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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Spielbank blutet langsam aus (Gelesen: 308 mal)
Frank
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Hallo

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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #17 - 21.11.12 um 08:06:25
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Quote:
Die Mitarbeiter sind angewiesen auffälliges Verhalten bei Spieler zu beobachten. Das Casino kann durchaus auffällige Spieler zu einem Gespräch zwingen und jederzeit ein Casinoverbot aussprechen


Das ist interessant, das wusste ich noch nicht. Aber das wird m.E. dann eher auch die Ausnahme sein, in den kleinen Automaten-Spielhallen gibt es so etwas nicht, doch dort findet man meiner Einschätzung nach eher die "Problemspieler".


  
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shadu
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #16 - 21.11.12 um 06:47:20
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In der Schweiz gibt es in den Casinos ein Sozialkonzept für süchtige Spieler ( Die Casinos rühmen sich damit als bestes weltweit ) Die Mitarbeiter sind angewiesen auffälliges Verhalten bei Spieler zu beobachten. Das Casino kann durchaus auffällige Spieler zu einem Gespräch zwingen und jederzeit ein Casinoverbot aussprechen. Die allermeisten Casinosperren werden jedoch von Spieler und ihren Angehörigen selber gefordert. Das Problem dabei, das Casino muss Umsatz machen.
Das gleiche haben wir beim Staat. Auf der einen Seite ist er angewiesen auf die Einnamen  der Tabaksteuern, und auf der anderen Seite muss er das Rauchen eindämmen.
  
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ChristophL
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #15 - 20.11.12 um 20:17:46
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Sehr richtig, Frank! Der Staat ist nicht geeignet, die persönlichen Probleme der Menschen zu lösen. Es ist dann eher das private Umfeld eines extremen Spielers, das dann Druck ausübt, wenn die Konsequenzen aus seiner Sicht zu problematisch werden.
  
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Frank
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Hallo

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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #14 - 20.11.12 um 07:51:12
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Quote:
Nun, die richtige Vorgehensweise seitens des Staates wäre es, den Spielsüchtigen eine entsprechende Behandlung und Unterstützung zukommen zu lassen.


Wahrscheinlich meinst Du das Gleiche wie ich, ich würde es jedoch etwas anders formulieren: "Die richtige Vorgehensweise wäre es Behandlung und Unterstützung anzubieten"

Jeder gefährdete Spieler muss ja zunächst sein eigenes Problem selbst erkennen und aus eigener Initiative aktiv werden, nur dann kann eine persönlich gewollte Veränderung stattfinden. Dafür sollten auf kurzem Wege Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Quote:
Ich denke, das man riskantes Verhalten am Spieltisch schneller erkennen kann, als z.B. riskanten Alkoholkonsum, bzw. Alkoholismus.


Möglich, nur willst Du "Kontrolleure" neben die Spieltische stellen, die vermeintlich riskantes Spielverhalten erkennen sollen und daraus Handlungen ableiten sollen, möglicherweise mit bevormundendem Charakter? Die Entstehung von Spielsucht ist wie bei Alkoholabhängikeit ja auf äusseren Faktoren beruhend, (Probleme im privaten/beruflichen Bereich usw...). Der übermässige Konsum (von Spiel oder Alkohol) dient ja in diesem Moment für den Betroffenen zur Ausblendung von Problemen statt sich diesen zu stellen. Die Hintergründe für so ein konfliktvermeidendes Verhalten liegen oft in der Vergangenheit des Einzelnen begründet.

Hilfe kann nur funktionieren, wenn Hilfe vom Betroffenen gewünscht bzw. gefordert wird.

  
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perle
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #13 - 19.11.12 um 20:05:14
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G-H-L schrieb on 17.11.12 um 16:46:22:
Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht. 


Nun, die richtige Vorgehensweise seitens des Staates wäre es, den Spielsüchtigen eine entsprechende Behandlung und Unterstützung zukommen zu lassen.

Ich denke, das man riskantes Verhalten am Spieltisch schneller erkennen kann, als z.B. riskanten Alkoholkonsum, bzw. Alkoholismus.

Der Staat verordnet ja auch keine Quarantäne, nur weil ein paar hunderttausend Leute eine Grippe haben. Sondern es werden nur die behandelt, die krank sind.
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #12 - 19.11.12 um 19:51:21
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G-H-L schrieb on 19.11.12 um 19:12:07:
ChristophL schrieb on 17.11.12 um 20:22:03:
G-H-L schrieb on 17.11.12 um 16:46:22:
Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht.

