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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Heidelberg (Gelesen: 3.827 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Heidelberg
Antwort #30 - 16.11.11 um 17:20:46
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Quote:
Was mich ärgert ist, daß so getan wird als sei Pötschke-Langer vom DKFZ und nicht von der Tabakkontrolle.


Sie ist ja auch vom DKFZ, dort Stabsstellenleiterin. Das ist eben der Clou dieses Arrangements, die Verzahnung von Tabakkontrolle und DKFZ. Dass sie keine Krebsforschung betreibt, sondern Propaganda, dass das WHO-KZ keine Forschungsabteilung ist, sondern eine Lobbyklitsche, soll (und kann einer breiten, unkritischen Öffentlichkeit) dadurch verhüllt werden. Es fehlt ja auch ganz allgemein das Bewusstsein, dass irgendwelche politischen Forderungen, die jemand hinausschreit nicht Wissenschaft sein können, auch wenn sie ihre Urheber mit wissenschaftlichen Mäntelchen schmücken.


« Zuletzt geändert: 16.11.11 um 17:21:18 von ChristophL »  
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RaucherHB
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Re: Heidelberg
Antwort #31 - 16.11.11 um 21:43:02
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Quote:
ruft die Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) dazu auf, auf das Rauchen in überdachten Wartehäuschen zu verzichten.


sollen sie doch aufrufen, auf dem Ohr bin ich taub. Das Rauchverbot auf zugigen Bahnhöfen kann man auch getrost ignorieren. Ist halt nur eine Ordnungswidrigkeit. Um Bußgeldbescheide zuzustellen braucht man die Personalien. Da ich nie meinen Personalausweis mitführe, müsste man mich auf die Wache bringen. Etwas viel Aufwand für die völlig unterbesetzte Polizei. Smiley
Von daher ist die ganze Aktion zum scheitern verurteilt.
  

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G-H-L
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Re: Heidelberg
Antwort #32 - 19.11.11 um 15:43:37
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CoF schrieb on 15.11.11 um 18:56:33:
http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2011/dkfz-pm-11-61a.php

Mit der Plakat-Kampagne „Rauchfreie Haltestellen“ ruft die Stadt Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) dazu auf, auf das Rauchen in überdachten Wartehäuschen zu verzichten. Unterstützt wird die Kampagne von der Deutschen Gesellschaft für Stadtverkehrsanlagen mbH (DEGESTA), der Vermarktungsfirma für die Werbeflächen an den Wartehäuschen. Bei einem Pressetermin am 15. November wurde die Kampagne am Heidelberger Bismarckplatz vorgestellt.


Auch in Nü+rnberg und Erlangen  habe ich schon solche Haltestellen gesehen. Allerdings handelt es sich hier um eine Bitte und kein Verbot. Somit ist es auch keine Ordnungswidrigkeit, wenn man an diesen Stellen raucht.
  
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Raucherhusten
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Re: Heidelberg
Antwort #33 - 19.11.11 um 18:14:39
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G-H-L schrieb on 19.11.11 um 15:43:37:
Auch in Nü+rnberg und Erlangen  habe ich schon solche Haltestellen gesehen. Allerdings handelt es sich hier um eine Bitte und kein Verbot. Somit ist es auch keine Ordnungswidrigkeit, wenn man an diesen Stellen raucht.

In Nürnberg ist es nur eine Bitte, da öffentlicher Grund. Rein zufällig war ich in den letzten Wochen öfter in Erlangen unterwegs und da ich mein Auto immer am Stadtrand abstelle und mit den Öffis in die Stadt reinfahre, in Erlangen sind da, wo ich gefahren bin, die Haltestellen ohne diese Bitte. Aber bis auf wenige Ausnahmen sind die Haltestellen meist rauchfrei, obwohl keine Aschenbecher aufgestellt sind, was ja das mindeste wäre.
  

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RaucherHB
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Re: Heidelberg
Antwort #34 - 01.12.11 um 12:08:12
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MPL Ist wieder auf Molekülsuche. Jezt sind die E-Ziggis dran. Obwohl noch nichts untersucht wurde wird schon wieder vermutet.
Quote:
"Es gibt den begründeten Verdacht, dass auch bedenkliche Substanzen enthalten sind", heißt es von Seiten des DKFZ. So enthält der freigesetzte Dampf ebenso wie Zigarettenrauch das Nervengift Nikotin, das körperlich und seelisch abhängig machen kann. Propylenglykol gilt zudem als atemwegreizend und möglicherweise allergieauslösend. US-Behörden fanden in E-Zigaretten sogar tabakspezifische Nitrosamine, die schon in geringen Mengen Krebs erzeugen können. Die Heidelberger Krebsforscher fordern daher aussagekräftige chemisch-toxikologische Untersuchungen von unabhängigen Labors.


