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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern (Gelesen: 1.364 mal)
perle
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #19 - 17.03.09 um 15:09:19
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@bernadette,

och, keine sorge, die tollen ladies hat man entweder schon, oder nicht nötig, weil man stattdessen einen tollen typ hat. da sind wir hier in der eigentlich ganz entspannt........... Durchgedreht
« Zuletzt geändert: 17.03.09 um 15:09:41 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Mr.Marple
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #18 - 17.03.09 um 13:38:45
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bernadette schrieb on 17.03.09 um 08:37:47:
ey, wie geht ihr denn hier mit den ladies um? so bekommt ihr nie ne tolle frau ab.... hihi....


Beim Netzwerk Rauchen gibt es genug tolle Frauen, Bernadette Nicorette.

Gruß, Mr.Marple
  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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bernadette
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Hallo

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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #17 - 17.03.09 um 08:37:47
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christina schrieb on 16.03.09 um 08:17:30:
Gizeh schrieb on 16.03.09 um 06:34:00:
Das hält die Raucher allerdings nicht ab, weiterhin zu rauchen. Sicher haben sie dabei ein „schlechteres“ Gewissen als früher, weil sie die Kippen nun auf den Boden werfen müssen…




ähem, entschuldigung, wofür gibt es taschenascher? wir dürfen uns über die rauchverbote nicht wundern, wenn sich viele von uns aufführen wie im schweinestall.....


Anmerkung der Administration: Und tschüss! Dumpfbacke!

ey, wie geht ihr denn hier mit den ladies um? so bekommt ihr nie ne tolle frau ab.... hihi....
« Zuletzt geändert: 17.03.09 um 08:38:29 von bernadette »  
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Fischmehl
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Ihr werdet lautlos uns
nie los!

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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #16 - 16.03.09 um 13:29:22
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Javaanse schrieb on 16.03.09 um 11:45:34:
Was heißt da "müssen"? Wenn man schon so feist dazu genötigt wird, sollte man die Kippen nicht einfach WEG-werfen, sondern sie z.B. in den Klinik-Briefkasten oder auf die Parkplätze der Kliniksleitung entsorgen.



Jürgen


Natürlich "muss" niemand seinen Müll gleich welcher Art durch einfaches Fallenlassen "entsorgen". Mit Rauchen oder Nichtrauchen hat das erstmal gar nichts zu tun.
Die Idee mit dem Briefkasten gefällt mir. Das werde ich auf der ebenso inoffiziellen wie illegalen Raucherekke auf dem Schulhof anregen. Ein hübscher Briefumschlag jeden Freitag an das Direktorat, Herrn Dr. XY, Absender: Ihre ergebenen Schüler, Inhalt 200 alte Kokelkippen. Da würde sogar ich mal eine mitrauchen.

  
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Javaanse
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #15 - 16.03.09 um 11:45:34
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Gizeh schrieb on 16.03.09 um 06:34:00:
Das hält die Raucher allerdings nicht ab, weiterhin zu rauchen. Sicher haben sie dabei ein „schlechteres“ Gewissen als früher, weil sie die Kippen nun auf den Boden werfen müssen…


Was heißt da "müssen"? Wenn man schon so feist dazu genötigt wird, sollte man die Kippen nicht einfach WEG-werfen, sondern sie z.B. in den Klinik-Briefkasten oder auf die Parkplätze der Kliniksleitung entsorgen.

Und was heißt da "schlechtes Gewissen"? Wir haben Krieg und es geht hier allein um Notwehr!

Gizeh schrieb on 16.03.09 um 06:34:00:
Ich persönlich würde darauf bestehen, dass das Rauchverbot für mich aufgehoben wird – habe aber gehört (in den mir bekannten Abteilungen), dass noch niemand davon gebrauch gemacht hat. Solange die Patienten nicht gegen die Rauchverbote rebellieren und ihre Rechte fordern, wird keiner die Notwendigkeit sehen, diesen Gesetzestext wieder zu ändern


Eine solche Forderung käme allerdings auch der Anerkenntnis dieses faschistoiden Gesetzes gleich, weil man sich ja auf eine Teilregelung desselben beriefe.

