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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) R.I.P - Wer macht so alles dicht (Gelesen: 5.014 mal)
Christoph Suter
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #15 - 22.01.08 um 10:52:00
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shadu schrieb on 22.01.08 um 07:47:41:
Bei uns in Basel gibt es in meinem Stadtteile ein wirklich gutbesuchter Nichtraucherbetrieb. Ich find das gut. Die haben mit Ihrem Konzept viel Erfolg. Im Sommer haben sie noch die Raucher als Kunden weil man ja draußen rauchen kann.

Wir sind mit unserer Gastronomie Politik ( bis jetzt ) sehr liberal.

Nichtsdestotrotz, sollte auch in Basel ein absolutes Rauchverbot einzughalten. Wird es für den Großteil der Betreiber sehr sehr schwierig werden.
Ich weiß jetzt schon in meinem näheren Umkreis wer bald die Türen zuschließen müsste. Das sind einige !



Ich vermute, dass im Herbst 2008 die Initiative der Lungenligen beider Basel den Stimmberechtigten im Stadtstaat Basel vorgelegt werden wird. Wir sind für den Abstimmungskampf gewappnet. Unsere Gegner müssen sich warm anziehen. Mehr will ich nicht verraten  Zwinkernd
  
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Galoppi
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #16 - 07.02.08 um 23:18:00
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Nürnberger Land, Gemeinde Vorra:

Das Gasthaus "zum Solz" hat letzte Woche dicht gemacht - klamm heimlich. Das Geschäft lief recht schleppend (hat aber gastronomische Hintergründe....), aber durch das Nichtraucherschutzgesetz in Bayern ist nun auch die Stammkundschaft (Stammtisch, Fußball-Kucker) weggeblieben. Fazit: Keine Einnahmen, kein Umsatz, kein Geld für die Pacht - Exodus.

traurige Grüße

Galoppi
  
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xila
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #17 - 11.02.08 um 08:23:00
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http://www.suedkurier.de/region/villingen/villingen/art2997,3049746,1

Villingen-Schwenningen (af) Nachdem jüngst die Pächterin des Villinger Cafés "Mum" angekündigt hat, den Betrieb auch wegen Umsatzverlusten durch das Rauchverbot einstellen zu müssen, gibt es jetzt in der Doppelstadt ein weiteres Opfer der neuen Regelung: "Das gesetzliche Rauchverbot in öffentlichen Lokalen hat mich ruiniert", klagt Alvaro Silva, der sieben Jahre das Café Mall im City Rondell in VS-Schwenningen betrieben hat. Bis zu 70 Prozent Umsatz büßte sein Betrieb seit August 2007 ein. Am Samstag musste er sein Café dicht machen.
  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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xila
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #18 - 11.02.08 um 12:46:00
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http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/bergen/345974.html

Während sich die Koalitionäre in den vergangenen Tagen in Hannover noch einmal bei ihren Verhandlungen über das Nichtrauchergesetz ordentlich in die Haare bekamen, geht das Sterben der kleinen Kneipen weiter. Edeltraut Simoneit wollte sich und ihren Stammgästen die neue Regelung nicht mehr antun und hat zum Ende des Jahres ihre Kneipe in Bergen dicht gemacht.
  

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xila
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #19 - 12.02.08 um 08:08:00
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http://www.kn-online.de/artikel/2303454

Ein Bericht aus Kiel, der einem wirklich an die Nieren gehen kann. "Rauchfrei den Ruin vor Augen", das trifft die Sache auf den Punkt.

Ganz nebenbei wird eine Kneipe am Ort erwähnt, die bereits den Bach runtergegangen ist:

Nitschmann hat in gleichermaßen selbstzerstörerischer Gesetzestreue das Rauchverbot von Anfang an ohne Ausnahme praktiziert. „Aber glauben Sie nicht, dass irgendwann einmal jemand mit den Worten hereingekommen wäre, wie schön frisch die Luft bei mir ist“, sagt er, „nicht ein Einziger.“ Gerade hat, gleichfalls gebeutelt vom Gästeschwund, die gegenüberliegende Bierstube „bei Eva“ dichtgemacht.
  

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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
die Welt mir..