Gruß
Gerhard


Smiley Du musst aber auch immer den Prohibitionisten raushängen lassen. Beim Alkohol, meine ich mich zu erinnern, gab es Ähnliches von dir zu vernehmen. Vielleicht möchtest du ja "Pro Spielfrei" gründen und dich mit den diversen Nannies verbünden, die immer mehr Glücksspiel"kontrolle" betreiben.


Das hat gar nichts mit Prohibitionismus zu tun. Ich vergleiche eigentlich nur die Hinweise auf die Suchtgefahr beim Tabak und auf das, sehr gebetsmühlenartige Heruntergeleiere, wegen der Suchtgefahren bei der Lotto-Werbung. Für mich hört sich dieses Geleier so an, als ob es dem Bund so ziemlich egal ist, ob jemand Spielsüchtig ist oder nicht. Hauptsache die Lottoeinnahmen sprudeln.

Was die Spielcasonos angeht: Da frage ich mich, warum soll ich meine Freizeit in einem Casino verbringen, wo ich als Raucher nicht erwünscht bin? Wer mich als Raucher nicht haben will, der kann getrost auch auf mein Geld verzichten.

Interessant ist vor allem wenn man die Risiken, als Raucher Krebs zu bekommen, mit der Chance vergleicht, beim Lotto einen Haupttreffer zu landen. Obwohl diese Chance sehr gering ist, opfern jede Woche unzählige Leute ne Menge Geld, weil man vielleicht ja doch möglicherweise, eventuell zu den Lotto-Gewinnern gehören könnte. Dabei sollte doch eines Klar sein, die Bank gewinnt immer!

Gruß
Gerhard


Doch, das hat sehr wohl was mit Prohibitionismus zu tun. Denn ob der Staat nun beim Zocken mitverdient oder nicht, es wird immer gezockt werden, entweder erlaubtermaßen oder verbotenerweise. Das ist genauso wie beim Alkohol und genauso wie beim Rauchen. Man kann entweder den Schaden akzeptieren, der durch die Erlaubnis in Kauf genommen wird, oder muß mit dem viel größeren Schaden zurechtkommen, der durch ein Verbot und die damit einhergehende Kriminalisierung entsteht.

Wobei ich mir mittlerweile vom Staat für mich persönlich so wenig Gutes verspreche, daß nicht mehr viel fehlt, und die Mafia, die unvermeidlich derjenige ist, der im Verbotsfall die Gewinne abschöpft, wäre mir sogar lieber.
  

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ChristophL
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #11 - 19.11.12 um 19:26:50
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G-H-L schrieb on 19.11.12 um 19:12:07:
Dabei sollte doch eines Klar sein, die Bank gewinnt immer! 


Diese eherne Regel haben Rauchverbote in Casinos auf den Kopf gestellt, wenn man etwa nach Bayern schaut, wo offenbar einige staatliche Casinos seither nicht mehr gewinnbringend betrieben werden können.

  
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G-H-L
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #10 - 19.11.12 um 19:12:07
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ChristophL schrieb on 17.11.12 um 20:22:03:
G-H-L schrieb on 17.11.12 um 16:46:22:
Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht.

Gruß
Gerhard


Smiley Du musst aber auch immer den Prohibitionisten raushängen lassen. Beim Alkohol, meine ich mich zu erinnern, gab es Ähnliches von dir zu vernehmen. Vielleicht möchtest du ja "Pro Spielfrei" gründen und dich mit den diversen Nannies verbünden, die immer mehr Glücksspiel"kontrolle" betreiben.


Das hat gar nichts mit Prohibitionismus zu tun. Ich vergleiche eigentlich nur die Hinweise auf die Suchtgefahr beim Tabak und auf das, sehr gebetsmühlenartige Heruntergeleiere, wegen der Suchtgefahren bei der Lotto-Werbung. Für mich hört sich dieses Geleier so an, als ob es dem Bund so ziemlich egal ist, ob jemand Spielsüchtig ist oder nicht. Hauptsache die Lottoeinnahmen sprudeln.

Was die Spielcasonos angeht: Da frage ich mich, warum soll ich meine Freizeit in einem Casino verbringen, wo ich als Raucher nicht erwünscht bin? Wer mich als Raucher nicht haben will, der kann getrost auch auf mein Geld verzichten.

