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Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen (Gelesen: 597 mal)
shadu
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MaryLong I smoke you

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Basel
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Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen
30.08.17 um 16:10:43
 
Wann schaltet sich den endlich die WHO ein ?

Wegen Geruch: Neuer Nachbar von Bäckerei nimmt sich Anwalt !

Einem Ehepaar, das in ein Haus an der Kisslingerstraße gezogen ist, stinkt die Bäckerei gewaltig. Die Bewohner fühlen sich derart gestört, dass sie einen Anwalt eingeschaltet haben. „Durch die Geruchsemissionen, die aus Ihrer Backstube täglich in den frühen Morgenstunden über Ventilatoren ungefiltert ins Freie geblasen werden, wird unser Mandant ganz empfindlich gestört“, heißt es in einem Brief, der Evi Tremmel jetzt durch einen Anwalt des Ehepaars in die Backstube flatterte. Das Ehepaar, heißt es darin, habe sein Schlafzimmer im zweiten Stock des Nachbarhauses unter einem Dachvorsprung und werde durch den „starken schlechten Geruch regelmäßig derart massiv beeinträchtigt und gestört“, dass es seine Wohnung nachts nicht nutzen könne.

http://tinyurl.com/y93vyoet

und

«Auswärtiger» fordert Kirchenglocken-Verbot !

Und jetzt gibts wieder Ärger. Wie die «Südostschweiz» am Dienstag berichtete, hat erneut ein Ferienwohnungsbesitzer Beschwerde eingereicht, diesmal gegen die Kirche St. Johann. Er will, dass die Glocken in der Nacht nicht mehr läuten dürfen. BLICK-Recherchen ergeben:

http://tinyurl.com/ydgl8xot
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shadu
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MaryLong I smoke you

Beiträge: 3513
Basel
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Re: Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen
Antwort #1 - 30.08.17 um 16:31:22
 
Perversionen !

Perverse Charakterstörung !

Menschen mit Perversionen wollen den anderen unbewusst ausbeuten, damit sie selbst „der Große“ bleiben können. Sie wollen Macht über den anderen haben, damit sie sich selbst nicht ohnmächtig und abhängig fühlen müssen, denn das wäre das Schlimmste für sie. Oft reizen die Betroffenen eine andere Person so lange, bis sie wütend, gereizt, hysterisch oder „pathologisch“ reagiert. Dann fühlt sich der „Perverse“ überlegen – er hat gesiegt und die Reaktion hervorgerufen, die er sehen wollte. Oft ist das ein komplizierter Vorgang, denn der Perverse „setzt die Wut in den anderen hinein“, die er selbst unbewusst spürt. Es ist der Vorgang der „Projektiven Identifikation“, der immer wieder stattfindet.

Trifft doch auf die Anti-Raucher, seien es die Privaten wie die Offiziellen zu, oder ?

Quelle: http://tinyurl.com/y85mxe6o

Das bedeutet unter anderem, dass der Perverse alles macht, damit der andere sich so fühlt, wie er sich eigentlich selbst fühlt (was er aber bewusst nicht spürt). In der Psychoanalyse gerät auch der Therapeut oft innerlich in Wut, Anspannung, Verzweiflung und Ohnmacht. Der Patient „macht“ also, dass der Therapeut (oder auch der Partner, der andere allgemein) sich so fühlt, wie der „Perverse“ sich fühlt.

Schockeckelbilder und Rauchverbote kommen mir dabei in den Sinn !
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

Beiträge: 8215
Re: Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen
Antwort #2 - 30.08.17 um 21:07:07
 
Interessant.

Zitat:
Wenn man klar und deutlich bemerkt, dass andere anders sind als man selbst, dann spürt man die Trennung vom anderen. [...] Trennung macht Angst, weil der andere nicht mehr kontrollierbar ist.


Genau, die Antis wollen Menschen kontrollieren, die anders sind als sie selbst.


