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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) 3 Tage in München (Gelesen: 694 mal)
CoF
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Es lebe die Freiheit

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3 Tage in München
05.05.08 um 12:24:00
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Als München-Besucher möchte ich ein kleines Fazit ziehen.

Wir waren mit 8 Leuten in München. Das Wetter war gut, sicher ein Vorteil. In den Touristenecken habe ich auf Anhieb keinen Raucherclub entdeckt. Raucher saßen in großer Anzahl draußen in den Biergärten oder im Außenbereich von Gaststätten. Ich habe keine Raucher vor einer Kneipe stehen sehen.
Schwabing war unser bevorzugtes Ziel am Abend. Hier trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen. Erstes Lokal, daß uns gefiel, ein Raucherclub. Kein Problem. 8 Mitgliedsausweise für je 1 Euro ausgestellt bekommen in 30 Sekunden und gut wars.(Mitgliederzahl am Freitag abend ca. 21Uhr = 1270, am Samstag abend war die Zahl um 21Uhr bei 1481.) Kneipe und Musik waren super. Nach und nach füllte sich der Laden und war gegen 23Uhr sehr voll. Interessant war die Mischung des Publikums. So habe ich das noch nie gesehen. Jung und Alt, 18jährige bis über 60-jährige vereint in einer Musik/Bar-Kneipe und jeder hatte seinen Spaß.
Die rauchfreien Kneipen, Bars etc., die ich gesehen habe, waren einigermaßen besucht, aber bei weitem nicht voll. Es gab noch genügend freie Plätze.

Eins noch zum Schluß. Am Samstag abend um ca. 23.30Uhr verließen wir den sehr gut besuchten Raucherclub. Die rauchfreie Bar direkt daneben war komplett leer. Wirklich komplett leer (nicht das jetzt einer denkt, die war gar nicht offen, doch doch, die war offen ;-D).

  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


Philosoph Descartes
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
die Welt mir..

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Re: 3 Tage in München
Antwort #1 - 05.05.08 um 14:10:00
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CoF schrieb on 05.05.08 um 12:24:18:
Als München-Besucher möchte ich ein kleines Fazit ziehen.

Wir waren mit 8 Leuten in München. Das Wetter war gut, sicher ein Vorteil. In den Touristenecken habe ich auf Anhieb keinen Raucherclub entdeckt. Raucher saßen in großer Anzahl draußen in den Biergärten oder im Außenbereich von Gaststätten. Ich habe keine Raucher vor einer Kneipe stehen sehen.
Schwabing war unser bevorzugtes Ziel am Abend. Hier trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen. Erstes Lokal, daß uns gefiel, ein Raucherclub. Kein Problem. 8 Mitgliedsausweise für je 1 Euro ausgestellt bekommen in 30 Sekunden und gut wars.(Mitgliederzahl am Freitag abend ca. 21Uhr = 1270, am Samstag abend war die Zahl um 21Uhr bei 1481.) Kneipe und Musik waren super. Nach und nach füllte sich der Laden und war gegen 23Uhr sehr voll. Interessant war die Mischung des Publikums. So habe ich das noch nie gesehen. Jung und Alt, 18jährige bis über 60-jährige vereint in einer Musik/Bar-Kneipe und jeder hatte seinen Spaß.
Die rauchfreien Kneipen, Bars etc., die ich gesehen habe, waren einigermaßen besucht, aber bei weitem nicht voll. Es gab noch genügend freie Plätze.

Eins noch zum Schluß. Am Samstag abend um ca. 23.30Uhr verließen wir den sehr gut besuchten Raucherclub. Die rauchfreie Bar direkt daneben war komplett leer. Wirklich komplett leer (nicht das jetzt einer denkt, die war gar nicht offen, doch doch, die war offen ;-D).



