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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Akzeptanz in Bayern (Gelesen: 817 mal)
Rockabilly
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In dubio pro libertatem!

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Akzeptanz in Bayern
27.12.07 um 14:19:00
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Hallo zusammen!

Meine Lieblingsbrauereigaststätte weist schonmal auf das Gesetz hin und bietet hierfür ein Beispiel dafür, daß sich wohl die wenigsten in Bayern wehren:

http://www.schlenkerla.de/schlenkerla/zimmer/zimmer.html#rauchverbot
  
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Libera
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #1 - 27.12.07 um 14:55:00
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Das sage ich ja dauernd - wir Deutsche sind zum größten Teil Obrigkeitshörig. Die häufigste Meinung zu den Rauchverboten ist schulterzucken und "da kann man ja nichts machen". Dann wird noch ein wenig mitgeschimpft und sich jammernd in das Schicksal ergeben.
Und weil das so ist, deshalb haben es unsere Politiker so leicht. Da wird selbst die größte Dummheit (was haben die totalen Rauchverbote in Bayern mit Nichtraucherschutz zu tun?) nicht bestraft.
Die einzige Möglichkeit ist, unsere Meinung so oft und so viel zu multiplizieren und eine Abstimmung mit den Füßen herbeizuführen. Auch wenn es weh tut - in solche Wirtshäuser, denen die Rauchverbote egal sind oder gar begrüßen gar nicht mehr gehen - und es wiederum allen Freunden, Bekannten und Verwandten sagen.

Ich hoffe und wünsche so sehr, daß die überheblichen Politiker nicht recht haben, wenn sie heute schon sagen "ach das beruhigt sich schon wieder in ein paar Monaten ist alles vergessen und die Rauchverbote sind akzeptiert.

Wenn das so ist, so haben Raucher wirklich verloren und sind zu Menschen 2. Klasse herabgesetzt worden.
  
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Javaanse
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #2 - 28.12.07 um 00:05:00
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Libera schrieb on 27.12.07 um 14:55:52:
Wenn das so ist, so haben Raucher wirklich verloren und sind zu Menschen 2. Klasse herabgesetzt worden.


Definitiv NEIN! Selbst wenn es genau SO kommen sollte, so mag damit vielleicht eine Schlacht verloren sein, der Krieg ist es  noch lange nicht! - Der wird erst dann vorbei sein, wenn die Verbieter in die Schranken gewiesen sein werden und keine Sekunde vorher!

Und Mensch zweiter Klasse kann und wird nur sein, wer sich dazu auch herabsetzen lässt.

Sollte es wirklich SO kommen, dann werden wir eben eine neue, eine andere Raucherkultur entwickeln müssen - und DIE wird sich entwickeln und illegal daran wird lediglich die Bezeichnung durch die Sanitarististen sein.

Ich werde diese Unrechts-"Gesetze" NIEMALS akzeptieren oder anerkennen und schon gar nicht: Mich ihnen unterwerfen, - im Gegenteil!

Grüße Jürgen
« Zuletzt geändert: 29.12.14 um 22:48:44 von Javaanse »  

"Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über das Mittagessen abstimmen."

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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #3 - 28.12.07 um 09:35:00
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Gut Morgen , ich wird sagen..erst der Axel Napolitano vernichten, dann alle andere Soziale Versager Antis,jeden tag 5 E-mail senden mit alle mògliche fragen, in kurzerer  zeit wird nè ganz menge Mist raus kommen, (falls antworten) oft die gleich frage stellen, die antworten ..bitte..direkt an meine persone senden- 8)
  
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Mentholi
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #4 - 23.01.08 um 21:48:00
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Terrx ich hab Dich mal mitgenommen  Laut lachend:

Terrx schrieb on 23.01.08 um 10:33:05:
"Die Gefahren des Passivrauches sind hinlänglich bewiesen..."
Google und lache weiter.

Noch besser aber, wenn Du umgehend nachfragst wo die bewiesen sind.
Wo die bewiesen sind, daß die derzeitigen Maßnahmen erforderlich werden....
Wie der Beweis konkret aussieht, wo er zusammenhängend steht und ob er unstrittig ist.
Normalerweise kommen dann 3000 Spam-Links auf "Studien", die man  mit guten naturwissenschaftlichen Gründen knicken kann.
Kommt nur 1 Link ist es der auf den WIKI- Artikel, der die 3000 "Studien" zusammenfaßt. Laut lachend
Egal was kommt, es wird kein Beweis dabei sein, der diese Bezeichnung verdient.
Für Beweise gibt es gottlob noch weltweit anerkannte Kriterien, die sie zu erfüllen haben.
Und der "Beweis" der Passivrauchtoten erfüllt sie nicht.

