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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Woher kommt die Zahl 3300? (Gelesen: 9.281 mal)
Blaudunst
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Woher kommt die Zahl 3300?
08.04.07 um 21:13:00
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Zwischen den vielen übertriebenen oder schlicht gelogenen Behauptungen über Rauchen kommt immer wieder diese Zahl: in Deutschland sterben angeblich jährlich  3331 (?) Menschen an Passivrauchen. An Passivrauchen kann man eigentlich gar nicht sterben, das ist keine Krankeit, höchstens an die Folgen des Passivrauchens. Aber wie "diagnostiziert" man diese Folgen? Wie stellt den ein Artzt, der vor einer Leiche steht, fest, ob der Tod als Folge des Passivrauchens zuzuordnen ist? Oder werden alle, die irgendwie bekannt länger mit Zigarettenrauch zu tun hatten, "automatisch" als "Passivrauch-Tote" deklariert? Oder werden bestimmte Krankeiten "automatisch" zum Passivrauch zugeordnet, egal was die wahren Gründe waren? Weiß jemand näheres?
Ich kenne nähmlich einige Leute, die selbst nicht rauchen, aber ihr Ehepartner: die sind alle gesund und zum Teil ganz schön alt...

Blaudunst
  
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rizzo
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #1 - 08.04.07 um 23:01:00
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Hallo Blaudunst,

bei der Zahl handelt es sich um eine Schätzung der eine epidemologische Studie zu Grunde liegt. Die Studie liefert ein Relatives Risiko für eine bestimmte Krankheit, daraus haben die Heidelberger die scheinbaren Toten errechnet. Alles Zahlenspielerei. Bei Netzwerk Rauchen findest Du mehr dazu.
  

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ChristophL
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #2 - 08.04.07 um 23:56:00
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Quote:
lles Zahlenspielerei. Bei Netzwerk Rauchen findest Du mehr dazu.


In unserem Reader
http://www.netzwerk-rauchen.de/documents/reader%201c.pdf

empfehle ich S. 3-6, S. 7 rechts, S. 9f., S. 11-15, S. 21f., S. 24

Außerdem:
http://www.netzwerk-rauchen.de/documents/Wissenschaft%20Risiko%20Passivrauchen.p...

Die Umfänglichkeit dieser Quellenangaben belegt die Notwendigkeit für eine kurze Zusammenfassung seitens des Netzwerks, warum die 3.301 Unsinn sind.
  
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Osthesse
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #3 - 10.04.07 um 09:27:00
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Das Schlimme daran ist aber das diese eher zweifelhaften Zahlenspielerei bei den Politikern wie auch der Presse und der Bevölkerung auf Fruchtbaren Boden fällt da es keiner Nachprüft oder den Mut hat (Ausser uns) diese Zahlen zu wiedersprechen.
  
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Nichtraucher
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #4 - 10.04.07 um 09:54:00
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Blaudunst schrieb on 08.04.07 um 21:13:26:
Ich kenne nähmlich einige Leute, die selbst nicht rauchen, aber ihr Ehepartner:


Gruselig. Wie heißt es so schön: Wer Raucher küßt, der leckt auch Aschenbecher aus.  Laut lachend
  
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Osthesse
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YaBB 2.6.11

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #5 - 10.04.07 um 10:32:00
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nichtraucher schrieb on 10.04.07 um 09:54:59:
Gruselig. Wie heißt es so schön: Wer Raucher küßt, der leckt auch Aschenbecher aus.  Laut lachend


Geh´ raus die Sonne putzen Ärgerlich
  
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Blaudunst
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #6 - 15.04.07 um 00:22:00
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nichtraucher schrieb on 10.04.07 um 09:54:59:
Gruselig. Wie heißt es so schön: Wer Raucher küßt, der leckt auch Aschenbecher aus.  Laut lachend


Ich kenne diese Leute trotzdem, was findest Du so gruselig daran? Das sie existieren?
Das ist die einzige Antwort, die Du auf die Frage "woher kommt die Zahl ?" liefern kannst? Das ist in der Tat gruselig...
Und was ist schön an dem megablöden Spruch mit dem Küssen? Küssen ist übrigens weder zwingend noch verboten, deshalb kennst Du Dich damit gar nicht aus, lass es lieber sein...

Blaudunst
  
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ich_bin_es
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #7 - 15.04.07 um 13:02:00
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Blaudunst schrieb on 08.04.07 um 21:13:26:
Ich kenne nähmlich einige Leute, die selbst nicht rauchen, aber ihr Ehepartner: die sind alle gesund und zum Teil ganz schön alt...
Blaudunst


So so... meiner Mutter ist von Ärzten geraten worden, unbedingt mit dem Rauchen aufzuhören ... sie hat nie in ihrem Leben geraucht, wohl aber mein Vater, 40 ohne Filter am Tag.

Mit diesem ganzen "ist doch gar nicht bewiesen"-Unfug lügt ihr euch doch nur in die Tasche, vermutlich aus Angst.
  
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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #8 - 15.04.07 um 14:53:00
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Quote:
So so... meiner Mutter ist von Ärzten geraten worden, unbedingt mit dem Rauchen aufzuhören ... sie hat nie in ihrem Leben geraucht, wohl aber mein Vater, 40 ohne Filter am Tag.

Mit diesem ganzen "ist doch gar nicht bewiesen"-Unfug lügt ihr euch doch nur in die Tasche, vermutlich aus Angst.

Mein Vater war starker Raucher und verstarb 1977, 63-Jährig,  an einem bösartigen Knochentumor (Osteosarkom, auch osteogenes Sarkom). Meine Mutter, die auch nie geraucht hat, verstarb 10 Jahre später, 69-Jährig, an Brustkrebs.

Erkennen sie hierin auch eine Verbindung?
  
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rizzo
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #9 - 15.04.07 um 15:13:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 14:53:53:
Mein Vater war starker Raucher und verstarb 1977, 63-Jährig,  an einem bösartigen Knochentumor (Osteosarkom, auch osteogenes Sarkom). Meine Mutter, die auch nie geraucht hat, verstarb 10 Jahre später, 69-Jährig, an Brustkrebs.

Erkennen sie hierin auch eine Verbindung?


Will er doch garnicht. Der will nur spielen.
  

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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #10 - 15.04.07 um 15:24:00
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rizzo schrieb on 15.04.07 um 15:13:25:
Will er doch garnicht. Der will nur spielen.

Danke, Rizzo! Dann wollen wir sie auch nicht dabei stören. 8)

  
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Terrx
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #11 - 15.04.07 um 18:19:00
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Ärzte raten stets dazu, mit dem Rauchen aufzuhören., wenn die Lungenwerte beispielsweise nicht stimmen. Ärzte raten auch mit dem Trinken aufzuhören, wenn die Leberwerte nicht stimmen.
Das würden sie auch einem indischen Vollprofi- Asketen raten, wenn die Werte nicht stimmen.
So sind sie eben. Zwinkernd
#
Mal zum Thema. Archimede hatte doch irgendwo gefunden, daß eine der Basisstudien, die dann zu der Zahl der geschätzten deutscher Passivrauchtoten führt, von einem US-Gericht kassiert wurde. Jetzt finde ich den Link nicht. unentschlossen
#
Mal abgesehen davon, daß es womöglich einen deutschen Passivrauchtoten im Jahr gibt, kann man doch alleine mit statistischen Mitteln die Endzahl soweit infragestellen, daß man letzendlich etliche Wiederauferstandene hätte Laut lachend
Statistik eben.
3301...(immer bezeichnet als "mehr als 3300" oder "über 3300"...)
Derzeit geschickt demagogisch genutzt zur medialen Massenverdummung, um den Abbau von Zivilisation zu kaschieren.
Im Netz gibt es noch einen Artikel aus den Anfängen der "Studie"...
Raucher töten---------© ZEIT online, 17.12.2005

Das Deutsche Krebsforschungszentrum macht Politik gegen das Passivrauchen. Leider bedient sich das Institut dafür zweifelhafter Botschaften – und einer Studie, die keine ist Von Kathrin Zinkant

Das klang alarmierend: "An den Folgen des Passivrauchens versterben in Deutschland derzeit jährlich vermutlich 3300 Menschen. Das sind mehr Todesfälle als gegenwärtig pro Jahr in Deutschland durch illegale Drogen, Asbest, BSE und SARS zusammen." Mit dieser düsteren Verlautbarung fand das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg vergangene Woche überall Gehör. Kaum eine Zeitung, die nicht sinngemäß über eine neue "Studie" der hochangesehenen Forschungseinrichtung berichtete, häufig gleich auf der Titelseite. Widerhall fand die Schreckensnachricht auch im Fernsehen, zum Beispiel in der Tagesschau. Und selbst die Bundesregierung beeilte sich, das Thema "ernst zu nehmen", was hätte sie auch anderes tun sollen: Wenn laut DKFZ 35 Millionen erwachsene Nichtraucher durch toxische und krebserregende Stoffe im Tabakrauch einer "Gesundheitsgefährdung mit Todesfolge" ausgesetzt sind, kann die Politik nicht einfach woanders hingucken.

In die so genannte Studie hineingeguckt hat aber offenbar auch niemand - weder die Journalisten noch jene Politiker und Fachgesellschaften, die in den darauffolgenden Tagen die Botschaft des DKFZ verbreiteten. Sonst wäre ihnen eines aufgefallen: Von den "vermutlich 3300 Toten", die - wären sie ein Faktum - etwa 0,3 Prozent aller jährlichen Todesfälle in Deutschland ausmachen, entfallen 2108, also 64 Prozent, auf Menschen im Alter von 75 und mehr Jahren. Besonders ausgeprägt ist diese Verteilung unter jenen Passivrauchern, die laut DKFZ durch den unfreiwillig eingeatmeten Dunst an einem Schlaganfall sterben: 72 Prozent der mutmaßlichen Opfer wären, wie sich aus den DKFZ-Unterlagen ergibt, älter als 75 Jahre alt. Im Fall der koronaren Herzkrankheit hätten, den Schätzungen zufolge, von 2148 der Betroffenen immerhin zwei Drittel bereits dieses hohe Alter erreicht - bevor die Folgen des Passivrauchens sie dahinraffen.

Falls der Tod dann wirklich noch eine Folge des Passivrauchens ist. Das DKFZ legte seinen Schätzungen unter anderem die Annahme zugrunde, dass das Risiko ehemaliger Raucher für eine Koronare Herzerkrankung binnen kurzer Zeit wieder auf das Niveau sinkt, dem auch Nichtraucher ausgesetzt sind. Und deshalb haben die Verfasser des DKFZ-Papiers die Ex-Raucher einfach den Nichtrauchern zugeschlagen. Das aber verfälscht die Statistik. Eine ausgebildete Arteriosklerose beispielsweise ist, sobald vorhanden, nicht mehr rückgängig zu machen; ein 50-Jähriger, der zwanzig Jahre lang starker Raucher war, hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits geschädigte Gefäße - und wird als Passivraucher deshalb zehn Jahre später ein höheres Risiko für eine Koronare Herzerkrankung tragen als jemand, der nie eine Zigarette angerührt hat.

Doch von einer klinischen oder epidemiologischen Untersuchung, wie sie unter der Bezeichnung "Studie" zu erwarten wäre, kann im Falle dieses Papiers ohnehin nicht die Rede sein. Zwar stellten die Autoren eigene Berechnungen zu Sterblichkeit und Erkrankungen durch das Passivrauchen in Deutschland an. Das hat vor ihnen noch niemand getan. Aber es bleiben eben alles nur Schätzungen, die durchaus Schwachstellen aufweisen. Für ihre Berechnungen mussten sich die Wissenschaftler viele Daten und Resultate aus bereits veröffentlichten Studien und Metaanalysen - systematischen Übersichten - anderer Arbeitsgruppen und Länder zusammensuchen, und sie mussten sehr pauschale und teilweise wackelige Annahmen zugrundelegen. Denn wie soll man beispielsweise bestimmen, welcher Passivrauchbelastung die Betroffenen tatsächlich ausgesetzt werden? Dem Rauch von drei Zigaretten oder einer Schachtel? Rund um die Uhr oder nur gelegentlich? Laut Methodenteil der Publikation verließ man sich hier hauptsächlich auf persönliche Aussagen der Passivraucher im Rahmen des Bundesgesundheitssurvey von 1998; wissenschaftlich fundierte Maßstäbe oder Daten gab und gibt es dazu nicht.

DEN hat logo keiner weiter gelesen....Dafür haben 600 Passivrauchallergiker es in 2 Jahren geschafft der "3301er- Studie" Gesetzesrang zu verschaffen.
  
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rizzo
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #12 - 15.04.07 um 19:05:00
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Die Verfasser der 3301-Totenstudie geben an, für Lungenkrebs ein Relatives Risiko von 1.25 errechnet zu haben. Gleiches Risiko für Männer und Frauen obwohl doch MPL immer behauptet Frauen seien gefährdeter. Nun ja. Statistisch signifikant lässt sich damit keine Risikoerhöhung nachweisen, dafür ist der Wert zu klein . Sie geben auch kein Konfidenzintervall an. Andere WHO Studien tun das schon. Dieses schrammt dann meistens auf zwei Nachkommastellen an der 1 vorbei.

Betrachtet man auch andere Studien so liefern die teilweise Werte unter 1.0. Dass bedeutet einen protektiven Effekt. Statistisch signifikant lässt sich dieser aber auch nicht nachweisen. Da alle Werte knapp über oder unter 1 liegen, die Konfidenzintervalle sich mitunter überschneiden, teilweise den Wert der jeweils anderen Studie einschliessen,lässt sich daraus doch eigentlich nur eines folgern. Der Wert ist ziemlich genau 1. Und daraus folgt eben: kein erhöhtes Risiko.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #13 - 15.04.07 um 19:52:00
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Stimmt.das risiko ist gering,keine wissenschaftler kònnte bis heute beweisen das passivrauch tòdlich sein kann-

Aber viele sagen immer das gegenteil nach dem eine bistimmt summe kassiert haben, die Politiker mùssen zustimmen weil sind auch mit in,s geschàft,eine verzogerung des gesetz ist nur pur Propaganda,aber spàt wird zugestimmt...und das soll nicht passieren-
gestern hab ich eine Artikel gesendet wo steht wer und warum dies ganz verbote haben will.
  
