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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Rauchverbote an Arbeitsplätzen (Gelesen: 15.915 mal)
freiraucher
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #210 - 31.01.12 um 20:01:22
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Ein Beitrag in einer zwar kleinen aber dafür unabhängigen Zeitung - sowas gibt es auch noch:

http://www.w1-extrablatt.de/nachrichten/worms.html?doc=1156

Hier das ePaper:
http://epaper.media-guides.de/epaper.php?xmlfiles=data/8/43/6389/main.xml
  
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G-H-L
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #211 - 31.01.12 um 22:49:17
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freiraucher schrieb on 31.01.12 um 20:01:22:
Ein Beitrag in einer zwar kleinen aber dafür unabhängigen Zeitung - sowas gibt es auch noch:

http://www.w1-extrablatt.de/nachrichten/worms.html?doc=1156

Hier das ePaper:
http://epaper.media-guides.de/epaper.php?xmlfiles=data/8/43/6389/main.xml


Die selbstverständliche Rücksichtnahme auf etwaige Nichtraucher habe ich früher als selbstverständlich praktiziert. Nachdem ich nun aber erkennen muß, daß Raucher nunmehr als Außenseiter und wie Aussätzige behandelt werden, habe ich das Wort Rücksicht auf Nichtraucher aus meinem Vokabular gestrichen. Denn wenn Menschen als Suchtkrüppel, Nikotiniker und Stinker bezeichnet und beschimpft werden, kann man keine Rücksicht fordern.
  
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freiraucher
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #212 - 31.01.12 um 23:21:19
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G-H-L schrieb on 31.01.12 um 22:49:17:
freiraucher schrieb on 31.01.12 um 20:01:22:
Ein Beitrag in einer zwar kleinen aber dafür unabhängigen Zeitung - sowas gibt es auch noch:

http://www.w1-extrablatt.de/nachrichten/worms.html?doc=1156

Hier das ePaper:
http://epaper.media-guides.de/epaper.php?xmlfiles=data/8/43/6389/main.xml


Die selbstverständliche Rücksichtnahme auf etwaige Nichtraucher habe ich früher als selbstverständlich praktiziert. Nachdem ich nun aber erkennen muß, daß Raucher nunmehr als Außenseiter und wie Aussätzige behandelt werden, habe ich das Wort Rücksicht auf Nichtraucher aus meinem Vokabular gestrichen. Denn wenn Menschen als Suchtkrüppel, Nikotiniker und Stinker bezeichnet und beschimpft werden, kann man keine Rücksicht fordern.


Da hast du einerseits Recht, andererseit aber nicht. Ich denke man darf nicht vergessen das die meisten NR ganz normale Leute sind und eben keine Fanatiker und genau die wollte ich ansprechen.
  
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #213 - 01.02.12 um 13:15:09
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freiraucher schrieb on 31.01.12 um 23:21:19:
G-H-L schrieb on 31.01.12 um 22:49:17:
freiraucher schrieb on 31.01.12 um 20:01:22:
Ein Beitrag in einer zwar kleinen aber dafür unabhängigen Zeitung - sowas gibt es auch noch:

http://www.w1-extrablatt.de/nachrichten/worms.html?doc=1156

Hier das ePaper:
http://epaper.media-guides.de/epaper.php?xmlfiles=data/8/43/6389/main.xml


Die selbstverständliche Rücksichtnahme auf etwaige Nichtraucher habe ich früher als selbstverständlich praktiziert. Nachdem ich nun aber erkennen muß, daß Raucher nunmehr als Außenseiter und wie Aussätzige behandelt werden, habe ich das Wort Rücksicht auf Nichtraucher aus meinem Vokabular gestrichen. Denn wenn Menschen als Suchtkrüppel, Nikotiniker und Stinker bezeichnet und beschimpft werden, kann man keine Rücksicht fordern.


Da hast du einerseits Recht, andererseit aber nicht. Ich denke man darf nicht vergessen das die meisten NR ganz normale Leute sind und eben keine Fanatiker und genau die wollte ich ansprechen.




Die schlimmsten Antis sind die Ex - Raucher.        Ärgerlich

Ich meide sie und will mit den meisten überhaupt nichts mehr zu tun haben.
  
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G-H-L
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #214 - 01.02.12 um 22:06:40
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freiraucher schrieb on 31.01.12 um 23:21:19:
Die selbstverständliche Rücksichtnahme auf etwaige Nichtraucher habe ich früher als selbstverständlich praktiziert. Nachdem ich nun aber erkennen muß, daß Raucher nunmehr als Außenseiter und wie Aussätzige behandelt werden, habe ich das Wort Rücksicht auf Nichtraucher aus meinem Vokabular gestrichen. Denn wenn Menschen als Suchtkrüppel, Nikotiniker und Stinker bezeichnet und beschimpft werden, kann man keine Rücksicht fordern.