(Die letzten Posts sind zwar schön grundlegend, aber hier irgendwie ziemlich off topic Laut lachend)



Ich schreib mal hier weiter denn ich denke die Akzeptanz der breiten Masse ist auch ausschlaggebend und die wird durch falsche Berichterstattung mitbestimmt. Wer jahrelang einseitig und falsch informiert wird glaubt irgendwann den Mist. Je öfter man die ominöse Zahl 3000 hört umso wahrer scheint sie zu werden.

So eine Zahl prägt sich eben gut ein und jeder Dummkopf kann sie sich merken und damit ohne weiteres Hinterfragen schlau reden - viele lassen sich doch noch immer von Zahlen blenden. Selbst viele Raucher die ich kenne kennen nur diese Zahl - haben aber noch nie etwas davon gehört wie diese zustande gekommen ist. Lediglich die Zahl (da haben wir wieder die Macht der Zahl) 75 kennen einige - nämlich das viele Passivtoten älter als 75 Jahre waren (oder 80 - auch gut zu merken  Smiley).

So langsam merke ich aber ein Umdenken - manch einem wird nun doch langsam bang wo das noch alles hinführen soll. So manch einem ist wohl aufgefallen das er selber zwar evtl. nicht raucht aber dafür andere Dinge tut die als nächstes auf der Abschußliste stehen könnten und damit steht endlich im Vordergrund worum es geht. Um die Freiheit des einzelnen.

Die gesellschaftlich Abgestraften stehen jetzt draussen vor den Kneipentüren - für alle sichtbar und zwar als Vertretung aller Gesellschaftsschichten - im feinen Zwirn und mit alter Jeans. Auch viele Nichtraucher beschämt diese Folge des Gesetzes. Es gibt nicht nur die hämisch Grinsenden. 

Ich denke die militanten NR haben keine Mehrheit in der Bevölkerung und wenn sie sich noch so aufblasen

und viele andere fangen langsam an zu denken (und denken hilft  Laut lachend)



  
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Zora
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #5 - 23.01.08 um 22:44:00
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Quote:
Ich denke die militanten NR haben keine Mehrheit in der Bevölkerung und wenn sie sich noch so aufblasen

und viele andere fangen langsam an zu denken (und denken hilft 


ja mentholi, das glaube ich auch. trotzdem hab ich angst, dass dem protest irgendwann der wind ausgeht. sinngemäßes zitat eines wirtes gesterrn abend: ich denke, in zwei/drei monaten hat man sich daran gewöhnt. der wirt ist übrigens ein rauchender italiener und in diesem zusammenhang ist mir noch etwas anderes ein- und aufgefallen. viele restaurants hierzulande werden von ausländern geführt und viele haben hier sowieso schon genug scherereien mit den behörden (weniger die italiener, spanier, griechen sondern die iraner, iraker, ägypter, also diejenigen, die hier von vielen eh schon misstraurisch beäugt werden). ich hab mir gerade einmal versucht vorzustellen, wie es wohl aufgenommen wird, wenn ein türkischer wird das rauchverbot in bayern ignoriert. kann man sich das vorstellen?
gruß
  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Mentholi
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #6 - 24.01.08 um 00:42:00
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Widerstand der Basis mit Herz Laut lachend

Wirklich nett zu lesen....

Quote:
"Koar Umerziehungslager san mir net!"



http://www.idowa.de/donau-post/container/container/con/1450721.html


Quote:
... Widerstand, der sich außerhalb der Stadtmauern längst lautlos Bahn gebrochen hat. Ohne Proklamationen, ohne ideologische Unterfütterung, ja nicht einmal mit juristischer Finesse. Einfach, aber wirkungsvoll.



Mehr davon  Kuss
  
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Libera
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #7 - 24.01.08 um 06:21:00
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Zora schrieb on 23.01.08 um 22:44:01:
ja mentholi, das glaube ich auch. trotzdem hab ich angst, dass dem protest irgendwann der wind ausgeht. sinngemäßes zitat eines wirtes gesterrn abend: ich denke, in zwei/drei monaten hat man sich daran gewöhnt. der wirt ist übrigens ein rauchender italiener gruß


Das ist nicht von der Hand zu weisen! Der Protest wird nur von Menschen ab ca. 40 Jahren getragen. Den jungen Leuten macht es offenbar nichts aus, vor der Türe stehen zu müssen.

Ich hoffe nur, dass es im Sommer im Biergarten  Zoff mit Oberlehrern, Besserwissern und Hilfssheriffs kommt. Weiters hoffe ich, daß die Verbotsfanatiker überziehen (Alkohol usw.) und das Volk zu denken beginnt.
Aufgefallen ist mir auch die offensichtliche Feigheit vieler Wirte. Ich habe den Eindruck, dass viele sogar froh sind, vorher aber zu feige waren ihr Lokal oder wenigstens Teile davon als NR-Bereich zu deklarieren.
Als Raucher in Bayern kannst Du nur die Wirtshäuser, Bierzelte und Faschingsbälle meiden - und so viel wie möglich Leute davon abhalten dorthin zu gehen. 
  