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freiraucher
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #14 - 15.04.07 um 20:25:00
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Terrx schrieb on 15.04.07 um 18:19:06:
Archimede hatte doch irgendwo gefunden, daß eine der Basisstudien, die dann zu der Zahl der geschätzten deutscher Passivrauchtoten führt, von einem US-Gericht kassiert wurde. Jetzt finde ich den Link nicht. unentschlossen


Meist du diesen Beitrag? Einen Link hab ich auch nicht gefunden:

archimede
Re: Neues von Pro-Rauchfrei.
« Antworten #218 am: 11. April 2007 um 18:43 »


"Krank durch Passivrauch
Erste Hinweise über die Gesundheitsgefährdung der Nichtraucher durch Passivrauch
gab es bereits vor 25 Jahren. Der erste umfangreiche Bericht zu den gesundheitlichen
Auswirkungen des Passivrauchens wurde im Jahr 1993 von der amerikanischen
Umweltbehörde (EPA) herausgegeben und 2005 in einer überarbeiteten Version
veröffentlicht. Mittlerweile liegen zahlreiche weitere Übersichtsarbeiten vor, in denen die
Gesundheitsschäden des Passivrauchens dargestellt werden. In Österreich sterben
täglich zwei bis drei Menschen an den Folgen von Passivrauch. Die überwiegende Zahl
davon an Schlaganfall und Herzinfarkt, aber auch an Lungenkrebs sowie an chronischen
Lungenkrankheiten und Asthma.
Die Auswirkungen von Passivrauch sind abhängig von der Anzahl der gerauchten Zigaretten,
der Beschaffenheit des Raumes (Größe, Temperatur, Belüftung etc.) und dem jeweiligen
Gesundheitszustand (Lungenvolumen, Alter etc.) des Passivrauchenden. Die Belastung ist
zudem abhängig von der räumlichen Distanz zum Raucher.
Für die Kanzerogene im Passivrauch kann allerdings kein unbedenklicher Grenzwert definiert
werden, denn schon geringe Mengen gentoxischer Kanzerogene können die DANN irreversibel
schädigen.
Akute und chronische Gesundheitsschäden bei Erwachsenen
Passivrauchen verursacht Augenbrennen und -tränen, Schwellungen und Rötungen der
Schleimhäute und vermehrte Infektanfälligkeit. Neben Reizungen des Atemtraktes können
Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Atemlosigkeit und Müdigkeit auftreten. Allergiker sind
besonders betroffen.

Das ist eine mitteilung des òsterreichische Krebshilfe-

Die EPA studien wùrden deklassiert als falsch von eine Amerikanisch Bundesgerichthof- VACATO= Annulliert-
Trotzen die WHO benutz diese Studie als echte-  "
  
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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #15 - 15.04.07 um 20:27:00
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Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?
  
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rizzo
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #16 - 15.04.07 um 20:39:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


Bin zwar kein Spezialist, aber soviel kann ich Dir sagen. Diese Studie (3301) ist noch unseriöser als der Lottogewinn den manche Tippgemeinschaften scheinbar garantieren. Deswegen macht sowas wahrscheinlich sonst keiner.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #17 - 15.04.07 um 20:45:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


2006 kamen allein 5072 Menschen durch rein mechanische Ursachen im Verkehr zu Tode - Opfer, die man für uneingeschränkte Mobilität einfach in Kauf nimmt.
http://www.focus.de/auto/unterwegs/horrorvideos/verkehrstote-2006_aid_28725.html

Über die gleiche Frage wie du habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht; mal sehen, ob ich was finde.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #18 - 15.04.07 um 21:03:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Ich habe darüber nichts gefunden oder hängt man es, weil es so schön einfach ist, den Rauchern und Raucherinnen an?


Da habe ich z.B. ein Semiar gefunden mit ganz interessanten Zahlen. Dort wird etwa behauptet:

Österreich, Frankreich, Schweiz: 40.000 ! Tote durch Luftverschmutzung pro Jahr (S. 41)

oder

das sog. Londoner "smog event": 4.000 Tote innerhalb weniger Tage (S. 3)

http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/Seminar06/Praesentation_Mueller.pdf

Tja, das sind schon ganz andere Dimensionen Zwinkernd
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #19 - 15.04.07 um 21:13:00
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rizzo schrieb on 15.04.07 um 20:39:19:
Bin zwar kein Spezialist, aber soviel kann ich Dir sagen. Diese Studie (3301) ist noch unseriöser als der Lottogewinn den manche Tippgemeinschaften scheinbar garantieren. Deswegen macht sowas wahrscheinlich sonst keiner.

Ja, Rizzo, du hast ja vollkommen Recht. Nur diese Zahl kriegt man immer wieder um die Ohren gehauen. Außerdem gehe ich doch Recht in der Annahme, dass unsere lieben Politiker auf diese Studie so richtig angesprungen sind? Aber warum sollten wir Raucher uns auch den Schuh "Schadstoffemission" anziehen?
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #20 - 15.04.07 um 21:25:00
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freiraucher schrieb on 15.04.07 um 20:25:47:
Meist du diesen Beitrag?

Die EPA studien wùrden deklassiert als falsch von eine Amerikanisch Bundesgerichthof- VACATO= Annulliert-
Trotzen die WHO benutz diese Studie als echte-  "

Jepp. Danke!
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #21 - 15.04.07 um 21:40:00
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freiraucher schrieb on 15.04.07 um 21:03:31:
Da habe ich z.B. ein Semiar gefunden mit ganz interessanten Zahlen. Dort wird etwa behauptet:

Österreich, Frankreich, Schweiz: 40.000 ! Tote durch Luftverschmutzung pro Jahr (S. 41)

oder

das sog. Londoner "smog event": 4.000 Tote innerhalb weniger Tage (S. 3)

http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/Seminar06/Praesentation_Mueller.pdf

Tja, das sind schon ganz andere Dimensionen Zwinkernd

Also, diese Zahlen hauen mich glatt vom Hocker. Die muss ich erst einmal verdauen mit 'ner schönen Zigarette.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #22 - 15.04.07 um 22:41:00
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Quote:
Archimede hatte doch irgendwo gefunden, daß eine der Basisstudien, die dann zu der Zahl der geschätzten deutscher Passivrauchtoten führt, von einem US-Gericht kassiert wurde. Jetzt finde ich den Link nicht


Gibt's auch auf unserer Website:
http://www.netzwerk-rauchen.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=9

Quote:
Statistisch signifikant lässt sich damit keine Risikoerhöhung nachweisen, dafür ist der Wert zu klein .


Vorsicht: Die Stärke des Zusammenhangs hat mit der statistischen Signifikanz nichts zu tun. Das sind zwei Paar Schuhe. Dennoch hast du völlig recht: Bei einem so schwachen Zusammenhang wie einem RR von 1.25 ist die Aussagekraft besonders gering.

Quote:
teilweise Werte unter 1.0. Dass bedeutet einen protektiven Effekt.


Über einen Effekt sagt ein Relatives Risiko nichts aus, sondern über das statistische Risiko einer bestimten Personengruppe. Aber du hast natürlich recht: Diese Ergebnisse sagen aus, dass RaucherInnen besser geschützt sind/weniger Gefahr laufen, eine entsprechende Krankheit zu erleiden.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #23 - 16.04.07 um 10:06:00
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Sandmaennchen schrieb on 15.04.07 um 20:27:03:
Ein Forum-Küken hat da mal eine Frage an die Spezialisten: Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.

Es gibt Untersuchungen, die allein von 7000 Lungenkrebsfällen durch automobile Abgase jährlich ausgehen.
Natürlich bleibt es nicht beim Lungenkrebs. Verkehrsabgase müssen aufgrund der sehr ähnlichen Zusammensetzung ebenfalls Infarkte etc. erzeugen.
Nimmst du die Relation:
300 x Lungenkrebs durch 'Passivrauch :7000 durch KFZ
und 3301 gesamt durch 'Passivrauch', kommst du mit einem Dreisatz in Näherung auf ca. 80.ooo Todesfälle durch Autoabgase.

Übrigens sagt das Umweltministerium, dass allei der VerkehrsLÄRM für 4000 Todesfälle/Jahr verantwortlich wäre...
  
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Sandmaennchen
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #24 - 16.04.07 um 17:03:00
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Zunächst möchte ich mich an dieser Stelle bei all denjenigen bedanken, die mir bisher bei der Beantwortung der aufgeworfenen Frage:
„Wenn den Rauchern und Raucherinnen  3301 "Passivrauch-Todesfälle" jedes Jahr angekreidet werden, finde ich in welcher Studie, wie viele Todesfälle es durch die Schadstoffemission im öffentlichen Verkehrsraum pro Jahr zu beklagen gibt.“
behilflich waren, recht herzlich bedanken.

@Robin
Es gibt Untersuchungen, die allein von 7000 Lungenkrebsfällen durch automobile Abgase jährlich ausgehen.
Natürlich bleibt es nicht beim Lungenkrebs. Verkehrsabgase müssen aufgrund der sehr ähnlichen Zusammensetzung ebenfalls Infarkte etc. erzeugen.

Handelt es sich bei den 7.000 Lungenkrebsfällen durch Automobilabgase (einschließlich der Rußpartikel-, Reifenabriebhinterlassenschaft auf der Fahrbahn u.Ä.?) um eine wissenschaftlich fundierte Berechnung oder um eine bloße Schätzung? Es wäre ferner für einen Laien interessant, zu erfahren, ob man lungenspezifisch klar eine Grenze zwischen „Passivrauch“- und „Abgas“-Erkrankungen ziehen kann. Du schriebst hier von einer sehr ähnlichen Zusammensetzung.

Aber so ist das mit den Politikern, wenn man auf der einen Seite nichts gebacken kriegt, nimmt man, um Glanzpunkte zu setzen, halt den Weg des geringsten Widerstandes. Und man sieht, es klappt vorzüglich. Die Schadstoffemission Verkehr ist aus den Köpfen verschwunden. Sie existiert scheinbar nicht mehr.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #25 - 16.04.07 um 18:38:00
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Hier ist ein Lùgner der sich als Artz bezeichnet, die kònnen nur zahlen gringen aber konkret beweisen ..gar nicht.

3301--das ist der zahl der tote durch Passivrauch, ..sò was kann der  WHO und seine marionette auf tisch bringen,in Italien sollten  8.000 sein,..in Japan und Griechland keine einzig,,obwohl beide Lànder haben die meinst Raucher auf der ganz Welt und weniger lunger krebs,..wie kommt das?

Alsò...an die  WHO glauben bedeut ,,selbsmord,,

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #26 - 16.04.07 um 18:39:00
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #27 - 16.04.07 um 19:25:00
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Quote:
  Handelt es sich bei den 7.000 Lungenkrebsfällen durch Automobilabgase (einschließlich der Rußpartikel-, Reifenabriebhinterlassenschaft auf der Fahrbahn u.Ä.?) um eine wissenschaftlich fundierte Berechnung oder um eine bloße Schätzung? Es wäre ferner für einen Laien interessant, zu erfahren, ob man lungenspezifisch klar eine Grenze zwischen „Passivrauch“- und „Abgas“-Erkrankungen ziehen kann. Du schriebst hier von einer sehr ähnlichen Zusammensetzung.


Individuell und medizinisch kann man gar nichts nachweisen.
Risikofaktoren (auch bei nachgewiesener Kausalität) sind keine Todesursachen.

Insofern ist die Qualität der Schätzung/Berechnung egal, weil das Ergebnis nur Murks sein kann, Abgase und Tabakrauch könnten bei einer Reihe von Todesfällen mitursächlich sein, aber es gibt keinerlei Anlass für Behauptungen nach dem Strickmuster:
Der eine ist nur oder ausschließlich an Risikofaktor X gestorben, der andere nur an Risikofaktor Y.

Das Maximum an theoretisch erzielbarer Erkenntnis (praktisch unmöglich, an alle dafür erforderlichen Daten zu gelangen) wäre:
Schadstoff(gemisch) X ist an Y Todesfällen mit durchschnittlich Z Prozent beteiligt.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #28 - 17.04.07 um 10:09:00
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Sandmaennchen schrieb on 16.04.07 um 17:03:29:
Handelt es sich bei den 7.000 Lungenkrebsfällen durch Automobilabgase (einschließlich der Rußpartikel-, Reifenabriebhinterlassenschaft auf der Fahrbahn u.Ä.?) um eine wissenschaftlich fundierte Berechnung oder um eine bloße Schätzung? Es wäre ferner für einen Laien interessant, zu erfahren, ob man lungenspezifisch klar eine Grenze zwischen „Passivrauch“- und „Abgas“-Erkrankungen ziehen kann. Du schriebst hier von einer sehr ähnlichen Zusammensetzung.


Man zählt  Fälle neben vielbefahrenen Strassen und ruhigen Wohngegenden. dann schaut man noch, dass in beiden Gruppen der Raucheranteil gleich ist oder rechnet entsprechende Faktoren ein.
Mehr steckt da nicht dahinter.
bemerkenswert ist vor allem der mögliche Einfluss von Confoundern (Anderen möglichen Faktoren):
Leute, die an vielbefahrenen Strassen wohnen, haben wenig Geld und dreckige Jobs.
Das heisst: Vielleicht liegt es gar nicht oder nur zum geringen Teil am Verkehr!

Dieser gleiche Einfluss kann auch sehr leicht die 'Passivrauchopfer' erklären:
Raucher sind in sozial schwächeren Schichten überproportional vertreten. Dort gibt es aber eine Menge anderer, weitaus gewichtigerer Faktoren, die eine verkürzte Lebenserwartung bewirken. Es ist unmöglich, alle diese Faktoren richtig gewichtet so herauszurechnen, dass nur der Einfluss des Passivrauchs bleibt. Genau deshalb sagen ernst zu nehmende Epidemiologen, dass erst ab einer festgestellten Verdoppelung des Risikos 'Was dran sein könnte'.

Das einzige was man aus dieser Zahl 7000 ernsthaft schliessen kann ist, dass Verkehrsabgase wohl insgesamt bedeutend schädlicher sind als 'Passivrauch'. Das korelliert auch mit den quantitativen Überlegungen: Abgase, die ständig, 24 Stunden lang, wirken, ergeben natürlich insgesamt eine weitaus höhere Dosis als ein zweistündiger Kneipenbesuch pro Woche, selbst wenn die Konzentration in der Kneipe manchmal etwas höher ist..

Näheres findest du ausführlich hier:
http://www.forces-germany.org/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=51

Speziell auf das Thema Verkehr wird, wenn auch in Kürze, hier eingegangen:
http://www.forces-germany.org/documents/Chemie%20statt%20Mythen%20Version%200202...

  
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ChristophL
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #29 - 17.04.07 um 12:12:00
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Quote:
  Leute, die an vielbefahrenen Strassen wohnen, haben wenig Geld und dreckige Jobs.


Da bekomme ich ja glatt Selbstmitleid Zwinkernd
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #30 - 16.06.07 um 11:11:00
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Quote:
Die EPA- Studien wurden als falsch deklassiert vom Amerikanisch Bundesgerichthof (VACATO= Annulliert-)
Trotzdem benutzt die WHO diese Studie als echte.

Die weiteren Hochrechnungen in Bezug auf Deutschland benutzt der gesamte Anti- Raucher- Apparat als 100%ig richtig.