..und das sind die Denunzianten, der Pàchter des Nichtracher Kneipe und seine gàste- 8)
  
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Mentholi
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Re: 3 Tage in München
Antwort #2 - 06.05.08 um 09:42:00
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Ich bin hier bei mir nicht so oft in der Stadt unterwegs, habe mir aber sagen lassen, dass mehr und mehr Gaststätten zu Raucherclubs werden. Oft der Not gehorchend aber immerhin. Langsam erinnert man sich daran, das weder die Diskriminierung von Rauchern noch die Gefährung der eigenen Existenzgrundlage vertretbar ist. So holt sich der Bürger sein Grundgesetz zurück denn die Politik samt Gesetzgebung hat wohl kaum die Aufgabe des Volkserziehers. Das Volk ist noch da und hat sich nicht spalten lassen sondern sich solidarisiert. Das merke ich inzwischen selbst bei strikten (nicht millitanten) Nichtrauchern die sich durchaus auf unsere Seite stellen. Das zeigen ja auch (wenn auch immer etwas verfälscht) diverse Umfragen in denen bis zu 70 Prozent der Leute dieses Gesetz nicht wollen - oder haben wir inzwischen 70 Prozent Raucher im Lande?  ;-D
  
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robin
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #3 - 06.05.08 um 10:18:00
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Je mehr die Bürger sehen, wie selbstverständlich ein Miteinander wieder in den Clubs möglich ist, desto resistenter werden sie gegen die Hetzpropaganda. Echte Prohibitionisten kann man weiterhin mit der Lupe suchen und sie werden nicht lauter, sondern stiller, je mehr die Versprechungen (woanders geht's doch auch...) zerbröckeln und das Paradies auf sich warten lässt.

Ab einer gewissen kritischen  Menge setzt bei den Clubs geradezu zwangsläufig ein autokatalytischer Effekt ein, und wir sind nahe an dieser Menge. Gründungen führen zu mehr Gründungen führen zu noch mehr Gründungen...

Das endgültige Scheitern der Prohibition istzumindest in Bayern nur noch eine Zeitfrage, aufhalten lässt sich der Prozess meiner Ansicht nach schon jetzt nicht mehr.
  
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Mentholi
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Re: 3 Tage in München
Antwort #4 - 06.05.08 um 11:27:00
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Genau so ist es robin.

Viele haben auch erkannt, dass das Rauchverbot möglicherweise nur die Generalprobe für weitere Verbotsidiotien ist, die teilweise ja auch schon im Gespräch sind bzw. schon vollzogen wurden wie z.B. die Umweltzonen in manchen Städten. Das Ganze hat inzwischen eine Absurdität erreicht an dem keiner mehr vorbei kann und von der fast jeder betroffen ist. Ich denke das wird auch in der Politik den Weg frei machen für Leute die bisher eher an die Wand gedrängt wurden von den Regelungswütigen. Die liberaleren Personen haben jetzt die Chance sich einzubringen und würden so mancher Partei die Wähler zurückbringen. Bayern neigen ja nicht dazu nachtragend zu sein  Zwinkernd und aufs falsche Anti-Pferd gesetzt zu haben ist nicht tragisch wenn man es rechtzeitig merkt und korrigiert. Manch einem muss man eben doch mal wieder einbläuen dass er "Volksvertreter" zu sein hat und nicht Volkserzieher. Ein Blick ins Grundgesetz kann da recht hilfreich sein  ;-D
  
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robin
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #5 - 06.05.08 um 11:39:00
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Sicher, das Rauchverbot ist ja nur EIN Aspekt des Generalthemas.
Glücklicherweise haben wir es geschafft, genau dieses RV zu einem Symbol zu machen und eine Grundsatzdiskussion anzuregen.
Dennoch, oder gerade deshalb bin ich allerdings der Meinung, wir sollten unsere Argumentation verbreitern und sukzessiv auf dieses Master-Thema lenken; die Bekämpfung der Rauchverbote wird dadurch nicht etwa verwässert, sondern im Gegenteil nachhaltig unterstützt und  aktiviert.
  
