sargnagel schrieb am 17.11.09 um 21:21:48:„Getroffen – Versenkt“ könnte man sagen. Beim anonymen Soldschreiber der Pharmafreunde von
http://tinyurl.com/y8zf8yp ist jedenfalls ein deutliches Aufheulen zu vernehmen!
Hoffentlich bekommt dieses lustige Kerlchen keinen Herzinfarkt - müsste man doch sonst auf seine feig-anonymen Ergüsse verzichten. Dabei sind die so praktisch wenn man wieder mal herzlich ablachen will über die Dummheit und den Irrsinn der fanatischen Antiraucher.
Dieser Irre ärgert sich, dass er 80 Jahre zu spät geboren wurde, der hätte so gerne jeden Juden, jeden Schwulen, jeden Zigeuner denunziert und dabei sein debiles Grinsen aufgesetzt, wenn die Menschen dann abgeführt worden wären. Hat doch der Führer gesagt, dass der Jude den aufrichtigen Deutschen zum Tabakrauch verführt. Und wenn nicht der Jude, dann der Zigeuner. Und wenn nicht der Zigeuner, dann der Schwule. Aber er hätte dafür gesorgt, dass dieser rauchende Abschaum seine gerechte Strafe bekommt. Heute kann er nur anonym im Internet Müll ablassen und das ärgert ihn. Ihn ärgert, dass er nicht einmal mit seinem Namen zu seinen Ergüssen im Internet stehen kann. Denn insgeheim weiß er, dass die in seinen Augen korrupten weil rauchenden Richter ihn verurteilen würden. Also schreibt er anonym. Da sitzt er dann vor seinem Computer, der Sabber rinnt ihm aus dem Mundwinkel - hektisch tippt er, denn sein Soll ist heute noch nicht erfüllt, er hat erst 4 Wirte denunziert auf den Seiten der Antitabaklobby. 10 müssen es noch werden, sonst plagen ihn wieder seine Albträume.
Schnell einen Betablocker eingeworfen und Umfragen gefälscht, denn im Internet hat er ein Programm gefunden welches automatisch Umfragen ausfüllt. Er versteht zwar nicht wie es funktioniert, aber er freut sich. Aber die Stimmen in ihm geben keine Ruhe. Er braucht immer mehr, das Denunzieren reicht ihm nicht mehr.
Heimlich hat er den Fanatikertest mitgemacht und sich gefreut, dass er 10 von 10 Fragen mit "Ja" beantwortet hatte. Jetzt hat er es schwarz auf weiß und der Fanatikertest hängt an seiner Wand. Es war gar nicht so leicht für ihn, das Impressum unten abzuschneiden - zu sehr zitterten seine Hände. Aber jetzt hängt der ausgefüllte Fanatikertest neben einem Bild von Sabine Bätzing, das er immer ansieht wenn er sich selbst befriedigt. Dann stellt er eine Kerze vor das Bild von Adolf Hitler und zündet diese an. Den verehrt er, denn der hasste Raucher genauso wie er.
Er träumt davon, nach draußen zu gehen, Raucher zu provozieren und ihnen dann seine Fast ins Gesicht dreschen. Doch insgeheim weiß er, dass die Stimmen auch dann keine Ruhe geben werden. Sie treiben ihn immer mehr in den Wahnsinn. In den wenigen geistig hellen Minuten, die er noch hat, weiß er, dass er dringend Hilfe braucht, aber die lustigen bunten Tabletten helfen ihm wieder und dann geht er wieder daran an sein Tagewerk, dem Denunzieren von rauchenden Menschen. Dabei lächelt er sogar etwas. Und träumt wieder von einem 1000jährigen Reich, in dem jeder Bürger das Recht haben soll, Raucher sofort zu erschießen.