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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) novellierung "nrsg" in wiesbaden (Gelesen: 778 mal)
marie
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novellierung "nrsg" in wiesbaden
11.09.08 um 13:33:00
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hallo, hat denn schon irgend jemand was davon gehört wie es heute in wiesbaden gelaufen ist?
  
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nowhere
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #1 - 11.09.08 um 22:33:00
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Hier das einzige, was ich bisher gefunden habe, aber sehr dünn:

http://www.rtlhessen.de/news.php?newsmeldung=1082&PHPSESSID=6qihunp0v8-

  
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Tegel
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #2 - 12.09.08 um 09:02:00
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Habe wirklich Probleme die SPD auf bundesebene zu verstehen. Nur, was sie hier in Hessen bieten ist wirklich von einem anderen Stern. In Wiesbaden ist man  sich von CDU bis Grünen einig, dass "TOTALE RAUCHVERBOT" ist nicht angesagt ( was die Linken so denken, habe ich noch nicht so richtig deutlich herausgehört ) . Also vom Tisch. 

Nur unsere Frau Lügelanti & Co. können sich dieser Haltung nicht anschließen....
-Lügilanti ist bei den Hessen durch
-die SPD stürzt bei den Prognosen...
Um Himmelswillen, was wollen Sie mit einer Ablehnung des FDP-Gesetzesvorschlages noch erreichen ?

Mein Appell an die SPD, ersetzt die roten Schals, Krawatten ....durch rote PAPPNASEN !

  

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marie
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ohne Dampf keine Leistung

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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #3 - 17.09.08 um 09:40:00
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gibt es denn mittlerweile nähere informationen über die anhörung? ich habe nirgendwo etwas gefunden.
  
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bom
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ProHausrecht

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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #4 - 17.09.08 um 11:52:00
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Hier die schriftlichen Stellungnahmen im Anhörungsverfahren für diejenigen, die sich das antun wollen:

http://www.landtag.hessen.de/index.cfm?rubrik=2&unterrubrik=18

  
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Terrx
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #5 - 17.09.08 um 12:53:00
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Herr Prof. Dr. Ulrich Keil hatte jedenfalls abgesagt...
Die PDF- Dateien:
Übersicht
FDP und WHO/DKFZ
diverse und Netzwerk Rauchen
Div. und DeHoGa und Gutmann
Viele und NID
Div. und BG NGG und TÜV

Mein Eindruck ist, daß hier zumindest recht umfangreich "angehört" wurde.
Die "Anhörung" in Mecklenburg-Vorpommern war dagegen kaum der Rede wert unentschlossen
  
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Terrx
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Einheit in Vielfalt war
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #6 - 17.09.08 um 13:14:00
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Terrx schrieb on 17.09.08 um 12:53:41:
Herr Prof. Dr. Ulrich Keil hatte jedenfalls abgesagt...
Ich zitiere mich mal selber, denn gerade lese ich:

Der postulierte und zum Volksaberglauben gewordene Zusammenhang zwischen Umgebungsrauch
und Lungenkrebs ist nichts als „Heiße Luft“9, basierend ganz überwiegend auf systematisch
verzerrenden Frageverfahren, statistisch insignifikanten Resultaten und einer gegen Null
tendierenden Korrelationsstärke.
Dass sich die WHO-nahen Rechenkünstler der Lifestyle-Epidemiologie in ihren Zahlen auch noch
gegenseitig massiv widersprechen, aber nach dem Motto „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge
aus“ einander alle Resultate bestätigen, solange sie sich nur gegen Raucher instrumentalisieren
lassen, spricht Bände.
Als dem Erfinder der 3.301 Passivrauchtoten, Prof. Keilaus Münster, auf einer Fachtagung im
vergangenen Oktober kritische Fragen gestellt wurden, HAT ER DEN RAUM VERLASSEN.

Hier wurde wirklich Wesentliches erwähnt.
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Muna_Sat-Ananda
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #7 - 17.09.08 um 13:17:00
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bom schrieb on 17.09.08 um 11:52:47:
Hier die schriftlichen Stellungnahmen im Anhörungsverfahren für diejenigen, die sich das antun wollen:

http://www.landtag.hessen.de/index.cfm?rubrik=2&unterrubrik=18



Hessen und Mecklenburg gelten als Nichtraucherhochburgen, welches mir eine alte Freundin aus Wiesbaden bestätigte. Dort soll das nämlich nicht so einfach mit dem 'Heimlich-Rauchen' in Kneipen gelaufen sein, wie damals in Baden-Württ. Sie (die Wiesbadenerin) wandert an den Wochenenden permanent ins benachbarte pfälzische Mainz, da es dort nach ihren Angaben 'lockerer' zugeht.

Deutschland wird in dieser Beziehung aller Wahrscheinlichkeit nach, ein Flickenteppich bleiben. Zwinkernd
  
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ChristophL
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #8 - 17.09.08 um 22:41:00
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Quote:
Hessen und Mecklenburg gelten als Nichtraucherhochburgen, welches mir eine alte Freundin aus Wiesbaden bestätigte.