Quote:
Sie haben an der Spitze sogar eine Leuchtdiode, die das Glimmen imitiert


So ein Teufelszeug aber auch. Vielleicht sendet diese auch noch krebseregende Strahlen aus Smiley


Quote:
Krebsforscherin Pötschke-Langer kann dies nicht beruhigen. Sie befürchtet, dass die Erfolge im Nichtraucherschutz durch E-Zigaretten zunichte gemacht werden könnten. Das DKFZ setzt sich nun dafür ein, dass elektrische Zigaretten nicht frei verkäuflich sein dürfen. Das entspricht einer Einschätzung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, das nikotinhaltige E-Zigaretten bereits im Juli 2009 als Arzneimittel eingestuft hat.


Gibt es dann was von Ratiopharm?

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20111201_mmm0000002553121.htm...
« Zuletzt geändert: 01.12.11 um 12:08:46 von RaucherHB »  

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Re: Heidelberg
Antwort #35 - 10.12.11 um 15:45:38
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Die Antis rechnen sich wieder einen Wolf.

Beispiel:
Man rechnet mit "Passivrauchbelastung in verschiedenen Altersgruppen (mind. einmal pro Woche)" ...oder Passivrauchbelastung nach Ort der Exposition (mind. einmal pro Woche)...

Wie hoch ist diese Belastung denn überhaupt?

http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...


und was noch auf uns zukommt:
Quote:
Bewusstsein der Schädlichkeit von Passivrauchen ist ein wichtiger Prädiktor für die Einführung von privaten Rauchverboten (möglicher Ansatzpunkt für Präventionsmaßnahmen und Kampagnen)



http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...



http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/9._Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle.h...

« Zuletzt geändert: 10.12.11 um 18:14:47 von RaucherHB »  

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Re: Heidelberg
Antwort #36 - 10.12.11 um 16:36:40
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In allen untersuchten Shisha-Bars wird geraucht.
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (2011) Nichtraucherschutz in der deutschen Gastronomie: Eine aktuelle Bestandsaufnahme in zehn Bundesländern Heidelberg

Was macht man sonst in einer Shisha Bar? Durchgedreht Durchgedreht
  

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Re: Heidelberg
Antwort #37 - 10.12.11 um 17:36:19
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Liebe Mitforisten,

wie soll man die angehängte Graphik interpretieren?

In Bremen darf in Bars unter 75 m² nach wie vor geraucht werden, von daher verstehe ich nicht warum die Luft 2009 wesentlich sauberer als 2005 sein soll.
Falls es sich um eine Nichtraucherbar handeln sollte, könnte die Luftreinheit aber auch mit weniger Gästen erklärbar sein.
Bin etwas ratlos hä?

http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...





  

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Re: Heidelberg
Antwort #38 - 10.12.11 um 18:20:05
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Nun war diese "Konferenz", auf der das vorgestellt wurde, ja schon im November. In diesem Monat lädt MPL die Prohibitionisten aller Länder zum verdrossenen Beisammensein.  Ein zum Anlass sehr passender Monat, muss man zugeben.

Und, hat irgend eine Zeitung einen Artikel daraus gemacht ? Nicht dass ich wüsste. Unter "Heidelberg" ist das Thema durchaus richtig angesiedelt.

Was aber muss ich statt dessen auf der Titelseite der "Süddeutschen" lesen ? Das ganze Streiflicht dreht sich nur um den Komponisten Bach und dass der Raucher gewesen sei und dass ihn das inspiriert habe und er diesen Umstand musikalisch umgesetzt habe. Schließend mit der Bemerkung, dass die einzig übrig gebliebene Wirtshausrechnung des Komponisten auf einen Bierkonsum schließen ließ, der das Prädikat "erstaunlich" verdient hat.

Und das in MPLs Hauspostille ! Undank ist der Welt Lohn !
  
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Re: Heidelberg
Antwort #39 - 10.12.11 um 19:06:27
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Quote:
Und das in MPLs Hauspostille ! Undank ist der Welt Lohn !