Die letzte Passivraucher-Studie(Passivrauchen_Band_5) vom WHOKZ/DKFZ Herbst/2005 kam ja wegen schwerer Interpretationsfehler ähnlich bei Wissenschaftlern unter die Räder.
Das WHOKZ/DKFZ erklärte daraufhin, daß es nicht um Nichtraucherschutz, sondern um die Dezimierung von Rauchern geht. Die Studie wird aber weiterhin für Rauchverbote genutzt.
Vor 1 Jahr hätte man sie einstampfen müssen.
http://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/dl-artikel2.cgi?artikelnr=22966&zeilenlaenge...
Inzwischen ist sie allgemeines Gedankengut.
Das nenne ich Volksverdummung.
#
Wann übersetzt eigentlich endlich mal einer die EPA- Studie ins Deutsche?
Schließlich wird es so eine Studie wohl kaum nochmal geben und alle Welt beruft sich darauf.
Sie ist statistisch nicht korrekt, aber die deutschen 3301 Passivrauchtoten wurden von dorther hochgerechnet.
Die Studie gibts nur in Englisch und teilweise in Spanisch.
Die Umrechnung und die Interpretation gibts dann in Deutsch von unseren einschlägig bekannten Zahlendrehern. unentschlossen
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #31 - 16.06.07 um 18:33:00
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magnitubel
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #32 - 19.07.07 um 09:10:00
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Mir scheint, die ominösen 3301 Passivrauchtoten müssen neu berechnet werden.
http://www.sueddeutsche.de/,ra17m2/gesundheit/artikel/325/124147/

"Insgesamt fanden wir auf unterschiedlichen Chromosomen sieben genetische Varianten, die das Herzinfarktrisiko jeweils um etwa 20 bis 30 Prozent erhöhen“, sagte der Direktor der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Heribert Schunkert. „Das zeigt, wie ungeheuer komplex Herzerkrankungen sein können.“ "

Hört hört, dabei dachten wir immer, die Sache sei ganz einfach. Raucher kriegen sicher Herzinfarkt, Passivraucher kriegen fast sicher Herzinfarkt, alle anderen sterben mit 120 an Altersschwäche. Und jetzt das! Komplexität ist ja nun wohl das Letzte, was MPL und co. in ihrer Kampagne brauchen können.

Interessant übrigens, dass in diesem Artikel zwar auch der moralische Gesundheitszeigefinger geschwungen wird (Bei einer genetischen Variante auf Chromosom 2 konnten die Forscher außerdem zeigen, dass das Herzinfarktrisiko, das von dieser Mutation ausgeht, auch von zusätzlichen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel Übergewicht oder Bluthochdruck. Der Herzinfarkt sei also nicht nur genetisch bedingt - eine gesunde Lebensweise bleibe eine gute Vorsorgestrategie), aber immerhin zur Abwechslung mal das Thema Rauchen keine Erwähnung findet.

@MPL&Pätzing
Bitte Hochrechnungen korrigieren!
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #33 - 03.09.07 um 10:26:00
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Das Thema "3301" scheint den Antis momentan ziemlich im Magen zu liegen.
Sobald man es irgendwo hinschreibt, kommen 100% ausweichende Sprüche und Spam in Rekordzahlen "...wie einst im Mai".
Das läßt doch hoffen. Das sollte das Standardthema werden. Smiley
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #34 - 03.09.07 um 14:23:00
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3301?
Ganz einfach: Im jahre [19]33 wurde eine [=01] Idee geboren:

3301 = Erste Idee des Jahres 1933
  

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Hanno96
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #35 - 06.09.07 um 17:51:00
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Ist das die Aufklärung?

Zitat aus dem Gästebuch der Nieders. Staatskanzlei:

Gerd Schmidtbauer, 05.09.2007 , 21:47:08 

Deutsche Gerichte erkennen Passivrauchen erstmals an als Todesursache

Von militanten Raucher vollgestunken zu werden und mutwillig einer tödlichen Gefahr ausgesetzt zu werden, gilt ab sofort laut Deutschem Gerichtsurteil als "wichtiger Kündigungsgrund".

Auszug aus dem Gerichtsurteil:

"
Dass Passivrauchen mehr als eine bloße "Belästigung" darstellt, ist in der medizinischen Literatur vielfach belegt. So kommt z.B. die hierzu erstellte Studie das Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg (Band 5: Prof. Dr. Heiko Becher u.a., "Passivrauchen, ein unterschätztes Gesundheitsrisiko", 2. Aufl. 2006) zum Ergebnis, dass Passivrauchen Auslöser für vielfache chronische Erkrankungen sein kann und eine konkrete Gesundheitsgefährdung mit möglichen Todesfolgen darstellt. Passivrauch enthält zahlreiche giftige Substanzen wie Blausäure, Ammoniak und Kohlenmonoxid, aber auch krebserregende Stoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, N Nitrosamine, aromatische Amine, Benzol, Vinylchlorid, Arsen, Cadmium, Chrom und das radioaktive Polonium 210. Die Studie des Krebsforschungszentrum Heidelberg geht deshalb davon aus, dass keine Dosis-Schwellenwerte festgestellt werden können, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten wäre. Vielmehr können nach den gewonnenen Erkenntnissen auch kleinste Belastungen insbesondere zur Entwicklung von Tumoren beitragen. Die angesprochene Studie schätzt, dass in Deutschland jährlich rund 2140 Nichtraucher, die Passivrauch ausgesetzt sind, an koronarer Herzkrankheit, 770 an einem dadurch ausgelösten Schlaganfall, 50 an chronisch obstruktiven Lungenerkrankung und 260 Nichtraucher an einem Lungenkrebs sterben. Von ähnlichen Größenordnungen geht auch die Senatskommission zur Prüfung gesundheitlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgesellschaft aus, die Grundlage des fraktionsübergreifenden Entschließungsantrags im Deutschen Bundestag vom 25. September 2006 (BTDrucks. 16/2730) gewesen ist und mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, noch im Jahr 2006 einen Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag einzubringen, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Zukunft an allen Arbeitsplätzen, auch im Bereich der Gastronomie, ausnahmslos vor Passivrauchen schützt und diesen Schutz vor den Schadstoffen des Tabakrauchs insbesondere auch auf alle Bürgerinnen und Bürger in sämtlichen öffentlichen Bereichen auszudehnen.

Der Senat hält das Ergebnis der Studie des Krebsforschungszentrums Heidelberg, die in die mündliche Verhandlung eingeführt worden ist, in jeder Beziehung für überzeugend. Im Hinblick auf die in dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse und dabei insbesondere die Erkenntnis, dass keine Dosis-Schwellenwerte für eine zu vernachlässigende Gesundheitsgefährdung genannt werden können, bleibt deshalb kein Raum mehr für die Auffassung der Beklagten, das Passivrauchen hätte vom Kläger noch für einige Zeit nämlich bis zum Ende des befristeten Arbeitsverhältnisses - hingenommen werden müssen. "

6. Senat

Aktenzeichen*: L 6 AL 24/05

Instanzenaktenzeichen: S 12 AL 1342/03

Instanzgericht: Sozialgericht Gießen

Gericht*: Hessisches Landessozialgericht

Entscheidungstyp*: Urteil

Entscheidungsdatum*: 10/11/2006 rechtskräftig

Schlagworte: Passivrauchen; Gesundheitsgefährdung; Beschäftigungsverhältnis; Aufgabe; Sperrzeit; wichtiger Grund; Zumutbarkeit; Abhilfeverlangen

 

  
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archimede
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #36 - 06.09.07 um 18:07:00
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Man sieht wie Dement und ignorant sind Richter ,die verurteilen
ohne beweisen, tipisch  Nazi methoden die bewusst unter deckung eine Demokratische welt,der wiedergeburt Hitler feiern-

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Blaudunst
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #37 - 09.09.07 um 23:59:00
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Quote:
Ist das die Aufklärung?

Zitat aus dem Gästebuch der Nieders. Staatskanzlei:

Gerd Schmidtbauer, 05.09.2007 , 21:47:08 

Deutsche Gerichte erkennen Passivrauchen erstmals an als Todesursache

Die Studie des Krebsforschungszentrum Heidelberg geht deshalb davon aus, dass keine Dosis-Schwellenwerte festgestellt werden können, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten wäre.

Klar, die wollten ja auch keine " Dosis-Schwellenwerte" haben, sonst hätten sie die ganze Hysterie gar nicht mehr begründen können. So ist es doch viel besser: es gibt eine unsichtbare, nicht genau definierbare  Gefahr in der Luft. Die kann man gar nicht einschätzen  aber sie könnte Euch immer töten! Die typische Angstmacherei ...

Quote:
Die angesprochene Studie schätzt, dass in Deutschland jährlich rund 2140 Nichtraucher, die Passivrauch ausgesetzt sind, an koronarer Herzkrankheit, 770 an einem dadurch ausgelösten Schlaganfall, 50 an chronisch obstruktiven Lungenerkrankung und 260 Nichtraucher an einem Lungenkrebs sterben.


Wie haben denn sie festgestellt, dass die Leute Passivrauch ausgesetzt waren? Wieviele Nichtraucher, die nicht Passivrauchen ausgesetzt waren, sind an den selben Krankheiten gestorben?

Und warum leben die Japaner so lange, obwohl dort ca 60% der Bevölkerung raucht? Es gibt in Japan auch kein Rauchverbot, also sind so ziemlich alle dort dem "Passivrauch" ausgesetzt...


Wenn jede mögliche aber nicht definierbare und nicht zu beziffernde Gefahr für die Gesundheit ausgeschlossen werden soll, dann müsste man mindestens die Hälfte von Betrieben schliessen, Autofahren, Fliegen, viele Sportarten und einige Pharma-Produkten verbieten - und das wäre nur den Anfang!

Aber darum geht es ja nicht, nur um die Diskriminierung der Raucher...
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #38 - 10.09.07 um 00:06:00
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Blaudunst schrieb on 09.09.07 um 23:59:02:
Klar, die wollten ja auch keine " Dosis-Schwellenwerte" haben, sonst hätten sie die ganze Hysterie gar nicht mehr begründen können. So ist es doch viel besser: es gibt eine unsichtbare, nicht genau definierbare  Gefahr in der Luft. Die kann man gar nicht einschätzen  aber sie könnte Euch immer töten! Die typische Angstmacherei ...



Wie haben denn sie festgestellt, dass die Leute Passivrauch ausgesetzt waren? Wieviele Nichtraucher, die nicht Passivrauchen ausgesetzt waren, sind an den selben Krankheiten gestorben?

Und warum leben die Japaner so lange, obwohl dort ca 60% der Bevölkerung raucht? Es gibt in Japan auch kein Rauchverbot, also sind so ziemlich alle dort dem "Passivrauch" ausgesetzt...


Wenn jede mögliche aber nicht definierbare und nicht zu beziffernde Gefahr für die Gesundheit ausgeschlossen werden soll, dann müsste man mindestens die Hälfte von Betrieben schliessen, Autofahren, Fliegen, viele Sportarten und einige Pharma-Produkten verbieten - und das wäre nur den Anfang!

Aber darum geht es ja nicht, nur um die Diskriminierung der Raucher...

Es geht vor allem um Sündenböcke. So klassisch, wie es klassischer kaum möglich ist. Unsere Gesellschaft hat dringende soziale, ökononomische und politische Probleme, die keiner dieser Versager angehen will oder kann. So war es schon seit jeher: man greift irgendwen heraus, der an allem Schuld ist. Der Raucher an den Gesundheitskosten, dass Menschen (überhaupt) sterben, der Flaute in der Gastro usw. usf.; mit den Dicken, Magersüchtigen, Autofahrern, Moslems etc pp. lässt sich das genauso exerzieren.
Wir brauchen eine neue Generation Politiker und ein Wirtschaftssystem, dass die Politik nicht dominiert.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #39 - 10.09.07 um 00:22:00
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Wer hat denn die Rentenkasse geklaut ?

Unsere Regierung unter Helmut Kohl. !

Staatlicher Diebstahl. !

Sorry aber die Rente wäre heute noch höher und sicher wenn unsere Politiker nicht in die Kasse gegriffen hätten.   

Das war Diebstahl an den VERSICHERTEN !

Wählt sie ab !

Wählt die Raucherpartei !!!!!!!

Oder wie immer die neue Partei heissen mag.
  



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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #40 - 10.09.07 um 11:28:00
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Stimmt,da gebe dir recht..und wo sind geblieben die 50.000.000 Mark die an die Russen zugesprochen sind als die damaliger DDR verlassen haben? Hat der onkel Honecker zugeschlagen?

hat der herr Kohl alles ausgefressen? keine wunder die sò nè dick bauch hat- 8) Augenrollen
  
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magnitubel
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #41 - 05.12.07 um 10:50:00
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Hier noch ein paar potentielle Passivrauchtote... Laut lachend

http://www.welt.de/wissenschaft/article1429015/Tote_Lufer_geben_Wissenschaftlern...

...Wer sich für einen Marathonlauf entscheidet, sollte gut vorbereitet sein: Todesfälle beim Laufen sind ein bekanntes Phänomen. Mindestens neun Läufer starben in diesem Jahr. Doch die Ursachen bleiben der Wissenschaft meistens verborgen. In Deutschland müssen Lauftote nicht gemeldet werden...


Es lebe der Sport, er ist gesund und macht uns hart!
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #42 - 23.12.07 um 18:15:00
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Ich habe eine tollen Link, der hier (glaube ich) noch nicht eingestellt ist.

...Werden alle Informationen zum Thema geregelt ausgetauscht und überprüft? Werden die Argumente in einer Sprache ausgetauscht, welche die an demokratischer Teilhabe interessierte Öffentlichkeit versteht? Hat jeder Akteur die gleichen Chancen, sich zu jeder Information, die in die öffentliche Diskussion einfließt, zu äußern und neue Informationen selbst einzubringen?

Ich bin zugegebenermaßen mit zunehmender Lektüre zum Thema immer skeptischer geworden. Dies vorweg. Dennoch möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, daß ich für ein Rauchverbot in Restaurants volles Verständnis habe. Und nachdem das Thema ja sowieso "durch" ist, stellt sich für mich die Frage:
Wie steht's eigentlich mit einem Rauchverbot in geschlossenen Räumen in Gegenwart von Kindern?
Oder sollen wir Deutsche uns vorwerfen lassen, daß wir unsere Kellner mehr lieben als unsere Kinder???...

Die Seiten sind einfach lesenswert, aber schaut selbst:

http://freenet-homepage.de/mibet/passiv/01.htm
  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #43 - 23.12.07 um 20:17:00
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Ja, danke für das LINK – die Seiten sind gut zu lesen und informativ und fast alles könnte ich unterschreiben.

Eventuell aber besser, hier zu starten: http://freenet-homepage.de/mibet/passiv/ ...
  

Dirk
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #44 - 23.12.07 um 22:40:00
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Die mibet-Seiten sind echte Spitzenklasse!
  

Statistiken sind für Politiker wie Laternen für Säufer. Sie dienen mehr der Stütze, als der Erleuchtung.
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #45 - 11.01.08 um 20:30:00
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Wann starben die 3301 Deutschen Bürger eigentlich am Passivrauch?
2005, als die "Rote Reihe Band 5" veröffentlicht wurde?
Oder starben sie vorher?
Die meisten Angaben scheinen von 2003 und früher(und aus GB) zu stammen.
Guckt man auf die Quellen in GB, so basieren diese(Jamrozik K.) wiederum auf Daten aus den USA(von 1980...)
Zudem scheinen mir 3/2005 einige seiner Mitstreiter gar nicht einvertstanden mit Jamrotziks Wahrscheinlichkeitsberechnungen, die ja dann auf D. umgelegt wurden....
Selbst mit meinem Oxford-Englisch kann ich dort einige Beanstandungen lesen.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #46 - 11.01.08 um 21:03:00
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Für interessierte Englischkönner von oben nach unten:
Belgian decree about tobacco in the workplace  4 March 2005
Next Rapid Response Top
Christophe De Brouwer,
Full professor
School of public health CP 593. Université Libre de Bruxelles. 808 route de Lennik. 1070 Bruxelles.

