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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Impressionen aus Berlin (Gelesen: 1.602 mal)
Martella
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Reality.sys is corrupted!
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #36 - 16.12.08 um 18:32:00
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sargnagel schrieb on 16.12.08 um 14:32:52:

Ratten sind - trari trara - Pflanzenfresser? Ich kenn' die als die absolut gnadenlosesten Allesfresser des Tierreichs. Und dass die hauptächlich in der Nacht unterwegs wären, hat sich bis Wien noch nicht herumgesprochen. Da hüpfen sie auch mittags durch die Straßen.
  
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sargnagel
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Don't tread on me!

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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #35 - 16.12.08 um 14:32:00
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Quote:
FDP-Idee - Hartz-IV-Empfänger sollen Ratten jagen
Dienstag, 16. Dezember 2008 12:30
Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize im Berliner Abgeordnetenhaus, hat eine Idee: Arme Berliner sollen künftig Ratten jagen und töten. Pro Ratte soll es einen Euro geben. Das ist besser, findet Schmidt, als Flaschen zu sammeln und das Pfand zu kassieren.


http://www.morgenpost.de/berlin/article999249/Hartz_IV_Empfaenger_sollen_Ratten_...

Nach Flaschenpfand jetzt Rattenpfand?

Und damit es auch zu keinen bedauerlichen Verwechslungen kommt, liegt auch schon ein Steckbrief vor:

http://www.die-entsiegler.de/actionimages/Recken_Ratte.jpg

Stell' ich mir auch recht interessant vor. Überall im Stadtgebiet Gruppen bewaffneter Ratten-Terminatoren auf der Jagd.
Mit Sensen und Forken, Knüppeln und Armbrüsten. Von Zeit zu Zeit kommt es zu einer kleinen Keilerei um ein besonders ansehnliches Beutestück.

Gelegentlich trifft es auch einen Passanten (sog. Kollateralschaden).
Der Stadtjägermeister, der mit der Auszahlung des Kopfgeldes betraut ist, hat große Probleme, der enthusiastischen Jägerschaft den Unterschied zwischen Ratte und Zwergpudel klarzumachen.

Und hier die Jagdstrecke der ersten Großberliner Ratatouille:

895 Ratten
15 Bisamratten
133 Mäuse
17 Marder
45 Katzen
33 Hunde
11 Meerschweinchen
17 Eichhörnchen
28 Felltiere, nicht mehr näher bestimmbar
1 Puma, ausgestopft


"Fröhliche Rattenjagd" (Hartz IV Edition)
Das gleichermaßen amüsante wie lehrreiche Gesellschaftsspiel für die ganze Familie. Für 1 bis 12 Teilnehmer ab 6 Jahren.
[Jede Bedarfsgemeinschaft erhält auf Antrag 1 Gratisexemplar dieses
Spiels bei der zuständigen Arge].
Die Hartz IV Edition enthält neben der Brettspielfassung für kalte Winterabende in unbeheizter Behausung auch die erweiterten Spielregeln für die Wildlife-Variante, das Bestimmungsbuch "Kuck mal, was da zappelt",  eine Taschenlampe (für die Kanalisation)
sowie einen Beutesack und das Kochbuch "Kleiner Küchenhelfer für den Hinterhof-Waidmann".

Ab dem 26. Juni bietet die Senatsverwaltung für Nagetierkontrolle
darüber hinaus zweiwöchige Fortbildungsveranstaltungen bei anerkannten Kammerjägerbetrieben in Hameln bzw. Bingen an.
Die Kosten hierfür sind in vollem Umfang förderfähig.
Hinweis: Im Rahmen dieser Fortbildung genossene Nagetiere werden pauschal mit dem Regelsatz verrechnet.

(Teilnehmer mit Kindern unter 8 Jahren erhalten
als besonderen Leckerbissen für die Kleinen
das Bilderbuch "Der kleine Hamster im Eintopf")






  

Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
die Welt mir..