Da hast du einerseits Recht, andererseit aber nicht. Ich denke man darf nicht vergessen das die meisten NR ganz normale Leute sind und eben keine Fanatiker und genau die wollte ich ansprechen.
[/quote]

Normale Leute hätten sich um einen vernünftigen Kompromiß beim Thema Nichtraucherschutz und den Rauchverboten bemüht. Gerade der Umstand, daß so manche Rauchverbotsverschärfung auch von Nichtrauchern abgelehnt werden zeigt, daß sie als normale Leute zu Kompromissen bereit sind. In Bayern haben sie sich jedoch vor den Karren der Fanatiker spannen lassen und sie bejubeln auch jeglichen weiteren Versuch, gegen das Rauchen vorzugehen.

@Destruktor
Als EX-Zigarettenraucher und mittlerweile Gelegenheits-Pfeifen oder -Zigarrenraucher treffen mich die Rauchverbote noch viel härter, da eine Pfeife nicht mal so in 10 Minuten durchgepafft ist.
Und auch wenn ich jetzt den Qualmgeruch sehr viel stärker und intensiver wahrnehme, ist es für mich dabei in geselliger Runde viel gemütlicher, als wenn ich in einem Raum sitze in dem einem der Geruch von Schweiß, Parfum und Alkohol einem den Atem verschlägt.
  
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ChristophL
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #215 - 05.02.12 um 01:08:24
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Quote:
In der anhaltenden Debatte um die Forderung des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft nach Abschaffung der sogenannten Raucherpause in Unternehmen hat nun der Fraktionsvize und Gesundheitsexperte der Landtags-FDP, Dr. med. Otto Bertermann (München), vor tiefgreifenden Eingriffen in die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger gewarnt.
„Das wäre ein tiefer Einschnitt in die freie Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen“, sagte der Münchner Landtagsabgeordnete. „Zuerst wird dem Arbeitnehmer das Rauchen in der Pause verboten, dann erfolgt womöglich das Verbot einer Kaffeepause. Wo soll das enden? In einer Gesundheitsüberwachung der Mitarbeiter durch die Unternehmen? Das widerspricht jeglichen Persönlichkeitsrechten. Der Einzelne sollte selbst frei entscheiden dürfen, wie er seine Arbeitspause verbringt.“

Im Übrigen zeigte sich Bertermann davon überzeugt, dass die bayerischen Unternehmen in ihrer überwältigenden Mehrheit ein gutes Miteinander mit ihren Beschäftigten pflegten, so dass ein solcher Vorstoß zu Verboten überflüssig sei.

Das angeführte Argument des Verbandes - Raucherpausen kosteten „bares Geld“ und störten den Arbeitslauf - kann der FDP-Politiker nicht nachvollziehen: „Entscheidend ist doch, dass der Arbeitnehmer die ihm gestellten Aufgaben sorgfältig und zügig erledigt – ob er dazu eine Raucherpause benötigt, ist nicht erheblich. Ganz im Gegenteil: Die Raucherpause kann für den Betrieb ein wichtiger Knotenpunkt zur sozialen Vernetzung und zum Ideenaustausch sein. Das fördert ein harmonisches Betriebsklima und so letztendlich den Erfolg der Firma. Wenn Unternehmen um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter besorgt sind, dann bietet sich ein ganzeinheitlicher Ansatz zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge und -prävention an, keine Überwachung von  Angestellten bei Ihrer Pause“, so Bertermann abschließend.


http://www.fdp-fraktion-bayern.de/Bertermann-zum-Thema-Rauchen-am-Arbeitsplatz/1...



  
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Emily
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Hallo

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #216 - 20.05.12 um 09:00:04
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Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber.
  
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shadu
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #217 - 20.05.12 um 09:10:38
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Emily schrieb on 20.05.12 um 09:00:04:
Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber.


Dann muss man aber auch eine flächendeckende Überwachung von Nichtraucher einführen. Es geht nicht an das die zum Beispiel während der Arbeitszeit einen Kaffee holen oder beim Kollegen privat rumquatschen.

Willkommen im Arbeitslager ! = Arbeit macht frei !!!
  
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perle
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #218 - 20.05.12 um 12:09:59
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Emily schrieb on 20.05.12 um 09:00:04:
Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber. 


früher waren arbeitgeber auch der ansicht, daß man nur heiraten darf, wenn der oder die auserwählte die zustimmung des patrons fand.

stimmte der patron der ehe nicht zu, und ehelichte dann doch, flog man im günstigsten fall nur achtkantig raus. der ehemann oder die ehefrau übrigens auch, auch wenn der/die in einer anderen firma angestellt war.

im ungünstigsten fall landete man noch im knast. das ist gerade mal so etwas als mehr 100 jahre her.

und wie man sieht, orientieren sich "fortschrittliche" arbeitgeber und politiker an einer gesellschaftsordnung, die aus der beginnenden zeit der industrialisierung stammt.

welch ein fortschritt........
  

