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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Rauchverbote an Arbeitsplätzen (Gelesen: 6.503 mal)
Terrx
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Einheit in Vielfalt war
bis zur FCTC-Konvention

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #35 - 31.08.07 um 19:17:00
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Das paßt hier eigentlich besser Zwinkernd
ChristophL schrieb on 31.08.07 um 19:07:29:
Quote:
Wo stempeln eigentlich die rauchenden Lokführer aus und ein, wenn sie auf der Strecke sind?

Zitat:
Die steigen aus Zwinkernd

Am schönsten wäre es, wenn rauchende LokführerInnen einfach am Bahnhof aussteigen, in die gelb markierte Apartheidszone gehen und erst mal gemütlich eine rauchen (kann auch eine ganze Zigarre sein). Der Zug muss eben so lange warten.


Schade, daß ich kein Lokführer bin.
Aber auch der ganz normale Schienenabläufer hat einen mächtig langen Weg zum Ausstempeln Laut lachend
Und zur Apartheidszone Durchgedreht
  
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Terrx
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Einheit in Vielfalt war
bis zur FCTC-Konvention

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #34 - 20.06.07 um 12:54:00
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Passend zu diesem Thread mal eine Zusammenfassung aus einem anderen Thread. Smiley
#####
Terrx:
Ein Ratschlag für getrietzte Angestellte mit "doofem" Chef ist ja:
"Mache ganz genau das, was Dein Chef Dir sagt."
Laut lachend
------------------------------------------------------
freiraucher:
Gerne wird ja von unseren gelieben Widersachern mit ökonomischen Argumenten hantiert: Umsatzverluste durch Rauchpausen, Gesundheitskosten etc. Wozu es führt, wenn " Disziplin" und "Vernunft" die Oberhand gewinnen, habe ich in meiner letzten Firma miterlebt. Ich habe in diesem Verlag ca. 6 Jahre gearbeitet:
Wir hatte innerhalb des Konzern ein "Internet-Startup" und waren am Anfang in den alten Miniräumen der Personalabt. untergebracht, inkl. "Bedientheke", die wir die längste Zeit des Tages kaffeetrinkend und rauchend belagert hatten, erst nur mein Chef und ich, dann noch eine Mitarbeiterin, dann noch ein Azubi. Es ging bergauf.
Dann zogen wir in ein Nebengebäude, jeder mit eigenem Büro; geraucht haben wir wie die Schlote und uns gegenseitig besucht. Zuwachszahlen, wir waren der Konkurrenz auf den Fersen. GF zufrieden.
Dann kam irgendwer, ich glaube es war mein Chef, auf die Idee, wir sollten im Büro nicht mehr rauchen, wegen der Gesundheit (seiner) und der meiner Mitarbeiterin (Gelegenheitsraucherin, die es nie gestört hat). Dann standen wir die meiste Zeit im Gang und rauchten dort (auch der Chef); hatten zwar immer noch gute Ideen,  aber es war nicht mehr wie vorher. Stagnation.
Umzug ins Hauptgebäude, alles chic und steril, neben meinem Büro das Vorzimmer des GF. Überall Rauch,- und Kaffeemaschinenverbot. Zum Rauchen muss man sich jetzt ein Stockwerk tiefer in die Cafeteria schleichen, sollte sich aber nicht allzuoft dabei sehen lassen, schon gar nicht vom GF und seinen Einflüsterern. Aus dem Projekt war bald die Luft raus.
Deswegen hat man es dann auch eingestellt....
Verdirbt man den Leuten den Spass an und bei der Arbeit, ist das Ende nahe.
-----------------------------------------------------------
Terrx:
Solcherlei Entwicklungen sind allerdings allgemein bekannt.
Das trifft auch nicht nur auf Rauchen zu.

In einem Laden, in dem die Kommunikation auf persönlicher Ebene stimmt, läuft es üblicherweise gut.
Dann kommen die Effizienzberechner und ISO9001-05- Typen, die Wirtschaftsberater und die anderen Kostensenker....
Dann macht irgendwann jeder bloß noch sein Ding und die Sache muß früher oder später dran glauben.