Nein letztlich bleibt uns nur die offensive "Gesetzes"-Übertretung. Unrecht bedarf keiner Akzeptanz und schon gar nicht der Befolgung. Ziviler Ungehorsam ist da gefragt.

Mittlerweile würde ich daher aus Protest sogar in der Lobby rauchen, wenn ich in dieser Klinik notgedrungenermaßen Patient wäre - und zwar genau so lange, bis man mir einen angemessenen Raucherbereich nebst Ascher zur Verfügung stellen würde.

So einfach ist das. Zwinkernd

Jürgen
« Zuletzt geändert: 16.03.09 um 11:48:30 von Javaanse »  

"Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über das Mittagessen abstimmen."

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Werner R. Niedermeier
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #14 - 16.03.09 um 08:47:55
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christina schrieb on 16.03.09 um 08:17:30:
ähem, entschuldigung, wofür gibt es taschenascher? wir dürfen uns über die rauchverbote nicht wundern, wenn sich viele von uns aufführen wie im schweinestall.....

Netter Versuch, kleiner Troll. Es würde mich mal interessieren welche Mittelchen du nehmen musstest damit dir das "uns" in deinem Beitrag so problemlos von der Tastatur ging.

Ansonsten: Warum stellt man Abfalleimer auf? Könnte doch jeder seinen Taschenabfalleimer mitnehmen.

Und nun Husch-Husch wieder zu den Hirnfreien, wo du hingehörst.

  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
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christina
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #13 - 16.03.09 um 08:17:30
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Gizeh schrieb on 16.03.09 um 06:34:00:
Das hält die Raucher allerdings nicht ab, weiterhin zu rauchen. Sicher haben sie dabei ein „schlechteres“ Gewissen als früher, weil sie die Kippen nun auf den Boden werfen müssen…




ähem, entschuldigung, wofür gibt es taschenascher? wir dürfen uns über die rauchverbote nicht wundern, wenn sich viele von uns aufführen wie im schweinestall.....


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« Zuletzt geändert: 16.03.09 um 10:51:45 von Javaanse »  
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Werner R. Niedermeier
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #12 - 16.03.09 um 06:50:38
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Gizeh schrieb on 16.03.09 um 06:34:00:
Solange die Patienten nicht gegen die Rauchverbote rebellieren und ihre Rechte fordern, wird keiner die Notwendigkeit sehen, diesen Gesetzestext wieder zu ändern

Es gab durchaus schon eine Klage wegen Rauchverbote in einer hessischen Klinik, die gewonnen wurde. Wie die nächst höhere Instanz entschieden hat (wenn bereits entschieden wurde) weiß ich allerdings nicht. »Bei Rauchen-Bayern gabs dazu eine News.
« Zuletzt geändert: 16.03.09 um 06:52:27 von Werner R. Niedermeier »  

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Gizeh
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be happy

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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #11 - 16.03.09 um 06:34:00
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An unserem Klinikum haben sie radikal alle Aschenbecher abgehängt, die bis vor einigen Monaten im wettergeschützten Eingangsbereich hingen, ebenso an allen Parkbänken ringsherum – rauchfreie Klinik zu werden ist seit Jahren ein erklärtes Ziel.
Das hält die Raucher allerdings nicht ab, weiterhin zu rauchen. Sicher haben sie dabei ein „schlechteres“ Gewissen als früher, weil sie die Kippen nun auf den Boden werfen müssen…

Es gibt im hessischen Gesetz diesen Passus:
„In Krankenhäusern können aufgrund ärztlicher Entscheidung im Einzelfall Ausnahmen für solche Patientinnen und Patienten zugelassen werden, bei denen dies aus medizinischen oder sonstigen gewichtigen Gründen geboten erscheint, wenn gewährleistet ist, dass andere Personen durch den Rauch nicht beeinträchtigt werden.“

Ich persönlich würde darauf bestehen, dass das Rauchverbot für mich aufgehoben wird – habe aber gehört (in den mir bekannten Abteilungen), dass noch niemand davon gebrauch gemacht hat. Solange die Patienten nicht gegen die Rauchverbote rebellieren und ihre Rechte fordern, wird keiner die Notwendigkeit sehen, diesen Gesetzestext wieder zu ändern

« Zuletzt geändert: 16.03.09 um 06:35:27 von Gizeh »  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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Doryen
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #10 - 16.03.09 um 02:26:33
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Jürgen du kamst mir wie schon öfter als ich was schreiben wollte, zuvor. Geb dir vollkommen recht!
  