Send response to journal:
Re: Belgian decree about tobacco in the workplace



The article of Jamrozik about passive smoking and comments of R Dobson about pregnancy and tobacco (BMJ 2 march 2005) are still necessary for changing our political position. In Belgium we have a new regulation (Royal Decree) about smoking in the workplace (also published on 2 march 2005) based on this principle: �Any worker has the right to have social equipment and workspaces free from tobacco smoke� . This is a consequence of the 2003 WHO convention on tobacco control. The behaviour of the social partners has evolved but an interpretative framework based on the letter of "Philip Morris" in 1993 (about the former Decree) seem to be still quite useful. For "Philip Morris" (TobaccoDocuments.org : 2024764271), �employers are against over-regulations, fear extra costs, one more issue to discuss with the unions�, and unions fear that �smoking could become a criteria for employment�, and �preferred prevention to prohibition�.

During the discussions between social partners before Decree adoption, it was proposed a special protection about maternal smoking during pregnancy at work, but still no protection against tobacco for workers in the hospitality industry. Unfortunately the special protection for pregnancy disappears in the definitive version (a social partners request), and no one social partner proposed an extension of the regulation to the hospitality industry. Thus, it�s better, but the way is still long. We must continue to point out the necessity of a clear and complete regulation on tobacco control in the workplace.

Competing interests: Chairman of the belgium supreme council for prevention and protection at work

#####################################################

Estimated deaths from passive smoking invalid 5 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Peter N Lee,
Consultant Statistician
Hamilton House, 17 Cedar Road, Sutton, Surrey SM2 5DA, UK

Send response to journal:
Re: Estimated deaths from passive smoking invalid

EDITOR - Whereas previous estimates of risk from passive smoking have been limited to nonsmokers, Jamrozik produces much higher estimates of deaths by including deaths in smokers. He notes that the joint effect of active and passive smoking has not been examined epidemiologically and argues, not unreasonably, that an additive model is appropriate. However his calculations, which extrapolate relative risk estimates derived from studies of nonsmokers to the whole population � smokers included � actually involve an implausible multiplicative model. The huge difference this makes can be seen by assuming that, compared to unexposed nonsmokers, passively exposed nonsmokers have a relative risk of lung cancer of 1.24 and unexposed smokers have a relative risk of 20. Under the multiplicative model that Jamrozik actually uses, the relative risk of a smoker exposed to passive smoking would be 20 x 1.24 = 24.8, with 4.8/24.8 = 19.4% of deaths in this group attributed to passive smoking. Under the additive model that he argues for, but does not actually use, the relative risk would be 20.24, the percentage of deaths attributed to passive smoking being much lower, at 0.24/20.24 = 1.2%.

There are other technical problems with Jamrozik's analysis. He assumes that, because 85% of adults aged 20-64 work, 85% of deaths in adults of this age occur in workers, clearly incorrect in view of the well -known "healthy worker effect". He also assumes without any support that at home and at work exposure are independent, again leading to overestimation of the risk. Failure properly to take age into account is also a potential problem. Among adults of working age, is the average age of workers in the hospitality industry really the same as that of the whole population, as implicitly assumed?

The whole calculation is only relevant if the relative risk estimates used for lung cancer, ischaemic heart disease (IHD) and stroke actually represent causal effects of passive smoke exposure. For lung cancer, my colleagues and I1 recently concluded that most, if not all, of the association is an artefact due to various sources of bias, based on a detailed analysis which recent reviews2,3 have considered, but have not refuted. For IHD, there are also problems of interpretation4, with the largest studies showing little or no association.5,6

For stroke, the relative risk estimate is based on only seven studies, and overlooks evidence from as many other studies,7-13 most of which find little or no relationship. Until a full review of the evidence taking proper account of potential sources of bias and confounding has been published, it remains unclear whether any causal effect exists.

Overall, the paper must be regarded as speculative and unscientific, adding nothing to the debate on passive smoking.

Peter Lee Independent Consultant in Epidemiology and Statistics 17 Cedar Road, Sutton, Surrey SM2 5DA PeterLee@pnlee.demon.co.uk

Competing interests : Long-term consultant to the tobacco industry

References

1. Lee PN, Fry JS, Forey BA. Revisiting the association between environmental tobacco smoke exposure and lung cancer risk. V. Overall conclusions. Indoor Built Environ 2002;11:59-82.

2. International Agency for Research on Cancer. Tobacco smoke and involuntary smoking, Volume 83. Lyon, France: IARC; 2004. (IARC Monographs on the evaluation of carcinogenic risks to humans.)

3. Scientific Committee on Tobacco and Health (SCOTH). Secondhand smoke: Review of evidence since 1998. Update of evidence on health effects of secondhand smoke. London: DH; 2004.

4. Lee PN, Roe FJC. Environmental tobacco smoke exposure and heart disease: a critique of the claims of Glantz and Parmley. Hum Ecol Risk Ass 1999;5:171-218.

5. LeVois ME, Layard MW. Publication bias in the environmental tobacco smoke/coronary heart disease epidemiologic literature. Regul Toxicol Pharmacol 1995;21:184-91.

6. Enstrom JE, Kabat GC. The Lancet's call to ban smoking in the UK [Letter]. Lancet 2004;363:398-9.

7. Hirayama T. Passive smoking and cancer: an epidemiological review. Gann Monogr Cancer Res 1987;33:127-35.

8. Gillis CR, Hole DJ, Hawthorne VM, Boyle P. The effect of environmental tobacco smoke in two urban communities in the west of Scotland. Eur J Respir Dis 1984;65(suppl 133):121-6.

9. Howard G, Wagenknecht LE, Cai J, Cooper L, Kraut MA, Toole JF. Cigarette smoking and other risk factors for silent cerebral infarction in the general population. Stroke 1998;29:913-7.

10. Sandler DP, Comstock GW, Helsing KJ, Shore DL. Deaths from all causes in non-smokers who lived with smokers. Am J Public Health 1989;79:163-7.

11. Iribarren C, Friedman GD, Klatsky AL, Eisner MD. Exposure to environmental tobacco smoke: association with personal characteristics and self reported health conditions. J Epidemiol Community Health 2001;55:721 -8.

12. Anderson CS, Feigin V, Bennett D, Lin R-B, Hankey G, Jamrozik K. Active and passive smoking and the risk of subarachnoid hemorrhage - an international population-based case-control study. Stroke 2004;35:633-7.

13. McGhee SM, Ho SY, Schooling M, Ho LM, Thomas GN, Hedley AJ, et al. Mortality associated with passive smoking in Hong Kong. BMJ 2005;330:287-8.

Competing interests: Long-term consultant to the tobacco industry

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Fatal Assumptions 7 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Gio B. Gori,
Principal Scientists, The Health Policy Center
6704 Barr Road, Bethesda, MD 20816, USA

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Re: Fatal Assumptions



In the enumeration of UK deaths attributable to ETS, Konrad Jamrozik - professor of evidence based healthcare � makes a number of arguable assumptions. (1) Of these, none is more consequential than stipulating that the claimed epidemiologic risks of ETS exposure are based on valid evidence.

A number of critics favorable and unfavorable to ETS risk claims have voiced concern for some 30 years about the uncertainties attending epidemiologic studies of passive smoking, with special reference to the central role of exposure recall. Likely because not much could be done about the latter, the issue remained dormant and was eclipsed by sideline interests in recall bias, smoker misclassification, matching bias, confounders, publication bias, statistical issues, and meta-analysis. Still, some notion of the potential dimensions of recall uncertainties is crucial and long overdue. Recently, I chanced to examine the questionnaire used to interview participants in the largest multi-country IARC/WHO European ETS study of 1998. (2) The editors of BMJ or anyone interested in evidence based findings ought to analyze this document critically, for it is claimed to be among the best if not the best of ETS questionnaires, and is intended to generate the essential input to risk estimates, namely an integral of ETS exposure over the lifetime of each study subject.

What and how many cigarettes, pipes, or cigarillos did mom or dad smoke daily in my presence during my childhood and youth? What about uncle Joe and granddad? What and how many cigarettes, pipes, or cigarillos did my spouse(s) smoke in my presence during a lifetime? How airtight were my homes? How smoky were different workplaces during my lifetime? Can I recall my precise diet of last week? How much better is it than throwing dice?

Even a cursory perusal of the IARC questionnaire reveals that most questions can be leading, and that answers can only be vague guesses open to multifold error. Moreover, risk calculations utilize indexes of exposure that are extruded from a combination of several answers, whereby the error of composite indexes is the amplified sum of the errors of their components, as defined by standard rules. (3)

It is a common sense notion and the fundamental principle of metrology that a measurement is not a measurement unless coupled to an estimate of its uncertainty. (3) Inexplicably however, individual recalls of exposure are written down as precise digits, and are later used in estimates of risk and statistical significance under the delusory assumption that such digits have no margin of uncertainty. In reality, and although unknown and unknowable, the uncertainties of individual ETS exposure recalls jump in the face as obviously real, and their composite weight can easily exceed the claimed 20-50% risk excesses attributed to ETS exposure.

We are facing the ugly prospect that the entire epidemiologic literature on ETS is in fact a gross delusion. Should the flagrant inconsistency of the various results surprise? As gatekeepers and purveyors of evidence based information, the editors of BMJ have an obligation to clarify this conundrum to their readers. It could not be dismissed with the unworthy retort that I might be an industry spokesman, for these are verifiable facts an not opinion. Wisely, the editors have noted that �passive smoking is accepted as a cause of fatal disorders�. Indeed it may be accepted, but is it so? Is BMJ prepared to make a similar allowance for creationism?

1.Jamrozik K. Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis. BMJ, doi:10.1136/bmj.38370.496632.8F, March 2, 2005.

2.http://www.data-yard.net/who_quest/quest_iarc_98.pdf

3.http://physics.nist.gov/Pubs/guidelines/TN1297/tn1297s.pdf

Competing interests: I have occasionally consulted with the tobacco industry. I have also been deputy director of the Division of Cancer Cause and Prevention and director of the Smoking and Health Program of the US National Cancer Institute. My interest is truth, or its closest possible approximation.

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Passive smoking fatalities include children's deaths 8 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Ellen C G Grant,
physician and medicacl gynaecologist
Kingston-upon-Thames, KT2 7JU, UK

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Re: Passive smoking fatalities include children's deaths



Jamrozik�s study finds exposure at work might contribute up to one fifth of all deaths from passive smoking in the general population fatalities but underestimates total deaths by not including deaths in children caused by adult smoking.1 The largest number of deaths caused by parental smoking is probably of their unborn infants. Infertility, miscarriage, prematurity, stillbirth are more likely in smokers.2

The 1980 report of the USA Surgeon General �The Health Consequences of Smoking for Women� reviewed 161 papers and found that smoking is a major cause of abnormal pregnancies and avoidable illnesses, handicap and deformity in children. An update in 2002 reviewed the massive body of evidence on women and smoking - evidence which �compels the Nation to make reducing and preventing smoking one of the highest contemporary priorities for women's health�.3

Passive smoking is a major cause of sudden infant death syndrome. Also, among 61 autistic children there were four times more DNA-adducts found in leucocytes to cadmium than to mercury.4 16 children had DNA- adducts to malondialdehyde, 12 to cadmium, 9 to nickel, 3 to mercury and only one to lead. Children with behaviour and learning problems have significant higher cadmium levels than normal children.5

Mercury is too toxic for dentists to use and tobacco is too toxic for parents to smoke.

1 Jamrozik J. Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis. BMJ, doi:10.1136/bmj.38370.496632.8F (published 1 March 2005)

2 Grant ECG. The harmful effects of common social habits, especially smoking and using oral contraceptives, on pregnancy. Intern J Environ Studies 1981; 17: 57-66.

3 Women and smoking: a report of the Surgeon General. Executive summary.MMWR Recomm Rep. 2002; 51 (RR-12):i-iv; 1-13.

4 Grant ECG. McLaren-Howard J. Re: The effects of toxic metals in autistic children. http://bmj.com/cgi/eletters/329/7466/588-b#74117, 13 Sep 2004.

5 Grant ECG. Dental mercury is too toxic. http://bmj.com/cgi/eletters/329/7466/588-b#99309, 6 Mar 2005

Competing interests: None declared

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Re: Estimated deaths from passive smoking invalid 17 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Sarah M McGhee,
Associate Professor
Department of Community Medicine, University of Hong Kong, Hong Kong SAR, China,
G Neil Thomas, Tai Hing Lam, and Anthony J Hedley

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Re: Re: Estimated deaths from passive smoking invalid



PN Lee (1) incorrectly cites our paper in support of his assertion that most studies find little or no relationship between stroke and passive smoking. The results in our paper (2) clearly show a significant excess risk of 49% for mortality from stroke in passive smokers and a dose -response relation ranging from 34% for those exposed to one smoker up to 108% with exposure to two or more smokers at home. Our attributable risk estimation, using a different method from Jamrozik (3), generated numbers in the same range as his when adjusted for population size, although neither study is complete in terms of included conditions. We estimated that at least 1,324 Hong Kong residents from a population of just under 7 million people died from passive smoking in 1998. This included 239 deaths from lung cancer, 309 from ischaemic heart disease, 473 from stroke and 303 from chronic obstructive pulmonary disease and amounted to 19% of all tobacco-related deaths in that year.

1. PN Lee. Estimated deaths from passive smoking invalid. bmj.com, 4 Mar 2005

2. McGhee SM, Ho SY, Schooling M, Ho LM, Thomas GN, Hedley AJ, Mak KH, Peto R, Lam TH. Mortality associated with passive smoking in Hong Kong. British Medical Journal 2005; 330:287-8.

3. K Jamrozik. Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis. BMJ 2005; 0: bmj.38370.496632.8Fv3

Competing interests: THL is current Vice Chairman of the Hong Kong Council on Smoking and Health

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Error in Passive Smoking Paper 21 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Jonathan Fell,
Tobacco industry analyst
Morgan Stanley, 25 Cabot Square, Canary Wharf, London E14 4QA

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Re: Error in Passive Smoking Paper



EDITOR - In early March you published online a copy of Professor Konrad Jamrozik�s paper �Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis�(1). Professor Jamrozik had earlier presented data from this paper to the Tobacco Advisory Group of the Royal College of Physicians, and the BMJ trailed this story in a May 2004 article (2). That piece contained several quotes from John Britton, Professor of Epidemiology at the University of Nottingham, and Chairman of the Tobacco Advisory Group, who also commented on a draft of Professor Jamrozik�s manuscript.

Professor Jamrozik�s findings attracted quite extensive coverage in the national media, both last May and more recently with the paper�s official publication (3), with many of the stories leading on the number of deaths caused by exposure to passive smoking in the workplace, particularly bars - not surprising given that it has coincided with the debate on whether to ban smoking in public places in the UK.

