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NRW nach dem Tag X (Gelesen: 156675 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #285 - 29.04.14 um 19:40:48
 
Kurzer Sat1-Filmbeitrag zum 1. Jahrestag des Verbotsgesetzes.

Selbiges bei WDR Ruhr.

In beiden Beiträgen ist von Verfassungsbeschwerden die Rede. Das ist natürlich komplette Zeitverschwendung, da Karlsruhe da schon 2008 seine Linie festgezurrt hat.
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« Zuletzt geändert: 29.04.14 um 19:41:57 von ChristophL »  
 
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #286 - 29.04.14 um 20:00:53
 
Ergänzung: Hier ein Filmbeitrag mit einem Initiator dieser (überflüssigen, s.o.) Verfassungsbeschwerde und dem berüchtigten Helmut Weber („Jeder Bürger hat die Pflicht, sich gesund zu erhalten für die Gesellschaft") vom NS-Bund NRW.
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« Zuletzt geändert: 29.04.14 um 20:01:23 von ChristophL »  
 
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ChristophL
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #288 - 01.05.14 um 19:29:02
 
Pressemitteilung "NRW genießt!" von Dienstag:

Zitat:
Erheblicher Gästerückgang in den Kneipen
»NRW genießt!« stellt Fallstudie vor


Seit dem verschärften Rauchverbot müssen Kneipen in Nordrhein-Westfalen einen erheblichen Gästerückgang verzeichnen.
Dies stellte auch das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ anhand einer eigenen Bonner Fallstudie fest.

Die Zahl der Gäste sank in den zufällig ausgewählten Gaststätten der Bonner Altstadt um mehr als ein Viertel gegenüber 2013. „Die Umsatzeinbußen der betroffenen Gastronomen können noch deutlich höher liegen“, so „NRW genießt!“-Sprecher Christoph Lövenich, „denn die Verweildauer ist oft kürzer und mancher konsumiert weniger, wenn er ständig draußen stehen muss.“ Er rechnet damit, dass viele Kneipenwirte, die das erste Jahr wirtschaftlich und in Anbetracht des milden Winters noch überleben konnten, in naher Zukunft ihre Betriebe schließen müssen.
Das Aktionsbündnis hatte in allen zehn getränkeorientierten Gaststätten eines baulichen Abschnitts der Bonner Altstadt Ende April 2013 und zum Vergleich Ende April 2014 die Gästezahlen gemessen. Um Vergleichbarkeit zu gewährleisten, waren dieselben Wochentage und Uhrzeiten ausgewählt und keine Sonderveranstaltungen wie Konzerte oder Fußballübertragungen gewertet worden, auch hatte man die Gastronomen nicht vorab über die Zählung informiert, um Rückwirkungen auf die Ergebnisse ausschließen zu können.

Der Rückgang bei den Gästen betrug 25,4 Prozent, wenn man die im Außenbereich vor den Kneipen stehenden Personen sämtlich als Gäste wertet, die auch im Inneren etwas verzehren.

Das Aktionsbündnis „NRW genießt!“ sieht sich auch durch die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage in seinem Vorhaben, ein Volksbegehren gegen die Gesetzesverschärfung zu starten, bestärkt. Dieser Befragung im Auftrag von Getränke- und Gastronomieverbänden zufolge sprechen sich fast zwei Drittel der Nordrhein-Westfalen für ein Rauchverbot mit Ausnahmen aus. Dazu der Volksbegehrens-Koordinator Detlef Petereit: „Eine deutliche Mehrheit spricht sich für tolerante, verantwortungs- und rücksichtsvolle Selbstbestimmung mündiger Bürger aus. Viele, insbesondere junge Erwachsene, möchten das völkerverbindende und kulturübergreifende Ritual des gemeinsamen Genießens einer Wasserpfeife (Shisha) in angenehmer Atmosphäre gern weiterhin unter Freunden mit und ohne Migrationshintergrund pflegen. Und nicht zu vergessen die Zigarrenraucher, die sich auch wieder in ihrer Zigarrenlounge gemütlich zu Gesprächen bei einem Rum oder Whisky treffen möchten.“

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« Zuletzt geändert: 01.05.14 um 19:29:22 von ChristophL »  
 
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #289 - 03.05.14 um 02:24:26
 
Stellungnahme "NRW genießt!" vom 1. Mai:

Zitat:
Ein Jahr totales Rauchverbot in NRW
Ein trauriger Jahrestag, den wir heute begehen.

