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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Woher kommt die Zahl 3300? (Gelesen: 7.174 mal)
archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #26 - 16.04.07 um 18:39:00
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #25 - 16.04.07 um 18:38:00
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Hier ist ein Lùgner der sich als Artz bezeichnet, die kònnen nur zahlen gringen aber konkret beweisen ..gar nicht.

3301--das ist der zahl der tote durch Passivrauch, ..sò was kann der  WHO und seine marionette auf tisch bringen,in Italien sollten  8.000 sein,..in Japan und Griechland keine einzig,,obwohl beide Lànder haben die meinst Raucher auf der ganz Welt und weniger lunger krebs,..wie kommt das?

Alsò...an die  WHO glauben bedeut ,,selbsmord,,

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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #24 - 16.04.07 um 17:03:00
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Zunächst möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen bedanken, die mir bisher bei der Beantwortung der aufgeworfenen Frage:
„Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.“
behilflich waren, recht herzlich bedanken.

@Robin
Es gibt Untersuchungen, die allein von 7000 Lungenkrebsfällen durch automobile Abgase jährlich ausgehen.
Natürlich bleibt es nicht beim Lungenkrebs. Verkehrsabgase müssen aufgrund der sehr ähnlichen Zusammensetzung ebenfalls Infarkte etc. erzeugen.

Handelt es sich bei den 7.000 Lungenkrebsfällen durch Automobilabgase (einschließlich der Rußpartikel-, Reifenabriebhinterlassenschaft auf der Fahrbahn u.Ä.?) um eine wissenschaftlich fundierte Berechnung oder um eine bloße Schätzung? Es wäre ferner für einen Laien interessant, zu erfahren, ob man lungenspezifisch klar eine Grenze zwischen „Passivrauch“- und „Abgas“-Erkrankungen ziehen kann. Du schriebst hier von einer sehr ähnlichen Zusammensetzung.

Aber so ist das mit den Politikern, wenn man auf der einen Seite nichts gebacken kriegt, nimmt man, um Glanzpunkte zu setzen, halt den Weg des geringsten Widerstandes. Und man sieht, es klappt vorzüglich. Die Schadstoffemission Verkehr ist aus den Köpfen verschwunden. Sie existiert scheinbar nicht mehr.
  
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robin
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robin

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #23 - 16.04.07 um 10:06:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Es gibt Untersuchungen, die allein von 7000 Lungenkrebsfällen durch automobile Abgase jährlich ausgehen.
Natürlich bleibt es nicht beim Lungenkrebs. Verkehrsabgase müssen aufgrund der sehr ähnlichen Zusammensetzung ebenfalls Infarkte etc. erzeugen.
Nimmst du die Relation:
300 x Lungenkrebs durch 'Passivrauch :7000 durch KFZ
und 3301 gesamt durch 'Passivrauch', kommst du mit einem Dreisatz in Näherung auf ca. 80.ooo Todesfälle durch Autoabgase.

Übrigens sagt das Umweltministerium, dass allei der VerkehrsLÄRM für 4000 Todesfälle/Jahr verantwortlich wäre...
  
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ChristophL
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #22 - 15.04.07 um 22:41:00
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Quote:
Archimede hatte doch irgendwo gefunden, daß eine der Basisstudien, die dann zu der Zahl der geschätzten deutscher Passivrauchtoten führt, von einem US-Gericht kassiert wurde. Jetzt finde ich den Link nicht


Gibt's auch auf unserer Website:
http://www.netzwerk-rauchen.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=9

Quote:
Statistisch signifikant lässt sich damit keine Risikoerhöhung nachweisen, dafür ist der Wert zu klein .


Vorsicht: Die Stärke des Zusammenhangs hat mit der statistischen Signifikanz nichts zu tun. Das sind zwei Paar Schuhe. Dennoch hast du völlig recht: Bei einem so schwachen Zusammenhang wie einem RR von 1.25 ist die Aussagekraft besonders gering.