I am by no means expert enough to comment on the diseases Professor Jamrozik associates with passive smoking for the purposes of his calculations, nor the risk factors used - though from reading the rapid responses to his paper it seems that at least some disagree with the epidemiology he uses.

There is, however, a more basic mathematical error which distorts the paper�s results. Professor Jamrozik says that workers in pubs, bars and nightclubs are 1.1% of the workforce, and that hotel/restaurant workers are 2.8% of the workforce, but wrongly applies these two factors to the general population, rather than the workforce, to estimate deaths in these two occupational groups. Correcting this error would reduce his estimate of annual hospitality deaths by 15%, from 54 to 46. The figure could be reduced further if Professor Jamrozik�s estimate of 20% for the proportion of staff for whom hospitality work represents their chief lifetime occupation is in fact too high.

One might also question the author�s use of a survey commissioned by Action on Smoking and Health (ASH) in 2002 which suggested that 11% of UK workers are exposed to passive smoking (4). �Smoking-related Behaviour and Attitudes, 2003� (5), published by the Office of National Statistics (and quoted in an ASH press release last September (6)), produces a figure of 8%. If this lower figure were used the number of annual workplace deaths attributable to passive smoking would drop 27% from 652 to 417, using Professor Jamrozik�s methodology.

Those of us in the financial community are required by the nature of our jobs to keep an open mind and listen to all sides of the public health debate. It certainly seems to me that the tobacco industry�s approach has not always been as open as it should be, and many may think that any level of deaths from involuntary exposure to smoke is unacceptable. But sometimes I wonder if health advocates risk overburdening the 'science' in their own attempts to shape public policy, notwithstanding the extent to which creative epidemiology is a valuable tool in helping to educate the public about health issues. As the BMJ editorialised (7) during the furore over the Enstrom and Kabat study on passive smoking (8) in 2003, this debate can sometimes be �more remarkable for its passion than its precision�.

Yours Sincerely,

Jonathan Fell

Tobacco Industry Analyst, Morgan Stanley

jonathan.fell@morganstanley.com

(1) Jamrozik K. Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis. BMJ, doi: 10.1136/bmj.38370.496632.8F, March 2, 2005

(2) Coombes R. One hospitality worker a week dies from passive smoking, study shows. BMJ.2004; 328: 1222

(3) E.g. The Independent, 17 May 2004: One bar worker every week is killed by second-hand smoke, doctors claim; Financial Times, 17 May 2004: Passive smoking link to hospitality trade; Daily Mail, 3 March 2005: How Passive Smoking �Claims 20 Lives a Day�; The Sun, 2 March 2005: Passive smoking kills 11,000 a year

(4) ASH news release. Britain�s workers demand the right to smoke- free workplaces: Government inertia hits two year mark. October 5, 2002. www.ash.org.uk/html/press/021005.html

(5) Office for National Statistics. Smoking-related Behaviour and Attitudes, 2003.http://www.dh.gov.uk/assetRoot/04/08/51/59/04085159.pdf

(6) ASH news release. Two Million People Still Routinely Exposed To Tobacco Smoke at Work. September 3, 2004. www.ash.org.uk/html/press/040903.html

(7) Smith R. Passive smoking: Comment from the editor. BMJ, Aug 2003; 327: 505.

(8) Enstrom JE, Kabat GC. Environmental tobacco smoke and tobacco related mortality in a prospective study of Californians, 1960-98. BMJ 2003;326:1057 (17 May), doi:10.1136/bmj.326.7398.1057

Competing interests: Morgan Stanley does, and seeks to do, business with companies in the tobacco industry, and holds securities in companies in the tobacco industry.

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Re: Re: Estimated deaths from passive smoking invalid 23 March 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Michael J. McFadden,
Writer/Researcher/Activist
Philadelphia, PA 19104

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Re: Re: Re: Estimated deaths from passive smoking invalid



The above response by Dr. McGhee singling out Dr. Lee's assertion would itself seem to be incorrect. Dr. Lee said that the original study neglected to take into account the findings of seven other studies, "most" of which support his contention.

I can't speak to the question of whether Dr. Lee's overall statement is correct with regard to the other six studies, but he did indeed quite clearly say "most" rather than "all" in his original statement. If at least four (Well, for propriety's sake I should say five... "four" would be best described as the "majority" rather than as "most.)of those other six support his statement then there was clearly no intent nor act to mislead.

Michael J. McFadden

Author of "Dissecting Antismokers' Brains"

http://cantiloper.tripod.com

Competing interests: I have no financial connections to Big Tobacco or any other major player in this field. I belong to and am active in a number of Free Choice groups and am the author of a book on the subject of secondary smoke and the Antismoking Crusade.
Lies, bloody lies, poor statistics, mathematical models 8 April 2005
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Luc Bonneux,
sr researcher
B-1040 Brussels

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Re: Lies, bloody lies, poor statistics, mathematical models



Dear editor,

The debates on smoking and passive smoking have always been severely hampered by industrial, political and personal interests. First, the tobacco industry tried to obscure the causal relation of smoking and disease by the deliberate and prejudiced misuse of epidemiologic argumentation. Now, increasing numbers of papers �calculate� numbers of deaths attributable to passive smoking. Their aim is true, but are their methods? Prejudiced calculations confounding scientific and political aims - good or bad - confuse the public, and undermine public trust in science and scientists. They are detrimental to both science and politics.

Smoking increases mortality by 100 to 200%. People exposed to passive smoking show tobacco metabolites in their blood at 100 to 1000 times lower concentrations than smokers. In the simplest of linear models, mortality is expected to increase through passive smoking by 1-2 % to 1-2 �. That is (at least in Belgium and the Netherlands) more than accepted thresholds in legislation regulating either occupational or environmental health. Such risks are to be reduced to levels as low as possible. The lowest level possible is easy to identify: apply the law, ban smoking in all public places. This is time honoured decision making in risk management, which is not supported by hard epidemiologic data. Indeed, risk management doesn�t like to wait for the deaths to be counted.

With a computer available to everyone, a tsunami of �mathematical� models crashed on scientific shores. Many of these models serve political purposes, and translate �a priori� arguable assumptions into �a posteriori� policy advice. However, the crucial good to be traded in scientific evaluation is uncertainty. Arguable assumptions taken for granted fact cause poor science, muddy decision making and obscured political choice.

Epidemiologic reasoning examines (among others) the quality and strength of potential measurement error in exposition and confounding. The quantitative relation between passive smoking and lung cancer is linear, consistent with a 100 times lower risk of passive smoking (20 � 30%). Lung cancer is a very rare disease among non-smokers, confounding causes of lung cancer are rare, weak compared to smoking and not likely related to exposure. The crude classification of �passive smokers� and �non passive smokers� may tend to bias towards zero effect (as long as sufficient non- smokers are not ex-smokers). The quantitative positive correlation between passive smoking and lung cancer stands up to scrutiny.

The quantitative relation between (active) smoking and cardiovascular disease is in the order of magnitude of (at most) 100%. The by a linear model predicted excess risk would be in the order of magnitude of 1% - 1�. The estimated risks of passive smoking are between 20% and 45%, or 20 to 500 times higher. The advanced hypothesis is a �non-linear model of causation�, but without any convincing evidence. In all human populations, cardiovascular disease is very frequent and caused by many causes, from lifestyle and diet to socio-economic conditions. Confounding is severe and strongly linked to exposure: partner choice and working conditions are heavily correlated. It is unlikely that such strong but hard to measure factors can be sufficiently accounted for to eliminate residual confounding: a relative risk of 1.2 � 1.45 is small. Therefore, any honest evaluation should include in its lower sensitivity estimate 1% (if not 0%). In observational epidemiology, there is more to uncertainty than statistical error alone. The number of studies is no vaccine against lack of validity: the same processes of confounding hold in near all the world.

The lobbyists fighting for a ban on smoking and I share the same aims. Even if environmental tobacco smoke wouldn�t kill (which it likely does), it stinks, makes my eyes water and makes my nasal mucosa swell. ETS did so for many decades in my life. In the past, poor science and poor politically correct reasoning made smoking in public places accepted. Now, the same poor science and poor politically correct reasoning tries to make smoking in public places unacceptable. We didn�t learn anything. Confounded, as science disguised politically correct manipulations still hinder sound evaluation, competent risk management and transparent political decision making.

Luc Bonneux
Federaal Kenniscentrum voor de Gezondheidszorg (KCE)
Residence Palace 10de verdieping, Wetstraat 155, B-1040 Brussel
luc.bonneux@kenniscentrum.fgov.be
www.kenniscentrum.fgov.be

(note: if wished for, all statements can be referenced and updated to a paper for "education and debate" - although most statements can be found in previous BMJ editorials of Prof George Davey Smith, sadly missed here.)

Competing interests: None declared
Passive smoking: Threat of lawsuit against smokers 13 April 2005
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Daniel K C Lee,
Respiratory Physician
Department of Respiratory Medicine, Ipswich Hospital, Heath Road, Ipswich IP4 5PD, Suffolk, England

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Re: Passive smoking: Threat of lawsuit against smokers



The study by Jamrozik [1] serves to highlight the irresponsibility of smokers who smoke in the presence of others.

Logic dictates that if cigarette smoke is harmful when inhaled into the lungs of smokers then the same smoke when inhaled into the lungs of non-smokers will also be harmful. To argue otherwise would be foolhardy.

Smokers should take heed and avoid smoking in the presence of others, lest harm is done and lawsuit is filed.

References

1. Jamrozik K. Estimate of deaths attributable to passive smoking among UK adults: database analysis. BMJ 2005;330:812-5.

Competing interests: None declared

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Secondary Smoke, Alcohol, and Deaths... 28 April 2005
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Michael J. McFadden,
Writer/Researcher/Activist
19104

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Re: Secondary Smoke, Alcohol, and Deaths...



Two points raised in the Rapid Responses immediately prior to this come together with a question I have written about for several years. USDHHS (U.S. Dept. of Health and Human Services) has classified Ethyl Alcohol as a carcinogen. To be true, they have only classified it as such when it is "consumed," presumably in liquid form, but alcohol is a very volatile liquid. (1)

A cigarette emits roughly a half milligram of active Class A carcinogens with the most significant in terms of weight being benzene at 3/10ths of a milligram. A standard martini releases roughly one full gram of the Class A carcinogen ethyl alcohol into the air in the space of an hour: an amount equal to 2,000 cigarettes. You can see this for yourself most clearly if you pour a large shot (48 grams) of grain alcohol into a martini glass and set it someplace ventilated and safe for two days. When you come back it will be gone. If the cat didn't drink it the alcohol went into the air and was breathed and ingested by any who wandered through the room during that period.

Some might claim that DHHS specified "consumption" of alcohol in order to rule out any airborne effects, but to say that mucosal cancers from liquid alcohol do not imply mucosal cancers from evaporated alcohol makes an absolute mockery of the old "tar in acetone painted on mouse skin" proofs that medical scientists were so fond of in the 1950s and 60s.

As Dr. Lee, in the Response immediately above this one, points out: "Logic dictates that if cigarette smoke is harmful when inhaled into the lungs of smokers then the same smoke when inhaled into the lungs of non- smokers will also be harmful. To argue otherwise would be foolhardy." People like myself argue that the dilution of that smoke, particularly in modern venues with far better ventilation than generally reflected in epidemiological studies based on exposures stretching back 30 or 40 years, make a huge difference.

Nonsmokers in well designed and ventilated bars and restaurants would normally inhale no more than a few micrograms of active Class A carcinogenic material from cigarettes. In exceptionally well designed and ventilated venues the total amount would probably be measurable only in nano- and picograms. The alcohol case is clearly far stronger: nondrinkers would be likely to inhale milligrams rather than mere micrograms in drinking allowed venues... particularly if smoking is banned and ventilation levels reduced.

Of course there's no massively funded Antialcohol lobby to run huge epidemiological studies on passive drinking and such studies would be very difficult to design. Non-drinking bar workers could be compared to non- drinking pool-hall workers (both groups would be exposed to similar amounts of smoke thereby removing that as a variable) but such population pools aren't very large. However, as Luc Bonneux pointed out above, risk management often involves making decisions "not supported by hard epidemiologic data."

He also points out that risk management principles dictate that "risks are to be reduced to levels as low as possible. The lowest level possible is easy to identify: apply the law, ban smoking in all public places." Following those principles, and following the thinking and reasoning of Dr. Lee, one would have to accept the necessity of banning alcoholic drinks in restaurants and perhaps even in bars.

Sure, it might hurt their businesses a bit. Fancy upscale restaurants would lose their profits on $100 bottles of wine and the clientele frequenting bars would probably suffer an initial dip until people got used to enjoying each others' company over glasses of vegetable juice or soda pop. However, as has been stated consistently by smoking ban proponents, any possible risk to health is first and foremost: nonpartakers should not be forced to partake anything over a zero- tolerance exposure to any potentially harmful chemical, and the removal of drug use from the visual environment of children and teenagers will make them less likely to become addicted themselves.

We should remember that underage drinkers account for nearly 20% of alcohol consumption (2) while underage smokers account for just 3% to 5% of the cigarette market (3). Would removing alcohol from bars, restaurants, TV commercials, movies, and sports events while quintupling its taxes cut underage drinking by 400%? Antismoking advocates feel such measures are effective for tobacco so they should be similarly effective for alcohol, true?

Do I really think alcohol should be banned from bars and restaurants, from movies and TV, from sports events and wedding champagne toasts? Of course not: the risk levels of nondrinkers, if evaluated honestly in studies not funded by pressure groups would be below consideration by any rational person. And anyone who did not want to be exposed to such fantastical wisps of risk could simply avoid establishments where alcohol was allowed.

Exactly the same argument can be made about smoking and smoking bans.

Michael J. McFadden

Author of "Dissecting Antismokers' Brains"

http://cantiloper.tripod.com

References:

(1) National Toxicology Program. DHHS. 11th Report on Carcinogens http://ntp.niehs.nih.gov/ntp/roc/eleventh/known.pdf

(2) Foster, S.E., R.D. Vaughn, W.H. Foster and J. A. Califano, Jr. 2003. Alcohol consumption and expenditures for underage drinking and adult excessive drinking. JAMA 289 (8): 989-95

(3) Viscusi, W. Kip. "Smoke and Mirrors...." The Brookings Review, Winter 1998 Vol. 16 No. 1, pp. 14-19

I am a member of several Free Choice organizations, and have absolutely no financial interests with Big Tobacco, Big Hospitality, or any other player in this arena other than as a customer and as the author of a book in the field.

Competing interests: I am a member of several Free Choice organizations, and have absolutely no financial interests with Big Tobacco, Big Hospitality, Big Pharma, or any other player in this arena other than as a customer and as the author of a book in the field.

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Re: Error in Passive Smoking Paper 17 June 2005
Previous Rapid Response Next Rapid Response Top
Jonathan Fell,
Investment Analyst
Morgan Stanley, 25 Cabot Square, London N1 8NS

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Re: Re: Error in Passive Smoking Paper



Having responded to errors in Professor Jamrozik's paper I should correct the typographical error in my original submission. If a figure of 8% for UK workers exposed to passive smoke at work is used instead of 11%, the number of annual workplace deaths attributable to passive smoking drops 27% from 617 to 452, rather than 652 to 417.

