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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den Sack! (Gelesen: 2.741 mal)
evarix
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Den Dingen auf den Grund
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #15 - 19.01.09 um 13:28:00
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Bemerkenswert finde ich, daß 12 % der Arbeiter die FDP gewählt haben.

Völker, hört die Signale: Tut sich da etwa eine neue, nunmehr gelbe Arbeiterbewegung auf???

Gruß

evarix
  
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evarix
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #16 - 19.01.09 um 15:42:00
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Hier für diejenigen, die es interessiert, eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse der Hessenwahl nebst Analyse aus Sicht der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung; zu finden ganz unten auf der Eingangsseite des Hessen-FDPlers Rentsch:

http://www.florian-rentsch.de/webcom/show_rentsch_start.php/_c-350/i.html

Einen direkten Link auf die Analyse konnte ich leider nicht setzen; vielleicht deshalb, weil es sich um eine PDF-Datei handelt.

Gruß

evarix

Nachtrag:

Mist, beim erneuten Anklicken der Rentsch-Seite habe ich diesen Link zu der Analyse nicht mehr gefunden. Die Internetanschrift dieser PFD-Datei hab' ich aber noch; sie lautet:

http://www3.liberale.de/files/593/analysebericht_180109.pdf

Vielleicht kann ja jemand von Euch damit etwas anfangen.

evarix

  
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #17 - 19.01.09 um 16:44:00
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Hallo evarix Smiley

Meinst Du den Link:

Analyse
  

Die Schnittmenge zweier Mengen "Statistikkenntnisse" und "medizinische Forscher" ist eine leere Menge.
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Stefan
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #18 - 19.01.09 um 18:59:00
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Unter "Wahlentscheidende Themen" steht aber nix über das Rauchverbot. Hat Infratest dimap diese Antwort nicht vorgesehen oder hat sie der Wahlanalyst der FNSt untern Tisch fallen lassen? Sollte das wirklich niemand der "representativ" befrageten geantwortet haben?

Naja, bin mal gespannt, ob sie wirklich Wort halten, wie sie's auf Ihren Plakaten versprochen haben.

Prinzipiell sollte man einem Politiker nie weiter trauen, als man ihn schmeißen kann.
  
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evarix
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #19 - 20.01.09 um 14:02:00
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Quote:
Hallo evarix Smiley

Meinst Du den Link:

Analyse


Genau!

Danke mickls!

Gruß

evarix
  
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Javaanse
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #20 - 20.01.09 um 17:19:00
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Nur der Vollständigkeit halber hier mal noch die Antworten, die mir seitens der LINKEN Hessen zum Thema Rauchverbote über das Portal "Kandidatenwatch" gegeben wurden.

Gefragt hatte ich meinen Wahlkreisabgeordneten (Zeller) und den Landesvorsitzenden Willi van Ooyen.

Die erste Antwort von Zeller war alles andere als befriedigend und machte eine Nachfrage nötig, die dann allerdings komplett ignoriert wurde und ganz einfach unbeantwortet blieb. Auch war sie (die Nachfrage) erst mal gar nicht veröffentlicht worden, so dass ich nach 5 Tagen schließlich auch gar nicht mehr mit ihrer Veröffentlichung gerechnet habe. Keine Ahnung also, WANN die Nachfrage überhaupt übernommen worden ist. Gut möglich, dass dies erst unmittelbar vor der Wahl geschehen ist. - Ist aber auch egal, weil sich eh keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

Hier die Fragen und Antworten (soweit gegeben):

http://www.kandidatenwatch.de/hans_joachim_zeller-316-19746--f157902.html#frage1...

Und hier meine Frage an van Ooyen, der immerhin eine ehrliche, wenngleich ebenfalls nur sehr unbefriedigende Antwort gegeben hat.

http://www.kandidatenwatch.de/willi_van_ooyen-316-19767--f157903.html#frage15790...

Beide LINKE-Vertreter haben es akribisch vermieden, irgendeine Aussage über die erfagte Parteiposition zu treffen.

Nach alledem bleibt anzumerken, dass die UNGÜLTIGWAHL die für mich einzig richtige Konsequenz gewesen ist.

Jürgen

  

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Caschny
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #21 - 20.01.09 um 22:51:00
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Javaanse schrieb on 20.01.09 um 17:19:23:
Nur der Vollständigkeit halber hier mal noch die Antworten, die mir seitens der LINKEN Hessen zum Thema Rauchverbote über das Portal "Kandidatenwatch" gegeben wurden.