Quote:
teilweise Werte unter 1.0. Dass bedeutet einen protektiven Effekt.


Über einen Effekt sagt ein Relatives Risiko nichts aus, sondern über das statistische Risiko einer bestimten Personengruppe. Aber du hast natürlich recht: Diese Ergebnisse sagen aus, dass RaucherInnen besser geschützt sind/weniger Gefahr laufen, eine entsprechende Krankheit zu erleiden.
  
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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #21 - 15.04.07 um 21:40:00
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freiraucher schrieb on 15.04.07 um 21:03:31:
Da habe ich z.B. ein Semiar gefunden mit ganz interessanten Zahlen. Dort wird etwa behauptet:

Österreich, Frankreich, Schweiz: 40.000 ! Tote durch Luftverschmutzung pro Jahr (S. 41)

oder

das sog. Londoner "smog event": 4.000 Tote innerhalb weniger Tage (S. 3)

http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/Seminar06/Praesentation_Mueller.pdf

Tja, das sind schon ganz andere Dimensionen Zwinkernd

Also, diese Zahlen hauen mich glatt vom Hocker. Die muss ich erst einmal verdauen mit 'ner schönen Zigarette.
  
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Terrx
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #20 - 15.04.07 um 21:25:00
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freiraucher schrieb on 15.04.07 um 20:25:47:
Meist du diesen Beitrag?

Die EPA studien wùrden deklassiert als falsch von eine Amerikanisch Bundesgerichthof- VACATO= Annulliert-
Trotzen die WHO benutz diese Studie als echte-  "

Jepp. Danke!
  
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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #19 - 15.04.07 um 21:13:00
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rizzo schrieb on 15.04.07 um 20:39:19:
Bin zwar kein Spezialist, aber soviel kann ich Dir sagen. Diese Studie (3301) ist noch unseriöser als der Lottogewinn den manche Tippgemeinschaften scheinbar garantieren. Deswegen macht sowas wahrscheinlich sonst keiner.

Ja, Rizzo, du hast ja vollkommen Recht. Nur diese Zahl kriegt man immer wieder um die Ohren gehauen. Außerdem gehe ich doch Recht in der Annahme, dass unsere lieben Politiker auf diese Studie so richtig angesprungen sind? Aber warum sollten wir Raucher uns auch den Schuh "Schadstoffemission" anziehen?
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #18 - 15.04.07 um 21:03:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


Da habe ich z.B. ein Semiar gefunden mit ganz interessanten Zahlen. Dort wird etwa behauptet:

Österreich, Frankreich, Schweiz: 40.000 ! Tote durch Luftverschmutzung pro Jahr (S. 41)

oder

das sog. Londoner "smog event": 4.000 Tote innerhalb weniger Tage (S. 3)

http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/Seminar06/Praesentation_Mueller.pdf

Tja, das sind schon ganz andere Dimensionen Zwinkernd
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #17 - 15.04.07 um 20:45:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


2006 kamen allein 5072 Menschen durch rein mechanische Ursachen im Verkehr zu Tode - Opfer, die man für uneingeschränkte Mobilität einfach in Kauf nimmt.
http://www.focus.de/auto/unterwegs/horrorvideos/verkehrstote-2006_aid_28725.html

Über die gleiche Frage wie du habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht; mal sehen, ob ich was finde.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #16 - 15.04.07 um 20:39:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


Bin zwar kein Spezialist, aber soviel kann ich Dir sagen. Diese Studie (3301) ist noch unseriöser als der Lottogewinn den manche Tippgemeinschaften scheinbar garantieren. Deswegen macht sowas wahrscheinlich sonst keiner.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #15 - 15.04.07 um 20:27:00
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Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #14 - 15.04.07 um 20:25:00
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Terrx schrieb on 15.04.07 um 18:19:06:
Archimede hatte doch irgendwo gefunden, daß eine der Basisstudien, die dann zu der Zahl der geschätzten deutscher Passivrauchtoten führt, von einem US-Gericht kassiert wurde. Jetzt finde ich den Link nicht. unentschlossen