Competing interests: Please see contribution of 21 March 2005

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Synopsis of Report 16 April 2006
Previous Rapid Response Top
Alastair G Browne,
Civil Servant
EH11 3XD

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Re: Synopsis of Report



Response to BMJ, doi:10.1136/bmj.38370.496632.8F (published 2 March 2005)

There are several issues with the above report which make it's results and conclusion meaningless.

To start off with, the report does not examine the null hypothesis. To quote from the abstract of the report:-

"Objective: To estimate deaths from passive smoking in employees of the hospitality industry as well as in the general workforce and general population of the United Kingdom."

Here, the assumption is being made that deaths are indeed caused by so-called "passive smoking". By approaching the subject in this manner, it is not possible to conduct an un-biased study.

The whole paper itself seems to be based upon calculations and estimates, not hard facts. Despite this, this paper is supposedly intended to be taken as fact itself. Would the author care to explain how he has managed to turn assumption into so-called fact without having done any scientific tests himself?

During the introduction, the author suggests that with regard to pubs, bars, nightclubs etc. "...the generation of tobacco smoke is not intrinsic to the process of selling food and drink..." There are plenty who will argue against this. For some people, smoking tobacco goes hand in hand with enjoying alcohol in its various forms. Additionally, on completion of a good meal, there are many who may enjoy rounding it off with a good cigar. Therefore, the smoking of tobacco is far from being "not intrinsic" to these kind of establishments. To view things in any other way is biased.

The author then goes on to state that making these kind of establishments smoke-free would protect staff who work there. Is this not a bit premature to suggest this kind of thing in the introduction? Before any research has been carried out? The assumption has been made here that environmental tobacco smoke (ETS) is harmful to non-smokers. This has been made a-priori and is therefore questionable.

The introduction then goes on to attempt to argue about the economics of the leasure industry vis-a-vis smoking bans. Would the author kindly explain the relevance of this argument in the context of the title of the paper? All this does is set the scene for a biased paper.

Moving on the the method of the experiment, the author talks about percentages of people exposed to ETS. This appears to be justified. However, the author then makes the broad, sweeping statement that smoke exposure in the home provides "...a relatively clear picture of the risks for lung cancer and ischaemic heart disease." Once again, this is pure supposition. Where is the proven link between ETS and the ailments mentioned? Why is the assumption made that lung cancer and ischaemic heart disease can only be caused by tobacco smoke? What stops other factors such as motor vehicle exhausts, airborne benzine from petrol, or anything else for that matter, from causing these diseases? There is no mention of these other substances in the report. Why not?

Of course, the fabled cotinine test is cited. Bearing in mind that cotinine levels may be raised by the subject eating potatoes, what measures were taken to ensure that this was not a confounding factor?

The calculations performed by the author carry on the assumption that ETS is solely responsible for the ailments listed in the results table. To make such an assumption is completely unfounded and produces results that are invalid.

It is basic scientific procedure that to measure cause and effect, one must first establish and isolate the causes that lead to the effects in question. No attempt has been made to do this in this instance. The fact that a percentage of "smoking-related diseases" may in fact be caused by factors other than ETS has not been considered. The author cites previous work as being definitive with regard to ETS. If one reads these reports, one will find that they are far from definitive. Many of them have similar assumptions to those made in this paper. Additionally, many of these papers make suggestions or suppositions within their summaries. Once again, would the author please explain how he managed to turn these into fact without further work?

To summarise, this paper is biased and scientifically invalid. It draws upon material produced from other sources and rather than analysing them, accepts them as hard fact---even though it may not have been the case that the authors of the sources in question intended for their papers to be taken as fact. The act of taking potentially false information, then applying statistical analysis to it, results in a completely meaningless set of figures.

Alastair G Browne MSc BEng(Hons)

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Das ist ein großes Stück der Basis von Rote Reihe Band 5...
  
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shadu
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #47 - 21.02.08 um 20:28:00
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Ich war heute abend sizilianisch Essen, hier in Basel

Das Lokal hatte einen Raucher und ein Nichtraucherbereich.

Ausgewogene Verteilung der Gäste, keine Aggressionen ( es geht doch ! )

Was mich jedoch nachdenklich machte waren die Kerzen auf den Nichtrauchertischen

Diese geruchlose unsichtbare Gefahr. Sollte man in den Restaurants nicht ein totales Kerzenverbot einführen. ( massive Feinstaubbelastung ! )

Und dann kam mir schon der nächste Gedankenblitz.

Wiso kann ein „dkfz“  von 3301 Passivrauchtoten sprechen wenn diese angeblichen Toten auch mit vielen anderen Gefahrenquellen in Berührung kamen. ( unteranderem Kerzen )

Die müssten doch eine Mischrechnung machen.

Ich denke jedoch das eine solche Studie fürs „dkfz“ zu kompliziert wäre und den Rahmen der Forschungen sprengen würde. Nur mit Zigarettenrauch zu argumentieren ist viel einfacher

Es lebe das Bundesverdienstkreutzzugabzeichen !
  
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Quirinus
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #48 - 21.02.08 um 22:16:00
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shadu schrieb on 21.02.08 um 20:28:39:
Wiso kann ein „dkfz“  von 3301 Passivrauchtoten sprechen wenn diese angeblichen Toten auch mit vielen anderen Gefahrenquellen in Berührung kamen. ( unteranderem Kerzen )


Schon darin, daß der Tod von Menschen, die mit Tabakrauch in Berührung gekommen sind, einzig und allein darauf zurückgeführt wird, zeigt sich ja auch, daß es sich nicht um Wissenschaft handelt, sondern um religiöse Propaganda. Um beweisen zu können, daß der Tabak wirklich an allem schuld ist, müßte man nachgewiesenermaßen rundum gesunde, glückliche und garantiert ungestreßte Menschen, die in einer völlig intakten Umwelt ohne jegliche Schadstoffe leben, dem sog. Passivrauch aussetzen und kucken, was passiert. Aber wo ließen sich solche Versuchspersonen und eine solche garantiert unverseuchte Umwelt finden? Nur in der Phantasie der Antis.
  
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robin
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robin

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #49 - 22.02.08 um 10:11:00
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shadu schrieb on 21.02.08 um 20:28:39:
Was mich jedoch nachdenklich machte waren die Kerzen auf den Nichtrauchertischen

Du vergisst die noch viel schrecklicheren offenen Kamine, das Fondue, das Flambieren!
  
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Felix
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #50 - 22.02.08 um 14:48:00
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Die Null-Toleranz-Theorie für Passivrauch wird ja damit begründet, dass es sich um ein Stoffgemisch mit krebserregenden Stoffen handelt.

Wann wird also der Verzehr von zubereiteten Nahrungsmitteln verboten? Da müsste ebenfalls eine Null-Tolerant gelten!
Ebenso für viele Getränke, Gebrauchsgegenstände welche mit der Haut oder mit Schleimhäuten in Berührung kommen, etc. und sogar eine grosse Zahl von Medikamenten sind Stoffgemische mit teils giftigen oder gar krebserregenden Substanzen - Nicht zu vergessen wäre unsere Atemluft.

Aber nein, das alles gilt ja einzig und alleine für Tabakrauch - Der muss etwas magisches haben, denn der Rauch von ein paar Gramm getrockneter Blätter einr Tabakpflanze soll exclusive einen ganzen Giftcocktail enthalten - Ja sogar radioaktives Plutonium ist da drin...

...Doch, war dieses bereits in Atommeiler, welcher sich im Samen befindet? Oder ist es nicht viel mehr so, dass dieses Plutonium z.B. von Tschernobyl stammt und sich auch im Broccoli-Feld neben den Tabakpflanzen anreichert?

Und das restliche Giftzeugs? Entsteht das nicht auch nahezu bei jeder Zubereitung von Nahrungsmitteln, vorallem, wenn Speisen gebraten werden? Entstehen solche Stoffe nicht auch, wenn statt getrockneten Tabakblättern Scheitweise Brennholz im offenen Kamin verbrannt werden?

...Parazelsius hatte wohl einen schlechten Traum, als er von Dosis-Wirkung schwafelte...

Denn nach Maria Böse-Lügner jedenfalls kommen diese Gifte ja ausschliesslich im Tabakrauch vor und sind in keiner noch so kleinen Konzentration ungefährlich - Deshalb können alle auf ein ewiges Leben hoffen, wenn dieses Teufelszeug endlich von diesem Planeten verbannt wird...

...Hmm, was aber, wenn danach immernoch gestorben wird? Nun, dann könnte man den Alkohol, das Übergewich, die Bewegungsarmut, die Freude am Leben und das Leben selbst verbieten - Erst wenn es kein Leben mehr gibt, dann wird nicht mehr gestorben...
  
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Matrix
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #51 - 22.02.08 um 18:25:00
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Felix schrieb on 22.02.08 um 14:48:04:
Erst wenn es kein Leben mehr gibt, dann wird nicht mehr gestorben...


So ist es. Für mich ist nämlich die LEBENSFEINDLICHKEIT der Antis eine ihrer herausragendsten Eigenschaften.
Leben bedeutet nämlich nicht, sich pausenlos um seine Gesundheit (was immer man darunter wieder versteht) Sorgen zu machen.
Leben bedeutet Stress, Anstrengung, Belastung, Risiko, Genuss, Spass, Muße und noch viel mehr. Und zwar in einer Mischung von allem, mit ineinander fließenden Übergängen! Und das alles belastet unsere Gesundheit.
Zigaretten zu rauchen ist ein Teil dieser von mir aufgezählten Dinge, und daher ist der Kampf der Antis für mich ein KAMPF GEGEN DAS LEBEN in all seinen Facetten und hat für mich primär mit dem Rauchen gar nichts zu tun.
Denn das Leben selbst ist nun mal lebensgefährlich!

Und wenn mir jemand sagt: Das Rauchen einer Zigarette verkürzt Ihr Leben um 1 Minute. (Ist mir heute in einer Kaffee-Bar passiert!) Dann sage ich darauf: Ein Arbeitstag verkürzt mein Leben um 8 Stunden, und keiner regt sich darüber auf. (Das sage ich, obwohl ich meine Arbeit mag!)

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #52 - 24.02.08 um 22:34:00
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Matrix schrieb on 22.02.08 um 18:25:58:
Und wenn mir jemand sagt: Das Rauchen einer Zigarette verkürzt Ihr Leben um 1 Minute. (Ist mir heute in einer Kaffee-Bar passiert!) Dann sage ich darauf: Ein Arbeitstag verkürzt mein Leben um 8 Stunden, und keiner regt sich darüber auf.


Gut. SEHR gut!
  
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Martella
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #53 - 25.02.08 um 10:06:00
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robin schrieb on 22.02.08 um 10:11:38:
Du vergisst die noch viel schrecklicheren offenen Kamine, das Fondue, das Flambieren!

Das soll ja auch verboten werden, wie wir hier lesen können. Laut lachend
  
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shadu
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #54 - 25.02.08 um 10:36:00
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Martella schrieb on 25.02.08 um 10:06:21:
Das soll ja auch verboten werden, wie wir hier lesen können. Laut lachend


Kein Problem es gibt eine Lösung
Edler elektrischer Kamin mit Flammeneffekt! Ohne Rauch, Funkenflug & Asche, eine super Sache
    

Erinnert mich an die elektrische Zigarette  Laut lachend

Leute freut euch es gibt Alternativen  Zunge
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #55 - 25.02.08 um 11:13:00
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shadu schrieb on 25.02.08 um 10:36:19:
Kein Problem es gibt eine Lösung
Edler elektrischer Kamin mit Flammeneffekt!

Sie, Herr, Sie wollen doch nicht sinnlos Strom verschwenden? Wohl gar noch aus einem AKW? Wickeln Sie sich in eine kuschelige selbst gewebte Jutedecke, schließen Sie die Augen und stellen Sie sich einfach ein Feuerchen vor. Das entspannt, wärmt und ist umweltschonend.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #56 - 25.02.08 um 18:57:00
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...oder in Österreich, die Zahl 100?

Dazu die Gesundheitsministerin (soviel Rückgrat wünscht man sich auch von deutschen Politikern):

"Ministerin Kdolsky: Generelles Rauchverbot in Österreichs Lokalen sinnlos

Österreichs Gesundheitsministerin Kdolsky hält ein generelles Rauchverbot in Lokalen für "sinnlos". Wie die ÖVP-Politikerin dem "trend" mitteilte, gebe es keine aktuellen Studien, dass sich durch ein Rauchverbot in Lokalen das Rauchverhalten der Bevölkerung ändere. Als Beispiel für den Misserfolg von generellen Rauchverboten verwies Kdolsky auf Italien: Dort werde "leider nicht weniger geraucht als vorher, nur eben auf der Straße."

Auch zur Gefahr durch Passivrauchen verwies sie auf Studien: Dass Passivrauchen bis zu hundert Tote pro Jahr verursache, werde darin nicht bestätigt."

Quelle: smokersnews, 25.02.08

Das waren doch mal deutliche Worte!
  
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In tyrannos!

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #57 - 25.02.08 um 19:03:00
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freiraucher schrieb on 25.02.08 um 18:57:38:
...oder in Österreich, die Zahl 100?

Dazu die Gesundheitsministerin (soviel Rückgrat wünscht man sich auch von deutschen Politikern):

"Ministerin Kdolsky: Generelles Rauchverbot in Österreichs Lokalen sinnlos

Österreichs Gesundheitsministerin Kdolsky hält ein generelles Rauchverbot in Lokalen für "sinnlos". Wie die ÖVP-Politikerin dem "trend" mitteilte, gebe es keine aktuellen Studien, dass sich durch ein Rauchverbot in Lokalen das Rauchverhalten der Bevölkerung ändere. Als Beispiel für den Misserfolg von generellen Rauchverboten verwies Kdolsky auf Italien: Dort werde "leider nicht weniger geraucht als vorher, nur eben auf der Straße."

Auch zur Gefahr durch Passivrauchen verwies sie auf Studien: Dass Passivrauchen bis zu hundert Tote pro Jahr verursache, werde darin nicht bestätigt."

Quelle: smokersnews, 25.02.08

Das waren doch mal deutliche Worte!


Toll, dass die Frau das zu sagen wagt!
Ich hoffe nur, dass sie darüber nicht stolpert, die Antis kriechen gerade wieder aus allen ihren Löchern  Schockiert/Erstaunt

Haltet uns die Daumen, Freundinnen und Freunde, dass die Vernunft siegt!


  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #58 - 25.02.08 um 20:00:00
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Terrx schrieb on 11.01.08 um 20:30:34:
Wann starben die 3301 Deutschen Bürger eigentlich am Passivrauch?
2005, als die "Rote Reihe Band 5" veröffentlicht wurde?
Oder starben sie vorher?
Die meisten Angaben scheinen von 2003 und früher(und aus GB) zu stammen.
Guckt man auf die Quellen in GB, so basieren diese(Jamrozik K.) wiederum auf Daten aus den USA(von 1980...)
Zudem scheinen mir 3/2005 einige seiner Mitstreiter gar nicht einvertstanden mit Jamrotziks Wahrscheinlichkeitsberechnungen, die ja dann auf D. umgelegt wurden....
Selbst mit meinem Oxford-Englisch kann ich dort einige Beanstandungen lesen.