Gefragt hatte ich meinen Wahlkreisabgeordneten (Zeller) und den Landesvorsitzenden Willi van Ooyen.

Die erste Antwort von Zeller war alles andere als befriedigend und machte eine Nachfrage nötig, die dann allerdings komplett ignoriert wurde und ganz einfach unbeantwortet blieb. Auch war sie (die Nachfrage) erst mal gar nicht veröffentlicht worden, so dass ich nach 5 Tagen schließlich auch gar nicht mehr mit ihrer Veröffentlichung gerechnet habe. Keine Ahnung also, WANN die Nachfrage überhaupt übernommen worden ist. Gut möglich, dass dies erst unmittelbar vor der Wahl geschehen ist. - Ist aber auch egal, weil sich eh keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

Hier die Fragen und Antworten (soweit gegeben):

http://www.kandidatenwatch.de/hans_joachim_zeller-316-19746--f157902.html#frage1...


So ganz kann ich Deine Bewertung in diesem Falle nicht nachvollziehen. Ich darf Herrn Zeller zitieren:
"Das Rauchen in Gaststätten ist ein gesondertes Problemfeld. Ich befürworte eine Lösung, wonach jeder Gastwirt das Recht hat, sein Lokal als Raucher- oder Nichtraucherlokal zu deklarieren und zu kennzeichnen. Gast und Gastwirt haben dann die freie Wahl."

Ist das nicht genau das, was wir wollten und wollen?



Javaanse schrieb on 20.01.09 um 17:19:23:
Und hier meine Frage an van Ooyen, der immerhin eine ehrliche, wenngleich ebenfalls nur sehr unbefriedigende Antwort gegeben hat.

http://www.kandidatenwatch.de/willi_van_ooyen-316-19767--f157903.html#frage15790...


Willi van Ooyen sagt prinzipiell das Gleiche, Zitat:
"... Damit meine ich zum Beispiel auch, dass es einem Gastwirt eben durchaus erlaubt sein müsste, sein Lokal als Raucher- oder als Nichtraucheretablissement zu betreiben. ..."


Javaanse schrieb on 20.01.09 um 17:19:23:
Beide LINKE-Vertreter haben es akribisch vermieden, irgendeine Aussage über die erfagte Parteiposition zu treffen.

Nach alledem bleibt anzumerken, dass die UNGÜLTIGWAHL die für mich einzig richtige Konsequenz gewesen ist.

Jürgen



Wie gesagt, die Begründung verstehe ich nicht. Im Medium 'Kandidatenwatch' ist doch sicherlich die persönliche Stellungnahme von Abgeordneten gefragt, nicht eine allgemeinverbindliche Aussage der gesamten Bundespartei... .

Caschny.
  
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nowhere
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #22 - 20.01.09 um 23:24:00
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@Caschy

Eine fast gleichlautende Aussage habe ich vor nun über einem Jahr von Herrn Wilken bekommen, obwohl ich nicht seine persönliche Meinung sondern die Meinung der Partei in Hessen wissen wollte.

Herr Zeller ist mir persönlich bekannt und es war nicht möglich eine mündliche oder schriftliche Aussage zu bekommen, die eine Parteimeinung wiedergegeben hätte. Auch immer nur persönliche Meinungsäußerungen.

Damit kann man leider nicht viel anfangen, ich jedenfalls nicht. Das sehe ich genauso wie Javaanse. Entweder ich habe als Gesamtpartei eine klare Position oder ich halte mich als Gesamtpartei bedeckt. Und das tun sie ja zumindest hier in Hessen zu dieser Frage.
  
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Javaanse
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #23 - 21.01.09 um 00:02:00
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Lieber Caschny,

Caschny schrieb on 20.01.09 um 22:51:57:
Im Medium 'Kandidatenwatch' ist doch sicherlich die persönliche Stellungnahme von Abgeordneten gefragt, nicht eine allgemeinverbindliche Aussage der gesamten Bundespartei...


Wieso? - Wenn dort tatsächlich schon vorgegeben sein sollte, was "gefragt" ist oder gefragt werden darf, bräuchte man auch kein Formular für die Fragen mehr.

Ich habe klar und deutlich nicht nach der Privatmeinung der Kandidaten zum Thema gefragt, sondern nach den Rezepten ihrer Partei.

