Normales Thema Ministerin Kuppe zieht erste positive Bilanz... (Gelesen: 344 mal)
MadMax
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Re: Ministerin Kuppe zieht erste positive Bilanz..
Antwort #3 - 09.04.08 um 20:38:00
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shadu schrieb on 08.04.08 um 20:23:44:
Ich kann der Frau Ministerin jetzt schon sagen wo die Schwachstelle ist, da muss sie nicht zwei Jahre warten.

Frau Ministerin, das Rauchverbot ist die Schwachstelle !

So, das kostet sie aber jetzt ein Nachtessen


Du hast ja recht, aber musst du dich deshalb wirklich gleich selbst bestrafen? Nachtessen mit dieser Frau? In einem Nichtraucherlokal?

Gruß
Joachim
  
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
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Re: Ministerin Kuppe zieht erste positive Bilanz..
Antwort #2 - 09.04.08 um 19:56:00
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http://www.gerlindekuppe.de/

Auch eine Wissenschaftlerin wie M.P.L

Lass doch die Arme tràumen, beim sò ein saubere Zahnprotese kannst  gleich eine Zigarre einstecken....warum haben immer der Maul sò breit geoffnet? ..sind die Hollandische Salat Gurken sò gross? Augenrollen 8)
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Ministerin Kuppe zieht erste positive Bilanz..
Antwort #1 - 08.04.08 um 20:23:00
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Quote:
»Lediglich in den Gaststätten gibt es noch Probleme. Es gibt leider Gaststättenbetreiber, die offenkundig vorsätzlich das Gesetz unterlaufen. Sie missdeuten Übergangsregelungen als Freibrief, Rauchern in den Lokalen weiterhin ungebremst den Vortritt zu lassen.«

Es gibt also noch Probleme – um so zynischer, wenn man dazu die aktuellen Informationen aus Baden-Württemberg liest, wo sich in Balingen ein Wirt des Umsatzeinbruchs durch das Rauchverbot wegen umgebracht hat.

Die Einschätzung der Frau Ministerin kann hier nachgelesen werden:
http://tinyurl.com/4oeyps

Und zum Schluss
„Das Nichtraucherschutzgesetz gilt in Sachsen-Anhalt. Wir haben im Gesetz eine Evaluierungsklausel eingebaut. Nach zwei Jahren schauen wir, wie die Umsetzung im Land funktioniert. Damit werden wir auch einen Ländervergleich anstellen und sehen, was in anderen Bundesländern an Reglungen gut gelungen ist und wo es Schwachstellen gibt, um dann daraus für die Umsetzung und gegebenenfalls für notwendige Veränderungen in unserem Land, Lehren zu ziehen. Allerdings wäre eine bundeseinheitliche Reglung die bessere Variante gewesen.“

Nach zwei Jahren sind die Kneipen zu - aber das interessiert Frau Ministerin nicht, wichtiger ist der »Ländervergleich« ...


Ich kann der Frau Ministerin jetzt schon sagen wo die Schwachstelle ist, da muss sie nicht zwei Jahre warten.

Frau Ministerin, das Rauchverbot ist die Schwachstelle !

So, das kostet sie aber jetzt ein Nachtessen
  
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Dirk
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Ministerin Kuppe zieht erste positive Bilanz...
08.04.08 um 20:12:00
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»Lediglich in den Gaststätten gibt es noch Probleme. Es gibt leider Gaststättenbetreiber, die offenkundig vorsätzlich das Gesetz unterlaufen. Sie missdeuten Übergangsregelungen als Freibrief, Rauchern in den Lokalen weiterhin ungebremst den Vortritt zu lassen.«

Es gibt also noch Probleme – um so zynischer, wenn man dazu die aktuellen Informationen aus Baden-Württemberg liest, wo sich in Balingen ein Wirt des Umsatzeinbruchs durch das Rauchverbot wegen umgebracht hat.

Die Einschätzung der Frau Ministerin kann hier nachgelesen werden:
http://tinyurl.com/4oeyps

Und zum Schluss
„Das Nichtraucherschutzgesetz gilt in Sachsen-Anhalt. Wir haben im Gesetz eine Evaluierungsklausel eingebaut. Nach zwei Jahren schauen wir, wie die Umsetzung im Land funktioniert. Damit werden wir auch einen Ländervergleich anstellen und sehen, was in anderen Bundesländern an Reglungen gut gelungen ist und wo es Schwachstellen gibt, um dann daraus für die Umsetzung und gegebenenfalls für notwendige Veränderungen in unserem Land, Lehren zu ziehen. Allerdings wäre eine bundeseinheitliche Reglung die bessere Variante gewesen.“

Nach zwei Jahren sind die Kneipen zu - aber das interessiert Frau Ministerin nicht, wichtiger ist der »Ländervergleich« ...
  

Dirk
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