,,eingentlich sind 3000....der 1 ist der jenige die diese Studien rausgebracht hat, aus emotionelle reaktion, weil die summe die ihn angebote wurde um diese studien zu elaborieren  war zu hoch.....ist gestorben..arme Sau... hàtte nie getan wehre heute noch am leben... Zwinkernd(Satire)
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #59 - 25.02.08 um 20:05:00
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Matrix schrieb on 25.02.08 um 19:03:57:
Toll, dass die Frau das zu sagen wagt!
Ich hoffe nur, dass sie darüber nicht stolpert, die Antis kriechen gerade wieder aus allen ihren Löchern  Schockiert/Erstaunt

Haltet uns die Daumen, Freundinnen und Freunde, dass die Vernunft siegt!




..eine Daum hab ich an die Wand fest genagelt..der andere halte ich frei fùr Baetzing,,,, Zwinkernd

grùsse
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #60 - 26.02.08 um 21:11:00
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archimede schrieb on 25.02.08 um 20:05:59:
..eine Daum hab ich an die Wand fest genagelt..der andere halte ich frei fùr Baetzing,,,, Zwinkernd


Mille grazie, archimede!
Ich weiß das zu schätzen. Nur wenn wir zusammenhalten, sind wir stark und können uns gegen die Front der Antis behaupten.

lg
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #61 - 27.02.08 um 19:30:00
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freiraucher schrieb on 25.02.08 um 18:57:38:
...oder in Österreich, die Zahl 100?

Dazu die Gesundheitsministerin (soviel Rückgrat wünscht man sich auch von deutschen Politikern):

"Ministerin Kdolsky: Generelles Rauchverbot in Österreichs Lokalen sinnlos

Österreichs Gesundheitsministerin Kdolsky hält ein generelles Rauchverbot in Lokalen für "sinnlos". Wie die ÖVP-Politikerin dem "trend" mitteilte, gebe es keine aktuellen Studien, dass sich durch ein Rauchverbot in Lokalen das Rauchverhalten der Bevölkerung ändere. Als Beispiel für den Misserfolg von generellen Rauchverboten verwies Kdolsky auf Italien: Dort werde "leider nicht weniger geraucht als vorher, nur eben auf der Straße."

Auch zur Gefahr durch Passivrauchen verwies sie auf Studien: Dass Passivrauchen bis zu hundert Tote pro Jahr verursache, werde darin nicht bestätigt."

Quelle: smokersnews, 25.02.08

Das waren doch mal deutliche Worte!


Ich habe ihr ein Glückwunsch-Mail geschickt. Bin schon neugierig auf die Reaktion aus dem Ministerium.



  

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robin

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Die Erklärung!
Antwort #62 - 29.02.08 um 12:16:00
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Jetzt ist tatsächlich ein Beweis aufgetaucht, dass Nichtraucher durch Raucher in Lebensgefahr geraten!

http://satirischer.bloganzeiger.de/wp-content/uploads/2008/01/scheidung.jpg
  
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sargnagel
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #63 - 01.03.08 um 22:33:00
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Das koennte fast ein Beweis vom WHO-KZ sein:

Augenscheinlich handelt es sich bei dem Ding um Softair-Modell, will heissen, dass diese aeusserst gefaehrliche Kriegswaffe 6-mm-Plastikkuegelchen verschiesst!
  

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archimede
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #64 - 02.03.08 um 08:54:00
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sargnagel schrieb on 01.03.08 um 22:33:12:
Das koennte fast ein Beweis vom WHO-KZ sein:

Augenscheinlich handelt es sich bei dem Ding um Softair-Modell, will heissen, dass diese aeusserst gefaehrliche Kriegswaffe 6-mm-Plastikkuegelchen verschiesst!


..oder Antiraucherpillen.... Augenrollen 8)
  
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Dirk
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #65 - 22.04.08 um 17:59:00
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Einen interessanten Beitrag aus dem d.a.f.t.-Forum möchte ich Euch nicht vorenthalten:

siehe: http://groups.google.com/group/de.alt.fan.tabak/msg/347f762d6de5910e
  

Dirk
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #66 - 13.06.08 um 08:01:00
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Quote:
So so... meiner Mutter ist von Ärzten geraten worden, unbedingt mit dem Rauchen aufzuhören ... sie hat nie in ihrem Leben geraucht, wohl aber mein Vater, 40 ohne Filter am Tag.

Mit diesem ganzen "ist doch gar nicht bewiesen"-Unfug lügt ihr euch doch nur in die Tasche, vermutlich aus Angst.



was macht denn der troll hier?

und? der arzt hat ihr ein pack nicoware für den papa angedrhet nicht wahr?

oder gar das tödliche Champix geraten?

ein wunder?

und die unleute bringen auch noch unfrieden in die familien.

diese gefährlichen faschisten gehören gebremst, aber schnell.
  

Petition gegen Glühbirnenverbot
http://www.gopetition.com/online/24092.html

Petition gegen verbotene Pharma- Schleichwerbung im TV:
http://www.gopetition.com/online/26241.html
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #67 - 16.06.08 um 13:21:00
Beitrag drucken  
Leider ist das ein bißchen untergegangen weshalb ich es hier noch mal reinsetze, auch weil es einfach zu köstlich ist. Das ist kein Fake, vor dem BVG wurden genau diese Fragen und Antworten gestellt bzw. gegeben.

Aus gut unterrichteten Kreisen kann ich folgendes hinzufügen:

MPL schloß bei ihrem Auftritt vor dem BVG ihr Plädoyer mit der Aussage: Seit der Einführung des Rauchverbots in Irland gibt es keine kranken Angestellten mehr. (Es durfte geschmunzelt werden).

Aber den absoluten Tiefschlag mußte Dr. Wiestler vom dkfz erleben: Er wurde von einem BVG-Richter gefragt, was es mit der Zahl 3300 Passivrauchtoter auf sich hat und wie die zustande kommt:
Dr. W. antwortete: Diese Zahl wurde nach international anerkannten Methoden errechnet. 
Darauf der Richter:
Ach, dann gibt es die Passivrauchtoten gar nicht wirklich?
  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #68 - 16.06.08 um 15:57:00
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CoF schrieb on 16.06.08 um 13:21:07:
Leider ist das ein bißchen untergegangen weshalb ich es hier noch mal reinsetze, auch weil es einfach zu köstlich ist. Das ist kein Fake, vor dem BVG wurden genau diese Fragen und Antworten gestellt bzw. gegeben.

Aus gut unterrichteten Kreisen kann ich folgendes hinzufügen:

MPL schloß bei ihrem Auftritt vor dem BVG ihr Plädoyer mit der Aussage: Seit der Einführung des Rauchverbots in Irland gibt es keine kranken Angestellten mehr. (Es durfte geschmunzelt werden).

Aber den absoluten Tiefschlag mußte Dr. Wiestler vom dkfz erleben: Er wurde von einem BVG-Richter gefragt, was es mit der Zahl 3300 Passivrauchtoter auf sich hat und wie die zustande kommt:
Dr. W. antwortete: Diese Zahl wurde nach international anerkannten Methoden errechnet.  
Darauf der Richter:
Ach, dann gibt es die Passivrauchtoten gar nicht wirklich?


Das läuft einem wirklich runter wie Öl, und man spürt, wie sich beim Lesen unwillkürlich ein dreckiges Grinsen auf dem Gesicht breitmacht.  ;-D ;-D ;-D

Und es erklärt auch den Kommentar in der Süddeutschen Zeitung von Heribert Prantl. MPL muß ihre Sache ganz, ganz schlecht verkauft haben. Ich kann nicht behaupten, daß sie mir deswegen leid täte.
  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #69 - 16.06.08 um 17:37:00
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Quote:
...Aber den absoluten Tiefschlag mußte Dr. Wiestler vom dkfz erleben: Er wurde von einem BVG-Richter gefragt, was es mit der Zahl 3300 Passivrauchtoter auf sich hat und wie die zustande kommt:
Dr. W. antwortete: Diese Zahl wurde nach international anerkannten Methoden errechnet. 
Darauf der Richter:
Ach, dann gibt es die Passivrauchtoten gar nicht wirklich?

Und weiter?
Darauf antwortete Dr.W.: ?  Smiley *gespannt bin* Zwinkernd
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #70 - 16.06.08 um 18:06:00
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Terrx schrieb on 16.06.08 um 17:37:27:
Und weiter?
Darauf antwortete Dr.W.: ?  Smiley *gespannt bin* Zwinkernd


Nichts.

  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #71 - 16.06.08 um 18:14:00
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CoF schrieb on 16.06.08 um 18:06:16:
Nichts.



Ist wenigstens überliefert, was er für ein Gesicht dazu gemacht hat?  ;-D
  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #72 - 17.06.08 um 16:30:00
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xila schrieb on 16.06.08 um 18:14:26:
Ist wenigstens überliefert, was er für ein Gesicht dazu gemacht hat?  ;-D


Habe noch einmal nachgehakt.

Der Richter machte ein komisches Gesicht bei seiner Frage, nicht Wiestler.
  

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Terrx
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #73 - 17.06.08 um 17:56:00
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Dann war die Frage also nicht ernst gemeint?
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #74 - 17.06.08 um 18:48:00
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Terrx schrieb on 17.06.08 um 17:56:32:
Dann war die Frage also nicht ernst gemeint?


Oh doch, die Frage war ernst gemeint als Wiestler   sein "international anerkannte Errechnung" murmelte.
Ich finde in diesem Zusammenhang das Wörtchen "Ach" einfach genial. Die Richter, das ist meine feste Überzeugung, wissen ganz genau, das das ganze Gesetz völlig überzogen ist.  Zwinkernd
  

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Christoph Suter
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #75 - 17.06.08 um 22:54:00
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CoF schrieb on 16.06.08 um 13:21:07:
Leider ist das ein bißchen untergegangen weshalb ich es hier noch mal reinsetze, auch weil es einfach zu köstlich ist. Das ist kein Fake, vor dem BVG wurden genau diese Fragen und Antworten gestellt bzw. gegeben.

Aus gut unterrichteten Kreisen kann ich folgendes hinzufügen:

MPL schloß bei ihrem Auftritt vor dem BVG ihr Plädoyer mit der Aussage: Seit der Einführung des Rauchverbots in Irland gibt es keine kranken Angestellten mehr. (Es durfte geschmunzelt werden).

Aber den absoluten Tiefschlag mußte Dr. Wiestler vom dkfz erleben: Er wurde von einem BVG-Richter gefragt, was es mit der Zahl 3300 Passivrauchtoter auf sich hat und wie die zustande kommt:
Dr. W. antwortete: Diese Zahl wurde nach international anerkannten Methoden errechnet.  
Darauf der Richter:
Ach, dann gibt es die Passivrauchtoten gar nicht wirklich?


Also bei mir ist das gar nicht untergegangen. Das habe ich bereits schweizweit verbreitet  ;-D
  
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Pater Peter
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #76 - 18.06.08 um 00:25:00
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Wie kommt man denn an mehr Infos aus den "gut unterrichteten Kreisen" ran?

Sehr interessiert:

Pater Peter.
  

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CoF
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #77 - 18.06.08 um 16:11:00
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Pater Peter schrieb on 18.06.08 um 00:25:22:
Wie kommt man denn an mehr Infos aus den "gut unterrichteten Kreisen" ran?

Sehr interessiert:

Pater Peter.


Sehr einfach. Leute, auch von diesem Forum, waren vor Ort.


  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #78 - 23.06.08 um 21:28:00
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nichtraucher schrieb on 10.04.07 um 09:54:59:
Gruselig. Wie heißt es so schön: Wer Raucher küßt, der leckt auch Aschenbecher aus.  Laut lachend



für dich gibt es ein trollforum da unten.
  

Petition gegen Glühbirnenverbot
http://www.gopetition.com/online/24092.html

Petition gegen verbotene Pharma- Schleichwerbung im TV:
http://www.gopetition.com/online/26241.html
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #79 - 23.06.08 um 21:51:00
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CoF schrieb on 17.06.08 um 18:48:46:
Die Richter, das ist meine feste Überzeugung, wissen ganz genau, das das ganze Gesetz völlig überzogen ist.  Zwinkernd


Das Schlimme ist nicht nur die Richter, sondern auch Wissenschaftler und Politiker.
Jenseits der Öffentlichkeit, geben viele Politiker zu, dass das Passivrauchgedöns und die Rauchverbote Quatsch sind, räumen jedoch meist ein, dass es politischer Selbstmord wäre das öffentlich zu bekunden. Also sagt man lieber gar nichts.
Einzig die Richter mögen da etwas freier in ihren Entscheidungen sein.....
Ich möchte nicht wissen wieviele Politiker sich von den Gerichten insgeheim dasselbe erhoffen wie wir Smiley
  
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RaucherHB
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #80 - 23.06.08 um 23:03:00
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noch vertraue ich unseren Verfassungsrichtern in Karlsruhe und bin der Meinung das Urteil wird sehr ausgewogen sein. Leider macht Karlsruhe die Arbeit, die eigentlich von den Politikern gemacht werden sollte. Überprüfung von Fakten und Feststellung der Verhältnismäßigkeit. Unseren Politikern fällt immer nur der "einfache Weg" der Verbote ein. Nach dem Motto wir haben ja reagiert, wir tun ja was - aber gebracht hat es nichts.
Geschützt werden muß der Bürger vor Dingen die er nicht beeinflussen kann, da machen staatliche Kontrollen in Gastrobetrieben Sinn (Lebensmittelkontrolle, Eichrecht, Brandschutz.)

Jeder Gast kann sehen ob in einer Gaststätte geraucht wird und kann für sich entscheiden ob er diese betreten will. Hier ist eine staatliche Kontrolle nicht nötig, da die Situation offensichtlich ist. Evtl. kommt eine Kennzeichnungspflicht.
Als Beispiel:
Strassen werden ja auch nicht ausgebessert - da steht auch nur ein Schild "Vorsicht Schlaglöcher" und schon ist der Staat/Land aus der Haftung raus.

Im Gegensatz dazu kann ein Gast nicht in die Küche der Gaststätte gehen und die hygienischen Zustände beurteilen - hier ist eine staatliche Kontrolle im Öffentlichen Interesse, da nicht offensichtlich.

In Öffentlichen Gebäuden (Behörden, Ämtern, Schulen usw.) zählt das Hausrecht, hier kann das Rauchen sowieso verboten werden. Auch ohne Gesetz

Das Jugendschutzgesetz ist völlig ausreichend, da wird alles geregelt. Verstösse können jetzt schon ausreichend geahndet werden.

Dieses Nichtraucherschutzgesetz ist absolut überflüssig! Jeder ist seines Glückes Schmied! Wir sind doch alle schon groß!

