist, daß Raucher per se erst einmal im Unrecht sind und ihnen gegenüber im Konfliktfall nicht einmal die selbstverständlichsten Umgangsregeln eingehalten werden.

Dieses Erlebnis werde ich mir merken und als Meßlatte für künftige Begegnungen der dritten Art verwenden. Drunter tu ich's nimmer.
Zum Seitenanfang
 

Was nützt einem Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist? (Theodor W. Adorno)
 
IP gespeichert
 
Dirk
Advanced Member
*****
Offline



Beiträge: 2672
Berlin
Geschlecht: male
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #5 - 12.11.07 um 00:14:00
 
xila schrieb am 08.11.07 um 18:40:05:
... wie selbstverständlich das in den letzten Jahren geworden ist, daß Raucher per se erst einmal im Unrecht sind und ihnen gegenüber im Konfliktfall nicht einmal die selbstverständlichsten Umgangsregeln eingehalten werden. ...

Das dürfte einer der wichtigsten Gründe sein, warum es so schwer ist, selbst Raucherinnen/Raucher oder gar Nichtraucherinnen/Nichtraucher gegen diese abstrusen Nichtraucherschutzgesetze zu aktivieren.
Zum Seitenanfang
 

Dirk
 
IP gespeichert
 
xila
Advanced Member
*****
Offline


... hat meistens recht
;)

Beiträge: 3931
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #6 - 12.11.07 um 08:47:00
 
Dirk schrieb am 12.11.07 um 00:14:45:
Das dürfte einer der wichtigsten Gründe sein, warum es so schwer ist, selbst Raucherinnen/Raucher oder gar Nichtraucherinnen/Nichtraucher gegen diese abstrusen Nichtraucherschutzgesetze zu aktivieren.


Und deswegen ist jeder Raucher wichtig, der gleichermaßen mit Höflichkeit und Nachdruck auf die Einhaltung dieser Umgangsregeln besteht. Hier müssen Selbstverständlichkeiten so lange eingefordert werden, bis sie wieder selbstverständlich sind.
Zum Seitenanfang
 

Was nützt einem Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist? (Theodor W. Adorno)
 
IP gespeichert
 
Raucherhusten
Advanced Member
*****
Offline


Gott sei Dank bin ich
Atheist

Beiträge: 3387
90449 Nürnberg
Geschlecht: male
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #7 - 15.02.13 um 18:25:24
 
Mal wieder die liberalen. die fdp fordert die einrichtung von nichtraucherzonen an straßenbahn- und bushaltestellen

http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb...
Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 15.02.13 um 18:26:39 von Raucherhusten »  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
 
IP gespeichert
 
ChristophL
Advanced Member
*****
Offline


Freier Rauch statt Rauchfrei!

Beiträge: 8157
Re: Die Lage in Brandenburg
Antwort #8 - 15.02.13 um 20:09:55
 
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Thema versenden Drucken