Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Umsetzung in Hessen (Gelesen: 503 mal)
archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #14 - 08.10.07 um 17:45:00
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..eben,beim essen der gewinn ist minimal,geld werden verdient bei getrànke und Spielautomaten, Antiraucher trinken nicht und spielen auch nicht,,,,das Auto ist wichtig- 8)
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #13 - 08.10.07 um 17:39:00
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Quote:
Ich bin Gast und direkter Nachbar einer bis vor kurzem gut besuchten reinen Bierkneipe in Hessen.
Es ist schlimm was sich hier seit 1 Oktober abspielt.
Bis Abends gegen ca 22Uhr Rauchen die paar Gäste die es noch gibt vor der Kneipe und stören natürlich die Anwohner.
Nach ca 22Uhr ist nichtmehr mit dem Ordnungsamt zu rechnen, da raucht wieder jeder in der Kneipe, die Stammgäste kommen garnichtmehr oder spät am Abend, so wird der Wirt und die Kneipe nicht lange durchhalten.


Vereine die bisher Discoabende in unserer kleinen Dorfhalle machten werden in zukunft darauf verzichten und das Dorf und Vereinsleben geht immer mehr zurück.

Vereinsvorstände,Wirte und Veranstalter die sich kein Festzelt leisten können wird es hier jedenfalls nicht mehr lange geben.

und so wollen das unsere Politiker????


Ich verstehe gerade diese Wirte überhaupt nicht mehr. Das war seit langem absehbar. Warum diese Leute nicht aufstehen wird mir ewig ein Rätsel bleiben. So können Wirte keinen Druck auf die Politik erzeugen.
Inzwischen weiß ich von vielen Kneipen, die einfach weiter rauchen lassen, um ihre Stammgäste zu halten und das Schlimme ist, daß die sich nicht einmal an der Sammelklage, die von Mannheim ausgeht, beteiligen. Es wäre vor allem ein Zeichen der Solidarität und nicht des Geldes. Kopfschüttel.
Wo sind die NR? Kannst Du getrost vergessen. Da geht der ein oder andere vielleicht 2-3 Mal im Monat was Essen, damit hat es sich dann aber auch. Wer kann schon laufend Essen gehen? Und woran verdient der Wirt hauptsächlich sein Geld? Mit Sicherheit nicht am Essen.





  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


Philosoph Descartes
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #12 - 08.10.07 um 17:04:00
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Die Politiker schòn weil jede von hin bekommt ein stùck torte von WHO und Brussel, manche Politiker bekommen gar nix weil dagegen sind, wir raucher bekommen diskreminierung und die antiraucher bekommen (Spàter) etwas auf die schnauze,falls noch ihre lippen ganz sind- 8)
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #11 - 02.10.07 um 15:56:00
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Quote:
Habe gestern von einem mir bekannten Heilpraktiker aus Ludwigsburg erfahren, daß für jene Rauchverbote nicht nur die verlogene WHO, sondern auch die Krebsforschungszentren einen großen Teil der Verantwortung tragen


In Deutschland ist das "WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle" beim DKFZ angesiedelt.

http://www.netzwerk-rauchen.de/documents/10_Gebote.pdf
  
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Muna_Sat-Ananda
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Kampf dem Verbotswahn!

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #10 - 02.10.07 um 13:47:00
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Der Staat ist noch dreister, als ich vermutete. Ärgerlich

Die Hessen werden den gleichen Weg gehen müssen, wie wir.