Interessant ist vor allem wenn man die Risiken, als Raucher Krebs zu bekommen, mit der Chance vergleicht, beim Lotto einen Haupttreffer zu landen. Obwohl diese Chance sehr gering ist, opfern jede Woche unzählige Leute ne Menge Geld, weil man vielleicht ja doch möglicherweise, eventuell zu den Lotto-Gewinnern gehören könnte. Dabei sollte doch eines Klar sein, die Bank gewinnt immer!

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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #9 - 18.11.12 um 20:23:43
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ChristophL schrieb on 17.11.12 um 20:22:03:
G-H-L schrieb on 17.11.12 um 16:46:22:
Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht.

Gruß
Gerhard


Smiley Du musst aber auch immer den Prohibitionisten raushängen lassen. Beim Alkohol, meine ich mich zu erinnern, gab es Ähnliches von dir zu vernehmen. Vielleicht möchtest du ja "Pro Spielfrei" gründen und dich mit den diversen Nannies verbünden, die immer mehr Glücksspiel"kontrolle" betreiben.

Diese Entwicklung ist u.a. nur deshalb möglich, weil Freiheit für allzu viele nur die eigene Freiheit ist. Auf den Leim gegangen: genau dieses Verhalten wird erwartet. G-H-L, um die Gesellschaft in denkbar viele Grüppchen zu spalten.
  
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ChristophL
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #8 - 17.11.12 um 20:22:03
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G-H-L schrieb on 17.11.12 um 16:46:22:
Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht.

Gruß
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Smiley Du musst aber auch immer den Prohibitionisten raushängen lassen. Beim Alkohol, meine ich mich zu erinnern, gab es Ähnliches von dir zu vernehmen. Vielleicht möchtest du ja "Pro Spielfrei" gründen und dich mit den diversen Nannies verbünden, die immer mehr Glücksspiel"kontrolle" betreiben.
  
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #7 - 17.11.12 um 20:04:34
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Nun ja, aber auch hier gilt: Aufklärung statt Verbot, das gilt für Spielcasinos genau so wie für Tabak und Alkohol.

Es gibt auch Menschen, die gehen mal alle paar Jahre in ein Spielcasino (z.B. ich) und erleben dort einen netten Abend mit dem "Kitzel" des Geldspiels. Genussspieler sozusagen...Zwinkernd

Und auch hier verdient der Staat natürlich ordentlich mit.
  
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G-H-L
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #6 - 17.11.12 um 16:46:22
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Nun, gegen die Schließung von Casinos habe ich nicht das Geringste einzuwenden. Solche Schließungen wären endlich mal ein effektiver Schritt gegen die Spielsucht, gegen die der Staat eigentlich viel zu wenig vorgeht.

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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #5 - 15.07.12 um 22:56:02
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G-H-L schrieb on 15.07.12 um 16:03:09:
Tach,

na so toll scheint es den Speilbanken wirklich nicht mehr zu gehen. Seit den Rauchverboten sinken die Spieleinnahmen. Einige Spielbanken forderten daher schon die Reduzierung der Mieten, bzw. der Pacht.

Erst letztes Jahr war in der Zeitung zu lesen, dass die Spielbank in Travemünde nun nach Lübeck verlegt werden soll. Mit den Rauchverboten, hat man sich wahrscheinlich den Ast, auf dem man Sitzt, vermutlich abgesägt.

Gruß
Gerhard


In Bayern wurde schon die Schließung von einzelnen Casinos erwogen, und - irgendwo im Norden, wenn ich mich recht erinnere - hat die Gewerkschaft mal die Subventionierung von Casinos geworden, um die rauchverbotsbedingten Einnahmeausfälle zu kompensieren.
  
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shadu
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #4 - 15.07.12 um 17:00:57
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Als in Holland die strengen Rauchverbote eingeführt wurden mussten sich die staatlichen Casinos natürlich auch daran halten. Es gab nur noch kleine Raucherkabinen. 2 Jahre später haben sie jedoch plötzlich abgetrennte Raucherräume geschaffen wo man wieder spielen konnte, Warum wohl ?
  
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Re: Spielbank blutet langsam aus
Antwort #3 - 15.07.12 um 16:03:09
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Tach,

na so toll scheint es den Speilbanken wirklich nicht mehr zu gehen. Seit den Rauchverboten sinken die Spieleinnahmen. Einige Spielbanken forderten daher schon die Reduzierung der Mieten, bzw. der Pacht.

Erst letztes Jahr war in der Zeitung zu lesen, dass die Spielbank in Travemünde nun nach Lübeck verlegt werden soll. Mit den Rauchverboten, hat man sich wahrscheinlich den Ast, auf dem man Sitzt, vermutlich abgesägt.

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