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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Hamburgs Senat will totales Rauchverbot installien (Gelesen: 9.974 mal)
Bernd S.
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #30 - 06.02.09 um 21:44:00
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Bin ich froh  Augenrollen dass ich den Scheiss nicht mehr allzulange mitmachen muss..

(Bin über 50).

Ganz zweifelsfrei geht die Welt vor die Hunde.


Liebe Grüße, Bernd
  
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Dirk
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #31 - 08.02.09 um 07:04:00
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Sehr uneinheitlich sind nach wie vor die Informationen in den Medien.

Die WELTonline berichtet am 7. Februar 2009: Fraktionen uneins über absolutes Rauchverbot
siehe http://www.welt.de/welt_print/article3162965/Fraktionen-uneins-ueber-absolutes-R...

Das HamburgWeb geht schon davon aus, ein Absolutes Rauchverbot kommt in Hamburg
siehe http://www.hamburg-web.de/magazin/artikel/Absolutes-Rauchverbot-in-Hamburg-10101...

Das Hamburger Abendblatt hat sich bereits auf die Seite der Befürworter eines absoloten Rauchverbots gestellt: Rauchverbot in Hamburg – Am Ende ein Sieg der Vernunft
siehe http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/07/1039766.html
  

Dirk
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Gizeh
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #32 - 08.02.09 um 09:24:00
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Bernd, nicht aufgeben, aktiv werden.
Mir wird auch übel, wenn ich die von Dirk geposteten Zeitungsartikel lese – aber wir haben
1. die Möglichkeit Protestschreiben abzusenden und auch zu verlinken. Also hinterlasst bei möglichst vielen Artikeln einen Kommentar, bei dem ihr auf die Protestaktion hinweist.
http://gpo.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/mailer?maction=22

2. muss ich Muna bestätigen: langfristig muss auf der politischen Ebene was passieren, der BmB gehört in jeden Landtag und, dass steht jetzt an, MUSS in das EU-Parlament einziehen.
Für diesen Schritt braucht es eure Unterschrift: ladet euch das Formular runter, dass der BmB auf seiner Seite verlinkt hat, füllt es aus und sendet es an den BmB zurück.
Vielleicht fällt euch noch der ein- oder andere Bekannte ein, dem ihr ebenfalls ein Formular in die Hand drücken könnt.
  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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sargnagel
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #33 - 08.02.09 um 11:14:00
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Quote:
Das HamburgWeb geht schon davon aus, ein Absolutes Rauchverbot kommt in Hamburg


Hier mein Kommentar, der daselbst natürlich nimmermehr freigeschaltet werden wird:

Irgendwie scheint es bei den hierzulande Herrschenden ein erschreckendes Kommunikationsdefizit zu geben. Eine kurze Nachfrage in München hätte die zu Hamburg regierende
Gutmenschenclique jedenfalls davor bewahren können,
die in Bayern gerade so grandios gescheiterte Radikallösung nachstellen zu wollen.

Ihre Formulierung
"In anderen Ländern haben sich ähnliche Vebrote in der Praxis bewährt" ist natürlich der Propaganda einschlägig interessierter Kreise entlehnt, und entbehrt darob jeglicher Glaubwürdigkeit
(die entsprechenden Statistiken sprechen eine entschieden andere Sprache!).

Wie dem auch sei: Den wirren und keinesfalls zweckdienlichen
Fiebertraum einer "Rauchfreien Gesellschaft" wird -  zumindest hierzulande - (glücklicherweise) keiner der heute Lebenden mehr erleben müssen !

Was zwanzig Millionen Bundesbürger FREIWILLIG tun, wird niemals unnormal sein.


PS: Was sind eigentlich "Vebrote "? Steht uns jetzt gar schon ein Backwarenverbot ins Haus?
  

Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
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Caschny
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #34 - 08.02.09 um 11:33:00
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Muna_Sat-Ananda schrieb on 07.02.09 um 01:20:33:
Die Welt gestalten wir mit. Wenn die Hamburger nicht willens oder in der Lage sind, sich gegen diese Tabak-Prohibition zu wehren, können wir ihnen nicht helfen und müssen sie einfach lassen. Mich dauert es auch um diese Stadt, die ich ob ihrer Schönheit immer gern besuchte.


Hallo Muna,
wir Hamburger werden uns wehren, da bin ich ganz sicher!


Muna_Sat-Ananda schrieb on 07.02.09 um 01:20:33:
Aber vielleicht kommt es ja ganz anders. Vielleicht gehen sie einen ähnlichen Weg wie Bayern. Vielleicht sind diese rigorosen Maßnahmen ein Zeichen, woraus ein kraftvoller Raucher-Widerstand erstehen könnte. Vielleicht werden jetzt dort die Raucher-Clubs boomen.


