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GB (Gelesen: 15895 mal)
perle
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Re: GB
Antwort #255 - 23.07.10 um 10:40:20
 
Matrix schrieb am 22.07.10 um 22:29:14:
Die kann erst wieder eintreten, wenn diese "Funktion" verloren gegangen ist.


und vor allem dann, wenn man nur "mit gesinnung" einen in der regel doch recht wohl dotierten posten bei allen möglichen "-schutzorganisationen" bekommen kann.
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das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
 
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: GB
Antwort #256 - 23.07.10 um 13:30:56
 
Zitat:
ILS SONT FOUS, LES ANGLAIS.


Siehe auch das hier:

Zitat:
[In Portsmouth] wies man den Leiter eines Kasperletheaters nun an, seine Show doch bitte etwas gewaltfreier zu gestalten, berichtet die "Daily Mail".
[...] Punch, wörtlich übersetzt: Schlag, muss seine Kartätsche abgeben und darf seiner Freundin Judy künftig nur noch mit einem Staubwedel und Kitzelstange zu Leibe rücken - zumindest bis auch damit wieder jemand Probleme haben sollte. Konflikte sollen die Puppen zukünftig nicht mehr durch Haue, sondern durch das Einschalten örtlicher Behörden lösen.
[...]
Noch hat die Welle die deutschen Kasperletheater nicht erreicht. Aber vielleicht wird auch hier einmal der Räuber Hotzenplotz ein Deeskalationstraining unter der Moderation von Wachtmeister Dimpflmoser absolvieren und dann eine günstige Sozialprognose erhalten. Die Konflikte mit dem Krokodil, immerhin eine bedrohte Tierart, werden dann dialektisch ausdiskutiert. Der Teufel könnte in den interkulturellen Dialog der Religionen eintreten. Und der Mohr entpuppt sich am Ende - im wahrsten Sinne des Wortes - als Kölner Undercover-Journalist, der in seiner Rolle den unterschwelligen Rassismus im Kasperleland entlarvt.


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Matrix
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In tyrannos!

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Re: GB
Antwort #257 - 23.07.10 um 14:59:32
 
Alles, was nur ansatzweise nach Diskriminierung, Gewalt oder Drogen auch nur im entferntesten Sinn riechen kőnnte, gilt als suspekt und wird bekämpft: durch Sittenwächter und Personen, die "programme" anbieten.
Neue Berufszweige entstehen, Blockwarte fűhlen sich aufgestachelt und alle anderen űben sich im Vermeiden "verdächtiger" Themen oder Formulierungen.
Diktatur Neu.
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Tu felix Austria fume ...
 
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Berlin-Mindplayer
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Re: GB
Antwort #258 - 29.07.10 um 22:21:35
 
ich hoffe den hatten wir noch nicht.....Ein Nichtraucher, der zwar gerne weniger Raucher hätte, allerdings wird ihm der Fanatismus jetzt doch ein wenig zuviel.
...Aber es funktioniert ja in England Smiley

http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1286783/HARRY-PHIBBS-Id-like-fewer-smo...
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« Zuletzt geändert: 29.07.10 um 22:23:33 von Berlin-Mindplayer »  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: GB
Antwort #259 - 30.07.10 um 08:52:07
 
Berlin-Mindplayer schrieb am 29.07.10 um 22:21:35:
ich hoffe den hatten wir noch nicht.....Ein Nichtraucher, der zwar gerne weniger Raucher hätte, allerdings wird ihm der Fanatismus jetzt doch ein wenig zuviel.
...Aber es funktioniert ja in England Smiley

http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1286783/HARRY-PHIBBS-Id-like-fewer-smo...



Am Schluss dieser Satz:

We are no longer accepting comments on this article.

Wollen die das man nicht mehr darüber diskutiert ?
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perle
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Re: GB
Antwort #260 - 30.07.10 um 10:35:57
 
shadu schrieb am 30.07.10 um 08:52:07:
Wollen die das man nicht mehr darüber diskutiert ? 


ja, das paßt nicht ins konzept. machen SPON und welt online auch gerne. besonders gerne allen themen rund ums rauchen und alle themen mit "migrationshintergrund".