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Re: Die Ordnungsmetropole
Antwort #34 - 15.12.08 um 19:30:00
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Matrix schrieb on 13.12.08 um 19:13:26:
Ein Schelm hier, der an andere Verwendungsmöglichkeiten für all diese schönen Dinge denkt, sollten sie stehen bleiben: Ideale Wurfgeschoße bei Spontandemos. So viel Angst haben sie schon, unsere Volksvertreter  ;-D

lg
m



..hallo Matrix.nicht nur bei Euch ....bei uns viele Politiker haben viele Termine abgesagt fùr Weihnacht aus Angst , jetz haben begrieffen was fùr nè mist gebaut haben ,die versuchen durch Fernsehen Interwiew alles wiedergut zu machen...bald wird auch fùr die EU Politiker sò sein..

http://it.youtube.com/watch?v=RN7OqGoCp4U

;-D ;-D ;-D
  
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evarix
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Den Dingen auf den Grund
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #33 - 15.12.08 um 18:21:00
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Am vergangenen Wochenende in der Zehlendorfer Riemeisterstraße auf Empfehlung probiert und für gut befunden:

http://www.derkretaner.de/index2.html

Toller Grieche, sehr angenehme Atmosphäre, sehr ansprechend gestalteter Raucherraum. Küche gut und vor allem authentisch (keine Pommes & Co.), Preise adäquat, sehr freundlicher Service.

Zur Motivation der Betreiber, einen Raucherraum einzurichten, werde ich noch gesondert schreiben (hab' jetzt nicht die Zeit dazu).

Prädikat: Empfehlenswert

Zusatz: Dadurch, daß das Restaurant direkt am U-Bhf. Onkel-Toms-Hütte (neben der dortigen Spaßkasse) gelegen ist, ist es auch gut zu erreichen, wenn man nicht in Zehlendorf wohnt.

Gruß

evarix
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Die Ordnungsmetropole
Antwort #32 - 13.12.08 um 19:13:00
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perle schrieb on 11.12.08 um 10:30:29:
und im nächsten jahr gilt: blumenkübel vor dem restaurant neben den tischchen und stühlen - verboten!


Ein Schelm hier, der an andere Verwendungsmöglichkeiten für all diese schönen Dinge denkt, sollten sie stehen bleiben: Ideale Wurfgeschoße bei Spontandemos. So viel Angst haben sie schon, unsere Volksvertreter  ;-D

lg
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Tu felix Austria fume
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perle
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #31 - 11.12.08 um 14:57:00
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Quirinus schrieb on 11.12.08 um 12:37:38:
Das mit den Tischen, Stühlen und Blumenkübeln überall galt vor nicht langer Zeit noch als besonderes Zeichen jener mediterranen Lebensqualität, von der die Multikultis einst nicht genug bekommen konnten. Wären wir so böse wie manche Multikultis, die schon ein Wort wie Negerkuß oder Schwarzfahren als rassistisch einstufen, dann könnten wir den Behindertenschützern unter ihnen latenten Ausländerhaß vorwerfen.



eigentlich galt es noch bis zur letzten woche. ich hoffe nur, daß die gastwirte sich reihenweise dem widersetzen werden.

ich war vor ein paar tagen am hackeschen markt, wenn die alles abräumen müssen, dürften häägen dazz, weihenstephaner, ein sushi-laden, ein vietnamese und zwei große touri-läden aber alt aussehen. denn alle haben sonnenschirme, heizpilze, blumentöpfe, etc. vor ihren läden zu stehen.

daß insbesondere auch die festverankerten sonnenschirme verschwinden müssen ist der absolute wahnsinn. diese haben sich in der gastronomie nach und nach durchgesetzt, nachdem im sommer 2007 ein heftiger sturm normale, aber beschwerte, sonnenschirme gleich reihenweise über die straßen berlin gefegt hat.

auf der insel schwanenwerder kamen seinerzeit zwei kinder durch den sturm ums leben.

http://www.berlinews.de/archiv-2002/1497.shtml

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/5190/display/191205
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Quirinus
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #30 - 11.12.08 um 12:37:00
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Das mit den Tischen, Stühlen und Blumenkübeln überall galt vor nicht langer Zeit noch als besonderes Zeichen jener mediterranen Lebensqualität, von der die Multikultis einst nicht genug bekommen konnten. Wären wir so böse wie manche Multikultis, die schon ein Wort wie Negerkuß oder Schwarzfahren als rassistisch einstufen, dann könnten wir den Behindertenschützern unter ihnen latenten Ausländerhaß vorwerfen.
  
