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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern! (Gelesen: 955 mal)
Deregulus
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #32 - 14.04.08 um 07:00:00
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Mr.Marple schrieb on 12.04.08 um 17:26:58:
Ich muss doch als mündiger Mensch in der Lage sein, das anzusprechen, was mir nicht passt.


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen......
  
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Mr.Marple
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #31 - 12.04.08 um 17:26:00
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Zora schrieb on 11.04.08 um 17:52:56:
was ist denn so schlecht am inhalt dieser beförderungsregel?


Sie ist nicht praktikabel und droht auszuufern. Wo fängt man an, wo hört man auf bei der Definition von Belästigung? Magnitubel hat die Sache im Endeffekt gut dargestellt.
"Belästigung" ist nunmal ein Konstrukt, das relativ ist; es ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich, deswegen ist eine gesetzliche Regelung absurd.

Zora schrieb on 11.04.08 um 17:52:56:
aber ich finde es noch viel trauriger, dass man heutzutage höflichkeit und freundlichkeit im miteinander per vorgabe regeln muss.


Genau das ist der Knackpunkt. Ich denke, dass auch viele Leute es verlernt haben, ihrem Unmut Luft zu machen.

Kleines Beispiel: Warteschlange einer Achterbahn im Phantasialand dieses Jahr. Dort gibt es eine extra Anstellreihe für die Sitzplätze in der ersten Reihe des Achterbahn-Zuges, was natürlich zur Folge hat, dass pro Fahrt nur vier Personen dort einsteigen können und die Wartezeit hierfür ewig dauern kann. Als wir in der Schlange anstanden, kam ein junges Pärchen, Mitte zwanzig, die sich einfach galant über die Absperrung geschwungen haben und sich vor einer Gruppe von Kindern reingeschmuggelt haben - klar, von den Kleinen war kein Protest zu befürchten, tolle Leistung. Glaubt ihr aber, irgendjemand von den Erwachsenen hätte sich getraut, irgendwas zu sagen? Pustekuchen.
Ich war der einzige, der gefragt hat, was das denn jetzt bitteschön soll. Als Antwort wurden mir Schläge angedroht. Reaktion der Mitwartenden: Stille. Ich habe dann den beiden noch gesagt, ob sie sich die Kindergruppe extra ausgesucht haben, weil sie sich nicht trauen, sich vor einem Ebenbürtigen vorzudrängeln.
Daraufhin haben die beiden sich an den Rand gestellt und mich und meine Leute vorbeigelassen. Aber von den anderen Leuten kam die ganze Zeit einfach nichts, null! Wie feige.

Worauf ich damit hinausmöchte:
Scheinbar sind die Leute alle nicht mehr in der Lage, mal das Maul aufzumachen, und daher schreien sie nach staatlichen Verboten, weil´s so natürlich viel einfacher ist.

Gleiches Problem haben wir doch mit dem Argument der Nichtraucher, sie würden jahrelang von ihren Raucher-Bekannten gezwungen worden sein, mit in verrauchte Gastronomie mitzugehen.

In Bayern geht´s noch einen Schritt weiter: Jetzt werden die Nichtraucher angeblich noch gezwungen, zum Erhalt der Freundschaften Raucherclubs beizutreten. Das ist auch ein Argument in der Kasperles-Klage der NIM.

Da frage ich: Sind die Leute etwa nicht in der Lage, mal Tacheles mit ihren Bekannten zu reden? "Nein, da will ich nicht hin, wenn, dann ohne mich!" Und wer sagt, so könne er mit seinen Freunden nicht reden, dann ist doch auf diese Freundschaft geschissen, meiner Meinung nach! Ich muss doch als mündiger Mensch in der Lage sein, das anzusprechen, was mir nicht passt.

Aber stattdessen wird nach dem Staat geschrien, dass er Verbote erlässt. Praktisch, so kann ich mich um jedes unangenehme Gespräch herumdrücken.

Das ist das Problem in unserer Gesellschaft. Die Leute wollen einfach ihr Maul nicht mehr aufmachen müssen.

Und die Situation in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die Du beschreibst, Zora, ist sicher auch ein Extremfall, den es so vor zwanzig Jahren noch nicht gegeben haben wird. Und viele Leute werden auch immer dreister, das ist richtig. Aber ebenso hätte in unserer Gesellschaft auch der Mut, mal einen Standpunkt vor anderen zu vertreten, eben mitwachsen müssen, statt zu schrumpfen.