über das mögliche schamlippenpiercing von B und C prominenten kann man dagegen monatelang diskutieren.
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« Zuletzt geändert: 30.07.10 um 10:36:37 von perle »  

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perle
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Re: GB
Antwort #261 - 30.07.10 um 10:41:34
 
Martella schrieb am 30.07.10 um 10:40:09:
Die Kommentarfunktion bei der Daily Mail (und anderen englischen Tageszeitungen) ist generell nur eine bestimmte Zeit verwendbar. 


ich weiß. ich weiß aber auch, daß kommentarfunktionen vor ablauf des "MHDs" gerne deaktiviert werden.
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sargnagel
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Re: GB
Antwort #262 - 30.07.10 um 12:31:12
 
Unser aller Lieblings-Propagandablatt, Tobacco ConTroll, hat sich ein Blog zugelegt:

Tobacco Control Blog,           http://tinyurl.com/3ae2ppr

Das Einstiges-Editorial ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Gewolltes Neusprech & kriegerischer Duktus. Da weiß man doch gleich, wo der Feind steht…
Zitat:
Wortkriege und Tabakkontrolle

Ein Teil des eindruckvollsten Tuns in den globalen Tabakkriegen wird auf deren Schlachtfeldern in den Stadträten und Parlamenten, in den Regulierungsbehörden und Gerichtssälen, kaum je wahrgenommen.
Dieses Tun ist viel subtiler: Es spielt sich in den Schützengräben tagtäglichen Wortkrieges ab.
Worte verkörpern und beschreiben nicht nur, sie reflektieren und konstituieren auch unser Verständnis der Dinge an sich: Sie „erzeugen Realität“.
Die Denormalisierung des Rauchens und die Delegitimierung der Tabakindustrie, Eckpfeiler der Tabakkontroll-Aktivitäten im 21. Jahrhundert, sind nicht einfach so aus dem vorhergehenden Konzept, dem Einzelnen zu raten, nicht zu rauchen, und dem Individuum beim Abgewöhnen zu helfen, hervorgegangen.
Vielmehr haben einige wenige Vordenker damit begonnen, sprachlich fundamental neue Wege zu beschreiten, indem sie Tabak als gesellschaftliches Problem definierten…

Stattdessen sollten wir darauf bestehen, von „Rauchen und Krankheit“ zu sprechen, von „tödlichen Produkten“, und Firmenverantwortung als die
vollumfängliche Haftbarkeit für sämtliche Produktfolgen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch definieren.
Wir sollten damit aufhören, vom „Aufgeben“ des Rauchens zu sprechen, weil diese Konstruktion die Freiheit von Tabak-Abhängigkeit eher als einen Verlust, denn als einen Gewinn erscheinen lässt; wir sollten aufhören, unsere neuen Warnhinweise „explizite Gesundheits-Warnungen“ zu nennen, sondern diese vielmehr als „explizite Krankheitswarnungen“ bezeichnen. Wir sollten damit aufhören, die Tabak-Abhängigkeit als „Gewohnheit“ zu bezeichnen, als wäre sie vergleichbar
mit den Gewohnheiten, sich die Zähne zu putzen, zum Frühstück Cerialien zu essen, oder abends noch lange im Bett zu lesen.

Haben Sie noch weitere Ideen für neue Sprachschöpfungen in diesem Krieg der Worte? Für die besten Einsendungen vergeben wir ein freies Online-Jahresabo
unserer Zeitschrift.


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« Zuletzt geändert: 30.07.10 um 12:34:16 von sargnagel »  

Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
 
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: GB
Antwort #263 - 31.07.10 um 09:49:27
 
Ehrlich, ich dachte ja, der Sargnagel habe sich wieder eine Satire ausgedacht, aber nein, das steht in vollem Umfang so da. Die Antis dürfen inzwischen ganz große Politik machen, sind aber durch die Bank restlos unbegabt, sehen keine Fettnäpfchen und und selbst das Hineingetretensein in ein solches entgeht ihnen regelmäßig.

In Deutschland beißen sie damit gewaltig auf Granit jedenfalls. Hier hat man unmittelbare Erfahrung mit zwei Diktaturen und dass deren erstes und wichtigstes Ziel die Kontrolle der Sprache war, das ist bekannt und würde ganz bitter aufstoßen, weil es an ganz finstere Ideologen erinnert.

Eine Ideologie ist vorneweg ja nichts Schlechtes, sie ist nur eine Anhäufung von zusammen gehörenden Ideen und damit eigentlich genau das, was wir derzeit bräuchten. Auch ist nicht zu verurteilen, dass so ein System dann neue Begriffe schafft, um die Entitäten zu erklären. Schädlich wird es erst, wenn versucht wird, diese Terminologie als einzig zu verwendende durchzusetzen. Da fängt die Ideologie an, die Freiheit zu beschränken. Daran ging die Sowjetunion zugrunde: für das reale Geschehen gab es einfach keine erlaubten Worte mehr und konnte deswegen nicht bewußt zur Kenntnis genommen werden.

Wenn sich die Tabakkontrolle nun solcher Methoden bedient, spricht das Bände. Die Nähe zu totalitären Ansätzen ist jetzt wirklich unübersehbar.