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mialex
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #8 - 24.01.08 um 07:40:00
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Libera schrieb on 24.01.08 um 06:21:26:
Das ist nicht von der Hand zu weisen! Der Protest wird nur von Menschen ab ca. 40 Jahren getragen. Den jungen Leuten macht es offenbar nichts aus, vor der Türe stehen zu müssen.
 


Das glaube ich nicht. Und sehe ich hier in BW anders, hinzu kommt natürlich das ein Großteil der Kneipen eben ab Ü 30 frequentiert wird.
Bei manchen Wirten habe ich manchmal das Gefühl ihre einzige Welt und Tellerrand ist ihre Kneipe. Seit sechs Monaten ist hier in BW das Anti-Rauchergesetz und es wird kontroverser diskutiert als zuvor. Wenn ein Wirt meint in zwei drei Monaten wird alles rum sein ist er schlicht ein Depp. Und wenn er hofft, dass mit der Biergartensaison sich alles beruhigt liegt er falsch.
Wenn ein Wirt dies zu mir sagen würde, würde ich mich verabschieden und zwar für immer!
  
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HeidiPeter
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #9 - 24.01.08 um 07:41:00
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ich merke bei uns keinen großen widerstand seitens der raucher. sie haben sich wohl bereits damit abgefunden ausgegrenzt zu werden...
  
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Zora
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #10 - 24.01.08 um 10:26:00
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libera:

Quote:
Das ist nicht von der Hand zu weisen! Der Protest wird nur von Menschen ab ca. 40 Jahren getragen. Den jungen Leuten macht es offenbar nichts aus, vor der Türe stehen zu müssen.

Ich hoffe nur, dass es im Sommer im Biergarten  Zoff mit Oberlehrern, Besserwissern und Hilfssheriffs kommt. Weiters hoffe ich, daß die Verbotsfanatiker überziehen (Alkohol usw.) und das Volk zu denken beginnt.
Aufgefallen ist mir auch die offensichtliche Feigheit vieler Wirte. Ich habe den Eindruck, dass viele sogar froh sind, vorher aber zu feige waren ihr Lokal oder wenigstens Teile davon als NR-Bereich zu deklarieren.
Als Raucher in Bayern kannst Du nur die Wirtshäuser, Bierzelte und Faschingsbälle meiden - und so viel wie möglich Leute davon abhalten dorthin zu gehen.   


den verdacht mit den über 40jährigen habe ich auch, obwohl ich seit dem inkrafttreten dieser lustbremse hier in bayern erst 2 mal in einer gaststätte war, weil ich die gängelung unerträglich finde.
was deinen optimismus mit der verbotswelle betrifft, bin ich leider schon wieder skeptisch. gestern wurde ein link zu diesem thema gepostet (unter news/wolfgang joop), in dem joop sich ziemlich aufregt. es gibt noch mehr prominente, die sich nun öffentlich äußern und deshalb bös angegriffen werden (heesters: "eh schon lang reif für die kiste" u.ä. - um kommtare zu joop zu lesen, hatte ich bisher keine zeit, kann mir aber vorstellen wie die aussehen) hierzulande gibt es eine ungeheure kultur von neid und häme und die führt bei vielen menschen zu der reaktion, dass es denen da oben mal ganz gut tut, wenn die auch mal gegängelt werden. man braucht für einen geballten widerstand nun aber mal personal und foren, in denen er sich ausdrücken kann.

heidipeter:
Quote:
ich merke bei uns keinen großen widerstand seitens der raucher. sie haben sich wohl bereits damit abgefunden ausgegrenzt zu werden


nein, es laufen auch hier einige aktionen, die wirte unterstützen, die dieses gesetz für schwachsinn halten, sich aber nicht auskennen, wie sie sich zur wehr setzten können. einem pampigen kellner die brennende zigarette vor die füße zu werfen ist zwar bis zu einem gewissen grad nachzuvollziehen, in diesem zusammenhang aber kein weg.
wenn wir stattdessen infomaterial liefern und den vielen heftig arbeitenden wirten, die einfach keine zeit mehr haben, sich an ordnungsämter, organistionen und verbände zu wenden, auf diese weise unter die arme greifen, sind wir bestimmt hilfreicher und effektiver. denn auch das einknicken vieler aus einem gefühl der ohnmacht heraus ist menschlich. die klammheimlichen profoteure dieser nr-regelung sind mir auch nicht sympathisch, aber ich habe keine lust mich an denen aufzureiben.
  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Terrx
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #11 - 24.01.08 um 10:28:00
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HeidiPeter schrieb on 24.01.08 um 07:41:43:
ich merke bei uns keinen großen widerstand seitens der raucher. sie haben sich wohl bereits damit abgefunden ausgegrenzt zu werden...
Sie sollten dann wenigstens die Bayernpartei wählen.
Zum Rauchen haben sie evl. auch schon ihre Ecken gefunden.
Wenn nicht, wird es richtig schlimm für Bayern und Deutschland.

