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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg (Gelesen: 820 mal)
NoTroll
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #16 - 15.01.08 um 21:28:00
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@ Mr. Marple:

Wenn die Wellen irgendwo "hoch schlagen" ist das i.d.R. eine Metapher für eine unsachliche Übertreibung. Wenn ich von einer "echten" Welt da draussen spreche, dann weil ich hier im Forum anstrebe eine ebenso ernsthafte Diskussion über die Thematik zu führen ...

Also, was willst du mir unterstellen? Soll ich auf eure "oh wir armen entrechteten"-Raucher Schiene einsteigen, oder zusammen mit euch versuchen das Problem an der Wurzel zu packen in dem wir erstmal versuchen zu ergründen wo die Heuchelei in dieser Thematik ursächlich anfängt.

Willst du wissen, warum ich mich NoTroll genannt habe?

Warum wird Tine Wittler auf ein Podest gehoben, dass sie nicht verdient, warum ist ein Arbeitgeber (Herr J.), der nicht die geringste Ahnung vom Arbeitsrecht hat ein Rebell? Das hier im Forum kommunizierte Selbstverständnis der Raucher, macht uns m. E. zu einer nicht zu verfehlenden Zielscheibe des Hohns der Nichtraucher.

Ich habe vor einiger Zeit eine Radiosendung mit einem Vertreter diese Forums gehört und ich hatte den Eindruck wir waren die totale Lachnummer mit den Argumenten, die wir dort pro Rauch vorgbracht haben. Weder der Morderator, noch die anwesende Politikerin haben die Rechte der Raucher ernst genommen und ihr glaubt, ihr seid auf dem richtigen Weg?

Los! Schmeisst mich raus, speert meinen Account! Aber ich bin der Meinung einige Diskussionen hier gehen ins Leere ...

Wer nicht uneigeschränkt eurer Meinung ist, ist ein Troll ...

Ach! Daher der Name ...


[warnred]So, lieber Sascha. Ich werde Dich jetzt mal von Deiner Schizophrenie kurieren. Geh woanders spielen. Achso, Dein anderer Zugang ist natürlich auch gesperrt. Einen fröhlichen Abflug wünscht, rizzo[/warnred]
  
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shadu
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #15 - 15.01.08 um 21:13:00
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NoTroll schrieb on 15.01.08 um 19:19:27:
@ Mad Max ...

Ja! Stimmt! Aber vielleicht nehme ich das Thema Raucherdiskriminierung ernst, weil es hier immerhin um meine/unsere Grundrechte geht. Ich weiß nicht, wie diese "Auflockerung" dazu beitragen soll, uns weiter zu bringen?

Ich bemühe mich um eine ernsthafte Diskussion. Sorry, wenn das hier nicht erwünscht ist  Lippen versiegelt


Doch doch hier wird ernsthaft diskutiert nur zu
aber vergrämen lassen wir uns trotzdem nicht
wir kämpfen mit ernst, Satiere und einem Lachen auf dem Gesicht

weil
wir sind Raucher Laut lachend

also NoTroll weiter posten Smiley

  
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Mr.Marple
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #14 - 15.01.08 um 21:10:00
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NoTroll schrieb on 15.01.08 um 19:19:27:
Aber vielleicht nehme ich das Thema Raucherdiskriminierung ernst, weil es hier immerhin um meine/unsere Grundrechte geht.
(...)
Ich bemühe mich um eine ernsthafte Diskussion. Sorry, wenn das hier nicht erwünscht ist  Lippen versiegelt


Ach ja?
Im Thema "Hamburg-Mitte", wo vor 2 Wochen unkommentiert ein Artikel über die aktuelle Situation in Hamburg eingestellt wurde, hörte sich das bei Dir aber so an:

NoTroll schrieb on 03.01.08 um 10:03:00:
Lief hier gestern Abend durchs Grindelviertel: Arkadasch, Mathilde, Pony Bar ... alle gut besucht wie immer - nur eben rauchfrei. Die Leute waren trotzdem gut drauf - haben gegessen, tranken und redeten. Ich habe das Gefühl die Wellen schlagen in diesem Forum höher, als da draußen in der echten Welt.


Entscheide Dich mal.
Entweder schlagen die Wellen hier im Forum höher als in der "echten Welt", oder Du wirst hier an einer "ernsthaften Diskussion"gehindert.
Beides zusammen geht ja wohl nicht, ne?

Gruß, Mr.Marple

  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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NoTroll
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #13 - 15.01.08 um 19:19:00
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@ Mad Max ...

Ja! Stimmt! Aber vielleicht nehme ich das Thema Raucherdiskriminierung ernst, weil es hier immerhin um meine/unsere Grundrechte geht. Ich weiß nicht, wie diese "Auflockerung" dazu beitragen soll, uns weiter zu bringen?