David Cameron hat ja eine Studie über die Folgen des Rauchverbots in Auftrag gegeben. Dass das bis Herbst dauern soll, deutet darauf hin, dass  er damit richtig ausholen will. Die Zahlen des Pubsterbens sind längst bekannt und sind für sich genommen schon eine Katastrophe. Wenn nun aber regierungsseitig festgestellt wird, dass zur ökonomischen auch die soziale und kulturelle hinzu kommt, dann bricht eine Diskussion los, bei der ganz andere Worte verwendet werden, als die von Mrs. Malone vorgeschlagenen.

Aber ganz andere. Mit Sicherheit.   
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Martella
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Re: GB
Antwort #264 - 01.08.10 um 19:26:47
 
Meinrad schrieb am 31.07.10 um 09:49:27:
David Cameron hat ja eine Studie über die Folgen des Rauchverbots in Auftrag gegeben.

Quelle? Das wäre mir nämlich neu. Diese Studie wollte die frühere Labour-Regierung in Auftrag geben, aber die neue konservativ-liberale Regierung hat sie abgesetzt. Einige Hinterbänkler wünschen zwar eine solche Untersuchung, aber Cameron und Clegg offensichtlich nicht. Und der neue Wirtschaftsminister Vince Cable ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht fähig, ökonomisch zu denken. Daher fürchte ich, dass er weiteren Einschränkungen im Vertrieb zustimmen wird.

'No plans' for smoking ban review
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Meinrad
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Re: GB
Antwort #265 - 01.08.10 um 20:50:26
 
Martella schrieb am 01.08.10 um 19:26:47:
[quote author=735B57504C5F5A3E0 link=1227491822/263#263 date=1280562567]

Quelle? Das wäre mir nämlich neu. Diese Studie wollte die frühere Labour-Regierung in Auftrag geben, aber die neue konservativ-liberale Regierung hat sie abgesetzt.


Hier :


"Tory MP Brian Binley, of the Parliamentary Save the Pub Group, wants it to include an independent study on the impact of the "draconian" ban. He said: "It's crazy that pub-goers are forced to stand outside."

Der Link von Xila:

http://www.mirror.co.uk/news/top-stories/2010/06/27/pub-smoke-ban-review-115875-...

Ist allerdings von Ende Juni. Kann natürlich sein, dass sie sich haben zurückpfeifen lassen. Aber Endgültiges hat ja noch niemand gesagt.


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« Zuletzt geändert: 01.08.10 um 20:51:20 von Meinrad »  
 
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Martella
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Re: GB
Antwort #266 - 01.08.10 um 21:25:02
 
Meinrad schrieb am 01.08.10 um 20:50:26:
Ist allerdings von Ende Juni. Kann natürlich sein, dass sie sich haben zurückpfeifen lassen. Aber Endgültiges hat ja noch niemand gesagt.

Am 1. Juli kam die Meldung, dass die Regierung diese Studie eben nicht durchführen lassen wird. Clegg hat in der Zwischenzeit zu verstehen gegeben, dass für die aktuelle Regierung eine Änderung des Rauchverbots nicht in Frage kommt.



Die LibDems sind größtenteils noch härtere Antis als Labour. Ein Nachgeben in noch einer entscheidenden Frage nach der Wahlrechtsreform können die sich kaum leisten. Sonst hat Clegg spätestens beim nächsten Parteitag einen Aufstand am Hals.
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sargnagel
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Re: GB
Antwort #267 - 25.08.10 um 16:52:36
 
PRISON ISLAND UPDATE (gefunden via Forces International)…


Darüber, ob das Wegwerfen von Zigarettenkippen im öffentlichen Raum bestraft werden (dürfen) sollte, herrscht bekanntermaßen auch in unseren Kreisen Uneinigkeit.
Hierzulande ist diese Frage  v o n   O r t   z u   O r t  unterschiedlich geregelt (der gute alte Föderalismus…).

Derweil ich in diesem Zusammenhang zum Anarcho-Flügel gehöre, kann ich mit dieser Handhabung leben (ich habe mir lediglich gegenüber einigen Städte mit restriktiver
Politik und regem Ordnungsamt ein eher restriktives Einkaufsverhalten auferlegt).

Auf der Gefängnisinsel ist man uns in Sachen Polizeistaat bekanntlich um Jahre voraus. Das Wegwerfen von Kippen wird landesweit drastisch bestraft.
Das Wegwerfen von Kippen? ??
Darunter versteht man doch das, was am Ende des Rauchens übrigbleibt, das abgebrannte Endstück, meistens in einem Filter endend?