Die Arbeitsschutzverordnung wird auch nicht richtig greifen - was machen denn Angestellte in "gefährlichen Berufen" ?  Beispiel: Lackierer, Bergbau, Pflegepersonal, Ärzte... sie sind permanent irgendwelchen Risiken ausgesetzt. (Wobei Schädigung durch Tabakrauch noch nicht mal wissenschaftlich belegt ist - zumindest nicht die Grenzwerte)

Diese Flut von Verboten erreicht letztendlich nur das Gegenteil, wenn es zu viele werden, werden sie über kurz oder lang einfach ignoriert.

Wer redet heute noch von Nematoden im Fisch, Vogelgrippe oder BSE? - kurze Modeerscheinungen aber scheinbar alles Fehlalarm. Wenn es mal richtig brenzlig wird glaubt es doch keiner mehr - oder geht es Euch anders?

In wenigen Jahren redet doch keiner mehr über Gefährdung durch Tabakrauch - es wird sich ein anderer Markt auftun und irgendwer hat auch schon wieder ein anderes Thema (Öl alle?)

Wetten?
  

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Felix
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #81 - 24.06.08 um 07:33:00
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RaucherHB schrieb on 23.06.08 um 23:03:33:
...
Wer redet heute noch von Nematoden im Fisch, Vogelgrippe oder BSE? - kurze Modeerscheinungen aber scheinbar alles Fehlalarm. Wenn es mal richtig brenzlig wird glaubt es doch keiner mehr - oder geht es Euch anders?

In wenigen Jahren redet doch keiner mehr über Gefährdung durch Tabakrauch - es wird sich ein anderer Markt auftun und irgendwer hat auch schon wieder ein anderes Thema (Öl alle?)

Wetten?

Ja, und wenn man denn "wissenschaftlichen" Propheten wirklich glauben schenkt, dann sind die Wälder auch schon lange gestorben...
...Und wie war das mit den Pommes (Acrylamid)?

Quote:
In einem Gespräch mit dem Lebensmittelchemiker Udo Pollmer ging es um Gifte in Obst- und Gemüseschalen – und die Rede kam auf Acrylamid.
Acrylamid war – wie sich sicher viele erinnern – vor ein paar Jahren als krebserregend in der Diskussion, vor allem im Zusammenhang mit Kartoffelchips.

Und was hören meine Ohren?
  • Moderatorin: »Wie interessant ist denn dieses Acrylamid...?«
  • Udo Pollmer: »Wir haben beim Acrylamid intensivst geforscht, ob das nicht vielleicht doch irgendwo ein bisschen Krebs macht, um diese Kampagnen weiterlaufen lassen zu können, damit der Fluss des Forschungsgeldes auch nicht abreißt – und egal, wer es gemacht hat, wie man es gemacht hat und wie man nachher die Daten mit der Statistik massiert hat, man hat niemals eine Erhöhung des Krebsrisikos gefunden, es hat sich alles in Luft aufgelöst. Inzwischen weiß man, dass der menschliche Körper das Acrylamid in aller Regel gar nicht in den Stoff umbauen kann, der dann im Nagetier versucht, ein wenig krebsfördernd zu sein kann, in höherer Dosis...«
Da kam mir unmittelbar in den Sinn:
Wenn man in Pollmers Antwort »Passivrauchen« statt »Acrylamid« spricht...

Dirk

PS
Die Sendung kann nachgehört werden bei Deutschlandradio Kultur (http://www.dradio.de/) im Bereich LIVE-STREAM, Sendezeit: 16.09.06, 11:06 Uhr, Sendung »Mahlzeit«, Titel: »Finger weg von der Schale! Über Gifte in Obst und Gemüseschalen«

  
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ChristophL
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #82 - 07.07.08 um 04:43:00
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Quote:
Dr. Wiestler vom dkfz


Beim Absolventenfest der Uni Bonn:

"Für Festredner Otmar D. Wiestler war das Unifest indes kein Abschied, sondern ein Wiedersehen mit seiner früheren Heimat. Zwei seiner Kinder studieren hier. Fast zehn Jahre lang leitete er das Uni-Institut für Neuropathologie. Seit dem Jahr 2004 ist er Vorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. 'Ruhen Sie sich nicht zu lange aus, wenn Sie einen Gipfel erklommen haben', legte er den Absolventen ans Herz. 'Suchen Sie sich möglichst bald den nächsten Gipfel.'"

Das Gefühl habe ich bei den Äußerungen und Projekten, die von ihm und seiner Untergebenen MPL angestoßen werden, auch immer wieder: Das ist der Gipfel, das ist ja wohl die Höhe!
Und natürlich die Taktik, auf jeden Unsinn noch einen draufzusetzen.

(Wenn man zur richtigen Uhrzeit auf den o. verlinkten Artikel klickt, erscheint in der Mitte passenderweise eine Nicorette-Anzeige.)




  
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sargnagel
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #83 - 16.07.08 um 10:18:00
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Stellenausschreibung

Das tkfz Huddelburg sucht dringend 3 - 5 Passivrauchopfer,
d.h. Personen, welche nachweislich an den Folgen
des Passivrauchens verblichen sind.

Neben dieser Grundvoraussetzung sollten eventuelle Bewerber dazu in der Lage sein, ihre Leidensgeschichte den Medien halbwegs plausibel und verständlich darzulegen, dabei hinreichend leichenhaft auszusehen,
und insgesamt eine mitleiderregende Ausstrahlung haben.

Die Vergütung erfolgt jeweils nach BAT (Bundes-Abgelebten-Tarif)mit den üblichen Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes.
Das tkfz will den Anteil toter Frauen und zu Lebzeiten Schwerbehinderter
erhöhen und fordert diese Gruppen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Sollte sich auf diese Ausschreibung nicht die benötigte Anzahl wirklich verstorbener Personen melden, sind wir ermächtigt, ggf. auch auf geeignete Bewerber aus anderen Personenkreisen zurückzugreifen.
In diesem Zusammenhang kämen z.B. Berufsschauspieler, Laiendarsteller mit langjähriger Erfahrung, zertifizierte Schwerst-Hypochonder, Schausteller (speziell aus dem Bereich Geisterbahn) sowie Berufspolitiker mit Vorerfahrung im Totstellen in Frage.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #84 - 16.07.08 um 11:46:00
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Köstlich!  ;-D
  
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Raucherhusten
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #85 - 16.07.08 um 12:57:00
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Bei dem Gedanken, aussehen wie eine Leiche, fällt mir unwillkürlich A. N. ein Augenrollen Augenrollen
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #86 - 16.07.08 um 13:06:00
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Alex Nosferatu?
  

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Raucherhusten
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #87 - 16.07.08 um 13:16:00
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nah dran, aber noch grusliger ;-D ;-D
  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #88 - 23.07.08 um 13:03:00
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A propos GRUSELIG:

Quote:
Mehr als  3 3 0 0 Todeskandidaten warten derzeit in Amerikas Gefängnissen


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,567519,00.html

Ob da irgendein Zusammenhang besteht?
An der letzten Zigarette kann's ja nicht liegen. Die ist bei denen ja gestrichen.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #89 - 23.07.08 um 15:08:00
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Demnächst im Kino: Mein Freund Harvey - Das Remake.

Dr. Martha Panikmacher, ihres Zeichen Fachärztin für Champinismus,
fühlt sich beruflich überfordert und spricht exzessiv dem Alkohol zu.
Beinahe wäre ihre Karriere zu Ende. Doch dann begegnet sie IHM:
Harvey ist ein 2 Meter großer, weißer Hase, der permanent eine ABC-Schutzmaske trägt. Als Martha erfährt, daß er dieses aufgrund seiner panischen Angst vor giftigen Nebeln tut, beschließt sie, ihren Freund und die Menschheit vor dieser furchtbaren Bedrohung zu retten.
Als sie versucht, ihre Kollegen von der Dringlichkeit ihres Unterfangens zu überzeugen, und ihnen zu diesem Zweck Harvey vorstellen will,
stellt sie zu ihrem Entsetzen fest, daß nur sie alleine Harvey wahrnehmen kann. Die folgende Alptraumsequenz ist eine der beeindruckendsten Szenen der neueren Filmgeschichte. Deprimiert von ihrer eigenen Machtlosigkeit wandelt Martha über einen nebelverhangenen
Friedhof. Erstickt unter ihren Schutzmasken hustend erheben sich nach und nach über dreitausend weiße Zweitmeterhasen aus ihren anonymen Gräbern. Zuerst leise, dann immer mehr anschwellend ertönt dazu Wagners Walkürenritt.
Als Martha schweißgebadet aus ihrem Alptraum erwacht, ist ihr klar,
daß sie die finstere Bedrohung offensiv bekämpfen muß. Dementsprechend setzt sie sich an die Spitze einer Armee tausender weißer Zweimeterhasen. In der Schlußsequenz sehen wir sie inmitten einer Armee unsichtbarer Hasen forschen Schrittes auf die Schwarzdampfersümpfe zumarschieren, welche sie kurz zuvor als den Quell allen Übels augemacht hat.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #90 - 23.07.08 um 20:20:00
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sargnagel schrieb on 23.07.08 um 15:08:40:
Demnächst im Kino: Mein Freund Harvey - Das Remake.



.....  Erstickt unter ihren Schutzmasken hustend erheben sich nach und nach über dreitausend weiße Zweitmeterhasen aus ihren anonymen Gräbern. ....


Genial wie immer  ;-D

Aber waren das nicht genau 3301 Zweimeterhasen ?  ;-D ;-D ;-D

Gruß
Joachim
  
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Dirk
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #91 - 23.09.08 um 17:42:00
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Immerhin kommt nun auch msm.wissen der Erkenntnis näher, dass die berüchtigten »3.301 Passivrauchtote« in Deutschland alles andere als belegbar sind.
Siehe http://tinyurl.com/47flfb

Daraus:
... Bei genauerer Betrachtung der Grundlagen, die zur entscheidenden Studie, der ominösen Zahl 3.300 und schließlich zum bundesweiten Rauchverbot geführt haben, zeigt sich ein wahrer Datenwirrwarr. ...
... Doch bereits die Personenanzahl als Ausgangspunkt für die Studie macht stutzig. ...
... Am Ende erhielten die Statistiker einen Daten-Cocktail, aus dem sie eine Formel filterten, die aus einer Reihe zahlloser Variablen schließlich die Zahl 3.301 ausspukte. Bis heute zweifeln Experten an Messmethode und vor allem dem Ergebnis. ...

... Die Folgen dieser unscharfen Ermittlung haben zuletzt vor allem Besitzer kleinerer Kneipen und natürlich die Raucher selbst zu spüren bekommen. Existenzbedrohend wirkt sich das absolute Rauchverbot in öffentlichen Räumen vor allem für Besitzer von Einraumkneipen aus. Die Gäste bleiben aus und wenden sich stattdessen größeren Gaststätten mit Raucherzimmern zu. ...


Die 3.301 ist eine von der Politik gewollte und tolerierte falsche Zahl, ihr das Verabschieden von Gesetzen erleichternd, die nichts anderes zum Ziel haben als: Regulierung.

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Korrektur vorgenommen. Dirk
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #92 - 23.09.08 um 18:25:00
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Die 3.301 ist eine von der Politik gewollte und tolerierte falsche Zahl, ihr das Verabschieden von Gesetzen erleichternd, die nichts anderes zum Ziel haben als: Regulierung.



Du sagst es!
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #93 - 28.11.08 um 12:59:00
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Neue These zur Herkunft der "magischen Zahl" 3301.

Nach Erkenntnissen einer Studiengruppe anonymer Algorithmiker
entstammt diese Zahl aus dem Bereich der hypothetischen
Todesursachenstatistik, genauer der von Prof. Gnidnib Rahtol
entwickelten LISTE UNWAHRSCHEINLICHER ABLEBENSGRÜNDE.
Auszug:

...
3299. Ableben durch die Folgen eines Wolpertingerbisses.
3300. Ableben aufgrund eines Eislawinenabgangs in der Sahara.
3301. Ableben infolge Passivrauchexposition.
3302. Ableben nach Sturz von der Tonleiter.
3303. Ableben durch unmittelbaren Ork-Einfluss.
3304. Ableben durch eine Überdosis klatschianischen Kaffees.
...

Ein Sprecher des des LOCO-Mutationszentrums für Schabernack-Trolle
zu Heuchelberg geriet während der Bekanntgabe dieser Hypothese
dermaßen aus dem Häuschen, daß er nur mit Mühe vom Ableben
gemäß Pos. 1709 der Liste (Selbstentleibung durch Ertränken
in einer Pfütze von Eigenspeichel) abgehalten werden konnte.
  

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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #94 - 24.10.12 um 10:13:45
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Und da ist sie wieder, die magische Zahl:

Quote:
Mit einem "Blitz-Marathon" geht die Polizei in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden seit Mittwochmorgen gegen Raser vor. Allein in Nordrhein-Westfalen wird an mehr als 3300 Stellen die Geschwindigkeit erfasst.


http://www.stern.de/panorama/mehr-als-3300-kontrollstellen-blitz-marathon-wird-g...

Ein bisserl schauderts mich da schon. Ist die 3300 eine Art neue Zahlensymbolik, so ähnlich wie die 666?
Das kann doch kein Zufall sein...
hä?
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #95 - 28.11.12 um 10:33:50
Beitrag drucken  
Afghanistan-Truppe soll auf 3.300 Mann verkleinert werden

Quote:
Deutschland bereitet sich auf einen umfassenden Truppenabzug aus Afghanistan vor. Bis Februar 2014 soll die Truppenstärke von derzeit mehr als 4.600 Soldaten auf 3.300 Mann und damit um knapp ein Drittel sinken, beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin.


Also bitte, das kann doch alles kein Zufall sein...
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #96 - 28.11.12 um 14:20:57
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Der 3301. ist an seinem eigenen Umgebungsrauch verendet.


  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #97 - 28.11.12 um 14:33:00
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« Zuletzt geändert: 28.11.12 um 14:36:30 von ChristophL »  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #98 - 29.11.12 um 01:39:07
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #99 - 04.05.14 um 21:24:11
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Während des 2. Weltkrieges starben 3.300 Besatzungsmitglieder auf niederländischen Kauffahrteischiffen, ist hier zu lesen. Kein Wort allerdings über die Todesursache.
  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #100 - 26.09.16 um 02:39:11
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"Im Internet finden sich über 3.300 Websites mit dem Angebot von Glücksspiel", behauptet eine Organisation.

  
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Re: Woher kommt die Zahl 3300?
Antwort #101 - 15.08.17 um 17:17:49
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Ein Teil der mystischen 3301 waren 400 und sind jetzt weniger, wie ein Blick in die Hamburger Glaskugel ausweist.

Quote:
Der Zahl der Menschen, die wegen Passivrauchens an Lungenkrebs gestorben sind, ist zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie. So waren nach ihren Schätzungen 2012 pro Jahr 167 Lungenkrebstodesfälle auf Passivrauchen zurückzuführen,  1994 waren es  noch 400.


Muss man jetzt 233 von 3301 abziehen? Unter Berücksichtigung diverser Herzinfarktwunder müsste die Gesamtzahl mittlerweile bei 666 liegen.
  
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