Sie müssen mittels Sammelklage das Bundesland verklagen. Ich hoffe, daß sie genauso viele Förderer finden, wie dies bei uns in Baden-Württ. geschah

Unglaublich! Der Orwell-Staat schlägt in seiner vollen Härte zu. Ärgerlich Ärgerlich


Habe gestern von einem mir bekannten Heilpraktiker aus Ludwigsburg erfahren, daß für jene Rauchverbote nicht nur die verlogene WHO, sondern auch die Krebsforschungszentren einen großen Teil der Verantwortung tragen. Diese vermaledeiten Zentren, die bereits seit Jahrzehnten herumlaborieren, Tiere unter Qualen bei ihren sinnlosen Versuchen, ermorden, die bislang KEINEN einzigen Schritt weiterkamen - haben endlich einen Schuldigen gefunden: die Raucher - um sich ihr eigenes Versagen nicht einzugestehen müssen. Wer sprengt diese grausamen Versuchslabore endlich mal in die Luft???

Bzl. Christopher (und Eulen nach Athen tragen Zwinkernd) ich trete bei. Tip kam von Rockabilly. Smiley

Grüßlis von Muna
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #9 - 02.10.07 um 13:19:00
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StopferRonnie schrieb on 02.10.07 um 13:12:21:
Auf einer neuen Internetseite können Raucher ab sofort Gaststätten finden, in denen sie noch rauchen dürfen: www.raucher-gastro.de [/i]

Grüße
Ronald (P.S.: Ich sehe gerade, Robin war schneller  Smiley )

Trotzdem, in denen sie noch rauchen dürfen betohnung auf  noch
oder in denen sie rauchen dürfen  ! ! !
die Zukunft lässt grüssen
  
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StopferRonnie
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #8 - 02.10.07 um 13:12:00
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shadu schrieb on 02.10.07 um 09:52:32:
HALLO HESSEN AUFWACHEN


Ich glaube, dass die Hessen schon längst am Aufwachen sind. In den vergangenen acht Tagen bewegte sich der Grundtenor in den Printmedien sehr weit weg vom lauten Ruf nach umfassenden Rauchverboten. Anlass können auch mehrere andere Artikel in unseren Tageszeitungen sein, in denen zum Beispiel verlangt wird, im Beisein von Kindern keinen Alkohol zu trinken "wegen der Vorbildfunktion", wie es so schön hieß. Die ständig wiederholte Leier mit der gesunden Ernährung kommt noch hinzu.

Die Leute sind es, ob Raucher oder nicht, wohl inzwischen satt. Es müssen sich auch die Leserzuschriften gehäuft haben, in denen sich die Leute gegen die allumfassende Stimmungsmache zur Wehr setzen. Ich habe ihnen zum Beispiel geschrieben, dass ich auf Grund ihrer hetzerischen Artikel daran denke, etwas für die Umwelt zu tun, indem ich mein Abo kündige. Wie es aussieht, war ich nicht der Einzige - die Artikel werden moderater und die Lage jetzt aus der Sicht der Wirte und der rauchenden Geste beleuchtet.

Meine Zeitung "Wiesbadener Kurier" hat einen Artikel der Printausgabe wohl aus den Gründen überhaupt nicht online gestellt. Er ist aber im gleichen Wortlaut im Schwesterblatt "Wiesbadener Tagblatt" online zu finden. MAN BEACHTE DEN LETZTEN SATZ - WELCHER SINNESWANDEL!

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt.php3?artikel_id=2991774

  Qualmen trotz der "Stunde Null"

Seit Montag gilt das Nichtraucherschutzgesetz/Zum Auftakt blieb zunächst alles beim Alten


Die Angestellten müssen nun für rauchfreie Räume sorgen.
Lars Groth
Vom 02.10.2007

Von

Katja Rietze

Es ist Sonntagnacht, zwanzig Minuten vor Mitternacht. Viel los ist nicht in Wiesbadens Kneipen. Und die wenigen Gäste, die unterwegs sind, scheinen kein bisschen aufgeregt. Und dabei schlägt sie doch bald, die "Stunde Null", mit der die neue Zeitrechnung beginnt: Gaststätten werden rauchfrei. Um kurz vor Mitternacht qualmen die Gäste noch ganz genüsslich. Sie scheinen die letzte legale Zigarette genießen zu wollen. Der Countdown läuft, die Uhr schlägt Mitternacht. Doch wer vermutet, dass Raucher die Kippen aus den Fingern fallen lassen, dass dienstbeflissene Kellner den Rauchern die Aschenbecher aus den Händen reißen oder die Mitarbeiter des Ordnungsamtes als Raucherpolizei die Kneipen stürmen, liegt falsch