Egal welche Marke, Hauptsache Starke!
- Herbert Knebel
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Javaanse
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #9 - 15.03.09 um 23:33:49
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Mr.Marple schrieb on 15.03.09 um 23:14:28:
Nürnberger Erler-Klinik im April 08; Das Schild steht noch mehrere meter vom Haupteingang entfernt. Raucher standen auf der anderen Straßenseite, d.h. Rollstuhlfahrer müssten über hohe Bordsteine rollen.


Die Zeit ist überreif, solche aberwitzigen Auswüche des Gesundheitsfaschismus zu beseitigen. Egal ob mit Spray, Pinsel, Überkleben oder Säge! - Solch' zynischer Dreck muss wech und zwar überall, wo er uns unter freiem Himmel begegnet!

Jürgen

« Zuletzt geändert: 15.03.09 um 23:57:06 von Javaanse »  

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Mr.Marple
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #8 - 15.03.09 um 23:14:28
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Gut, dass Du das Thema wieder ausgegraben hast, Tesla.

Habe auch was beizusteuern:

Nürnberger Erler-Klinik im April 08; Das Schild steht noch mehrere meter vom Haupteingang entfernt. Raucher standen auf der anderen Straßenseite, d.h. Rollstuhlfahrer müssten über hohe Bordsteine rollen.

Gruß, Mr.Marple
  

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tesla
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Rauchen kann tödlich sein-
Nichtrauchen auch

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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #7 - 15.03.09 um 19:17:10
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Heute nachmittag war ich auf Krankenbesuch im St. Franziskus-Hospital in Münster. Im Eingangsbereich fiel mir eine Glastür mit der Aufschrift "Ausgang zum Raucherraum" ins Auge, die in den Aussenbereich führte. Allein die Bezeichnung "Ausgang zum Raucherraum" erschien mir schon irgendwie fragwürdig, da man Räume ja i.d.R. durch einen Eingang betritt. Offensichtlich wird in Münster der Begriff "Raum" sehr weit gefasst..es handelt sich tatsächlich bei diesem "Raucherraum" lediglich um eine Raucherecke im Freien, d.h. kein Windschutz, geschweige denn ein Dach. Auch im Franziskus-Hospital schickt man seine Patienten zum Rauchen bei 7 °C und Nieselregen ins Freie.. Ärgerlich


"Raucherraum" des Franziskus-Hospitals in Münster, Sonntag, 15.03.09;
15.38 Uhr; 7 °C Aussentemperatur, leichter Nieselregen


  
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Terrx
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Einheit in Vielfalt war
bis zur FCTC-Konvention

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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #6 - 18.07.08 um 22:38:00
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@robin and all: Gesundheitswesen -> Gesundheitswirtschaft Zwinkernd
  
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raucherdiskriminierung.eu
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Re: Raucherdiskriminierung in Krankenhäusern
Antwort #5 - 18.07.08 um 20:10:00
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In sechs Klinken haben Verstöße von Patienten gegen die Rauchverbote noch weiter gehende Konsequenzen
• Verwarnung bis Entlassung
• erste und zweite Verwarnung, danach möglicherweise Entlassung
• schriftliche Verwarnung;
• Beendigung der Rehamaßnahme und Abreise nach einmaliger Verwarnung
• Belehrung-Ermahnung - Abreise vorzeitig
• zuerst "gelbe Karte" ,dann ggf. Entlassung [/quote]

Ich bin nicht aggressiv, wenn aber jemand z.B. meinen Vater  wegen des Verstoßes gegen das Rauchverbot raus schmeißt, dann... Na ja, lassen wir es lieber...

Im Prinzip müssen wir nur wissen, um welche Krankenhäuser es geht, und die unseren  lieben Antiraucher und DEREN Familien überlassen...
  

Die Schnittmenge zweier Mengen "Statistikkenntnisse" und "medizinische Forscher" ist eine leere Menge.
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