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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Heidelberg (Gelesen: 3.202 mal)
xila
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Re: Heidelberg
Antwort #49 - 26.06.13 um 10:29:16
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magnitubel schrieb on 26.06.13 um 10:10:05:
xila schrieb on 26.06.13 um 09:12:59:
Das bedeutet nichts weiter, als daß BW die nächste Kerbe auf MPLs Revolver sein soll (oder hat irgendwer Zweifel daran, daß das schockierende Ergebnis wie die Fliegen tot umfallende Nichtraucher enthalten wird), und von unserer Landesregierung verspreche ich mir da leider nicht viel. Da kann man nur hoffen, daß die immer noch mit S21 ausgelastet sind und keine neue Baustelle brauchen können.


Genau das, liebe Xila, befürchte ich auch. Bzw., um ehrlich zu sein, habe ich schon lange damit gerechnet, ich habe mich sogar gewundert, dass MPL ausgerechnet in BW, sozusagen ihrem Stamm-Bundesland, so lange die Füsse stillgehalten hat.
Ist doch komisch, dass die Frau mit ihren Kontrollen durch die ganze Republik zieht und ihre Horror-Studien zu allen möglichen Bundesländern veröffentlicht, nur direkt vor ihrer Haustüre, wo sie ja ohne Mühe mal nen Blick durch ein Kneipenfenster werfen könnte, ohne gleich ihren ganzen Mitarbeiterstab auf Kneipentour zu schicken, läuft sie mit Scheuklappen durch die Welt.
Nun ja, nur sie weiss, was der Grund dafür ist.

Ich hoffe jedenfalls mit Dir, dass unsere Landesregierung momentan andere Sorgen als diesen Schmarrn hat und das BW verschont bleiben möge von MPLs Mission.
Immerhin hat sie ja in Bremen auch nicht gerade die grosse Revolution ausgelöst.
Man darf gespannt sein.


In Bremen gab es aber auch eine Verschärfung. Die ging bloß nicht so weit, wie es eigentlich gewollt gewesen wäre: http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/rauchen-auf-bremer-spielplaetzen-v...

  

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magnitubel
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Re: Heidelberg
Antwort #48 - 26.06.13 um 10:10:05
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xila schrieb on 26.06.13 um 09:12:59:
Das bedeutet nichts weiter, als daß BW die nächste Kerbe auf MPLs Revolver sein soll (oder hat irgendwer Zweifel daran, daß das schockierende Ergebnis wie die Fliegen tot umfallende Nichtraucher enthalten wird), und von unserer Landesregierung verspreche ich mir da leider nicht viel. Da kann man nur hoffen, daß die immer noch mit S21 ausgelastet sind und keine neue Baustelle brauchen können.


Genau das, liebe Xila, befürchte ich auch. Bzw., um ehrlich zu sein, habe ich schon lange damit gerechnet, ich habe mich sogar gewundert, dass MPL ausgerechnet in BW, sozusagen ihrem Stamm-Bundesland, so lange die Füsse stillgehalten hat.
Ist doch komisch, dass die Frau mit ihren Kontrollen durch die ganze Republik zieht und ihre Horror-Studien zu allen möglichen Bundesländern veröffentlicht, nur direkt vor ihrer Haustüre, wo sie ja ohne Mühe mal nen Blick durch ein Kneipenfenster werfen könnte, ohne gleich ihren ganzen Mitarbeiterstab auf Kneipentour zu schicken, läuft sie mit Scheuklappen durch die Welt.
Nun ja, nur sie weiss, was der Grund dafür ist.

Ich hoffe jedenfalls mit Dir, dass unsere Landesregierung momentan andere Sorgen als diesen Schmarrn hat und das BW verschont bleiben möge von MPLs Mission.
Immerhin hat sie ja in Bremen auch nicht gerade die grosse Revolution ausgelöst.
Man darf gespannt sein.
  
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perle
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Re: Heidelberg
Antwort #47 - 26.06.13 um 09:49:11
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Das ist ja wie in Bremen. Schon damals gab es nur die Aussage des dkfz, daß man "Mißstände" zu Hauf gefunden habe.

Hat das mal jemand nachkontrolliert, ob die vom dkfz tatsächlich in Bremen, oder jetzt in BaWü vor Ort waren?

Denn das dkfz hat noch nie eine Liste veröffentlicht, welche Lokalitäten das genau waren, in denen die "Verstöße" jeweils festgestellt wurden.

  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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xila
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Re: Heidelberg
Antwort #46 - 26.06.13 um 09:12:59
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Das bedeutet nichts weiter, als daß BW die nächste Kerbe auf MPLs Revolver sein soll (oder hat irgendwer Zweifel daran, daß das schockierende Ergebnis wie die Fliegen tot umfallende Nichtraucher enthalten wird), und von unserer Landesregierung verspreche ich mir da leider nicht viel. Da kann man nur hoffen, daß die immer noch mit S21 ausgelastet sind und keine neue Baustelle brauchen können.
  

