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Neues aus der "freien" Schweiz (Gelesen: 165825 mal)
Tegel
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Re: Neues aus der "freien" Schweiz
Antwort #390 - 06.03.18 um 17:51:05
 
Schade, war auch Sonntag von dem Ergebnis bzgl. der Rundfunkgebühren enttäuscht .
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Gib " links" keine Chance.
 
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Neues aus der "freien" Schweiz
Antwort #391 - 12.05.18 um 15:59:30
 
Steigendes Krebsrisiko oder die Gefahr von Gewalt halten die Schweizer nicht vom Trinken ab.
Dafür brauche es Gesetze, sagt ein Experte.


Krebsrisiko macht keinen Eindruck

Die Botschaft, die auf das steigende Gewaltrisiko aufmerksam machte, brachte nur 8,4 Prozent der Schweizer Teilnehmer dazu, in Zukunft weniger trinken zu wollen. Weitere 9,8 Prozent gaben danach an, ihren Konsum vielleicht zu reduzieren. Das ist so wenig wie in keinem anderen Land: In Italien wollte etwa mehr als jeder fünfte Teilnehmer wegen der Warnung weniger trinken, in den USA 18,3 Prozent und in England knapp 15 Prozent.

Auch das Argument des Krebsrisikos machte keinen Eindruck auf Schweizer Konsumenten. Es brachte nur 9,7 Prozent der Befragten dazu, ihren Konsum zu reduzieren. In Deutschland waren es 12,3 Prozent, in den USA 22,6 Prozent und in Italien gar 34,4 Prozent.

Nicht zuletzt gehe es um eine gesellschaftliche Grundhaltung, die geändert werden müsse. «Das Rauchen wird heute als gefährlich und ungesund angesehen», sagt Berthel. «Das brauchte in den letzten 30 Jahren ständige Präventionsarbeit und neue Gesetze.»

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweizer-ignorieren-Warnlabel-auf-Bierfl...
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cogito
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ergo sum

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Re: Neues aus der "freien" Schweiz
Antwort #392 - 13.05.18 um 17:09:18
 
Gesundheitsapostel und Politiker sind immer auf der Suche nach einer neuen Sau, die man durch das Dorf treiben kann. Diesmal ist die Sau offenbar alkoholisiert. Und wie immer stützen sich die Informationen auf zweifelhafte Studien oder ganz einfach Fake News in Massenmedien. So war es beim tödlichen Passivrauch und so ist es jetzt wieder beim Alkohol. Die WHO hat Alkohol in Bezug auf sein Risiko Krebs auszulösen, in die höchste Gefahrenstufe 1A eingestuft. 

Eine ganze Reihe seriöser epidemiologischer Studien zeigt allerdings, dass regelmäßiger, mäßiger Alkoholkonsum zu erhöhter Lebenserwartung führen kann.

Zitat:
The most spectacular result was offered by Streppel, et al, in the Zutphen Study from the Netherlands. They showed that men who drank wine lived an average of five years longer than men who didn't imbibe.

https://www.acsh.org/news/2010/05/27/drink-wine-to-your-health

Die Frage, die sich jeder Mensch damit stellen kann: Will ich das Risiko auf mich nehmen, lieber krebsfrei früher zu sterben oder ziehe ich es vor, länger zu leben?
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cogito
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ergo sum

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Re: Neues aus der "freien" Schweiz
Antwort #393 - 13.05.18 um 17:17:41
 
Zitat:
Auch das Argument des Krebsrisikos machte keinen Eindruck auf Schweizer Konsumenten.


Vermutlich haben die Schweizer mehr als genug von den üblichen Fake News und Alternative Facts irgenwelcher Apostel, um auf solche Dummschwätzer zu hören

Vielleicht haben die Schweizer aber ganz einfach keine Lust, sich von anderen vorschreiben zu lassen, wie sie zu leben haben. "Volksgesundheit" ist eben nicht gleichbedeutend mit individueller Gesundheit und Wohlbefinden.


Offenbar ist die Botschaft der Gesundbeter auch nicht bei unseren Politikern angekommen, wie das Bild zeigt. Bundesrätin Doris Leuthard überreicht ihrem Amtsvorgänger zum Abschied … Alkohol.
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Neues aus der "freien" Schweiz
Antwort #394 - 14.05.18 um 13:42:30
 
cogito schrieb am 13.05.18 um 17:17:41:
Zitat:
Auch das Argument des Krebsrisikos machte keinen Eindruck auf Schweizer Konsumenten.



Offenbar ist die Botschaft der Gesundbeter auch nicht bei unseren Politikern angekommen, wie das Bild zeigt. Bundesrätin Doris Leuthard überreicht ihrem Amtsvorgänger zum Abschied … Alkohol.


Das sind aber Genusstrinker !  Laut lachend Davon bekommt man kein Krebs !  Durchgedreht
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« Zuletzt geändert: 14.05.18 um 13:43:46 von shadu »  
 
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