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Coma_Black
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #219 - 20.05.12 um 18:19:31
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Taylor und Ford lassen grüßen! Und das inzwischen auch wieder im Privatleben und der Freizeit.
Command and Control wohin man blickt und das dumme Volk feiert dergleichen noch als Fortschritt.  Ärgerlich
  
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sargnagel
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #220 - 20.05.12 um 19:06:01
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Quote:
Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber.


Die sollen sich mal ganz still ihrer rauchfrreien Umgebung erfreuen. Denn ansonsten bekommen sie Videoüberwachung und Zeitabzug fürs Blumengießen, Tratschen, Kaffekochen und -trinken, Gesundheitszeitschriften, Häkeln  lesen etc.
  

Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
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Dampflok
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #221 - 21.05.12 um 09:01:57
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So ist es.
Meine Nicht- und Antirauchenden Kollegen laufen statt Rauchpausen zu machen ständig über den Flur, spülen Geschirr, holen Wasser für den Wasserkocher oder kümmern sich um ihre Kinder, die sie mangels Betreuung gelegentlich mitbringen.
  

"Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."  - Marie von Ebner-Eschenbach
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G-H-L
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #222 - 04.06.12 um 15:16:43
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Emily schrieb on 20.05.12 um 09:00:04:
Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber.


Wie bitte, unfair? Während man den Rauchern jede Kippenpause genauestens vorrechnet, werden die Kaffeepausen sowohl von den Pausen her, als auch von den Kosten für Kaffe usw. von den Firmen unterstützt und finanziert.

Nicht selten trifft man auch nichtrauchende Kollegen die auf dem Flur stehend über das letzte Wochenende oder den Urlaub diskutieren. Hier den Rauchern die Raucherpausen vorzurechnen ist diesen gegenüber sehr unfair.
  
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #223 - 04.06.12 um 15:22:07
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G-H-L schrieb on 04.06.12 um 15:16:43:
Emily schrieb on 20.05.12 um 09:00:04:
Ich bin der Meinung, dass das Rauchverbot am Arbeitsplatz gerechhtfertigt ist. Aso ich bin auch dagegen, dass Raucher öfters mal eine Raucherpause einlegen, die sie sogar noch bezahlt bekommen. Ich bin der Ansicht, dass man dann erst rauchen darf, wenn man eine richtige Arbeitspause hat oder man spricht es mit dem Chef ab, dass man sich abmelden muss, wenn man eine rauchen gehen will. Damit diese Zeit nicht bezahlt wird.Das ist sonst unfair den Nichtrauchern gegenüber.


Wie bitte, unfair? Während man den Rauchern jede Kippenpause genauestens vorrechnet, werden die Kaffeepausen sowohl von den Pausen her, als auch von den Kosten für Kaffe usw. von den Firmen unterstützt und finanziert.

Nicht selten trifft man auch nichtrauchende Kollegen die auf dem Flur stehend über das letzte Wochenende oder den Urlaub diskutieren. Hier den Rauchern die Raucherpausen vorzurechnen ist diesen gegenüber sehr unfair.




Nachdem man den Rauchern das Rauchen am Arbeitsplatz verboten hat, ist es der reine Schwachsinn, sich jetzt über die dadurch erst notwendig gewordenen Raucher - Pausen zu mokieren.

Geht´s noch bescheuerter ?
  
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RaucherHB
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #224 - 13.01.13 um 16:23:44
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Man kann versuchen den Nichtraucherschutz als Vorwand zu nehmen.

Quote:
angenommen, ich möchte früher aus meinem derzeitigen Arbeitsverhältnis (6-monatige Kündigungsfrist zum Monatsende) ausscheiden (bspw. wesentlich besseres Jobangebot) und mein Arbeitgeber (AG) ließe sich nicht darauf ein. Hierzu würde ich gerne – für den Fall der Fälle – die Möglichkeiten abwägen. In Frage käme m.E. eine fristlose Kündigung wegen dem meiner Meinung nach eklatant schlechten Nichtraucherschutz bei meinem jetzigen AG.


Vielleicht sollte er seinen Chef einfach nur fragen, wer will denn so einen Querulanten in seiner Firma behalten?

http://www.frag-einen-anwalt.de/Fristl-Kuendigung-durch-AN-%28Nichtraucherschutz...
  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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