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RaucherHB
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Re: Heidelberg
Antwort #45 - 26.06.13 um 07:18:09
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Forscher kontrollieren die Kneipen

http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/krebsforscher-nehmen-ni...
Quote:
Wie steht es mit dem Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg? Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg stellt morgen (Mittwoch/11.00) in Stuttgart die Ergebnisse einer Studie dazu vor. Die Forscher wollten darin klären, wie effektiv die Menschen im Südwesten tatsächlich vor den Gefahren des Passivrauchens geschützt werden. So wurde in rund 1500 Gaststätten in zwölf Städten überprüft, wie strikt das Nichtrauscherschutzgesetz umgesetzt wird. Auch in Diskotheken wurde die Einhaltung der Vorschriften kontrolliert. Seit März 2009 gilt in Baden-Württemberg ein überarbeitetes Nichtraucherschutzgesetz.





DKFZ, hört sich doch toll und wissenschaflich an, oder?
Eine medizinische Forschungseinrichtung mutiert zum Gastronomieexperten und weder Politiker noch Medien merken wie sie verschaukelt werden.
HALLO! Seit wann sind denn "Wissenschaftler" für Kontrollmaßnahmen in Gaststätten und Gesetzentwürfe zuständig? Ist das nicht die Zuständigkeit der Ordnungsämter und der Politiker? Woher hat denn eine Krebsforschungseinrichtung das Personal und die Mittel um die ganzen Kneipen in der Republik zu untersuchen?

Das sollte einen doch schon stutzig machen!
Nicht überall wo DKFZ draufsteht ist auch wirklich DKFZ drin. Da zieht jemand anderes die Fäden! Ihr seid auf eine Mogelpackung und die Propaganda der Tabakkontrolle (WHO) hereingefallen. Die haben mit Forschung nichts zu tun, deren Ziel ist es die Welt „rauchfrei“ zu machen.

  

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Achim
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Re: Heidelberg
Antwort #44 - 16.02.12 um 08:04:47
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Die Dame hat auch einen wirklich ehrfurchtsgebietenden Lebenslauf. Mit dieser Vita bleibt dir auch nicht viel anderes übrig als in irgendeinem alimentierten Bereich unterzuschlüpfen. Möglich wäre natürlich auch noch die Genderforschung oder staatliche Antifaschismus-Projekte gewesen. Aber diese Jobs sind schon so überlaufen.
Und bei der "Krebsforschung" glaubt Dir jeder Journalist und jeder Politiker sofort jeden wissenschaftlich minderbemittelten Unfug aufs Wort. Kritische Nachfragen sind nicht zu erwarten.
Das ist doch ein Traum für jeden Wissenschaftler, selbst für die Richtigen.
  
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Christoph Suter
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Re: Heidelberg
Antwort #43 - 16.02.12 um 00:56:48
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Also wenn das Ute Mons M.A. behauptet, dann muss es ja stimmen  Zwinkernd

Sie hat ja auch - zusammen mit Frau Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, unsere Mitstreiter, Prof. Dr.-Ing. habil. em. Günter Ropohl und Werner Paul als «Holocaust- und Evolutionstheorieleugner» tituliert.
« Zuletzt geändert: 16.02.12 um 01:00:40 von Christoph Suter »  
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RaucherHB
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Re: Heidelberg
Antwort #42 - 15.02.12 um 23:04:40
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Die Heidelberger Propaganda läuft:

Rauchverbot wirkt zu Hause nach

Quote:
Vor Einführung von Rauchverboten in der Öffentlichkeit haben Gegner immer wieder gemutmaßt, dass Raucher infolge der Verbote wahrscheinlich mehr zu Hause rauchen würden.

Nichtrauchende Familienmitglieder und besonders Kinder seien dann noch stärker dem Passivrauch ausgesetzt als vorher.
Das Gegenteil ist aber offenbar der Fall, wie eine Analyse in vier europäischen Ländern von Wissenschaftlern um Ute Mons vom Deutschen Krebsforschungsinstitut (DKFZ) ergeben hat


Die Tabakumsätze sind nicht wirklich gesunken.
Ja, wo rauchen sie denn?

Wer nicht in der Kneipe raucht, wird dann wohl an anderen Orten rauchen.
Gibt es etwa irgendwo noch geheime Orte?

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten...
  

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Meinrad
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Re: Heidelberg
Antwort #41 - 09.02.12 um 06:34:59
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Mal meine eigenen Erfahrungen in Heidelberg :

vergangenen Sonntag habe ich von Westen kommend auf den Königstuhl bestiegen. Ein Herr mittleren Alters hat dann Hunger und Durst, denn das sind immer hin 410 Höhenmeter. Aber das Gipfelreataurant war geschlossen. Gibt's das, am zwntralen Aussichtspunkt von Deutschlands Touristenstadt Nummer 1 ? Gibt's, und zwar war da kein Ruhetag, es war dauerhaft geschlossen. Da auf der Rückseite war doch immer ein Imbiß ? Ebenfalls dauerhaft geschlossen.