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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #20 - 12.02.08 um 14:26:00
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..und was will jetz? Der soll zu sein freund Napolitano nach Mùnchen umziehen und finanzielle unterstutzung anforden, ..bei uns sagt man,,,"die Idioten Mutter ist immer Schwangere."...

,,oder hab ich falsch gemeint? 8)
  
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Motorhead
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Am Anfang war das Am...

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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #21 - 13.02.08 um 20:55:00
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Hallo, bin kein Kneipengänger, aber bei dem schönen Wetter am letzten WE mal auf Radtour in meiner Kleinstadt in Niedersachsen gesehen:
zwei langjährig gut besuchten Kneipen sind dicht...
komisch...
Schockiert/Erstaunt
  
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Quirinus
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #22 - 13.02.08 um 20:57:00
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Gar nich komisch. Die Besitzer sind am Passivrauch verstorben.
  
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Mr.Marple
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #23 - 14.02.08 um 13:40:00
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Gestern im Nürnberger Stadtanzeiger:

Quote:
Abschied von der «Leichtigkeit des Seins»

«Pêle Mêle» in St. Johannis schließt nach 26 Jahren: Rauchverbot als Auslöser - «Den armen Poeten findet man hier nicht mehr»

Das «Pêle Mêle» sagt ade: Am 10. März schließt das beliebte Szenelokal in St. Johannis. Hier verwöhnte Volker Medrow über ein Vierteljahrhundert lang seine Gäste mit Kunst, Musik, Speis und Trank.

Zum 25-jährigen Jubiläum war die «Pêle Mêle»-Welt noch in Ordnung. (...) Auslöser ist das Rauchverbot: «Wir Wirte sind zunehmend fremdgesteuert und tragen trotzdem das volle Risiko: die steigenden Energiekosten, die immer strengeren Auflagen und nun auch noch das», wettert Medrow, der seit seinem 15. Lebensjahr dem Nikotingenuss frönt. Er fühle sich «extrem gegängelt», das im Januar in Kraft tretende Rauchverbot brachte das Fass zum Überlaufen.
(...)
140 Ausstellungen und zahlreiche Live-Konzerte erlebte die Kneipe bis heute.
(...)
Das alte Flair sei inzwischen verschwunden, bedauert Medrow. Und ergänzt: «Ein Künstlerquartier, in dem keine Künstler mehr wohnen, den armen Poeten findet man hier schon lange nicht mehr».
(...)
Was nun aus den Kneipenräumen samt heimeligen Biergarten in bester Pegnitzlage wird, ist bis dato unbekannt. Nach dem Eigentümerwechsel werde das Haus renoviert, weiß Medrow. Die Tage der Kneipe, deren Publikum primär aus Rauchern besteht, sind gezählt. Schon jetzt reagieren die (Stamm)Gäste, die auf Wunsch - zumindest bis zum Ablauf der Schonfrist - ihren Aschenbecher bekommen, mit Entsetzen und Trauer auf die Nachricht. Und freuen sich auf das Abschlussevent mit dem Titel «Demonstration der Uneinsichtigkeit»: Dann sitzen im Rahmen einer Dauer-Perfomance rauchende Gäste im «Pêle Mêle»-Fenster. Das ist dann der letzte Streich.

Quelle:http://gastronomie.nordbayern.de/gastro_ausgabe.asp?gastro_id=2149

weinend

Gruß,
Mr.Marple

  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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RioChe
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #24 - 14.02.08 um 14:20:00
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??? Verstehe das wer will... Wer so 'ne tolle Kneipe hat , der schmeisst doch nicht alles hin wegen diesem verfluchten Verbot !
Zumindest würde ich da vorher weiter Rauchen lassen wie bisher.
Dicht machen kann ich dann immer noch wenn Repressionen kommen.

Jeder Wirt der Aufgrund der Faschistengesetze seine Kneipe schliesst arbeitet der Regierung zu und gibt ein gutes gewachsenes Stück seiner Freiheit und das seiner Gäste auf.