Gruß, Mr.Marple
  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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ChristophL
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #30 - 12.04.08 um 14:25:00
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Das Problem ist eine Erwartungshaltung gegenüber anderen, sich gefälligst so zu verhalten, wie es einem am besten passt.
Diese Mentalität trägt zu den genannten Konflikten bei.

Wobei mir nicht vorstellen kann, dass sich jemand je daran gestört hätte, wenn ich in den Bahnwagen der KVB ein Getränk zu mir genommen habe...
  
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magnitubel
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #29 - 12.04.08 um 11:14:00
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Zora schrieb on 11.04.08 um 17:52:56:
auch auf die gefahr hin, mich jetzt als "stinkige" spießertante zu outen:
was ist denn so schlecht am inhalt dieser beförderungsregel? ist es nicht eher merkwürdig, dass es sie überhaupt braucht?

wenn ich, was glücklicherweise selten der fall ist, mit den öffentlichen fahren muss, erlebe ich oft genug, dass irgendwelche typen ihr fastfood ausgerechnet neben meiner nase essen müssen, den sound ihrer weltbeschaller auch in meine ohren blasen (meist ist das ebenfalls ein ziemlich stinkiger) und sich ansonsten aufführen wie graf koks.

wenn ich jetzt mit den reichlich negativ belasteten worten "takt und benimm" komme, krieg ich wahrscheinlich gleich die trollkarte. ist mir aber wurscht, denn ich finde es eher traurig, dass der begriff toleranz nur noch als synonym für das ertragen von zuständen herangezogen wird, die tatsächlich zum himmel stinken.

aber ich finde es noch viel trauriger, dass man heutzutage höflichkeit und freundlichkeit im miteinander per vorgabe regeln muss.

gruß, zora


Mit Spiessertum hat das Nichts zu tun, vielmehr geht es um Rücksichtnahme und Anstand.
Aber genau diese Verhaltensparameter lassen sich nur schwer per Gesetz oder Verordnung regeln, bzw. werden durch solch einen Eingriff ad absurdum geführt.
Wenn ich jegliches Verhalten, welches irgendjemanden, zu irgendeiner Zeit, an irgendeinem Ort stören könnte, per Gesetz zu reglementieren versuche, führt dies unweigerlich nicht nur zu einer ausufernden Regulierungsorgie, sondern fördert ungewollt die Rücksichtslosigkeit im menschlichen Miteinander. Denn alles was nicht ausdrücklich verboten ist, wird dann als erlaubt betrachtet.
Ein Beispiel, das so grotesk erscheint, dass man es als von mir erfunden bewerten möchte (ist mir aber tatsächlich passiert, vollschwör...).
Ich war vor Jahren auf dem Flughafen in Washington, um die Heimreise nach good old Europe anzutreten. Im Zubringerbus fanden wir uns plötzlich in Gegenwart eines stark alkoholisierten, maximal pigmentierten Mitbürgers, welcher sich genötigt sah, seine Notdurft in einen Plastikbecher zu verrichten, um selbigen nach getanem Werk in seiner Manteltasche zu verwahren. Da es in diesem Shuttle ziemlich eng zuging, kann man sich leicht vorstellen, dass sich die Begeisterung der Mitreisenden in engen Grenzen hielt. Nun waren die anwesenden Flugbegleiterinnen mit der Situation einigermassen überfordert, da es (damals noch) kein Gesetz gab, welches das Pullern in Plastikbecher, um diese hernach einzustecken, verbot. Was also tun? War eine recht bizarre Situation.
Was ich damit sagen will, es gibt Momente im Leben, in denen bestimmte Verhaltensweisen als selbstverständlich vorausgesetzt sein sollten, wenn wir anfangen, alles per Dekret regeln zu wollen, schaffen wir das Ideal der gegenseitigen Rücksichtnahme ab.
Wer entscheidet denn, welche Speise unangenehm und welche angenehm riecht? Niemand kann diese Entscheidung objektiv treffen, drum muss jegliche Nahrungsaufnahme verboten werden. OK werden einige sagen, man muss doch in den paar Minuten, die man Bahn fährt, auch nicht unbedingt essen. Richtig sage ich, was aber wenn der nächste kommt und sich über Gerüche an der Dönerbude, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu seiner Lieblingsapotheke steht, beschwert? Dönerbuden verbieten? Wegen mir gerne, ich ess das Zeug eh nicht, allerdings hätt ich mit dieser Argumentation auch kein Problem mit einem Verbot der wenigen vegetarische Restaurants in Karlsruhe, geh ich auch nicht hin.
Mit anderen Worten, wenn ich einen Fuss auf die Strasse setze und am öffentlichen Leben teilnehme, wird es immer Situationen geben, in denen mir das eine oder andere nicht zusagt oder zumindest gleichgültig ist.
Aber soll man das dann gleich verbieten?
Übrigens hätte ich auch kein Problem mit einem Telefonierverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln (benutze sowieso selten welche) oder an anderen öffentlich zugänglichen Orten wie Bäckereien, Postschalter, Rathäuser o.ä.
Andererseits hab ich's bis heute überlebt, wenn jemand in meiner Gegenwart sinnlos rumtelefonierte.
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Harry Hartmann
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #28 - 12.04.08 um 09:51:00
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Zora schrieb on 11.04.08 um 17:52:56:
auch auf die gefahr hin, mich jetzt als "stinkige" spießertante zu outen:

aber ich finde es noch viel trauriger, dass man heutzutage höflichkeit und freundlichkeit im miteinander per vorgabe regeln muss.

gruß, zora


100% Zustimmung ! Auch ich fahre selten öffentlich. Was u.a. auffällt ist, ich stehe immer noch auf, um einer älteren Frau meinen Platz anzubieten, und helfe auch Müttern mit Kinderwagen. Soll kein Eigenlob sein, nur die meisten, die in der Bahn hocken, sind halb so alt wie ich. Denen geht das am A.... vorbei.

LG
Harry
  
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humboldt
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #27 - 12.04.08 um 08:33:00
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Zora schrieb on 11.04.08 um 17:52:56:
aber ich finde es noch viel trauriger, dass man heutzutage höflichkeit und freundlichkeit im miteinander per vorgabe regeln muss.


zu dieser Meinung volle Zustimmung
  
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #26 - 11.04.08 um 17:52:00
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auch auf die gefahr hin, mich jetzt als "stinkige" spießertante zu outen:
was ist denn so schlecht am inhalt dieser beförderungsregel? ist es nicht eher merkwürdig, dass es sie überhaupt braucht?

wenn ich, was glücklicherweise selten der fall ist, mit den öffentlichen fahren muss, erlebe ich oft genug, dass irgendwelche typen ihr fastfood ausgerechnet neben meiner nase essen müssen, den sound ihrer weltbeschaller auch in meine ohren blasen (meist ist das ebenfalls ein ziemlich stinkiger) und sich ansonsten aufführen wie graf koks.

wenn ich jetzt mit den reichlich negativ belasteten worten "takt und benimm" komme, krieg ich wahrscheinlich gleich die trollkarte. ist mir aber wurscht, denn ich finde es eher traurig, dass der begriff toleranz nur noch als synonym für das ertragen von zuständen herangezogen wird, die tatsächlich zum himmel stinken.

aber ich finde es noch viel trauriger, dass man heutzutage höflichkeit und freundlichkeit im miteinander per vorgabe regeln muss.

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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #25 - 11.04.08 um 17:11:00
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Die Kölner Verkehrsbetriebe verbieten das Essen und Trinken in der Straßenbahn generell, unabhängig von Gerüchen oder dergleichen.
Sog. "Uneinsichtigen" (ein Wort, dass wir von Rauchverboten auch kennen, damit sind wohl alle gemeint, die sich nicht jederzeit zur Sau machen lassen wollen) wird Bußgeld angedroht.
  
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shadu
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #24 - 11.04.08 um 14:48:00
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was stinkt,  was richt,  was duftet

Das sind die Themen welche in Zukunft sehr wichtig sind, so wichtig das im öffentlichen Verkehr unbedingt neue Gesetze her müssen.

Ein Gremium von unfehlbaren Wissenschaftler wird die Gerüche in gute und schlechte einstufen.