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Mentholi
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Re: 3 Tage in München
Antwort #6 - 06.05.08 um 12:56:00
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Richtig - es gehört auch denen Unterstützung die in anderen Bereichen Einschränkungen Ihrer Freiheiten erfahren. Es läuft ja in vielen Bereichen immer wieder darauf hinaus Leute zu disziplinieren, gleichzuschalten, zu gängeln, zu überwachen und mit ihnen Geld zu verdienen. Mit dem Rauchverbot hat man viele in ein Boot gesetzt - aus allen Bevölkerungsschichten und plötzlich klappt Soldidariät wieder - auch in anderen Bereichen. Wer hätte das gedacht  Smiley Dabei hätte man doch so gerne die Nichtraucher zur tragenden Intelligenz unseres Staates gemacht und die Raucher zum Prekariat. Himmel bin ich froh das das schief gegangen ist  ;-D
  
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robin
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #7 - 06.05.08 um 14:16:00
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Mentholi schrieb on 06.05.08 um 12:56:10:
Es läuft ja in vielen Bereichen immer wieder darauf hinaus Leute zu disziplinieren, gleichzuschalten, zu gängeln, zu überwachen und mit ihnen Geld zu verdienen.

Es wundert mich nicht wenig, daß sich kaum ein Nichtraucher darüber aufregt, daß ja mit den Rauchverboten vor allem ER gegängelt wird, denn dieser 'Schutz' ist ja nichts anderes als eine Entmündigung, nur Behinderte bedürfen staatlichen schutzes!
Nun werden die Nichtraucher zwangsweise in 'beschützende' Gaststätten gesteckt, analog zu den 'beschützenden' Werkstätten der Behindertenfürsorge. Das heisst doch nichts anderes als: Du, Bürger, bist unfähig, für dich selbst zu sorgen, du bist nicht lebenstüchtig genug, um deine Angelegenheiten selbst zu regeln, deshalb müssen wir das für dich tun.
Fazit: Es sind die Nichtraucher, die ihr Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufen, wenn sie diesem 'Schutz' zustimmen.

Übrigens: Die Entwicklung des Feudalwesens wurde ebenfalls aus dem Gedanken des bewaffneten Schutzes geboren und führte die geschützten Untertanen letztendlich in die Leibeigenschaft...
  
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humboldt
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Ich rauche gern !!!

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Re: 3 Tage in München
Antwort #8 - 06.05.08 um 15:05:00
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robin schrieb on 06.05.08 um 14:16:31:
Nun werden die Nichtraucher zwangsweise in 'beschützende' Gaststätten gesteckt, analog zu den 'beschützenden' Werkstätten der Behindertenfürsorge. Das heisst doch nichts anderes als: Du, Bürger, bist unfähig, für dich selbst zu sorgen, du bist nicht lebenstüchtig genug, um deine Angelegenheiten selbst zu regeln, deshalb müssen wir das für dich tun.


BRAVO robin !! Ich bin begeistert, das ist mal ne "geile" Sichtweise !!!

Darf ich mir das rauskopieren ?

Damit hast du mir den Abend gerettet, ich trink ein Bier auf dich !

Gruß

humboldt
  
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mialex
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Re: 3 Tage in München
Antwort #9 - 06.05.08 um 17:57:00
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humboldt schrieb on 06.05.08 um 15:05:09:
BRAVO robin !! Ich bin begeistert, das ist mal ne "geile" Sichtweise !!!

Darf ich mir das rauskopieren ?

Damit hast du mir den Abend gerettet, ich trink ein Bier auf dich !

Gruß

humboldt


darauf trink ich gleich zwei mit - genau so ist es - pro-sit
  
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robin
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #10 - 07.05.08 um 07:35:00
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humboldt schrieb on 06.05.08 um 15:05:09:
Darf ich mir das rauskopieren ?

Damit hast du mir den Abend gerettet, ich trink ein Bier auf dich !

natürlich darfst du.
Ich hab' schon gestern Abend vorbeugend ein paar Aventinus getrunken, gilt das auch? wenn ja, dann: Prost!
  
