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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal (Gelesen: 881 mal)
Tegel
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #15 - 13.01.10 um 21:13:07
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und die aktuellen Zahlen für 2009.

....In der getränkegeprägten Gastronomie lag der Rückgang nominal bei vier und real bei sechs Prozent.

Das ist Hessen !

Prognose für zukünftigen Zahlen für Bayern und das Saarland......10+

http://tinyurl.com/y8dznxn
  

Gib " links" keine Chance.
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nowhere
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #14 - 12.11.09 um 13:44:12
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Wer an den neuesten Entwicklungsdaten aus Hessen interessiert ist, hier die Links:

http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/dienstleistungen/landesdaten/gastge...

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=234

Wäre schön, wenn es endlich mal wieder in die andere Richtung ginge. Der Konjunkturzyklus von sieben Jahren ist zu lang.
  
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nowhere
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #13 - 13.10.09 um 19:07:54
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Hier die neueste Statistik zur Entwicklung im Gastgewerbe in Hessen:

http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/dienstleistungen/landesdaten/gastge...

Und hier die dazugehörige Pressemeldung:

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=204

« Zuletzt geändert: 13.10.09 um 19:09:30 von nowhere »  
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #12 - 04.06.09 um 20:44:32
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Man kann nur hoffen, dass Frau Bätzing nach der Bundestagswahl dorthin zurück muss, von wo sie kommt. Schließlich hat  sie genügend angerichtet in der Zwischenzeit, was langfristig andere ausbaden müssen.
  
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perle
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #11 - 04.06.09 um 19:33:04
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da wird sich frau bätzing aber freuen, die getränkegeprägte gastronomie mit -5%. da kann sie sich gleich auch noch den erfolg, daß weniger getrunken wird, ans revers heften.

und diesen erfolg kann sie gleich deutschlandweit demnächst für sich reklamieren.
« Zuletzt geändert: 04.06.09 um 19:34:14 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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nowhere
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #10 - 04.06.09 um 17:17:48
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Die neuesten Ergebnis von destatis Hessen für das 1. Quartal 2009 finden sich unter

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=107&Auswahl=Pres...

Gaststätten - getränkegeprägt - im Vergleich zum Vorjahr minus 5 %.
« Zuletzt geändert: 04.06.09 um 20:42:11 von nowhere »  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #9 - 25.02.09 um 21:36:00
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Quote:
Das Problem ist, dass unsere Politiker leugnen, dass dies im Zusammenhang mit den Rauchverboten steht, sondern allgemein der Trend der Zeit sei – so hatte mir zumindest mal Thomas Spies geantwortet.


Spies ist ja auch ein Anti, der bekehrt sich nicht.


Quote:
Es wäre Zeit für einen Wirteaufstand, die Gäste scheinen ja mehrheitlich resigniert zu haben – aber du siehst ja selbst: hier ist kaum ein Wirt zu finden…


Im Vergleich zu anderswo kann sich das (überschaubare) Widerstandspotential deutscher Wirte noch allemal sehen lassen. Einer der Gründe, warum es der deutschen Gastronomie im Hinblick auf Rauchverbote noch besser geht als der irischen, italienischen, kanadischen...
Besser würde ich im Augenblick nur den Kampfgeist der über 1.000 niederländischen Wirte einschätzen, die in der Stiftung KHO engagiert sind. Ob die aber einen langen, zermürbenden Krieg gegen staatliche Bußgelder durchhalten werden, kann noch nicht abgeschätzt werden.


Quote:
Was Antis in Jahrzehnten aufgebaut haben, können wir hier im Forum und mit unseren Aktionen nicht einfach wegwischen, es kann sein, dass es Jahre dauert – oder nie mehr wie früher wird, wer kann es wissen? 


Jahre mindestens, das ist klar. Die nächsten Jahre werden wohl sehr entscheidend sein. Ansonsten muss man sowieso in Jahrzehnten und Generationen denken.

  
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RothHaendle
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #8 - 25.02.09 um 19:50:00
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So ist es, Gizeh. Heute morgen in Antenne Düsseldorf (zwar nicht in Hessen, aber...): "Die Brauereien klagen bundesweit um 20% Umsatzrückgang! Als Grund wird die Zurückhaltung der Verbraucher wegen der Weltwirtschaftskrise angesehen".

Na klar, und während des letzten Jahres vorgeflüsterten Aufschwunges hatten sich die Verbraucher rein vorsichtshalber schonmal zurückgehalten, aber weniger Zecher wegen Raucher-Steh-Bier kann man ja wegen Scheuklappen nicht erkennen.

Gruß, RothHaendle
  

Wä sin arbeed hätt jedonn, dä därf sech eene drenke jonn!
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Gizeh
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #7 - 25.02.09 um 17:30:00
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Das Problem ist, dass unsere Politiker leugnen, dass dies im Zusammenhang mit den Rauchverboten steht, sondern allgemein der Trend der Zeit sei – so hatte mir zumindest mal Thomas Spies geantwortet.
Es wäre Zeit für einen Wirteaufstand, die Gäste scheinen ja mehrheitlich resigniert zu haben – aber du siehst ja selbst: hier ist kaum ein Wirt zu finden…
Was Antis in Jahrzehnten aufgebaut haben, können wir hier im Forum und mit unseren Aktionen nicht einfach wegwischen, es kann sein, dass es Jahre dauert – oder nie mehr wie früher wird, wer kann es wissen?
  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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nowhere
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Re: Gastgewerbe neue statistische Zahlen
Antwort #6 - 24.02.09 um 22:15:00
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Das statistische Landesamt stellte heute in seiner Presseveröffentlichung 46/2009 vom 24.02.2009 das Ergebnis des Gastgewerbes in Hessen für 2008 vor.