Meist du diesen Beitrag? Einen Link hab ich auch nicht gefunden:

archimede
Re: Neues von Pro-Rauchfrei.
« Antworten #218 am: 11. April 2007 um 18:43 »


"Krank durch Passivrauch
Erste Hinweise über die Gesundheitsgefährdung der Nichtraucher durch Passivrauch
gab es bereits vor 25 Jahren. Der erste umfangreiche Bericht zu den gesundheitlichen
Auswirkungen des Passivrauchens wurde im Jahr 1993 von der amerikanischen
Umweltbehörde (EPA) herausgegeben und 2005 in einer überarbeiteten Version
veröffentlicht. Mittlerweile liegen zahlreiche weitere Übersichtsarbeiten vor, in denen die
Gesundheitsschäden des Passivrauchens dargestellt werden. In Österreich sterben
täglich zwei bis drei Menschen an den Folgen von Passivrauch. Die überwiegende Zahl
davon an Schlaganfall und Herzinfarkt, aber auch an Lungenkrebs sowie an chronischen
Lungenkrankheiten und Asthma.
Die Auswirkungen von Passivrauch sind abhängig von der Anzahl der gerauchten Zigaretten,
der Beschaffenheit des Raumes (Größe, Temperatur, Belüftung etc.) und dem jeweiligen
Gesundheitszustand (Lungenvolumen, Alter etc.) des Passivrauchenden. Die Belastung ist
zudem abhängig von der räumlichen Distanz zum Raucher.
Für die Kanzerogene im Passivrauch kann allerdings kein unbedenklicher Grenzwert definiert
werden, denn schon geringe Mengen gentoxischer Kanzerogene können die DANN irreversibel
schädigen.
Akute und chronische Gesundheitsschäden bei Erwachsenen
Passivrauchen verursacht Augenbrennen und -tränen, Schwellungen und Rötungen der
Schleimhäute und vermehrte Infektanfälligkeit. Neben Reizungen des Atemtraktes können
Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Atemlosigkeit und Müdigkeit auftreten. Allergiker sind
besonders betroffen.

Das ist eine mitteilung des òsterreichische Krebshilfe-

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #13 - 15.04.07 um 19:52:00
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Stimmt.das risiko ist gering,keine wissenschaftler kònnte bis heute beweisen das passivrauch tòdlich sein kann-

Aber viele sagen immer das gegenteil nach dem eine bistimmt summe kassiert haben, die Politiker mùssen zustimmen weil sind auch mit in,s geschàft,eine verzogerung des gesetz ist nur pur Propaganda,aber spàt wird zugestimmt...und das soll nicht passieren-
gestern hab ich eine Artikel gesendet wo steht wer und warum dies ganz verbote haben will.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #12 - 15.04.07 um 19:05:00
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Die Verfasser der 3301-Totenstudie geben an, für Lungenkrebs ein Relatives Risiko von 1.25 errechnet zu haben. Gleiches Risiko für Männer und Frauen obwohl doch MPL immer behauptet Frauen seien gefährdeter. Nun ja. Statistisch signifikant lässt sich damit keine Risikoerhöhung nachweisen, dafür ist der Wert zu klein . Sie geben auch kein Konfidenzintervall an. Andere WHO Studien tun das schon. Dieses schrammt dann meistens auf zwei Nachkommastellen an der 1 vorbei.

Betrachtet man auch andere Studien so liefern die teilweise Werte unter 1.0. Dass bedeutet einen protektiven Effekt. Statistisch signifikant lässt sich dieser aber auch nicht nachweisen. Da alle Werte knapp über oder unter 1 liegen, die Konfidenzintervalle sich mitunter überschneiden, teilweise den Wert der jeweils anderen Studie einschliessen,lässt sich daraus doch eigentlich nur eines folgern. Der Wert ist ziemlich genau 1. Und daraus folgt eben: kein erhöhtes Risiko.
  

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