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Die taz und der Raucherraum (Gelesen: 112 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

Beiträge: 8073
Die taz und der Raucherraum
19.03.17 um 04:21:20
 
Probleme, die es in früheren Zeiten bei der taz vermutlich nicht gab, als man noch keinen Raucherraum brauchte.

Zitat:
Die taz.die tageszeitung baut ein neues Haus.
[...]
Kein Raucherraum – ein Affront.
[...]
– Kollege C: Man kann doch eine der vielen Teeküchen in einen Raucherraum umwidmen.
– Der Geschäftsführer: Die grüne Belüftungsanlage erlaubt das nicht.
[...]
Vor der Baubesprechung habe der Geschäftsführer dann auf der Straße den rauchenden Architekten und den rauchenden Bautechniker getroffen. Die zwei seien, meint der Geschäftsführer, doch sehr verwundert gewesen, dass man sich heutzutage noch traue, Raucherräume zu fordern.


Quelle
Es müsste generell mehr in dieser Richtung bei Arbeitnehmer. Selbst stark gefragte Arbeitskräfte lassen sich zu viel gefallen.
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Tegel
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Beiträge: 1402
Geschlecht: male
Re: Die taz und der Raucherraum
Antwort #1 - 19.03.17 um 10:04:21
 
Schau an. Auch in der taz war in der Vergangenheit so manch " netter " Artikel zum RV zu lesen. Na ja, Wasser predigen....
So richtig übel ist es allerdings Arbeitnehmern in den Niederlassungen von US Unternehmen ergangangen. Hier hat der Wahnsinn so richtig zugeschlagen.

Allgemein habe ich den Eindruck, dass insbesondere US amerikanische Unternehmen ein sehr bedenkliches Verhältnis zu ihren Angestellten und Partnern praktizieren. Habe es selbst bei verschiedenen Anbietern / Herstellern aus dem IT Bereich festgestellt. Hier wird in Unterlagen / Zertifizierungen und Veranstaltungen eine Gehirnwäsche angewandt , die den Methodiken von Scientology nicht weit entfernt sein können. Ein Kult um Produkt und Marke bis einem schlecht wird. Die " bunten Bildchen " aus Kalifornien mit glücklichen Arbeitnehmern machen dann mehr den Eindruck einer Sekte als die eines IT Unternehmens.
Einen Aschenbecher sucht man hier sicherlich vergeblich. Vielleicht aber die leere Verpackung eines
Antidepressiva.
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