Ein bissel Widerstand ist doch das Mindeste was ein Wirt seinen Gästen schuldig ist. Ist doch wahr...  Ärgerlich
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #25 - 14.02.08 um 17:28:00
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RioChe schrieb on 14.02.08 um 14:20:06:
??? Verstehe das wer will... Wer so 'ne tolle Kneipe hat , der schmeisst doch nicht alles hin wegen diesem verfluchten Verbot !
Zumindest würde ich da vorher weiter Rauchen lassen wie bisher.
Dicht machen kann ich dann immer noch wenn Repressionen kommen.

Jeder Wirt der Aufgrund der Faschistengesetze seine Kneipe schliesst arbeitet der Regierung zu und gibt ein gutes gewachsenes Stück seiner Freiheit und das seiner Gäste auf.

Ein bissel Widerstand ist doch das Mindeste was ein Wirt seinen Gästen schuldig ist. Ist doch wahr...  Ärgerlich


Du hast vollkommen recht.

Vielleicht wird jetzt ein Starbucks draus.
Es lebe die Großgastronomie  weinend weinend weinend
  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


Philosoph Descartes
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MadMax
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #26 - 14.02.08 um 21:02:00
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Und es geht weiter:

""Das gesetzliche Rauchverbot hat mich ruiniert“, klagt Alvaro Silva. Sieben Jahre führte er in Villingen-Schwenningen das Café Mall, am vergangenen Samstag musste er das Lokal dicht machen. Auf bis zu 70 Prozent beziffert Silva seine Umsatzeinbußen seit August 2007, als in Baden-Württemberg das Rauchverbot in Gaststätten in Kraft getreten ist. Seither blieben immer mehr Stammgäste weg, die zum Rauchen nicht bis vor die Türen des Einkaufszentrums im Stadtteil Schwenningen gehen wollten.

Ein Kneipensterben kann der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga in Baden-Württemberg zwar noch nicht erkennen. Aber ein Einzelfall ist das Café Mall auch nicht. In Esslingen hat ein Wirt ebenfalls vor wenigen Wochen das Handtuch geworfen. Ihn haben die Stammgäste in der Innenstadt freundschaftlich gegrüßt und ihren nächsten Besuch für die wärmeren Tage in Aussicht gestellt, wenn man sich wieder draußen niederlassen kann. Doch so lange konnte der Mann nicht durchhalten.

Es sind die kleinen, getränkeorientierten Einraumlokale, die unter dem seit einem halben Jahr geltenden Rauchverbot besonders leiden. „Über 1000 dieser Betriebe sind landesweit in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten“, warnt Dehoga-Mann Daniel Ohl. Viele dieser Kneipen leben von Stammgästen, die zu 60, 70 Prozent rauchen. Ohl schätzt, dass die Einbußen in diesem Bereich der Gastro-Szene zwischen 30 und 40 Prozent schwanken.

Beschwerde Ein Betroffener ist Ulrich Neu. Der Betreiber des „Pfauen“ in Tübingen hat beim Verfassungsgericht in Karlsruhe Beschwerde gegen das baden-württembergische Nichtraucherschutzgesetz eingereicht. Neu ist überzeugt, dass er den Zusammenhang zwischen Rauchverbot und Umsatzrückgang konkret belegen kann. Dehoga-Präsident Peter Schmid unterstützt den Kollegen: „Wir können nicht tatenlos zusehen, wie der Staat durch ein solches Gesetz wichtige Teile unserer Branche ruiniert.“ Der Betreiber der traditionsreichen Studentenkneipe hat mit dem Staatsrechtler und früheren Verteidigungsminister Rupert Scholz sowie Professor Christoph Moench von der renommierten Berliner Anwaltskanzlei Gleiss-Lutz zwei herausragende Rechtsvertreter.

Die Richter haben zur Vorbereitung ihrer Entscheidung einen Katalog von sieben Fragen nach Stuttgart geschickt. „In welchem Umfang haben sich die Umsätze von Einraumgaststätten seit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes verändert“, wollen sie zum Beispiel von der Regierung wissen. Fundierte Zahlen hat das Wirtschaftsministerium nach eigenen Angaben noch nicht. Durch seine Gespräche mit Wirten ist Ressortchef Ernst Pfister aber überzeugt, dass „die Einbußen über das erwartete Maß hinausgehen“.