Zitat:
„Perverse Menschen“ erheben sich oft über das Gesetz. Sie erwarten von anderen, dass sie sich genau an Regeln halten, doch sie selbst stehen darüber.


Warum muss ich jetzt an Johannes Spatz und Joachim Kamp denken?

Zitat:
Oft können Psychologen bei perversen Männern feststellen, dass die Identifikation mit dem Vater fehlt.


Die Antis sind oft Kinder von rauchenden Vätern, die an Lungenkrebs gestorben sind. Das fand ich psychologisch schon immer spannend. Die fehlende Identifikation könnte erklären, warum sie so gegen den Raucher (also das Symbol für ihren Vater) kämpfen.

Zitat:
Es gibt sozusagen einen Sprung vom kleinen Jungen direkt zum Erwachsenen hin – der Weg dorthin fehlt.


Es fehlt die Pubertät, wo man über die Stränge schlängt - oder z.B. mit dem Rauchen anfängt.

Zitat:
Darum erhebt sich der „Perverse“ (der „Verdreher“) zu einem Gott. [...] Er allein hat die Macht und bestimmt, wo es lang geht.


Ja, so fühlen sich die Antis. Und im Verdrehen sind sie eh Weltmeister.

Zitat:
Auch vor Gericht, im Krankenhaus oder an anderen öffentlichen Stellen tritt der „Perverse“ als „Gott“ auf.


Als Antiraucher-Richter, als Krankenhausarzt....

Zitat:
Nicht selten leiden „perverse Männer“ unter Impotenz. Die fehlende Sexualität wird dann dadurch ersetzt, dass der Perverse immer und ständig versucht, sich und andere zu erregen. „Erregung“ ist dabei ein weit gefasster Begriff. Der „Perverse“ möchte andere wütend machen, in Aufregung versetzen und faszinieren. Sobald die anderen beginnen, sich zu langweilen, gibt der „Perverse“ wieder Gas. Das Erregungskarussell muss aufrechterhalten werden – es darf keine Ruhe einkehren, denn sie fließt oft direkt in eine unterträgliche Weite und Leere hinein.


Trifft haargenau auf die Antis zu.
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« Zuletzt geändert: 30.08.17 um 21:12:14 von ChristophL »  
 
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen
Antwort #3 - 31.08.17 um 13:35:06
 
Hier auch ein anderes Muster der besonderen Art !

En Vogue: Extrawurst

Übersensible, dauerempörte linke Studenten fordern immer häufiger Spezialbehandlungen. Diese Narzissten sind die Politiker der Zukunft.

Aus den USA kommt dieser laut Sandbrook «sehr giftige Narzissmus» bekannterweise her, konkret aus universitären linksliberalen Kreisen. Kein Wunder also, sind sie dort empörungsmässig weiter geschult als in Europa: Weil Bücher wie «The Great Gatsby» oder «The Merchant of Venice» «anstössig und beleidigend» seien, forderten Studenten dafür Warnhinweise.

Studenten des Pembroke College in Cambridge forderten eine Umstellung des Mensa-Menüplans, da Gerichte wie «Jamaican Stew» oder «Tunisian Rice» «rassistische Mikroaggressionen» seien.

Quelle: http://tinyurl.com/yb8mwasx
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Sensibilität, Toleranz, und neuzeitliche Perversionen
Antwort #4 - 11.09.17 um 11:21:22
 
Mit einem Foto, das ihn mit seiner kleinen Enkelin auf dem Arm und einem Bier in der Hand zeigt, hat Australiens Premierminister Malcolm Turnbull im Internet Empörung ausgelöst. «Eine Schande, mit Alkohol in der Hand ein Baby zu halten», schimpfte eine Nutzerin, «unverantwortlich!» erregte sich ein anderer. Turnbull wies die Kritik gegenüber einem Radiosender als typischen Internet-Hype zurück.

Immerhin hat es diesmal den Rechten getroffen ! LOL  Laut lachend


http://tinyurl.com/ybyxerag

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