Nicht unbedingt … jedenfalls nicht in Sandwell:

http://www.annaraccoon.com/politics/fighting-them-on-the-sandwell/

Der Fall in Kürze:
Die Rentnerin Sheila Martin (70) wartete an einer Bushaltestelle ohne Wartehäuschen, und rauchte dabei eine Zigarette.
Sie rauchte sie allerdings nur halb, denn der Bus kam, und sie wollte den hinteren Teil später rauchen. Zu diesem Zweck steckte sie diesen in ihre Tasche.
Was dabei auf den Boden fiel, war ASCHE.
Und schon traten zwei der städtischen Vollzugsknechte (“Enforcement Wardens”) auf sie zu, um ihr einen Bussgeldbescheid über FÜNFUNDSIEBZIG PFUND für das Wegwerfen einer Zigarettenkippe aufzubrummen (im Widerspruch zur gesetzlichen Definition von „Kippe“).
Frau Martin zahlte nicht, und bekam von der Gemeinde eine letzte Mahnung, die Androhung eines Bußgeldes von ZWEIEINHALBTAUSEND PFUND (ersatzweise Gefängnis) zuzügl. Gebühren, Aussicht auf eine Anhörung in ein paar Monaten.
Die Bloggerin Anna Raccoon , aus deren Blog diese Informationen stammen, hat sich angesichts dieses Skandals an die Ortsbehörden gewandt, und wurde auf die
Sandwell Wardens Enforcement Policy verwiesen, die sie als
Zitat:
„erschreckende Lektüre, ein feines Beispiel für eine totalitäre Regierung, wie sie Sheilas Vater so mutig kämpfend zu verhindern gesucht hatte“

bezeichnet:
http://www.laws.sandwell.gov.uk/ccm/content/community-safety/community-street-wa...

Anna Raccoon hat zusammen mit Nick Hogan, der Libertarian Party und dem Sunday Mercury
http://www.sundaymercury.net/news/midlands-news/2010/08/15/oldbury-gran-threaten...
eine Kampagne PRO SHEILA MARTIN gestartet …

Zitat:
„Vor 70 Jahren waren wir bereit, „sie an den Stränden zu bekämpfen“ – wie passend, dass wir uns jetzt darauf vorbereiten, ihnen in einer Sandkuhle (>Sandwell) entgegenzutreten.“


Zitat:
„Sollte diese Sache vor Gericht Bestand haben, dann könnte im Prinzip jeder auf der Straße Rauchende mit einer 75-Pfund-Buße belegt werden“



*****************************

PS: Sandwell, Sandwell, irgendwie klingelte beim Klang dieses Namens etwas in meinem Hinterkopf…

Die „Erleuchtung“:   http://de.wikipedia.org/wiki/Hot_fuzz

Zitat:

Der Londoner Polizist Nicholas Angel wird nach Sandford versetzt, dem Dorf mit der niedrigsten Verbrechensrate in ganz England

und kommt somit einer Verschwörung der Sandforder Bürgerwehr auf die Spur. Die Verschwörer, zu denen auch der Polizeichef gehört, töten jeden, der die Idylle des Dorfes stört und dadurch die Auszeichnung von Sandford zum „Dorf des Jahres“ (im Original: Best Village Award) gefährden würde. Die Leichen werden im Verlies der örtlichen Burg verscharrt.




Aha!
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« Zuletzt geändert: 25.08.10 um 17:21:08 von sargnagel »  

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ChristophL
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Re: GB
Antwort #268 - 25.08.10 um 19:57:26
 
Zitat:
Sie rauchte sie allerdings nur halb, denn der Bus kam, und sie wollte den hinteren Teil später rauchen. Zu diesem Zweck steckte sie diesen in ihre Tasche.
Was dabei auf den Boden fiel, war ASCHE.


Bei den heutigen Tabakpreisen, gerade im UK, kein Wunder, dass eine ältere Dame oder überhaupt viele Menschen sich genötigt sehen, eine halbgerauchte Zigarette für später aufzubewahren. Hab ich auch schon mal gemacht, ist mir aber meisten zu umständlich, sie zuverlässig an einer Haltestelle auszudrücken, so dass nichts mehr glimmt und gleichzeitig nicht zuviel Resttabak vernichtet wird. Dazu bräuchte man eigentlich einen passenden mitführbaren Ausdämpf-Gegenstand.

Zitat:
Die „Erleuchtung“:   http://de.wikipedia.org/wiki/Hot_fuzz


Daumen hoch!



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sargnagel
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Re: GB
Antwort #269 - 25.08.10 um 21:04:30
 
Hallo Christoph,

Zitat:
bräuchte man eigentlich einen passenden mitführbaren Ausdämpf-Gegenstand


Gibt's, für relativ wenig Geld. Zigarettenlöscher oder Glutkiller ... (zig mal bei Family gesehen, doch wie solch ein Teil heisst, war mir auch nicht geläufig).

Nur als Beispiel:  http://tinyurl.com/2fhzsh5

Beste Grüße - sargnagel
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