Laut lachend Laut lachend Laut lachend
  

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Tegel
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Re: Heidelberg
Antwort #40 - 10.12.11 um 22:02:24
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Hauspostille !....respekt, der Begriff ist so richtig stimmig. Unsere  " Freunde " in NRW haben ja auch ihr " DerWesten "
  

Gib " links" keine Chance.
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Heidelberg
Antwort #41 - 09.02.12 um 06:34:59
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Mal meine eigenen Erfahrungen in Heidelberg :

vergangenen Sonntag habe ich von Westen kommend auf den Königstuhl bestiegen. Ein Herr mittleren Alters hat dann Hunger und Durst, denn das sind immer hin 410 Höhenmeter. Aber das Gipfelreataurant war geschlossen. Gibt's das, am zwntralen Aussichtspunkt von Deutschlands Touristenstadt Nummer 1 ? Gibt's, und zwar war da kein Ruhetag, es war dauerhaft geschlossen. Da auf der Rückseite war doch immer ein Imbiß ? Ebenfalls dauerhaft geschlossen.

Dann bin ich mit der Bergbahn hinabgefahren, an der Talstation rechter Hand ein Grieche. Völlig leer, ich wäre der einzige Gast gewesen, was ich ungern habe. Etwas weiter ein "gutbürgerliches" Restaurant linker Hand. Ebenfalls kein einziger Gast.

Dann etwas weiter eine Studentenkneipe. Ich muss sagen, die dortige Nicht-Atmosphäre hat mich fast erschlagen. Kein Vergleich, wenn man das von früher kennt. Die fünf anderen Gäste sahen das dann genau so und ab da saß ich wieder allein am Tisch. Das Essen aber war gut. Um auch mal etwas Nettes zu sagen.

Danach kam ich am "Perkeo" vorbei, ärgerlich, da hätte man rauchen dürfen. Dann aber : ein brechend volles "Starbucks". Dieser Tempel des postmodernen Kulturnihilismus ist also von Heidelbergs Attraktionen die größte.

Ein beispielloser Niedergang im Vergleich zu den frühen 80-ern, als ich dort als Student unterwegs war. Dort, wo Deutschland ausnahmsweise nicht von Autos und Maschinenbau lebt, sondern von Stil und Ambiente, ist das "Starbucks" die größte Attraktion. Das ist nun nicht mein subjektives Empfinden, sondern das Empfinden all derer, die da mit den Füßen abgestimmt haben.

Martina und Lothar beeindruckt das natürlich nicht. Die beiden vermissen nichts. Das Organ, das man dazu bräuchte, fehlt bei ihnen einfach. Da ist nichts zu machen.

  
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Re: Heidelberg
Antwort #42 - 15.02.12 um 23:04:40
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Die Heidelberger Propaganda läuft:

Rauchverbot wirkt zu Hause nach

Quote:
Vor Einführung von Rauchverboten in der Öffentlichkeit haben Gegner immer wieder gemutmaßt, dass Raucher infolge der Verbote wahrscheinlich mehr zu Hause rauchen würden.

Nichtrauchende Familienmitglieder und besonders Kinder seien dann noch stärker dem Passivrauch ausgesetzt als vorher.
Das Gegenteil ist aber offenbar der Fall, wie eine Analyse in vier europäischen Ländern von Wissenschaftlern um Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) ergeben hat


Die Tabakumsätze sind nicht wirklich gesunken.
Ja, wo rauchen sie denn?

Wer nicht in der Kneipe raucht, wird dann wohl an anderen Orten rauchen.
Gibt es etwa irgendwo noch geheime Orte?

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten...
  

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Christoph Suter
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Re: Heidelberg
Antwort #43 - 16.02.12 um 00:56:48
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Also wenn das Ute Mons M.A. behauptet, dann muss es ja stimmen  Zwinkernd

Sie hat ja auch - zusammen mit Frau Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, unsere Mitstreiter, Prof. Dr.-Ing. habil. em. Günter Ropohl und Werner Paul als «Holocaust- und Evolutionstheorieleugner» tituliert.
« Zuletzt geändert: 16.02.12 um 01:00:40 von Christoph Suter »  
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Achim
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Re: Heidelberg
Antwort #44 - 16.02.12 um 08:04:47
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Die Dame hat auch einen wirklich ehrfurchtsgebietenden Lebenslauf. Mit dieser Vita bleibt dir auch nicht viel anderes übrig als in irgendeinem alimentierten Bereich unterzuschlüpfen. Möglich wäre natürlich auch noch die Genderforschung oder staatliche Antifaschismus-Projekte gewesen. Aber diese Jobs sind schon so überlaufen.
Und bei der "Krebsforschung" glaubt Dir jeder Journalist und jeder Politiker sofort jeden wissenschaftlich minderbemittelten Unfug aufs Wort. Kritische Nachfragen sind nicht zu erwarten.
Das ist doch ein Traum für jeden Wissenschaftler, selbst für die Richtigen.
  
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