Ich bemühe mich um eine ernsthafte Diskussion. Sorry, wenn das hier nicht erwünscht ist  Lippen versiegelt
  
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archimede
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #12 - 15.01.08 um 17:49:00
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..weil ein rauchend Hund..bleibt immer gesund- Augenrollen 8)
  
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MadMax
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #11 - 15.01.08 um 17:16:00
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NoTroll schrieb on 15.01.08 um 16:57:49:
Witzige Geschichte, aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun??  ???



Soweit ich mich noch richtig erinnere, wurdest du hier schon mal darauf hingewiesen, daß archimede neben seiner vielen gut recherchierten Beiträge auch immer wieder zur Auflockerung dieses Forums beiträgt!
Deshalb kann ich diesen Post nicht wirklich verstehen  ???

Gruß
MadMax
  
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archimede
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #10 - 15.01.08 um 17:02:00
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..nix....

ist mir von Hànde gefallen....
  
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NoTroll
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #9 - 15.01.08 um 16:57:00
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archimede schrieb on 15.01.08 um 16:44:25:


Witzige Geschichte, aber was hat das jetzt mit dem Thema zu tun??  ???
  
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archimede
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #8 - 15.01.08 um 16:44:00
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NoTroll
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #7 - 15.01.08 um 16:20:00
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Warum zeigt sich Tine Wittler in Ihrer TV-IKEA-Dauerwerbesendung eigentlich nie rauchend? Immerhin ist sie eine bekennende Genussraucherin. Man denke an ihr "Raucherei e.V.-Vereinsheim" (Themengebend für diesen Threat) in Hamburg und ihr großes und lobenswertes Engagement für die Interessen der Raucher. Ich befürchte sie musste sich dem Diktat der Political Correctness unterwerfen, die im Laufe der letzten Jahre über den großen Teich aus den USA nach Europa geschwappt ist. Ich denke wir werden immer öfter Erleben müssen, wie Menschen ihr ureigenstes Ich unterdrücken müssen um in dieser raucherfeindichen Gesellschaft bestehen zu können. Das ist aus meiner Sicht eine Niedergang der Werte auf die sich unsere Demokratische Gesellschaft stützt - u. a. der Meinungsfreiheit. Hier wird den Menschen vorgeschrieben, was sie gefälligst zu denken haben und damit das Image einer Interessengruppe nachhaltig geprägt, die immerhin über 30% der deutsche Bevölkerung ausmacht - die Raucher.

Ich würde Frau Wittler empfehlen ein klares Zeichen zu setzten und der Produktionsfirma ihrer TV-Wohn- und Möbelschau die Rote Karte zeigen.
  
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ChristophL
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #6 - 03.01.08 um 19:42:00
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Mr.Marple
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #5 - 31.12.07 um 15:43:00
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Ich muss ein Lob aussprechen, das ist eine tolle Sache.

Tine Wittler sollte als Entwicklungshelferin in Sachen "Mut und Rückgrat zeigen" mal zu uns nach Bayern kommen!

Gruß, Mr.Marple
  

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Terrx
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #4 - 31.12.07 um 13:35:00
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Hamburg (ddp-nrd). .....

Wittler hat mit diesem Schritt etwas in die Tat umgesetzt, worüber andernorts noch diskutiert wird.
Mit einem Vorstoß zur Umgehung des Rauchverbots hatte der Chef des Hamburger Bezirksamts Mitte, Markus Schreiber (SPD), eine neue Diskussion um den Nichtraucherschutz angezettelt. Schreiber sieht ab Jahresbeginn kleine Kneipen mit nur einem Schankraum in ihrer Existenz bedroht.
  Da in Hamburg aber Vereinslokale von dem Rauchverbot ausgenommen sind, schlug er vor, die Kneipen in Clubs oder Vereine umzuwandeln.

«Die typischen Eckkneipen gehören nun mal zum typischen Bild von Sankt Pauli und anderen Stadtteilen», sagt Schreiber. Doch nicht nur das. Rund um Reeperbahn und Große Freiheit käme der Gast sogar in doppelten Konflikt: Auf dem Kiez gilt ein striktes Alkoholverbot auf der Straße. «Drinnen dürfte der Gast nicht rauchen, vor der Tür nicht trinken», gibt Schreiber zu bedenken.

Ganz uneigennützig ist Schreibers Vorschlag dennoch nicht. Seine Behörde könnte die Einhaltung des Rauchverbots schlicht nicht überwachen: «Für schätzungsweise 2200 Gaststätten haben wir ganze neun Leute in der Lebensmittelkontrolle.» Selbst wenn diese nur auf Anzeigen hin aktiv würden, seien die Prüfungen nicht zu schaffen.
##Dazu heute in BILD- Hamburg:
Frage: Wenn einer neben mir raucht, kann ich dann die Polizei rufen?
Antwort: Ja. Aber es hilft nichts.Laut lachend
...Sie(als Beschwerdeführer) müssen die Personalien des Gastes aufnehmen und diese dem zuständigen Ordnungsamt mitteilen.
##

Schreiber verspricht deshalb: Da es für die Umwandlung einer Kneipe in einen Verein nur eine Mindestzahl von sieben Mitgliedern und einen Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht brauche, ließen sich Anträge unbürokratisch und schnell bearbeiten. Es bestehe die Möglichkeit, dass ein Wirt die Lösung bis zu elf Monate teste. Bis zu einem Jahr bleibe seine jetzige Konzession erhalten. Bei Kommunalpolitikern im eigenen Bezirk stößt Schreiber mit dem Vorschlag auf ein positives Echo. In den meisten anderen Hamburger Bezirken dagegen findet der Vorstoß keine Unterstützung.