"Ach, da hab ich ja gar nicht drauf geachtet", sagt eine Mitarbeiterin des Spitals und schaut auf die Uhr. Ab Montagmorgen, verspricht sie, sei das Spital rauchfrei. "Auch wenn das vor allem am Wochenende Stress mit Gästen geben wird." Und auch an der Bar sind Gäste überrascht: "Ach, das ist heute schon?!" Johannes Knauf denkt gar nicht daran, seine Zigarette auszumachen. Im Gegenteil: Er zündet sich gleich noch eine an. "Das ist Anarchie", sagt er. Noch. Wenn es gar nicht mehr anders geht, wird auch er sich an das Verbot halten. "Aber ich bin gegen diese Bevormundung durch den Staat, egal ob nun als Raucher oder nicht."

Im Alex herrscht um kurz nach zwölf Uhr das gleiche Bild. Über den wenigen Gästen steigen Rauchschwaden auf. Von Rauchverbot keine Spur. "Brauchen Sie einen Aschenbecher", fragt der Kellner zuvorkommend - und hat dafür eine ganz einfache Erklärung. "Auch wenn es jetzt schon Montag ist, arbeite ich doch noch in meiner Sonntagabendschicht. Für mich ist also noch Sonntag." Marc Heiner, der den Aschenbecher dankbar entgegen nimmt, überlegt, ob er in Zukunft noch so oft weggehen wird, wie bisher. "Vielleicht feiern wir einfach mehr Parties zu Hause." In einen abgeschlossenen Raucherraum in einer Kneipe möchte er sich nicht setzen. Die seien selbst ihm zu verraucht.

Ganz ohne Rauch geht es im Scrooge´s Pub zu. Vor der Tür stehen zwei einsame Raucher. Die Gäste dort sind vorwiegend Amerikaner - und für die sind rauchfreie Kneipen schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Auf einer neuen Internetseite können Raucher ab sofort Gaststätten finden, in denen sie noch rauchen dürfen: www.raucher-gastro.de



Grüße
Ronald (P.S.: Ich sehe gerade, Robin war schneller  Smiley )
  

Ich kann auch Alkohol trinken, ohne Spaß zu haben
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shadu
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #7 - 02.10.07 um 13:12:00
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robin schrieb on 02.10.07 um 12:52:55:

Wenn es gar nicht mehr anders geht, wird auch er sich an das Verbot halten. ...


http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2992905
Sieht so aus, als wären die Hessen gar nicht begeistert....


Und Nanny sagt, lassen wir in noch ein kurzen Moment aaaaaber dannnn
  
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robin
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robin

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #6 - 02.10.07 um 12:52:00
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"Ach, das ist heute schon?!" Johannes Knauf denkt gar nicht daran, seine Zigarette auszumachen. Im Gegenteil: Er zündet sich gleich noch eine an. " Das ist Anarchie", sagt er. Noch. Wenn es gar nicht mehr anders geht, wird auch er sich an das Verbot halten. "Aber ich bin gegen diese Bevormundung durch den Staat, egal ob nun als Raucher oder nicht."
Im Alex herrscht um viertel nach zwölf Uhr das gleiche Bild. Über den wenigen Gästen steigen Rauchschwaden auf. Von Rauchverbot keine Spur. "Brauchen Sie einen Aschenbecher", fragt der Kellner zuvorkommend...


http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2992905


Sieht so aus, als wären die Hessen gar nicht begeistert....
  
