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Geschlossenes Thema Dämlicher Anti-Spruch (Gelesen: 888 mal)
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I love YaBB 1G - SP1!

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #17 - 21.09.08 um 15:46:00
 
Quote:
Wir könnten ja eine neue Rubrik unter dem Namen "Lozelach" eröffnen  Zwinkernd


Meinst Du ?!  Zwinkernd ;-D
  

Die Schnittmenge zweier Mengen "Statistikkenntnisse" und "medizinische Forscher" ist eine leere Menge.
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Terrx
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Einheit in Vielfalt war
bis zur FCTC-Konvention

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #16 - 20.09.08 um 11:12:00
 
Quote:
zu mir: "Ich hoffe, es stört Sie nicht beim Rauchen, wenn ich nicht rauche."

Da Ihr Euch nicht kanntet und Du ihm nix angeboten hattest, ist es eigentlich selbstverständlich.
Sein Satz kam so gesellig rüber wie ein "Schläfst Du schon? - Schläääääfst Duuu schooooon???" nachts um halb Vier.

Das ist natürlich Methode und wirkungsvoll.
Normal brauch ich 10 Sekunden für ne Antwort.
Muß ja erstmal wach werden. Zwinkernd
  
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Christoph Suter
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #15 - 20.09.08 um 10:41:00
 
Quote:
Sorry, zu spät gesehen  ;-D ;-D ;-D


Wir könnten ja eine neue Rubrik unter dem Namen "Lozelach" eröffnen  Zwinkernd
  
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raucherdiskriminierung.eu
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #14 - 20.09.08 um 06:59:00
 
Quote:
Nein, ist mir noch nie passiert. Aber dafür habe ich zur Entschädigung eine lustige Geschichte für Matrix und Raucherdiskriminierung.

Yom Yerushalaim, letztes Jahr in Basel. Ich bin eingeladen. Auch der Botschafter des Staates Israel ist anwesend. Vorher gehe ich mit meinem jüdischen Freund in die Synagoge. Der Kantor dort schlägt José Carreras mit Leichtigkeit. Nachdem wir die Synagoge wieder verlassen hatten und im Vorhof der Gemeinde stehen und palavern, wird mein Freund von jemandem ins Gemeindehaus gerufen. Ich, sowie ein orthodoxer Jude und der Fahrer des Botschafters von Israel sind zu diesem Zeitpunkt die Einzigen im Vorhof.

Ich bemerkte nicht, dass ich immer noch die Kippa auf meinem Haupt hatte. Ich greife in die Westentasche, nehme eine Zigarette raus und zünde mir diese an. Der orthodoxe Jude schaut mich kurz an und zaubert kurzerhand auch eine Zigarette aus seiner Hosentasche. Auch er zündet sich die Zigarette an und raucht genüsslich. Eine Sekunde später zündet sich der Fahrer des Botschafters von Israel auch eine Zigarette an.

In diesem Moment kommt mein jüdischer Freund (Nichtraucher!) aus dem Gemeindehaus und erfasst die Situation mit einem Blick. Sein Kommentar: "Du Schmock mit nem goische Kopp bist 5 Minuten hier anwesend und schon fangen alle Juden an zu rauchen. Ich werde dich nicht mehr einladen!" (Meinte er natürlich im Scherz).  


Sorry, zu spät gesehen  ;-D ;-D ;-D
@Matrix:
Hatte noch nie etwas in der Richtung gehört... Beruflich hatte ich eine Nachhilfestudentin, der es einfach "nicht gefiel", dass ich rauchte.

Als sie es mir auch sagte, war es mit dem Unterricht vorbei.
Da es in dem Bereich aber nicht viele Konkurrenten von mir in Hannover gibt, kam sie nach der durchgefallenen Klausur wieder...

Selbstverständlich gab es keine Probleme mit dem Rauchen mehr (Muss aber sagen, dass es noch lange dauerte, bis ich einverstanden war, sie als Schülerin wieder zu akzeptieren).

Seit der Geschichte rauche ich gleich bei der ersten kostenlosen Probestunde, damit keine Mißverständnisse später entstehen( klar zuerst Mal frage ich, ob man eine "Allergie auf Tabak" Zwinkernd habe.)

Ich kenne aber auch einen Fall, wo ein Nachhilfestudent von mir, dem man meine Reaktion auf die "Rauchen-Frage" früher schon erklärte, mir disbezüglich nichts sagte... Bis ich seine verröteten Augen sah, bei dem Unterricht rauche ich selbstverständlich nicht mehr.

Übrigens so eine "harte" Haltung habe ich seit der Einführung des Antirauchergesetzes...

  

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ChristophL
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #13 - 15.08.08 um 18:17:00
 
Quote:
Wenn ein schwarzer negro sagt ist es nicht das selbe wie wenn ein weisser Farbiger sagt.


Eben, negro und Farbiger sind nicht nur unterschiedliche Bezeichnungen, sondern Absender spielt auch eine Rolle.