Die Befürchtungen, die wir gehabt haben, aus den Erfahrungen anderswo heraus und aus unserer Einschätzung der Situation in NRW gespeist, haben sich – wen wundert’s – alle bewahrheitet:

    ein eingeengteres Dasein für uns alle,
    der Verlust an Gemütlichkeit und Sozialkontakten in vielen Gaststätten,
    und dort auch der Rückgang an Gästen, Umsatz und Gewinn bis hin zu vielen Schließungen,
    gegängeltes Brauchtum,
    Einschränkungen für viele Vereine, in deren Räumlichkeiten nicht mehr sie selbst regieren,
    sondern die Obrigkeit
    und andere Probleme, die längst nicht alle öffentlich bekannt werden.

Ich nenne nur drei Beispiele für die verheerenden Auswirkungen des Bevormundungsgesetzes, das die grünen Volkserzieher und ihre roten Helfershelfer gegen den gesunden Menschenverstand durch den Landtag gepeitscht haben:

    Das jährliche Vereinsfest im Westfälischen, das nicht mehr stattfinden kann, weil es auf einem Schulhof veranstaltet wird und die Organisatoren nicht für die Einhaltung des totalen Rauchverbots auch bei außerschulischen Veranstaltungen garantieren können, dass dort seit dem 1. Mai 2013 gilt.
    Der unterhaltsame Nachwuchskünstler im rheinischen Karneval, der vor fast leeren Bänken auftreten muss, weil so viele Gäste zwischen den Auftritten der bekannteren Namen zum Rauchen oder mit den Rauchern vor die Tür gehen, weil im Innern ein totales Rauchverbot gilt, seit dem 1. Mai 2013.
    Der früher erfolgreiche Jungunternehmer mit Migrationshintergrund, der aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammt, aber mit seinem Shisha-Café sich eine solide Existenz aufgebaut hatte, vor deren Trümmern er nun steht, da ein Großteil seiner bisherigen Kundschaft nicht mal eben zum Rauchen mit einer Wasserpfeife nach draußen geht, wegen des totalen Rauchverbots vom 1. Mai 2013.

Auch die nackten Zahlen untermauern diese menschlichen Schicksale:

So zeigt die Umfrage des Getränkefachgroßhandels, dass fast alle getränkegeprägten Gaststätten unter dem Verbot wirtschaftlich zu leiden haben, sechs Prozent haben schon schließen müssen. Ohne das milde Wetter hätten sich weniger über den Winter retten können.

Und eine eigene Fallstudie von »NRW genießt!« hat jüngst für das bedeutendste Ausgehviertel in den Bundesstadt Bonn einen Gästerückgang von über einem Viertel in den Kneipen festgestellt.

Doch es gibt auch Hoffnung: Eine Befragung verschiedener Verbände förderte jüngst zutage, was wir überall im Lande spüren: Diese Bevormundung lehnen die allermeisten Menschen in NRW ab! 63 Prozent der hiesigen Bevölkerung will das absolute Rauchverbot nicht und befürwortet eine Korrektur dieses Fehlers von Landesregierung und Landtagsmehrheit.
Ich appelliere daher an alle Freundinnen und Freude der Freiheit, sich für unser Volksbegehren zu engagieren, damit wir der Ministerin Steffens und der Ministerpräsidentin Kraft zeigen können, wo der Hammer hängt und diesem Spuk alsbald ein Ende bereiten können.

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Tegel
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #290 - 23.05.14 um 23:19:39
 
….nach einem beruflichen Termin in Ddorf. der Neugierde nachgegeben.   Bei strömenden Regen noch mal mit dem Taxi in Richtung Altstadt / Bölkerstraße. Trotz Sintflut vom Himmel, kaum Menschen in den Lokalen. Dafür draußen  unter Markisen und Schirmen.
Auf Nachfrage ( Dä Spiegel ) warum keiner ( niemand, gähnende Leere )  im Lokal ist ( um 21.00 h ! ) die etwas  unschlüssige Antwort:
„ Der erste Gast macht den Anfang, -dann kommen auch noch mehr „.
Auf die Rückfrage bzgl. des RV, die fast schon trotzige Antwort:
„Ja, vielleicht ist es etwas weniger geworden, trotzdem…..wir haben noch immer unsere tollen Abende.