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Christophorus
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #5 - 02.10.07 um 12:45:00
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Es schlafen offenbar nicht alle....

http://www.hanauonline.de/content/view/10830/327/
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #4 - 02.10.07 um 09:52:00
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HALLO HESSEN AUFWACHEN
  
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robin
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robin

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Massiver Unmut:
Antwort #3 - 02.10.07 um 08:53:00
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Seit Montag gilt in Hessen ein Rauchverbot, aber in vielen Kneipen wird weiter gequalmt: Der Unmut der Kundschaft zwingt manche Gastwirte, Raucherräume einzurichten, die aber vielerorts noch auf sich warten lassen. So hing auch am ersten Tag nach Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes über mancher Theke eine Qualmwolke...
Ihre Stammkundschaft kündigte bereits an, weiter rauchen zu wollen – March-Loser bliebe dann nur der Rausschmiss der eigenen Gäste...
Die wenigen Gäste qualmen, kein Aschenbecher ist weggeräumt, und an der Tür hängt auch kein Aufkleber, der auf das Rauchverbot hinweisen würde....
„Wir sind sehr unzufrieden mit dem Verbot“, sagt derweil Stammgast Udo Derlet. Es sei für ihn undenkbar, beim Skat oder beim Spiel am Geldautomaten eine Pause einzulegen und zum Rauchen vor die Tür zu gehen....
Eine Stammkundin, die hier bislang jeden Tag zum Kaffee ihre Zigarette rauchte, verließ heute Morgen wortlos das Lokal, nachdem sie das Verbotsschild entdeckt hatte...
Verständnis für das Gesetz hat keiner: „Wir sind eher eine Bar, bei uns wird überhaupt kein Essen serviert – warum denn dann ein Rauchverbot?“...


http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=518107
  
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Caschny
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #2 - 02.10.07 um 07:46:00
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Es ist wirklich erstaunlich, aber noch viel erschreckender, welch hässliche Fratzen zum Vorschein kommen bei Politikern und Büttel der Exekutiven, die zuvor den Anschein erweckt haben, sie seien sachliche und ausgewogene Diener des Bürgers. Ist aber erst einmal eine gewisse Eigendynamik in Gang gesetzt worden, gibt es kein Halten mehr.

Allmählich beginne ich zu verstehen, wie es möglich sein konnte, dass ein Irrer wie Hitler in die Lage kommen konnte, die ganze Welt zu terrorisieren.

Dagegen gibt es nur ein Mittel: Wir müssen alle erdenklichen Kräfte, Ideen und Formen des Widerstandes auf intelligente Weise einsetzen, um diesen faschistoiden Möchtergernrambos Einhalt zu gebieten.

Man kennt das Phänomen ja hinlänglich aus der Demo-Szene: Polizisten (sicherlich nicht alle, aber doch einige), missbrauchen ihre Macht und prügeln wahllos auf friedliche Demonstranten ein.

Uns steht hier noch einiges bevor. Die Institution "Staat" rüstet auf, gegen seine eigenen Bürger.

Der Mensch ist und bleibt eine Missgeburt der Natur. Es wird immer welche geben, die sich im Interesse ihrer Machtausübung und ihrer sadistischen Anwandlungen instrumentalisieren lassen.

Caschny.
  
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sargnagel
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Re: Umsetzung in Hessen
Antwort #1 - 01.10.07 um 22:54:00
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?? Normalität ??

Leere Kneipen.

Frustrierte (Moechtegern-) Kneipengaenger.

Ruinierte Wirte.

Bedienpersonal auf dem Weg zum Straßenstrich...

Fussgaengerzonen voller Zigarettenkippen...

Vielleicht auch (Toi-toi-toi!):
Besoffene, die Hilfsschergen anfallen....

Hully Gully im Gastgewerbe oder doch eher TOTE HOSE ?

Mit dieser Art von "Normalitaet" koennen Politiker leben.

So lange man sie solches tun laesst.

EINEM JEDEN POLIT-FUZZI, DER (DIE?) GLAUBT, den Buerger straflos UMERZIEHEN zu koennen die Quittung:

Dereinst hiess es STASI IN DIE PRODUKTION!