Eine umfangreiche Studie über die wirtschaftlichen Folgen der Nichtraucherschutzgesetze haben die Marktforscher von CHD Expert für Ende Februar angekündigt.  ...

Unterdessen hat sich Pfister mit seinem Vorstoß, den kleinen Lokalen mit nur einem Raum die Entscheidung zwischen Rauchen und Nichtrauchen zu überlassen, bei Regierungschef Günther Oettinger eine glatte Abfuhr geholt. Allerdings hält sich der CDU-Regierungschef eine Hintertür offen. Er sehe „überhaupt keinen Grund, ein relativ neues Gesetz in Frage zu stellen“. Gestern schob FDP-Fraktionschef Ulrich Noll die Erklärung hinterher, die CDU habe intern „Offenheit für ein neues Nachdenken in der zweiten Jahreshälfte signalisiert“.

Neustart Die Hartleibigkeit der CDU erklärt sich manch einer auch mit den Vorlieben der Abgeordneten, die eher in Gaststätten mit Küche und mehreren Räumen verkehren. Diese Gruppe von Wirten könne einen Raucherraum ausweisen und habe viel weniger Probleme mit dem Verbot als etwa die Betreiber von Diskotheken und kleinen Eckkneipen. Auch Alvaro Silva, der bisherige Cafébetreiber, setzt auf die Speisegastronomie für den Neustart: Er will im März ein amerikanisches Steakhaus eröffnen.

Hintergrund:Reaktionen auf Urteil
Viele Gastwirte schöpfen auch in Baden-Württemberg neue Hoffnung, nachdem der Verfassungsgerichtshof für Rheinland-Pfalz per Eilentscheidung den Betreibern von kleinen Kneipen mit nur einem Raum die Entscheidung überlassen hat, ihr Lokal weiterhin als Raucherzone zu führen. „Das Urteil macht Hoffnung und zeigt die Tendenz an, dass das Nichtrauchergesetz rechtlich fragwürdig ist“, freut sich zum Beispiel Daniel Ohl vom Hotel- und Gaststättenverband Baden-Württemberg. Fein heraus ist das kleine Saarland, dessen seit 1. Januar geltendes Anti-Raucher-Gesetz bereits Ausnahmen für Inhaber-geführte Gaststätten und Festzelte zulässt. Dort darf der jeweilige Gastwirt entscheiden, ob das Qualmen in seinem Lokal erlaubt ist. Eine vergleichbare Regelung würde Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP) auch für Baden-Württemberg gerne einführen."


Quelle: http://www.stimme.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/art1960,1184138

Das gute ist, dass dieses "Rauchverbotsgesetz" wieder in die Medien kommt. Und dies mittlerweile auch mit durchaus neutralen Beiträgen.

Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg!

Gruß
MadMax
  
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ChristophL
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #27 - 14.02.08 um 21:09:00
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Quote:
Die Hartleibigkeit der CDU erklärt sich manch einer auch mit den Vorlieben der Abgeordneten, die eher in Gaststätten mit Küche und mehreren Räumen verkehren. Diese Gruppe von Wirten könne einen Raucherraum ausweisen und habe viel weniger Probleme mit dem Verbot als etwa die Betreiber von Diskotheken und kleinen Eckkneipen.


Die Mächtigen sind eben kein repräsentativer Volksdurchschnitt. Und außerdem arrogant.
  
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Mr.Marple
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #28 - 18.02.08 um 19:19:00
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Heute in Fürth entdeckt - Die Eckkneipe heißt "Country Corner" in der Schwabacherstraße, die Fenster und Türen waren bereits verschlossen.

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Gruß, Mr.Marple
  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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hardl
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Re: R.I.P - Wer macht so alles dicht
Antwort #29 - 10.03.08 um 22:40:00
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Mr.Marple schrieb on 18.02.08 um 19:19:08:
Heute in Fürth entdeckt - Die Eckkneipe heißt "Country Corner" in der Schwabacherstraße, die Fenster und Türen waren bereits verschlossen.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

http://s1.directupload.net/images/user/080218/5evp6s9x.jpg




und hier gleich die Begründung aus der Zeitung an wem es liegt

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=784163&kat=10

  
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