Im Großen ist das ein Teil der Globalisierung der Wirtschaft, der die Globalisierung der Persönlichkeiten naturgemäß nicht hinterherkommt.
...
Die Rauchverbote unterstützen ... den innerbetrieblichen Trend der Abgrenzung der Persönlichkeiten.
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Eugen:
>>>> Dann kommen die Effizienzberechner und ISO9001-05- Typen, die Wirtschaftsberater und die anderen Kostensenker....
Dann macht irgendwann jeder bloß noch sein Ding und die Sache muß früher oder später dran glauben.<<<<


In Wirtschaftsbereichen, die von der Kreativität leben ist das besonders kritisch.
-----------------------------------------------------

freiraucher:
es gibt ungezählte Firmen, wo es genauso läuft.
Das war im übrigen ja nur die Kurzfassung der Story, mal unter dem Aspekt "Rauchen" erzählt. Da spielten natürlich noch andere Faktoren eine Rolle, allerdings beleuchtet diese Seite den Kern der Sache: behandelt man Menschen als reine Produktionsfaktoren unter Effizienzgesichtspunkten, vernichtet  man Geld. Beispiele dieser Art kenne ich Dutzende, die leider immer die gleichen Folgen hatten und haben. Hier könnte man mal eine ökonomische Rechnung aufstellen, wieviel der Wirtschaft jährlich durch solche krassen Fehleinschätzungen verloren geht. Ein fröhlicher Mitarbeiter steht meistens im Verdacht, er arbeite nicht genug  Lippen versiegelt

>>>Anscheinend lange Zeit ein vernünftiger, in dem man wußte, daß kreative Genies zum Ausgleich immer zu extremem Genußverhalten neigen. Irgendwie muß ja ein Ausgleich stattfinden.
- Eugen<<<

Das ist gerade der Witz: Wir waren und sind garantiert keine Genies, nur ganz normale Leute, die ihr Bestes gegeben haben. Unter den richtigen Rahmenbedingungen ist so ziemlich jeder zu aussergewöhnlichen Leistungen fähig, glaube ich. Aber nur so lange, wie man das zu schätzen wusste.

@Terrx: Stimmt genau: die UBs waren natürlich auch da. Nach einem Jahr war einer von denen Geschäftsführer Zwinkernd
----------------------------------------------------------

Perle:
wenn geld vernichtet wird*), ist das in meinen augen sekundär, geld an sich hat keinen wert. der wert wird erst dadurch bestimmt, was man damit macht. 

viel schlimmer ist, daß menschen durch diese art und weise "vernichtet" werden, nicht physisch, sondern psychisch. nicht umsonst steigen die zahlen der depressiv erkrankten seit kurzer zeit rapide an.
*) wenn man Menschen als reine Produktionsfaktoren unter Effizienzgesichtspunkten behandelt...

Smiley
  
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Terrx
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #33 - 07.06.07 um 12:08:00
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Der Berliner Morgenpost u.a. Blättern ist heute zu entnehmen:
Der Senat muss ein weitgehendes Rauchverbot erlassen, weil eine Arbeitsschutzrichtlinie der Europäischen Union den Schutz der Beschäftigten vorschreibt.

Stand: Donnerstag, 7. Juni 2007, 09:05 Uhr

#
Das ist ja dann also nicht berlinspezifisch...
Welche EU- Richtline soll das sein?
Welche Kompetenz hat die EU überhaupt?
Wenn viel, warum ist es großteils Bundesländer-Sache?
  
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archimede
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #32 - 03.06.07 um 21:19:00
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archimede
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #31 - 03.06.07 um 21:17:00
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http://www.ansa.it/site/notizie/awnplus//ticker/news/2007-06-03_10385733.html

England:

wer raucht wird nicht operiert,erst muss aufhòren,dann wird seine Blut stàndig analisiert..und wenn Tod ist wird Operiert...Operatione gelungen..der Patient ist Tod.