Die Antwort von Herrn Zeller bestand zu 10 Prozent aus seiner Privatmeinung zum angefragten Thema und zu 90 Prozent aus allgemeinen Ausführungen darüber, weshalb seine Partei so unverzichtbar für eine segensreiche Entwicklung unserer Gesellschaft sei.

Die Antwort von Herrn van Ooyen beschränkte sich immerhin wenigstens nur auf die Privatmeinung zum angefragten Thema. Aber meine eigentlichen Fragen danach, was die Hessen-LINKE gegen die Rauchverbote zu unternehmen gedenke, wurde von beiden Herrschaften schlichtweg ignoriert und blieb komplett unbeantwortet.

Hier nochmal meine konkrete Fragestellung:

"gedenkt die LINKE irgend etwas gegen die unerträgliche Gängelung und Bevormundung von Rauchern zu unternehmen, mittels der Unternehmer eines Teils ihrer Freiheits- und Gestaltungsrechte beraubt und Bürger entmündigt, Bürgerrechte von den Parteien GRÜNE, SPD und CDU demontiert worden sind?

Falls ja: WAS genau beabsichtigt Ihre Partei in Sachen Rauchverbote zu unternehmen, das auch für mich, als rauchendem Wähler und EX-Grünen-Mitglied, das diese Partei des Bürgerrechte-Abbaus nach 20 Jahren u.a. der Rauchverbote wegen verlassen hat, eine Stimmabgabe für die LINKE gerechtfertigt erscheinen lassen könnte?"


Statt diese sehr präzise Frage zu beantworten nutzte Herr Zeller die Gelegenheit zur Verkündigung von allgemeinen Parteipositionen, nach denen ihn niemand gefragt hatte.

Sowas nenn' ich Verarsche! Es ist Politrhetorik und Ignoranz wie ich sie schon mehr als zur Genüge von den anderen Parteien erfahren und erlebt habe, aber keine klare Antwort auf eine einfache und klar gestellte Frage.

Und ich hatte meine Frage gestellt, weil ich eine klare Position der Partei zum Thema Rauchverbote hören wollte, so es diese überhaupt gibt. Aber genau DIE hat man ganz offensichtlich parteiintern gar nicht, also wird rumgeeiert, statt offen und ehrlich einzuräumen, dass es keine parteigetragene Position und damit auch keine erklärten Ziele in dieser Thematik gibt.

Sorry, aber ein solches Drumrumgeschwafel kann ich nicht brauchen und daher wird auch diese Partei künftig ohne meine Stimme auskommen müssen.

Gruß,

Jürgen

P.S.: Ich hatte nach meinem Austritt bei den GRÜNEN sogar mal ernstlich eine Mitarbeit bei den LINKEN erwogen, aber mit einem derartigen Rumgeeiere bei Elementarfragen werd ich nicht warm. Und so bin ich denn also BMB-Mitglied geworden. Zwinkernd
  

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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #24 - 21.01.09 um 00:22:00
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@ nowhere und Javaanse

Danke zunächst für Eure Erläuterungen.

Klar, die Positionen der Gesamtpartei sind natürlich das ausschlaggebende Element. Ich habe offensichtlich diesbezüglich zu wenig vom Informationsgehalt des Kandidatenwatch erwartet.

Noch kurz zur LINKEN: Ich denke, eine feste und einheitliche Position zur Raucherfrage gibt es in der Programmatik noch gar nicht, was natürlich niemand gern eingesteht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur daran, dass einerseits vor einiger Zeit sogar ein Bundestagsabgeordneter bei uns eingetreten ist, andererseits aber auch Hardcore-Antis (Berlin!) zu finden sind.

Selbstverständlich respektiere ich aber Eure Bewertungen und Entscheidungen!

Caschny.
  
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #25 - 21.01.09 um 08:17:00
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Caschny schrieb on 20.01.09 um 22:51:57:
Wie gesagt, die Begründung verstehe ich nicht. Im Medium 'Kandidatenwatch' ist doch sicherlich die persönliche Stellungnahme von Abgeordneten gefragt, nicht eine allgemeinverbindliche Aussage der gesamten Bundespartei... .


Das wäre einmal was Neues, wenn hier (offiziell) Unterschiede bestünden  ;-D

lg
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #26 - 21.01.09 um 12:04:00
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Javaanse,

ich bin, anders als Caschny, so weit von Sympathien mit der Linkspartei entfernt, wie man sich das nur vorstellen könnte, und bevor ich auch nur in einer Gedankenspielerei in Erwägung ziehe, sie zu wählen, müssen noch viele bislang ungeschehene Dinge passieren, aber hier muß ich die beiden Abgeordneten schon in Schutz nehmen.