Dann bin ich mit der Bergbahn hinabgefahren, an der Talstation rechter Hand ein Grieche. Völlig leer, ich wäre der einzige Gast gewesen, was ich ungern habe. Etwas weiter ein "gutbürgerliches" Restaurant linker Hand. Ebenfalls kein einziger Gast.

Dann etwas weiter eine Studentenkneipe. Ich muss sagen, die dortige Nicht-Atmosphäre hat mich fast erschlagen. Kein Vergleich, wenn man das von früher kennt. Die fünf anderen Gäste sahen das dann genau so und ab da saß ich wieder allein am Tisch. Das Essen aber war gut. Um auch mal etwas Nettes zu sagen.

Danach kam ich am "Perkeo" vorbei, ärgerlich, da hätte man rauchen dürfen. Dann aber : ein brechend volles "Starbucks". Dieser Tempel des postmodernen Kulturnihilismus ist also von Heidelbergs Attraktionen die größte.

Ein beispielloser Niedergang im Vergleich zu den frühen 80-ern, als ich dort als Student unterwegs war. Dort, wo Deutschland ausnahmsweise nicht von Autos und Maschinenbau lebt, sondern von Stil und Ambiente, ist das "Starbucks" die größte Attraktion. Das ist nun nicht mein subjektives Empfinden, sondern das Empfinden all derer, die da mit den Füßen abgestimmt haben.

Martina und Lothar beeindruckt das natürlich nicht. Die beiden vermissen nichts. Das Organ, das man dazu bräuchte, fehlt bei ihnen einfach. Da ist nichts zu machen.

  
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Tegel
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Re: Heidelberg
Antwort #40 - 10.12.11 um 22:02:24
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Hauspostille !....respekt, der Begriff ist so richtig stimmig. Unsere  " Freunde " in NRW haben ja auch ihr " DerWesten "
  

Gib " links" keine Chance.
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RaucherHB
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Re: Heidelberg
Antwort #39 - 10.12.11 um 19:06:27
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Quote:
Und das in MPLs Hauspostille ! Undank ist der Welt Lohn !

Laut lachend Laut lachend Laut lachend
  

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Meinrad
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Re: Heidelberg
Antwort #38 - 10.12.11 um 18:20:05
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Nun war diese "Konferenz", auf der das vorgestellt wurde, ja schon im November. In diesem Monat lädt MPL die Prohibitionisten aller Länder zum verdrossenen Beisammensein.  Ein zum Anlass sehr passender Monat, muss man zugeben.

Und, hat irgend eine Zeitung einen Artikel daraus gemacht ? Nicht dass ich wüsste. Unter "Heidelberg" ist das Thema durchaus richtig angesiedelt.

Was aber muss ich statt dessen auf der Titelseite der "Süddeutschen" lesen ? Das ganze Streiflicht dreht sich nur um den Komponisten Bach und dass der Raucher gewesen sei und dass ihn das inspiriert habe und er diesen Umstand musikalisch umgesetzt habe. Schließend mit der Bemerkung, dass die einzig übrig gebliebene Wirtshausrechnung des Komponisten auf einen Bierkonsum schließen ließ, der das Prädikat "erstaunlich" verdient hat.

Und das in MPLs Hauspostille ! Undank ist der Welt Lohn !
  
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Re: Heidelberg
Antwort #37 - 10.12.11 um 17:36:19
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Liebe Mitforisten,

wie soll man die angehängte Graphik interpretieren?

In Bremen darf in Bars unter 75 m² nach wie vor geraucht werden, von daher verstehe ich nicht warum die Luft 2009 wesentlich sauberer als 2005 sein soll.
Falls es sich um eine Nichtraucherbar handeln sollte, könnte die Luftreinheit aber auch mit weniger Gästen erklärbar sein.
Bin etwas ratlos hä?

http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...





  

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Re: Heidelberg
Antwort #36 - 10.12.11 um 16:36:40
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In allen untersuchten Shisha-Bars wird geraucht.
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (2011) Nichtraucherschutz in der deutschen Gastronomie: Eine aktuelle Bestandsaufnahme in zehn Bundesländern Heidelberg

Was macht man sonst in einer Shisha Bar? Durchgedreht Durchgedreht
  

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Re: Heidelberg
Antwort #35 - 10.12.11 um 15:45:38
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Die Antis rechnen sich wieder einen Wolf.

Beispiel:
Man rechnet mit "Passivrauchbelastung in verschiedenen Altersgruppen (mind. einmal pro Woche)" ...oder Passivrauchbelastung nach Ort der Exposition (mind. einmal pro Woche)...

Wie hoch ist diese Belastung denn überhaupt?

http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...


und was noch auf uns zukommt:
Quote:
Bewusstsein der Schädlichkeit von Passivrauchen ist ein wichtiger Prädiktor für die Einführung von privaten Rauchverboten (möglicher Ansatzpunkt für Präventionsmaßnahmen und Kampagnen)



http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkon...



http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/9._Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle.h...

« Zuletzt geändert: 10.12.11 um 18:14:47 von RaucherHB »  

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