Geil... 8)
  
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cogito
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ergo sum

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #30 - 03.06.07 um 19:47:00
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Quote:
Hä? weil du rauchst?

Es handelt sich um eine Replik auf " Soll ich denn eine Mitarbeiterin die nicht raucht mehr arbeiten lassen und gleich bezahlen als jenen der raucht und sich häufiger mal ne Pause dafür nimmt? " von ottokar.
Du bestätigst damit, dass die Bemerkung von ottokar unsinnig war.
  

"No passion so effectually robs the mind of all its powers of acting and reasoning as fear."

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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #29 - 03.06.07 um 19:46:00
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Als ich im Jahr 1978 bis 1982 bei T&N meine Prùfung gemacht hab und noch dazu gearbeitet(immer bei T&N) ,der Meister hat mal gesagt zu mir....Sie kònne ruhig am arbeit platz rauchen,unsere Job ist stressig und die zigarette gehòrt dazu.Nur 4 Techniker haben nicht geraucht ,trotzen haben niemals sich beschwert,der abstand betrag nur 2/3 meter von uns raucher.
Keine schweine hat sich interessiert ob geraucht wurde oder nicht,wichtig wahr unsere leistung und da die geràten funktioniert haben.
Heute,vor eine Techniker der Lòtkolb in die Hànde nimmt fragt ob gesundheit schàdlich oder nicht...zum kotzen..echt..
Wieviele nichtraucher sind Techniker und sind jeden tag un kontakt mit Lòtzinn rauch? Mùssen diese leute um ihre gesundheit fùrchten? Nein....ich arbeit seit 40 jahre mit Lòtzinn und rauche 2/3 Packung zigarette am tag und wette das keine Politiker oder antiraucher sò gesund ist wie ich-

Unsere Lunge werden von Teer und andere stoffe voll gepumpt,aber diese stoffe schùtzen uns von der ganz mist den in der Luft ist,....ich sage..Frau M.P.L und alle Aktivisten Antiraucher,der WHO Dirigenten,alle Gesundheit Minister des EU Lànder,Kyprianou ,Tony Blair, korruptes Wissenschaftler-sollten sich  5 Meter leine kaufen und das beste geste ihre leben tun.

8)
  
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mueller1965
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #28 - 03.06.07 um 18:52:00
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Quote:
Hast du überhaupt mal untersucht, ob deine Rauche nicht in 55 Minuten so viel leisten, wie die Nichtraucher in 60 Minuten? Nein?

In vielen Bereichen der Wirtschaft wird heute nach Zielen und Normen gearbeitet, da habe ich als rauchendser Kollege, sehr oft die Nase vor den Nichtrauchern.
  

Kultivierte bedauern nie einen Genuß Unkultivierte wissen überhaupt nicht, was ein Genuß ist. (Oscar Wilde)
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archimede
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #27 - 02.06.07 um 07:55:00
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8) Augenrollen Augenrollenich nicht...mag weiter