Jede Firma fürchtet "innerlich Gekündigte" Mitarbeiter.
Jedes Land entsprechende Bürger.
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #12 - 24.01.08 um 23:36:00
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Quote:
Das glaube ich nicht. Und sehe ich hier in BW anders, hinzu kommt natürlich das ein Großteil der Kneipen eben ab Ü 30 frequentiert wird. 


Ich denke auch nicht, dass sich das so stark an einer Altersgrenze festmacht. Ich kenne sehr viele Jüngere im Widerstand.
  
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Mentholi
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #13 - 28.01.08 um 20:47:00
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Heute war im Bayerischen Fernsehen bei Geld & Leben (21.15 Uhr) ein sehr kritischer Bericht zum Thema rauchfreie Kneipen. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Wenn die sich das trauen muss es ja wirklich schlimm aussehen in der Kneipenlandschaft. Bisher habe ich noch nie solch kritische Anmerkungen dazu im Fernsehen gehört. Sinngemäß ging das so.....Das Rauchverbot sei überzogen, die Verluste bei den Wirten groß und der Bürger fürchte es sei ein Trend die Freiheit immer weiter einzuschränken. Hört - hört....

Leider habe ich davon keinen Video-Clip gefunden. Weiss jemand Rat? Wäre hier sicher für einige interessant.



  
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Mentholi
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #14 - 28.01.08 um 20:58:00
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Doch noch was - habe den Text der Sendung gefunden:


http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/geld-und-leben-wirtschaftsmag/ind...


Scrollen bis *Gängelung*  Laut lachend


ein Ausschnitt:

Prof. Dr. Rupert Scholz, Verfassungsrechtler, Bundesminister a.D.

Es gibt eine Grundtendenz bei uns heute in der Politik, daß man glaubt, von Staats wegen bevormunden zu müssen und daß man unverhältnismäßige Eingriffe vornimmt.

Schlußkommentar:

Quote:
Eine bittere Mischung an Gängelung, Ungleichbehandlung und Bevormundung vieler Unternehmer. Anstatt auf eigenverantwortliches Handeln zu setzen, macht es die Politik den Firmen immer schwerer. Das Rauchverbot in Kneipen ist da leider nur ein Beispiel.

So gut auch viele Gesetze gemeint sein mögen wer nicht auch die Belange der Unternehmer beachtet, braucht sich über Firmenpleiten nicht wundern.




  
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hardl
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #15 - 28.01.08 um 22:06:00
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Müsste eigentlich unter Propaganda in Bayern laufen.

Hier etwas lesenswertes, habe ich soeben auf einer anderen Seite gefunden.

http://www.aichberger.de/61D-Raucherdemo.htm

wirklich das letzte!
  
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Zora
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fumar es un placer

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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #16 - 28.01.08 um 22:23:00
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eitler fatzke mit message zur weltverbesserung. außerdem rechtschreibanalklemmi.
  

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Quirinus
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #17 - 28.01.08 um 22:53:00
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Quote:
außerdem rechtschreibanalklemmi.


Hä? Was'ss'n DAS?
  
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rizzo
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Si vis pacem, para bellum!

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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #18 - 28.01.08 um 23:08:00
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Quirinus schrieb on 28.01.08 um 22:53:58:
Hä? Was'ss'n DAS?


Ich glaube sie meint, dass der in der  analen Phase stecken geblieben ist.
  

I'd rather have a full bottle in front of me, than a full frontal lobotomie.
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Quirinus
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #19 - 29.01.08 um 00:07:00
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Konnt' er da schon schreiben?
  
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humboldt
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #20 - 29.01.08 um 07:46:00
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hardl schrieb on 28.01.08 um 22:06:28:
Müsste eigentlich unter Propaganda in Bayern laufen.

Hier etwas lesenswertes, habe ich soeben auf einer anderen Seite gefunden.

http://www.aichberger.de/61D-Raucherdemo.htm

wirklich das letzte!


Was ich hierzu sagen möchte, kann ich in der Öffentlichkeit nicht äußern. Der Breznsoizer, der Greißliche !!!
  
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #21 - 29.01.08 um 11:43:00
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Der Junge ist zu einsam...ich hab ihn empfohlen mit M.P.L sich treffen..eine Braun Uniform von Goebbels hat bistimmt noch im schrank- 8)
  
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humboldt
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Re: Akzeptanz in Bayern
Antwort #22 - 29.01.08 um 15:54:00
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@archimede

An deinen neuen Atavar muss ich mich erst noch gewöhnen....
  
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