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perle
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Re: Die Ordnungsmetropole
Antwort #29 - 11.12.08 um 10:30:00
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robin schrieb on 11.12.08 um 09:11:49:
Ein Kommentar zur berliner Ordnungspolitik:

Was hatten wir in letzter Zeit? Den Kampf gegen Heizpilze, die der amtlich verordneten Klimaschutzdoktrin zuwiderlaufen. Den Kampf gegen Zeitungsläden, in denen Lottoscheine darauf warten, Jugendliche mit der offenbar lebensgefährlichen Lottosucht zu infizieren. Den Kampf gegen Bars und Eckkneipen, in denen Erwachsene einvernehmlich und ohne Schädigung Dritter ihr Grundrecht wahrnehmen wollen, zu rauchen und zu trinken. Und endlos viel anderes, was nicht den gleichen Grad der Absurdität erreichte, aber zum Gesamtbild zunehmender Gängelung beitrug.

http://tinyurl.com/5chne8



und im nächsten jahr gilt: blumenkübel vor dem restaurant neben den tischchen und stühlen - verboten! so schwindet dann auch stück für stück das wenig erfreuliche fürs auge, daß es auf berliner straßen gibt. begründung die gehwege müssen frei für die behinderten sein. klasse, mit der argumentation kann man sogar den verkehr zum stillstand kommen lassen.......
  

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robin
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robin

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Die Ordnungsmetropole
Antwort #28 - 11.12.08 um 09:11:00
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Ein Kommentar zur berliner Ordnungspolitik:

Was hatten wir in letzter Zeit? Den Kampf gegen Heizpilze, die der amtlich verordneten Klimaschutzdoktrin zuwiderlaufen. Den Kampf gegen Zeitungsläden, in denen Lottoscheine darauf warten, Jugendliche mit der offenbar lebensgefährlichen Lottosucht zu infizieren. Den Kampf gegen Bars und Eckkneipen, in denen Erwachsene einvernehmlich und ohne Schädigung Dritter ihr Grundrecht wahrnehmen wollen, zu rauchen und zu trinken. Und endlos viel anderes, was nicht den gleichen Grad der Absurdität erreichte, aber zum Gesamtbild zunehmender Gängelung beitrug.

http://tinyurl.com/5chne8
  
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evarix
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #27 - 09.12.08 um 15:14:00
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Hallo Achim,

das Lokal hat schon jemand bei "Qype" gelistet, und es gibt bisher drei Bewertungen.

Ich kannte diese Internetseite übrigens noch nicht. Danke also für den Tip. Ist dort einigermaßen zuverlässig aufgeführt, wo es jeweils Raucherräume gibt?

Und zum von Dir genannten "Wirtshaus Mitte": Ab welcher Personenanzahl etwa ist man denn dort kundenorientiert?

Fragen über Fragen...

Gruß

evarix
  
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Achim
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #26 - 09.12.08 um 14:29:00
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evarix schrieb on 09.12.08 um 12:23:22:
Am vergangenen Wochenende in der Schöneberger Goltzstraße entdeckt:

Köstliche Tapas und mehr, unter anderem zwei Raucherräume (ein kleinerer, nicht soo gemütlicher, und ein sehr schöner größerer, der aber jetzt im Dezember viel von geschlossenen Gesellschaften gebucht wird).

Empfehlenswert!




Hi evarix,

vielleicht hast Du Lust diese Tatsache auf "Qype" kundzutun. Das ist für mich die aktuelleste Seite zur Suche für Rauchmöglichkeiten. (Wenn auch noch nicht ganz befriedigend)

Für mich auch überraschend: Das "Wirtshaus Mitte". Bei einer Reservierung für eine gößere Gruppe sind die sehr "kundenorientiert" Zwinkernd
  
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perle
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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #25 - 09.12.08 um 14:24:00
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evarix schrieb on 09.12.08 um 14:00:27:
Genau!