Die besten antisemitischen Karikaturen stammen ja von Juden.

  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #12 - 15.08.08 um 16:31:00
 
ChristophL schrieb on 15.08.08 um 11:48:31:


Wenn ein schwarzer negro sagt ist es nicht das selbe wie wenn ein weisser Farbiger sagt.
  
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ChristophL
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #11 - 15.08.08 um 11:48:00
 
Quote:
Euer ehemaliger Bundespräsident Heinrich Lübke (1953 bis 1959)


Bundespräsident von 1959-1969.
Hier einige Zitate, auch als Audio.

In Dr. Martin Luther King Jr.s berühmtester Rede "I have a dream" kommt das Wort "negro" 15 Mal vor.

  
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Deregulus
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #10 - 15.08.08 um 11:21:00
 
Wenn ich beim Rauchen von einem Nichtraucher bezgl. "Passivrauch" angesprochen werden reagiere ich schlicht nicht.

Sollten aber Handgreiflichkeiten ins Spiel kommen, schon. (Dann allerdings nonverbal).
  
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Christoph Suter
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #9 - 15.08.08 um 08:22:00
 
Reinhold schrieb on 15.08.08 um 01:45:15:
Au weh, und ich benutze noch den Brockhaus von 1984, in dem unter dem Stichwort "New Orleans" z.B. zu finden ist:

"... 559800 Ew. (davon 45% Farbiger) ..."


Bei uns in der Schweiz kursieren Gerüchte, das Euer ehemaliger Bundespräsident Heinrich Lübke (1953 bis 1959) bei seiner ersten Afrikareise in einem afrikanischen Land seine Rede mit folgenden Worten eingeleitet haben soll:

"Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Farbiger"

Ob das nur ein Witz ist, weiss ich bis heute nicht.  Zwinkernd

  
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Reinhold
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #8 - 15.08.08 um 01:45:00
 
Au weh, und ich benutze noch den Brockhaus von 1984, in dem unter dem Stichwort "New Orleans" z.B. zu finden ist:

"... 559800 Ew. (davon 45% Farbiger) ..."
  
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xila
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #7 - 14.08.08 um 18:45:00
 
Matrix schrieb on 14.08.08 um 18:12:36:
Aber so wie er einen ziemlich ungeschickten gefunden hat, habe ich halt auch nicht gerade freundlich reagiert.
Großstadtpech eben unentschlossen

lg
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Ich glaube, er wird keinen dauerhaften seelischen Schaden davontragen, keine Sorge. Aber es lohnt sich sicherlich, sich ein paar Standardrepliken für solche Fälle auszudenken, die gleichzeitig den eigenen Standpunkt deutlich genug machen, aber trotzdem das Gespräch nicht von vornherein totschlagen.

Es ist ja tatsächlich so, daß sich in Rauchverbotszeiten auch bei den Rauchern etwas verändert hat, so daß Bemerkungen, die vorher als harmlos durchgegangen wären, derzeit einfach auf viele ein bißchen anders wirken. Das merken diejenigen nicht, für die Rauchen eigentlich nach wie vor kein Thema von irgendwelchem Interesse ist, und sogar die Antis geben zu, daß die deutliche Mehrheit der Nichtraucher dieses Interesse nach wie vor nicht hat.

Da kann es einem dann als ahnungsloser Nichtraucher gehen wie jenem in Ehren ergrauten Radioreporter, der den Fauxpas beging, während einer Sendung das Wort "Farbiger" zu verwenden, wofür er nur knapp einer öffentlichen Hinrichtung entgangen ist.

Unsere Zeitungen waren tagelang voll von dem "Medienskandal", aber er selbst wußte gar nicht, wie ihm geschah. Er hatte niemanden beleidigen wollen, sondern einfach aus irgendwelchen Gründen nicht mitbekommen, daß das Rad der politischen Korrektheit sich seit den siebziger Jahren weitergedreht hatte.

P.S.: Hätte ich eigentlich meine Pippi-Langstrumpf-Bücher verbrennen müssen? Da findet sich das schlimme N-Wort auch drin.
  

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Christoph Suter
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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #6 - 14.08.08 um 18:30:00
 
Matrix schrieb on 14.08.08 um 18:12:36:
mit Käse überbackenen Schweinsmedaillons  ;-D ;-D ;-D ;-D


Das topt nun wirklich alles. Die Mischna ist soeben von meinem Bücherregal runtergefallen  :-D
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #5 - 14.08.08 um 18:12:00
 
Vielen Dank für eure Antworten hier in diesem Thread. Ihr seid super!

Ich habe die Geschichte seither mindestens 10 Leuten erzählt (alt, jung, Männern, Frauen) und habe ähnliche Antworten wie von euch erhalten.
Vielleicht habe ich mich wirklich zu schnell irritieren lassen, aber meine 1. Reaktion war leider: Was setzt du dich zu mir, wenn es dir nicht passt, dass ich rauche.