Vielleicht sollte man auch eine für alle annehmbare Staatsseife einführen damit alle gleich riechen und sich niemand gestört fühlt



  
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Deregulus
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #23 - 11.04.08 um 12:47:00
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humboldt schrieb on 11.04.08 um 11:41:11:
Zitat:
Entscheidend für das Einschreiten der Fahrkartenprüfer des KVV ist hierbei, wie die "Störung" durch Gerüche und Geräusche von den anderen mitreisenden Fahrgästen empfunden wird

Welcher Bürohengst hat das denn wieder verzapft ?

Oh mei, wollen die vorher eine Umfrage machen ????

Wenn Blödheit lang machen würde, müssten die Alle aus der Dachrinne saufen !


Interessant hierzu auch die für Privatfeiern anmietbaren historischen Strassenbahnen. Dabei wird meistens gesoffen was das Zeug hält. Ist das nun auch "verboten"?
  
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robin

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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #22 - 11.04.08 um 11:48:00
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magnitubel schrieb on 11.04.08 um 11:08:58:
Karlsruhe ist da mal wieder einen Schritt voraus...

Hmmm, also starkriechende Fahrgäste sind davon ja dann auch betroffen, nicht wahr?
Wenn ich so dran denke, wie manche in Parfum und Deo baden...

Aber als erstes bin ich dafür, diesen stinkenden Babys Fahrverbot zu geben! Sollen erst mal lernen, nicht in die Windel zu kacken, bevor sie sich in der öffentlichkeit blicken lassen!  Ärgerlich
  
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #21 - 11.04.08 um 11:41:00
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Zitat:
Entscheidend für das Einschreiten der Fahrkartenprüfer des KVV ist hierbei, wie die "Störung" durch Gerüche und Geräusche von den anderen mitreisenden Fahrgästen empfunden wird

Welcher Bürohengst hat das denn wieder verzapft ?

Oh mei, wollen die vorher eine Umfrage machen ????

Wenn Blödheit lang machen würde, müssten die Alle aus der Dachrinne saufen !
  
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #20 - 11.04.08 um 11:27:00
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Wir möchten sie darauf aufmerksam machen das "Gesindel" welches nach Curry oder Knoblauch
riecht so wie Furzende in Zukunft bei uns nicht mehr erwünscht sind.

Ihr Verkehrsverbund

bei uns herrscht frischer Wind !

kommt mir irgendwie bekannt vor

früher ( vor circa 40 Jahren ) hiess es bei uns in der Schweiz wenigstens noch „Italiener hintere Wagen benutzen !“
  
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magnitubel
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #19 - 11.04.08 um 11:08:00
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Kettenraucher1 schrieb on 10.04.08 um 22:24:31:
Die Nichtraucher werden jetzt vor dem Rauch geschützt aber nicht vor Gestank.

Vielleicht klagen die bald vorm Verfassungsgericht gegen den Gestank. Rauch absorbiert die Gerüche - aber das verstehen die Antis irgendwie nicht.
Irgendwann sind die alle wieder froh wenn geraucht wird....


Karlsruhe ist da mal wieder einen Schritt voraus Griesgrämig

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=ian200849-315E

Quote:
[size=2,3]Keine "Störung durch Gerüche und Geräusche"

Die Bahnen und Busse werden in diesen Tagen mit entsprechenden Hinweisen durch Piktogramme eindeutig im Innenraum gekennzeichnet. Vorgesehen ist auch, dass stark riechende oder Bahnen und Busse unweigerlich verschmutzende Speisen nicht mehr verzehrt werden dürfen.
[/size]


Quote:
[size=2,3]Entscheidend für das Einschreiten der Fahrkartenprüfer des KVV ist hierbei, wie die "Störung" durch Gerüche und Geräusche von den anderen mitreisenden Fahrgästen empfunden wird[/size]


Bin ich froh, dass ich so gut wie nie Bahn fahre...
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Deregulus
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Re: Die Kneipen füllen sich mit Nichtrauchern!
Antwort #18 - 11.04.08 um 07:01:00
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Kettenraucher1 schrieb on 10.04.08 um 22:41:33:
Werden die vielleicht langsam vernünftig ?


Mit Sicherheit nicht, da kannst Du einen drauf lassen! ;-D ;-D
  
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