Scheinbar dauert die „Erziehung“  der Gäste etwas länger:
Peter Klinkhammer Dä Spiegel  am  31.5.2013 Aber schon nach wenigen Monaten würden selbst die hartnäckigsten Raucher zurückkehren, glaubt er. "Wir müssen die Leute erst einmal erziehen."
http://www.zm-online.de/starter/brennpunkt/In-den-letzten-Zuegen_125053.html

Bis ca. 23.00 h habe ich nur ein Lokal mit etwas mehr Publikum ausmachen können. Hier wurde Schlager gespielt. 
Gut, es war ein Wochentag. Kein Freitag und kein Samstag. Nur so leer und trostlos habe ich die Lokale nicht in Erinnerung.
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Gib " links" keine Chance.
 
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ChristophL
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #291 - 01.06.14 um 17:29:05
 
Aus Bonn:

Zitat:
"Die Situation ist katastrophal. Das Rauchverbot hat sich noch viel schlimmer dargestellt, als ich jemals gedacht hätte", sagt Jürgen Harder, Chef des Brückenforums. [...]
Für ihn fallen zudem deutliche Gewinneinbußen an: "Zunächst muss ich ein Extragehalt für den Türsteher zahlen. Zudem kommen die Leute viel später als früher. Zum Glück hatten wir ja einen milden Winter, aber wenn es mal so kalt ist, dass niemand zum Rauchen vor die Tür gehen will, werden die Kneipen das noch mal ganz anders zu spüren bekommen", ist Epping überzeugt.


Quelle

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« Zuletzt geändert: 01.06.14 um 17:29:27 von ChristophL »  
 
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Querkopf
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Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #292 - 02.06.14 um 06:42:20
 
ChristophL schrieb am 01.06.14 um 17:29:05:
Aus Bonn:

Zitat:
"Die Situation ist katastrophal. Das Rauchverbot hat sich noch viel schlimmer dargestellt, als ich jemals gedacht hätte", sagt Jürgen Harder, Chef des Brückenforums. [...]
Für ihn fallen zudem deutliche Gewinneinbußen an: "Zunächst muss ich ein Extragehalt für den Türsteher zahlen. Zudem kommen die Leute viel später als früher. Zum Glück hatten wir ja einen milden Winter, aber wenn es mal so kalt ist, dass niemand zum Rauchen vor die Tür gehen will, werden die Kneipen das noch mal ganz anders zu spüren bekommen", ist Epping überzeugt.




und weiter:

Zitat:
Und so bleiben er sowie alte und neue Mitstreiter aktiv, bilden Netzwerke und wollen versuchen, das Nichtrauchergesetz wieder zu kippen.


Bei einigen kommt diese Erkenntnis leider etwas zu spät - sie hätten früher aktiv werden müssen....  Traurig
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Fietje
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Hallo

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #293 - 26.06.14 um 16:04:28
 
Querkopf schrieb am 02.06.14 um 06:42:20:
Bei einigen kommt diese Erkenntnis leider etwas zu spät - sie hätten früher aktiv werden müssen....  Traurig


Zu meinem Leidwesen muss ich dir recht geben. Sobald die alten Raucherkneipen einmal ausgestorben sind, wird kaum noch ein Gastwirt motiviert sein, eine neue Kneipe zu eröffnen. Schade!
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Staatliche Bevormundung ist Beleidigung der eigenen Intelligenz.
 
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #294 - 26.06.14 um 20:41:23
 
ChristophL schrieb am 30.01.14 um 21:54:12:
Gestern fand in Düsseldorf die Übergabe einer Petition (Open Petitions) statt, deren Zeichnungsfrist eigentlich schon im letzten Sommer abgelaufen war, wo aber aus verschiedenen Gründen sich das Ganze verzögert hatte. Inklusive der später gesammelten und der von außerhalb NRW handelt es sich um über 60.000 Unterschriften. Petent war eine Privatperson, bei der Übergabe an die Landtagspräsidentin (SPD) waren aber auch z.B. Friedhelm Adolfs, Vertreter des Komitees zur Wahrung der Bürgerrechte und an der Videokamera ein Vertreter der FRIDA aus unserem Aktionsbündnis "NRW genießt!" zugegen.



Offenbar gab es Unklarheiten über den Rechtsstatus der Petition, aber im Ergebnis ist das Ganze ein klares Signal an alle, die es hören wollen.