Ich werde versuchen, in Zukunft nicht so eine Mimose zu sein  Zwinkernd

@ Christoph Suter

Eine tolle Geschichte, ich sah die Protagonisten direkt vor mir.

Übertroffen wird das nur davon, wie ich in den Garderoben der Hakoah (traditioneller jüdischer Sportclub in Wien) in ein Gespräch platzte, als sich ein Vereinskollege und ein Angehöriger der israelischen Botschaft (wie ich dann erfuhr) über ein nahegelegenes Lokal unterhielten. Dabei schwärmten sie beide von den mit Käse überbackenen Schweinsmedaillons  ;-D ;-D ;-D ;-D

@ xila

Danke für deine Ausführungen.
Ich bin mir jetzt schon fast sicher, dass der Mann einen Gesprächseinstieg suchte.
Aber so wie er einen ziemlich ungeschickten gefunden hat, habe ich halt auch nicht gerade freundlich reagiert.
Großstadtpech eben unentschlossen

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #4 - 14.08.08 um 12:23:00
 
Matrix,

ich habe bei solchen Sprüchen nicht selten das Gefühl, daß es sich um verunglückte Versuche handelt, einen Gesprächseinstieg zu finden (ob ich es so auffasse, hängt natürlich von den Begleitumständen sowie Mimik, Gestik und Tonfall ab). Was Raucher über das Rauchen sagen, wenn sie von Nichtrauchern angesprochen werden, hat sich ja im Lauf der letzten Jahrzehnte auch in gewisser Weise ritualisiert, und ich glaube, ein Nichtraucher, der einen solchen Spruch abläßt, bekommt in neun von zehn Fällen irgendeine Antwort, die in ein kürzeres oder längeres Gespräch mündet, das den Gesprächen zwischen zwei Fremden über das Wetter ähnelt.

Kürzlich hatte ich im Auftrag meiner Mutter einen Anruf zu tätigen, bei einem Verwandten in Kanada, weil bei ihren Anrufversuchen mehrmals eine englischsprachige Bandansage kam, die sie nicht verstanden hatte. Wie es der Zufall wollte, hörte ich, von ihr zu Hilfe gerufen, natürlich nicht die Bandansage, sondern bekam den Mann selbst an die Strippe, und wir führten eine kurze Konversation, in deren Verlauf er irgendwie darauf kam, eine Bemerkung über das ungesunde Rauchen zu machen (ohne überhaupt zu wissen, ob ich rauche, denn wir kennen uns nicht persönlich). Er wirkte ein bißchen peinlich berührt, als ich auf die Bemerkung einging, und fing dann an, von einer Schwägerin zu erzählen, die vom Rauchen auch nicht lassen wolle. Ich trug ihm auf, sie unbekannterweise von mir zu grüßen, denn genau so, sagte ich, sähe ich das auch. Damit hatten wir die Klippe umschifft.

So ähnlich läuft das meistens, wenn die Sache mit dem Rauchen eigentlich als vermeintlich harmloses Smalltalkthema gemeint ist, bei dem sich "ja alle einig sind". Droht es dann zum Streitthema zu werden, dann versucht der, der es aufgebracht hat, von alleine wieder in ungefährlichere Regionen zu gelangen.

Wäre ein bißchen fies gewesen, aber wie dein Gegenüber wohl auf ein ebenso todernst vorgetragenes: "Doch, das stört mich. Seien Sie nicht böse, aber würden Sie bitte woanders nichtrauchen?" reagiert hätte?  8)
  

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Re: Dämlicher Anti-Spruch
Antwort #3 - 14.08.08 um 12:02:00
 
Matrix schrieb on 14.08.08 um 09:49:36:
Ist euch sowas auch schon mal passiert?????


Nein, ist mir noch nie passiert. Aber dafür habe ich zur Entschädigung eine lustige Geschichte für Matrix und Raucherdiskriminierung.

Yom Yerushalaim, letztes Jahr in Basel. Ich bin eingeladen. Auch der Botschafter des Staates Israel ist anwesend. Vorher gehe ich mit meinem jüdischen Freund in die Synagoge. Der Kantor dort schlägt José Carreras mit Leichtigkeit. Nachdem wir die Synagoge wieder verlassen hatten und im Vorhof der Gemeinde stehen und palavern, wird mein Freund von jemandem ins Gemeindehaus gerufen. Ich, sowie ein orthodoxer Jude und der Fahrer des Botschafters von Israel sind zu diesem Zeitpunkt die Einzigen im Vorhof.

Ich bemerkte nicht, dass ich immer noch die Kippa auf meinem Haupt hatte. Ich greife in die Westentasche, nehme eine Zigarette raus und zünde mir diese an. Der orthodoxe Jude schaut mich kurz an und zaubert kurzerhand auch eine Zigarette aus seiner Hosentasche. Auch er zündet sich die Zigarette an und raucht genüsslich. Eine Sekunde später zündet sich der Fahrer des Botschafters von Israel auch eine Zigarette an.

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