Für Meck-Pomm, wo sich hauptsächlich Kurgäste, wilde Tiere und Rentner, die zum Arbeiten nicht in den Westen ziehen müssen, aufhalten, mag das durchaus zutreffen Zwinkernd

Allerdings habe ich gewissen Zweifel, ob sich eine mögliche Situation in Wiesbaden für ganz Hessen verallgemeinern lässt.
Hierzu haben unseren hessischen User vielleicht eigenen Input.

  
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Tegel
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #9 - 18.09.08 um 11:34:00
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Ob jetzt ganz Hessen im Vergleich zu anderen Bundesländern eine "Nichtraucherhochburg" ist, kann ich als Einzelner nicht bestätigen noch widerlegen. Allerdings ist es z.B im Raum Hanau ( 80.000 Einwohner ) als Ortsfremder nicht zu so einfach, ein passendes Lokal zu finden. Die meisten Gastronomen haben einfach die Aschenbecher abgeräumt und damit war gut. Selbst Gaststätten mit ausreichend Platz haben keine Anstrengungen unternommen, den rauchenden Gästen einen warmen und  "menschenwürdiges" Platz anzubieten. Seit 1.10.2007 haben diese Lokale allerdings auch keinen Heller mehr von mir gesehen (...und ich bin sicherlich kein " eine Cola bitte " Gast  Zwinkernd Bis August waren mir nur 2 Lokale bekannt, die eine regen- und zugfreie zudem warme Möglichkeit zum Rauchen angeboten haben. Seit dem jüngsten Urteil aus Karlsruhe haben zumindest absolut "Sattelfeste" Kneipen ( 75mq, keine Speisen, unter 18 )  die Möglichkeit ergriffen. Publik ( Anzeigen, Werbung ) macht das allerdings keiner, was ich nicht verstehe ? 
Also, wenn zu Besuch im Raum Hanau bei mir Nachfragen. Ansonsten wird es schwierig.
  

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Munin
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #10 - 18.09.08 um 15:51:00
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Terrx schrieb on 17.09.08 um 13:14:00:
Ich zitiere mich mal selber, denn gerade lese ich:

Der postulierte und zum Volksaberglauben gewordene Zusammenhang zwischen Umgebungsrauch
und Lungenkrebs ist nichts als „Heiße Luft“9, basierend ganz überwiegend auf systematisch
verzerrenden Frageverfahren, statistisch insignifikanten Resultaten und einer gegen Null
tendierenden Korrelationsstärke.
Dass sich die WHO-nahen Rechenkünstler der Lifestyle-Epidemiologie in ihren Zahlen auch noch
gegenseitig massiv widersprechen, aber nach dem Motto „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge
aus“ einander alle Resultate bestätigen, solange sie sich nur gegen Raucher instrumentalisieren
lassen, spricht Bände.
Als dem Erfinder der 3.301 Passivrauchtoten, Prof. Keilaus Münster, auf einer Fachtagung im
vergangenen Oktober kritische Fragen gestellt wurden, HAT ER DEN RAUM VERLASSEN.

Hier wurde wirklich Wesentliches erwähnt.
Selten genug!


Ich persönlich halte den Text für zu polemisch für diesen Anlaß. (Auch wenn er mir durchaus aus dem Herzen spricht.)
Das untergräbt unsere Glaubwürdigkeit.
  
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Muna_Sat-Ananda
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #11 - 18.09.08 um 16:20:00
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Tegel schrieb on 18.09.08 um 11:34:21:
Ob jetzt ganz Hessen im Vergleich zu anderen Bundesländern eine "Nichtraucherhochburg" ist, kann ich als Einzelner nicht bestätigen noch widerlegen. Allerdings ist es z.B im Raum Hanau ( 80.000 Einwohner ) als Ortsfremder nicht zu so einfach, ein passendes Lokal zu finden. Die meisten Gastronomen haben einfach die Aschenbecher abgeräumt und damit war gut. Selbst Gaststätten mit ausreichend Platz haben keine Anstrengungen unternommen, den rauchenden Gästen einen warmen und  "menschenwürdiges" Platz anzubieten. Seit 1.10.2007 haben diese Lokale allerdings auch keinen Heller mehr von mir gesehen (...und ich bin sicherlich kein " eine Cola bitte " Gast  Zwinkernd Bis August waren mir nur 2 Lokale bekannt, die eine regen- und zugfreie zudem warme Möglichkeit zum Rauchen angeboten haben. Seit dem jüngsten Urteil aus Karlsruhe haben zumindest absolut "Sattelfeste" Kneipen ( 75mq, keine Speisen, unter 18 )  die Möglichkeit ergriffen. Publik ( Anzeigen, Werbung ) macht das allerdings keiner, was ich nicht verstehe ?  
Also, wenn zu Besuch im Raum Hanau bei mir Nachfragen. Ansonsten wird es schwierig.