Hier noch eine Erwähnung in einem Artikel samt Foto.



Der Petitionsausschuss hat dem Petenten jetzt mitgeteilt, dass die Landtagsmehrheit ihre Auffassung nicht verändert hat. Das war zu erwarten.
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Ingo
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #295 - 24.07.14 um 14:40:50
 
Liebe Mitleser,

auch die Schützen merken das Rauchverbot immer mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/rauchverbot-haelt-besucher-in-oberhau...

Gruß

Ingo
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #296 - 24.07.14 um 16:43:11
 
Ingo schrieb am 24.07.14 um 14:40:50:
Liebe Mitleser,

auch die Schützen merken das Rauchverbot immer mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/rauchverbot-haelt-besucher-in-oberhau...

Gruß

Ingo


Zitat: „Solche Brauchtumsveranstaltungen wie unsere Feste sollten vom Rauchverbot ausgeschlossen werden“

Ja das tönt gut, nur ist das unmöglich, weil sonst auch andere Ausnahmeregeln wollen. Danach kommt eine

Lawine ins Rollen.

Das wird/muss aus Sicht des Gesetzgebers mit allen Mitteln verhindre werden.

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Querkopf
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Dies ist durchaus ein
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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #297 - 24.07.14 um 17:10:20
 
shadu schrieb am 24.07.14 um 16:43:11:
Ingo schrieb am 24.07.14 um 14:40:50:
Liebe Mitleser,

auch die Schützen merken das Rauchverbot immer mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/rauchverbot-haelt-besucher-in-oberhau...

Gruß

Ingo


Zitat: „Solche Brauchtumsveranstaltungen wie unsere Feste sollten vom Rauchverbot ausgeschlossen werden“

Ja das tönt gut, nur ist das unmöglich, weil sonst auch andere Ausnahmeregeln wollen. Danach kommt eine

Lawine ins Rollen.

Das wird/muss aus Sicht des Gesetzgebers mit allen Mitteln verhindre werden.



Das Grundproblem aller Verbotsfetischisten: die "Abstimmung mit den Füssen" - deshalb darf es aus ihrer Sicht keine Ausnahmen geben - immer in der Hoffnung, dass die Auswirkungen schon nicht so auffallen werden.

Bei den Schützenfesten sind aber die Raucher offenbar immer weniger bereit, die Volkserziehungsmaßnahmen mitzumachen. Aber sicher fällt den Zwangsbeglückern noch irgendeine konstruierte Begründung ein, warum immer weniger Besucher zu den Schützenfesten kommen - die andere, schon öfters praktizierte (Nicht-)Reaktion: einfach totschweigen....


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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #298 - 21.08.14 um 09:56:28
 
Liebe Mitleser,

nachdem in Düsseldorf der OB Elbers abgewählt worden ist, wird es auch im Stadtrat voraussichtlich zu einer regierenden Ampelkoaltion kommen. Die Grünen stellen natürlich schon die ersten Forderungen, und zwar nach einem Heizpilzverbot:

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/gastronomie/aufstand-gegen-heizstrahler-...

Bleibt nur zu hoffen, dass es doch noch zu einer großen Koalition im Düsseldorfer Rathaus kommt, damit diese unsäglichen Grünen  nix zu sagen haben...

Gruß

Ingo
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: NRW nach dem Tag X
Antwort #299 - 23.08.14 um 09:43:51
 
Ingo schrieb am 21.08.14 um 09:56:28:
Liebe Mitleser,

nachdem in Düsseldorf der OB Elbers abgewählt worden ist, wird es auch im Stadtrat voraussichtlich zu einer regierenden Ampelkoaltion kommen. Die Grünen stellen natürlich schon die ersten Forderungen, und zwar nach einem Heizpilzverbot:

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/gastronomie/aufstand-gegen-heizstrahler-...

Bleibt nur zu hoffen, dass es doch noch zu einer großen Koalition im Düsseldorfer Rathaus kommt, damit diese unsäglichen Grünen  nix zu sagen haben...

Gruß

Ingo


Zitat: "Miriam Koch (Grüne) ist entschieden gegen Heizstrahler im Freien"
Na dann sollen sie die halt drinnen betreiben ! Smiley


Alternative: Zitat: "Wolldecken und Windschutzwände reichen!"
Bin ich auch dafür Raucher nach drinnen Nichtraucher mit Wolldecken nach draussen!
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