Kuenftig soll es heissen: Volkserzieher und Praeventionisten
zurueck in die Nahrungskette (volkswirtschaftlich gesehen, versteht sich).

Nehmt IHNEN Amt und Wuerden!

Lasst sie das schmecken, was auch Ihr permanent schlucken duerft:

DIE SCHIKANE.

Das coole Feeling, als Otto-Normalverbraucher der Letzte Dreck zu sein.

Von irgendwelchen Labertaschen gesagt zu bekommen, was
sie zu tun und zu unterlassen haben!

(Zu ihrem eigenen Besten, versteht sich...).

Bitte, bitte, lasst SB wieder in irgendeiner Kreisverwaltung
die Personalausweise von A bis F bearbeiten!

Bis zum Erbrechen! (Aller Beteiligten)...

Bis der genormte Standardbuerger den ehemaligen Stern einer gewesenen Volkspartei so lange und so oft in den Allerwertesten getreten hat, dass ihm die Lust daran vergangen ist und er es nur noch aus Gewohnheit macht.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich die vormalige Polit-Penetranz dazu durchringen kann, nach Neuseeland auszuwandern, um daselbst eine vielversprechende Karriere im Beherbergungsgewerbe (z.B. im Bereich der WC-Hygiene)
anzustreben...

Waere DAS wirklich zu viel verlangt?

Ich fuerchte es fast...

  

Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Umsetzung in Hessen
01.10.07 um 21:58:00
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Aus smokersnews.de

Die neue Zeitrechnung in Hessen begann heute. Kontrollieren und Nachkontrollieren sind die neuen Schlagworte.

In Kassel wurden schon Stichproben vom Ordnungsamt in Gaststätten angekündigt - Bußgelder bis zu 2500 Euro

"Ab dem 1. Oktober ist das Rauchverbot in ganz Hessen verbindlich", sagte Axel Heiser, der Leiter des Kasseler Ordnungsamtes, am Wochenende, so als sei er der Sprecher von Frau Bätzing ganz persönlich. Und dann kündigte er unverzügliche Stichproben an, aber eine Raucherpolizei werde es aber nicht geben, meinte er dann leicht beruhigend.

Heiser ist davon überzeugt, dass sich nach einer Übergangsphase von einigen Wochen das Rauchverbot in den Gaststätten als Normalität durchgesetzt haben wird. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Das kann für die Wirte bis zu 2.500 Euro betragen, für uneinsichtige Raucher bis zu 200 Euro. Die ganz große Keule werden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes in den ersten Tagen noch nicht herausholen. "Wir setzen auf die Vernunft, werden bei Beanstandungen aber gezielt nachkontrollieren", so Axel Heiser.

Das Rauchverbot wird in der klassischen Eckkneipe am konsequentesten zu spüren sein. Wer rauchen will, muss raus vor die Tür, so die Devise. In Gaststätten mit mehreren Räumen kann ein abgetrennter Bereich für Raucher ausgewiesen werden. Allerdings nur, wenn Nichtraucher den nicht zwangsläufig durchqueren müssen.

Auch diejenigen, die das Rauchverbot eher kritisch sehen, würden sich daran gewöhnen, meinte Heiser überhaupt nicht heiser mit dem Verweis auf die Erfahrungen im europäischen Ausland oder im benachbarten Niedersachsen. Überall habe sich das Rauchverbot bewährt. Was in London, Rom oder Hannover möglich sei, werde bald auch in Kassel und Hessen Alltag sein. Die PR-Arbeit von Frau Bätzing, Frau Caspers-Merk und Herrn Binding fruchtet bei all den kleinen Heiserlein´s. Alles Lüge, was den "Heisermännern" an Zahlen aufgetischt wurde, doch leider widerspricht ja in der Öffentlichkeit keine Organisation oder ein Verband mit Stimmgewalt. Noch schlimmer: Heiser und seine Kollegen multiplizieren diese Lügen.
  
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