Wenn es überhaupt noch jemanden interessiert, hier der Link:

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=46

Kommentare dazu erspare ich mir.

  
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #5 - 23.12.08 um 22:00:00
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Und hier wieder nachzulesen, was das statistische Landesamt als neue Erkenntnis veröffentlicht hat:

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=280

Ich frage mich, ob sich überhaupt noch irgendjemand außer uns und ein paar wenigen anderen, hier in Hessen für das alles interessiert.
  
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Gastgewerbe tut sich schwer
Antwort #4 - 19.11.08 um 18:27:00
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Hier die neuen Erkenntnisse des Statistischen Landesamtes Hessen:

http://www.statistik-hessen.de/Presse/Presse2.jsp?Thema=9&LfdNr=241

Nichts wesentlich Neues!
  
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #3 - 17.10.08 um 11:35:00
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Das steht zu befürchten und noch vieles mehr. Die Marburger Bürgerinnen und Bürger haben in dieser Hinsicht schon jahrelange Vorerfahrungen mit dieser Konstellation sammeln können. Dann wird es eine lex marburgensis für ganz Hessen geben.

Lt. Berichterstattung in der Oberhessischen Presse von gestern plant die rot-grüne Stadtregierung z. B. jetzt erneut, die Heizpilze zu verbieten: Begründungen: keine Wettbewerbsvorteile mehr, Umweltschutz. Um ein solches Verbot dauerhaft erlassen zu können, benötigt man aber die "Genehmigung" des Landkreises, da dieser für den Emmissionsschutz zuständig ist.

Und was die Alkoholprohibition angeht, war die Stadt in diesem Frühjahr ebenfalls Vorreiter hinsichtlich des Alkoholverbotes in einem bestimmten Stadtbezirk.

Und was uns Hessen dann noch so alles geboten werden wird: Süßigkeitenverbot in Schulen und Kindergärten, auch in den dort befindlichen Kiosken - nur "gesundes" Essen; gilt zu großen Teilen auch bereits in Marburg. Die Eltern sind allerdings clever: die süßen Getränke werden als "Tee" in undurchsichtigen Trinkbehältern mit in den Kindergarten gegeben!

"Staatlich geförderte Vereinsgastronomie" - allerdings muss dabei eine Multi-kulti-, Integrations- oder Gleichstellungsbeschreibung in der Vereinssatzung stehen und es heißt nicht mehr Kneipe sondern "Kulturcafe etc.". Sonst hat man geloost.

Subkultur, Kneipe, Alkohol, Rauchen: pfui Teufel!
Öffentliche Fixerräume: eine tolle Sache - dennoch ist nach dem StGB der Verkauf und Besitz von Drogen in Deutschland unter Strafe gestellt. Bekommen die Abhängigen die Drogen dann von den Dealern vor den Fixerräumen geschenkt? Oder wie hat man sich das vorzustellen?

Der große Rahmen der Verabredungen zwischen rot-grün in Hessen ist heute in allen hessischen Zeitungen nachzulesen.

Mir reißt allmählich der Geduldsfaden und vieles hier hat nichts mit dem eigentlichen Thread zu tun. Aber es musste einfach mal gesagt werden. Sorry!

Zu guter letzt: dann gute Nacht Hessen!


  
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papa_baer66
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Wessen Geist nicht blitzt,
dessen Stimme donnert.

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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #2 - 16.10.08 um 17:42:00
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Was wird in Hessen passieren, wenn Frau Yps mit ihren Spießgesellen das Zepter übernimmt. Rot-Grün sind ja beide für das totale Rauchverbot. Werden sie es durchboxen??

???

mfg
  
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Gizeh
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Re: Gastgewerbe kommt nicht aus dem Tal
Antwort #1 - 16.10.08 um 17:29:00
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Ich hoffe, jemand erzählt Herrn Spieß davon, der ja gerne sagt, in Hessen gäbe es kein Umsatz-Minus durch die Rauchverbote.
Mir tut es leid für jeden, der durch diesen Unsinn seine Existenz verloren hat („...Durch eine Abnahme der Zahl der Teilzeitbeschäftigten um ein Prozent sowie der Zahl der Vollbeschäftigten um fast drei Prozent sank die Zahl der insgesamt Beschäftigten im Vergleichszeitraum um fast zwei Prozent…“) – ich kann mir vorstellen, dass die Betroffenen einen Sch… auf das bisschen Rauch geben und lieber ihren Job wieder hätten.
Jeder der Betroffenen sollte persönlich ein „Dankesschreiben“ an unsere Regierung senden!


… und, wie es die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt, wird es keine Umsatzeinbussen geben… Diese Aussage ist zur bitteren Ironie geworden.
  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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