8) Kuss
  
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sargnagel
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #26 - 01.06.07 um 22:50:00
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PASSIVrauchen??? Ich dachte unsere lieben Politiker wollten AKTIVE STAATSBUERGER ohne die gewisse MITNAHMEMENTALITAET (die eigentlich nur den "Eliten" vorbehalten bleiben sollte), die aus PATRIOTISMUS heraus durch ihre Steuerzahlungen (Mineraloelsteuer, Tabakwarensteuer, Branntweinsteuer, Diesesteuer, Jenesteuer, Schnauzbarttraegersteuer, Brillennutzungsmehrwertabschöpfung usw.) moeglichst ueberplanmaessige Mittel bereitstellen, um das von ihnen (den Politikern) durch irrwitzige Projekte und Kampagnen verursachte Haushaltsbilanzdefizit abzubauen, zudem  durch sozialvertraegliches Fruehableben grosszuegig auf ihre (ohnehin voellg ueberzogenen) Rentenansprueche (Armut im Alter schaendet doch nicht, siehe Ackermann und Co.) verzichten.
Und nun DAS: Passive ("Hallo Schupo, der Dreckskerl qualmt! Legen Sie ihn um, aber schnell!"), sich im sozialen Netz herumschaukelnde ("Aechz, meine gentisch-bedingte Bronchitis ist durch den Nikotiniker-Typen von Z. 387 verursacht!, dessen Anblick ich 2x woechentlich ertragen muss! Rettungswagen, Pflegeheim, Verwaltungsgericht!") SCHMAROTZERTYPEN, die sich durch aufdringliches UM-UNS-HERUMLUNGERN vor der Arbeit druecken, unsere teuer erkauften Tabakwaren mitschmauchen, und dann noch darueber beklagen, dass man uns jemals erlaubt hat, ein Feuerzeug zu erwerben...
DIESE GESTALTEN MOEGEN IM POLITISCHEN BEREICH TRIUMPHIERT haben, sie werden aber dort landen, wo auch all die anderen KOMIKER, die sich irgendwelche ...ISMEN ersonnen
haben, (historisch unvermeidlich) gelandet sind: Einerseits auf dem Muellhaufen der Geschichte. Andererseits auf dem Friedhof.
Denn auch der militanteste Nichtraucherschutz-Propagandist landet zwangslaeufig auf dem Totenacker und die Sterblichkeitsquote der beiden dominierenden Lebensetnwuerfe ist gleichermassen 100 %!
Isch abe fertisch. Sargnagel.
  

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #25 - 01.06.07 um 19:55:00
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cogito schrieb on 01.06.07 um 19:46:40:
Passivrauchen ist doch wie Schnorren. Reinziehen aber nichts dafür bezahlen wollen.

Passivrauchen ist bestenfalls Schnorren.
Eigentlich ist es Diebstahl.
Wenn der Passivraucher den Raucher noch drangsaliert, ist es Raub.
Steuerhinterziehung ist es immer.....
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #24 - 01.06.07 um 19:46:00
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Passivrauchen ist doch wie Schnorren. Reinziehen aber nichts dafür bezahlen wollen.
  

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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #23 - 01.06.07 um 18:45:00
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Quote:
Auf jeden Fall besteht ein Rechtsanspruch auf einen nichtkontaminierten Arbeitsplatz. Passivrauchen ist kein Kavaliersdelikt mehr. Das ist die wichtige Errungenschaft.


Genau, so ist es richtig. Passivrauchen wird ab sofort hart bestraft. Wer in Zukunft passiv raucht muss mit Bußgeldern bis zu 1000 Euro rechnen.
  
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cogito
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #22 - 01.06.07 um 18:32:00
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Quote:
Auf jeden Fall besteht ein Rechtsanspruch auf einen nichtkontaminierten Arbeitsplatz.


Richtig. Ich arbeite zeitweise auf einer Baustelle und habe bei meinen Vorarbeiter mein Recht auf einen nichtkontaminierten Arbeitsplatz eingefordert. Er hat sich bereit erklärt, Zement, Gips, Teer, Farben, Lösungsmittel und Kalk von der Baustelle entfernen zu lassen. Gleichzeitig wurden Maurer- und Schreinerarbeiten eingestellt, weil dadurch viel Feinstaub entsteht. Die elektrischen Installationen wurden vom Netz getrennt, um Elektrosmog zu verhindern.
Ich suche jetzt nach einer Insel, wo das Leben noch gesund ist (keine Sonne, wegen Krebsgefahr).
  

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Christoph Suter
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Re: Rauchverbote an Arbeitsplätzen
Antwort #21 - 01.06.07 um 18:18:00
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Quote:
Auf jeden Fall besteht ein Rechtsanspruch auf einen nichtkontaminierten Arbeitsplatz. Passivrauchen ist kein Kavaliersdelikt mehr. Das ist die wichtige Errungenschaft.


Irgendwie verirrt sich immer wieder ein Humorist in dieses Forum. Hoffentlich wird aus Hardy nicht ein kleiner Ottokar2  Laut lachend
  
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