Drei Häuser vor dem Café M, wenn man von der Grunewaldstraße aus kommt.

Soso, Blumendeko auf der Straße soll also künftig auch noch verboten werden.

Ob das dann wohl auch für privat initiierte Baumringbepflanzungen auf öffentlichem Straßenland gilt?

Wahrscheinlich ja, denn diese hindert ja zumindest die Vierbeiner daran, den Baumstamm bestimmungsgemäß zu nutzen - den einen oder anderen Zweibeiner übrigens auch...

Gruß

evarix



bei dieser aktion müssen die behinderten herhalten, damit man was verbieten kann. hast du jemals gehört oder gelesen, daß behinderte in berlin reihenweise auf den gehwegen stürzen?

aber es ist ja so einfach. wer sich dagegen ausspricht, wird mit dem totschlagargument "sie wollen also, daß die behinderten darunter leiden"? einfach erschlagen.

vollkommen piepenhagen, ob die argumentation der wirklichkeit entspricht oder nicht.

ich sach mal vom stamokap zum wimokap. erst wenn die private gastronomie und andere private unternehmen dank unermüdlich neu produzierter regulierungen aufgegeben haben, hemmt den lauf von ochs' und esel nix mehr........

ich such' schon mal den lichtschalter, und gebe bescheid, damit auch jeder weiß, wo der letzte das (energiespar)licht ausknipsen kann!
  

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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #24 - 09.12.08 um 14:00:00
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perle schrieb on 09.12.08 um 13:14:20:
das tapas y mas in der goltzstraße ist in der nähe des cafes von sabine schmidt.


Genau!

Drei Häuser vor dem Café M, wenn man von der Grunewaldstraße aus kommt.

Soso, Blumendeko auf der Straße soll also künftig auch noch verboten werden.

Ob das dann wohl auch für privat initiierte Baumringbepflanzungen auf öffentlichem Straßenland gilt?

Wahrscheinlich ja, denn diese hindert ja zumindest die Vierbeiner daran, den Baumstamm bestimmungsgemäß zu nutzen - den einen oder anderen Zweibeiner übrigens auch...

Gruß

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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #23 - 09.12.08 um 13:14:00
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evarix schrieb on 09.12.08 um 12:23:22:
Am vergangenen Wochenende in der Schöneberger Goltzstraße entdeckt:

Köstliche Tapas und mehr, unter anderem zwei Raucherräume (ein kleinerer, nicht soo gemütlicher, und ein sehr schöner größerer, der aber jetzt im Dezember viel von geschlossenen Gesellschaften gebucht wird).

Empfehlenswert!

http://www.tapasymas-berlin.de

Sie betreiben drei Läden in Berlin.

Aber Achtung: Das "Tapas y más" in Mitte (Neue Grünstraße) verfügt nach Auskunft der Geschäftsführerin nur über einen Raum, so daß dort leider Rauchverbot besteht.

Gruß

evarix


das tapas y mas in der goltzstraße ist in der nähe des cafes von sabine schmidt. wenn ich mich recht erinnere, haben alle cafes dort in der straße, entweder blumendeko, speisekartenaufsteller, oder sonnenschirme oder heizpilze. aber nicht mehr lange!

http://www.welt.de/berlin/article2841314/Wirte-sollen-Gehwege-komplett-frei-mach...
  

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Re: Impressionen aus Berlin
Antwort #22 - 09.12.08 um 12:23:00
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Am vergangenen Wochenende in der Schöneberger Goltzstraße entdeckt:

Köstliche Tapas und mehr, unter anderem zwei Raucherräume (ein kleinerer, nicht soo gemütlicher, und ein sehr schöner größerer, der aber jetzt im Dezember viel von geschlossenen Gesellschaften gebucht wird).

Empfehlenswert!

http://www.tapasymas-berlin.de

Sie betreiben drei Läden in Berlin.

Aber Achtung: Das "Tapas y más" in Mitte (Neue Grünstraße) verfügt nach Auskunft der Geschäftsführerin nur über einen Raum, so daß dort leider Rauchverbot besteht.

Gruß

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