Die richtige Antwort auf deine Frage lautete natürlich: "Nichts." Warum sollte man sich eine etwaige nächste Chance auf eine Tolerierung oder dergleichen durch stures Auftreten bei einer solchen vermeintlichen Petitesse gefährden? Aus Blickwinkel der Linkspartei ergäbe das überhaupt keinen Sinn.

Daß so etwas dann nicht so klar ausgesprochen wird, sondern man versucht, sich irgendwie drum herumzuwinden, ist ihnen das zu verdenken? Übrigens gefiel auch mir die Antwort des Nichtrauchers besser als die des Rauchers, weil sie aufrichtiger wirkte.
  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #27 - 21.01.09 um 12:16:00
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xila schrieb on 21.01.09 um 12:04:36:
Übrigens gefiel auch mir die Antwort des Nichtrauchers besser als die des Rauchers, weil sie aufrichtiger wirkte.


Mir auch, keine Frage. Dennoch bleibt bei allem Verständnis für die Zwickmühle, in die ich die beiden mit meiner Frage gebracht habe Fakt, dass keiner der beiden eine konkrete und ehrliche Antwort auf meine klare Frage gegeben hat.

Dass ich dieses auch kaum anders erwartet hatte steht auf einem ganz anderen Blatt.

Jürgen
  

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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #28 - 21.01.09 um 16:02:00
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Matrix schrieb on 21.01.09 um 08:17:25:
Das wäre einmal was Neues, wenn hier (offiziell) Unterschiede bestünden  ;


Doch doch, die gibt es (vereinzelt), jedenfalls in Berlin.

Klaus Lederer, der Landeschef der Linkspartei in Berlin, ist Raucher und hält die Gesetzgebung in dieser Form für "Erziehungsdiktatur". Nachzulesen hier, allerdings schon etwas älter:

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/genussraucher-sein-waere-sch...

Katrin Lompscher dagegen, ebenfalls Linkspartei und Gesundheitssenateuse in Berlin, gehört zum Typus der verklemmten und offensichtlich in dieser Frage masochistisch veranlagten Raucher, die sich von ihrem eigenen Prohibitionsgesetz auch für sich selbst erhofft, weniger zu rauchen; sie fordert ein Totalverbot in Gaststätten:

http://www.morgenpost.de/berlin/article868539/Senatorin_fordert_totales_Rauchver...

Gruß

evarix
  
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Re: Hessenwahl: Prohibitionisten kriegen auf den S
Antwort #29 - 21.01.09 um 16:19:00
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evarix schrieb on 21.01.09 um 16:02:59:
Doch doch, die gibt es (vereinzelt), jedenfalls in Berlin.

Klaus Lederer, der Landeschef der Linkspartei in Berlin, ist Raucher und hält die Gesetzgebung in dieser Form für "Erziehungsdiktatur". Nachzulesen hier, allerdings schon etwas älter:

http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/genussraucher-sein-waere-sch...

Katrin Lompscher dagegen, ebenfalls Linkspartei und Gesundheitssenateuse in Berlin, gehört zum Typus der verklemmten und offensichtlich in dieser Frage masochistisch veranlagten Raucher, die sich von ihrem eigenen Prohibitionsgesetz auch für sich selbst erhofft, weniger zu rauchen; sie fordert ein Totalverbot in Gaststätten:

http://www.morgenpost.de/berlin/article868539/Senatorin_fordert_totales_Rauchver...

Gruß

evarix


Interessantes Beispiel unterschiedlicher Meinungen. Allerdings ist die Sache mit dem Rauchverbot vielleicht doch ein Bereich, wo innerhalb der Parteien noch (?) Abweichler geduldet werden  Zwinkernd
Gerade auch in Österreich.

Mein Sager bezog sich jedoch nicht nur darauf, war eher "allgemein" gedacht  Zwinkernd

lg
m

P.S.: Die Senatorin ist genau wieder der Typ "gesunde teutsche Frau" (nicht nur auf Deutschland bezogen, vielleicht besser "gesunde arische Frau"), der den Mainstream der weiblichen Anti-Bewegung ausmacht.

  

Tu felix Austria fume
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