Tja, so ähnlich argumentiert ja meine Wiesbadenerin auch. Es gibt wohl 1-2 Lokale, die man erstmal finden müsse, währenddessen in Mainz ungehindert weitergeraucht würde. 'Sie bräuche ja nur über die Brücke zu gehen...' wie sie betonte. In Frankfurt solle es ähnlich verlaufen, sie war auch der Buchmesse zugegen, wobei sie zu jeder Zigarettenpause das Gebäude verlassen mußte, denn selbst in dem zugehörigen Cafe durfte nicht mehr geraucht werden. Ich besuchte letztes Jahr in Frankfurt die Messe nicht mehr.

Vor der Prohibition war es noch ein super Erlebnis, ungehindert mit Autoren und Verlegern und Vertriebsleitern zusammenzutreffen. In der Messe konnte man an ihren Ständen Platz nehmen, bekam einen Kaffee oder Sekt angeboten und unterhielt sich bei einer guten Zigarette über Vertriebsmöglichkeiten und die neuesten Bestseller. Auch die Anreise war sehr günstig, von Stuttgart nach Frankfurt zwei Stunden ICE (damals noch mit Raucherabteilen) meine neueste Ausgabe im Gepäck - und vom Frankfurter Bahnhof dann nur noch 5 Gehminuten zur Messe. Also konnte man auch nach der Messe noch in einem nahegelegenen Lokal Speis und Trank zu sich nehmen, neue Bekanntschaften schlossen sich gerne an.

Tja, dies ist nun alles vorbei - und Ihr seht aber auch, daß es (zumindest mir persönlich) um mehr als nur das Kneipenrauchen geht. Das gesamte gesellige Leben wird europaweit (zumindest in den nördlichen Teilen Europas) zu einem einzigen Friedhof verkommen.  Griesgrämig

Ich glaube, Meinrad hatte sich mal ähnlich ausgedrückt.

In Hessen kommt ja nur als weiterer Tatbestand das Rauchverbot auch in Kneipen hinzu, aber die Tabak-Prohibition bei öffentlichen Veranstaltungen erleben wir bundesweit. - Auch auf der Stuttgarter Messe ist der Tabakgenuß mittlerweile verboten.
  
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #12 - 18.09.08 um 17:02:00
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Mein Eindruck ist, dass viele Gastronomen sich zum einen mit den Dingen arrangiert haben, eine ganze Reihe anderer in kleineren Gemeinden haben auch nach dem 01.10.2007 weiter rauchen lassen zum Teil auch mit Wissen und Zustimmung der jeweiligen Bürgermeister oder Ordnungsämter und das ist auch immer noch so. Gleichzeitig wurden diejenigen, die versucht haben, gegen das Gesetz zu mobilisieren, belächelt und nicht Ernst genommen.

Zur Zeit ist es so, dass diejenigen, die nach der BVerG-Entscheidung spontan ihre Kneipe zur Raucherkneipe erklärt haben, Angst haben, dass das öffentlich wird, weil man ja nicht weiss, wie eine Gemeinde reagiert. Und welcher Gastwirt hat Rücklagen, um einen kompetenten Anwalt für ein streitiges Verfahren mit offenem Ausgang zu bezahlen? Das sind wohl die wenigsten.

Ich bin gern bereit, per PN oder Mailkontakt Kneipen mitzuteilen, wo man Rauchen und Essen vom Cateringservice bestellen kann.

Im übrigen habe ich festgestellt, dass die 2. Lesung des Entwurfes nun doch nicht auf die Tagesordnung des Landtages für die Zeit vom 23. bis 25. September gesetzt wurde und nähere Auskünfte über eine Beschlussempfehlung oder ähnliches aus der Anhörung im Sozialausschuss sind bedauerlicherweise auch nicht auf Nachfrage zu erhalten.

  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #13 - 19.09.08 um 01:42:00
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Quote:
Ich persönlich halte den Text für zu polemisch für diesen Anlaß. (Auch wenn er mir durchaus aus dem Herzen spricht.)
Das untergräbt unsere Glaubwürdigkeit.


Der Text spricht überprüfbare, belegbare Fakten aus.
Er spitzt sie zu, was gerade angesichts der Kürze dieser Stellungnahme nötig war.

Außerdem ist eine solche Anhörung eine gute Gelegenheit, mal darüber aufzuklären, mit welchem "Experten" man es auf Seiten der Antis zu tun hat.


  
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Muna_Sat-Ananda
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Re: novellierung "nrsg" in wiesbaden
Antwort #14 - 19.09.08 um 01:53:00
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Quote:
Ich bin gern bereit, per PN oder Mailkontakt Kneipen mitzuteilen, wo man Rauchen und Essen vom Cateringservice bestellen kann.


Danke, nowhere, werde darauf zurückkommen. Allerdings wäre in dem Zusammenhang für mich nur Frankfurt interessant.

Grüßlis von Muna Smiley
  
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