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humboldt
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Ich rauche gern !!!

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Re: 3 Tage in München
Antwort #11 - 07.05.08 um 08:00:00
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robin schrieb on 07.05.08 um 07:35:11:
natürlich darfst du.
Ich hab' schon gestern Abend vorbeugend ein paar Aventinus getrunken, gilt das auch? wenn ja, dann: Prost!


Dank dir

Uhi, Aventinus, und davon gleich ein paar... hartes Zeug !

Ich gehe mal davon aus, dass du nicht in A. SchnupfIDiANo's Lieblingsgaststätte (Weisses Brauhaus, Tal, München, oder für Wissende, das "Schneider") warst.
  
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #12 - 07.05.08 um 08:31:00
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humboldt schrieb on 07.05.08 um 08:00:54:
Ich gehe mal davon aus, dass du nicht in A. SchnupfIDiANo's Lieblingsgaststätte (Weisses Brauhaus, Tal, München, oder für Wissende, das "Schneider") warst.

Nein, aber wir haben hier einen schönen, 'gutbürgerlichen' Biergarten, in dem es ausgeschenkt wird. Auch die Brände - gestern hab' ich mit Mirabellengeist nachgespült - sind nicht zu verachten.
Das Gasthaus hat übrigens sehr schnell einen erstklassigen, großen Raucherclub-Raum angeboten, nachdem die Wirtin schon im Vorfeld sagte 'Wem es nicht passt, daß bei mir geraucht wird, braucht ja nicht reinzukommen!'.

Klar, daß ich nun auch im Sommer diesen Garten bevorzuge.
  
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Mentholi
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Re: 3 Tage in München
Antwort #13 - 07.05.08 um 13:26:00
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robin schrieb on 06.05.08 um 14:16:31:
Es wundert mich nicht wenig, daß sich kaum ein Nichtraucher darüber aufregt, daß ja mit den Rauchverboten vor allem ER gegängelt wird, denn dieser 'Schutz' ist ja nichts anderes als eine Entmündigung, nur Behinderte bedürfen staatlichen schutzes!
Nun werden die Nichtraucher zwangsweise in 'beschützende' Gaststätten gesteckt, analog zu den 'beschützenden' Werkstätten der Behindertenfürsorge. Das heisst doch nichts anderes als: Du, Bürger, bist unfähig, für dich selbst zu sorgen, du bist nicht lebenstüchtig genug, um deine Angelegenheiten selbst zu regeln, deshalb müssen wir das für dich tun.
Fazit: Es sind die Nichtraucher, die ihr Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufen, wenn sie diesem 'Schutz' zustimmen.

Übrigens: Die Entwicklung des Feudalwesens wurde ebenfalls aus dem Gedanken des bewaffneten Schutzes geboren und führte die geschützten Untertanen letztendlich in die Leibeigenschaft...


So herum hab ich das Ganze noch gar nicht betrachtet - da wird die Geschichte mit dem Rauchverbot ja noch abstruser  ;-D Zwangsbeschützung - gut das die endlich erfunden wurde.
  
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robin
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robin

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Re: 3 Tage in München
Antwort #14 - 07.05.08 um 14:58:00
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Mentholi schrieb on 07.05.08 um 13:26:31:
So herum hab ich das Ganze noch gar nicht betrachtet - da wird die Geschichte mit dem Rauchverbot ja noch abstruser  ;-D Zwangsbeschützung - gut das die endlich erfunden wurde.


Sieh' mal, ich bin in etlichen Clubs und habe auch geholfen, welche aus der Taufe zu heben.
Ich weiß: In diesen Clubs schotten sich nicht Raucher gegen den Rest der Welt ab, sondern Raucher UND Nichtraucher wollen einfach weiterhin tolerant und voer allem selbstbestimmt miteinander leben.

Deshalb ist auch die Bezeichnung falsch:

Es gibt keine Raucherclubs - aber es gibt viele Tausend Toleranzclubs in Bayern!
  
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