Bedenken hat auch der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband. Sein Hamburger Geschäftsführer Gregor Maihöfer setzt eher auf den Erfolg einer Verfassungsbeschwerde. Schreibers Vorschlag sei eher «Ausdruck der Hilflosigkeit der Behörden, die das Gesetz nicht erlassen haben, es aber umsetzen müssen». Bei rund 5000 Konzessionen in Hamburg sei von mehreren hundert Kneipen auszugehen. Maihöfer sieht auf einen Kneipen-Verein einen riesigen Aufwand zukommen: Mitgliederzahl, die Notwendigkeit, sich eine Satzung zu geben und regelmäßig Mitgliederversammlungen durchzuführen. Unklar sei auch, wenn der Wirt etwa als Vereinsvorsitzender einmal abgewählt würde.

Tine Wittler hat sich da zumindest anwaltlich abgesichert: «Ich stelle dem Verein die Räumlichkeiten zur Verfügung, bin aber selbst weder im Vorstand des Vereins vertreten noch als Gründungsmitglied aktiv.» Details seien in einer Nutzungsvereinbarung mit dem Verein geregelt. Herrin im eigenen Hause bleibe sie unangefochten.

Die Resonanz auf ihren Vorstoß sei sehr positiv. Auch Nichtraucher unterstützten den Ansatzpunkt zur Vereinsgründung, um die gewachsene Struktur der Bar als Nachbarschaftstreffpunkt zu erhalten. Acht Wochen nach seiner Gründung zählt der Verein fast 300 Mitglieder.

Dennoch wird Wittler wohl nur wenige Nachahmer finden. «Natürlich ist ein solches Vorgehen sehr anstrengend und risikobehaftet, auch für den Wirt", sagt sie. Sie glaube deshalb nicht, dass das Beispiel weiter Schule mache. Dafür sei es im alltäglichen Geschäft einfach zu kompliziert, zu bürokratisch, zu aufwendig.

Für die Gastronomin steht aber auf alle Fälle fest: «Ich kann für die ´parallelwelt´ mit meiner vierjährigen Erfahrung als deren Wirtin klar sagen, dass das totale Rauchverbot für die Bar das Todesurteil wäre.» Ohne das Engagement der Gäste wäre das Lokal ab 1. Januar 2008 komplett geschlossen worden.
Quelle, außer dem violett Eingefügten
(ddp)
  
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Caschny
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #3 - 29.11.07 um 23:30:00
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Das sehe ich ganz ähnlich. Häufig braucht es eine Initialzündung und meine Einschätzung zur landläufigen Meinung, man bräuchte halt auch nur die Raucherklubs zu verbieten, ist bekannt: Ich halte das für einen großen Bluff der Politik (es wäre nicht der erste Fall).

Letztlich ist immer eintscheidend, was aus einer Sache herauskommt: Zieht man dieses Modell einigermaßen mit Plan auf und durch, wäre das Raucherdiskriminierungsgesetz ausgehebelt und dem Staat würden obendrein noch erhebliche Steuermindereinnahmen entstehen: Merke: Zu jeder Handlung gibt es eine angemessene Gegenhandlung - man muss sie nur entdecken und dann entwickeln... .

Ohne Konzession offiziell als nicht-kommerzieller Selbstversorger auftreten und zusätzlich noch HARTZ IV kassieren und/oder Gemeinnützigkeit für sich beanspruchen!

Vor zwei Jahrzehnten hätte es auch niemand für möglich gehalten, wie sich beispielsweise ebay als gigantischer Markt für Billigprodukte entwickeln würde. Und das Schönste: Das Kapital kann gegen diese Umsatz- und Gewinnausfälle absolut nichts tun, es ist ein völlig andres gearteter Markt entstanden mit eigenen Wettbewerbsgesetzen, welche weitaus mehr von den Konsumenten bestimmt werden. Man muss seine Gegner mit seinen eigenen Waffen schlagen, auch das ist eine Form des zivilen Ungehorsams und zwar eine sehr intelligente... .

Caschny.
  
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Terrx
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Re: Raucherei e.V. - erstes Vereinsheim in Hamburg
Antwort #2 - 29.11.07 um 15:56:00
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300 Leute sind ganz prima für die kleine Pinte Smiley
Da würde sich manch anderer freuen.
(Schieb das doch mal einer in die Hamburg- Rubrik Zwinkernd)
Womöglich wird sich bald eine Extra- Rubrik über "Raucherclubs" lohnen.
Wenn die Gesetze erstmal klar sind, weiß man ja, was man gründen muß.
  
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