Die boomen bereits jetzt. Aber ich glaube tatsächlich, dass Bayern als Vorbild dienen kann und wird. Natürlich mit den spezifischen Unterschieden zwischen einem Flächenland und einem Stadtstaat. Und das wissen auch die Politiker... .


Muna_Sat-Ananda schrieb on 07.02.09 um 01:20:33:
Eine der Möglichkeiten bestünde in der Unterstützung des BmB, eine Partei, die sich immer gegen jenen prohibitionistischen Eifer der etablierten Parteien zur Wehr setzen wird. Eine Kontaktaufnahme zu Tina Wittler in Hamburg-Altona könnte sinnvoll sein.

Bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklung gestaltet.

Grüßlis aus dem Ländle, von

Muna  Smiley


Ja, wir müssen sehen. Ich selbst gehe ja noch davon aus, dass es zu einem Totalverbot gar nicht kommen wird.

Gruß,
Caschny.
  
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Caschny
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #35 - 08.02.09 um 11:50:00
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Quote:
Bernd, nicht aufgeben, aktiv werden.
Mir wird auch übel, wenn ich die von Dirk geposteten Zeitungsartikel lese – aber wir haben
1. die Möglichkeit Protestschreiben abzusenden und auch zu verlinken. Also hinterlasst bei möglichst vielen Artikeln einen Kommentar, bei dem ihr auf die Protestaktion hinweist.
http://gpo.netzwerk-rauchen.de/cgi-bin/mailer?maction=22

2. muss ich Muna bestätigen: langfristig muss auf der politischen Ebene was passieren, der BmB gehört in jeden Landtag und, dass steht jetzt an, MUSS in das EU-Parlament einziehen.
Für diesen Schritt braucht es eure Unterschrift: ladet euch das Formular runter, dass der BmB auf seiner Seite verlinkt hat, füllt es aus und sendet es an den BmB zurück.
Vielleicht fällt euch noch der ein- oder andere Bekannte ein, dem ihr ebenfalls ein Formular in die Hand drücken könnt.


Nun, man sollte diese Artikel schon genau lesen:
Der Artikel in der WELT weist mehrfach darauf hin, dass noch längst nichts entschieden ist und innerhalb der Fraktionen keineswegs Einigkeit herrscht (mit Ausnahme der Ökofaschisten).

Ähnlich der Artikel im Hamburg-Web: "scheint", "es wird erwartet" und auch ansonsten der Gebrauch des Konjunktivs lassen eindeutig darauf schließen, dass noch viel Wasser die Elbe hinunterfließt, ehe konkrete Entscheidungen getroffen werden. Ätzend natürlich das riesige Anti-Piktogramm, bei dem ich immer das Kotzen bekomme... .

Ganz anderer Couleur ist der knappe Artikel im Abendblatt. Er hat eindeutigen Kommentarcharakter. Und der Passus, dass jede Ausnahme unbefriedigend sein muss und zu neuen Streitigkeiten führt, ist auch nicht falsch, sondern trifft es. Skandalös natürlich der Schlusssatz: "Rechtssicherheit gibt es nur durch ein konsequentes Verbot. Damit sind nicht alle Politiker glücklich. Am Ende siegt anscheinend aber doch die Vernunft", denn diese Aussage ist schlicht falsch: Rechtssicherheit würde ebenfalls entstehen, wenn man ganz die Finger von uns Rauchern lassen würde.

Es ist schon grotesk. Gestern in meiner Stammkneipe (derzeit noch Raucherklub): Die Leute informieren sich, wenn überhaupt, nur oberflächlich, der Rest erledigt die 'stille Post'. Antis als auch Leute aus unserer Fraktion gehen tatsächlich davon aus, dass es sicher so kommen wird. Sie begreifen einfach nicht die Unterschiede zwischen einer 'Expertenanhörung', einer Fraktionslinie, einem Abstimmungsverhalten und der Richtlinienkompetenz des Landesfürsten.

Caschny.
  
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Caschny
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #36 - 08.02.09 um 12:14:00
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Hier mein Protesttext an den Mailer:

"Man kann die Hamburger Landespolitik nur davor warnen, der Verlockung zu folgen, sich als Vorreiter einer freiheitsfeindlichen und totalitären Politik aufzuspielen. Die damals noch allein regierende CSU in Bayern hat es vorgemacht, wohin das führt.

Die derzeitige Zeitgeisterscheinung, alles Mögliche zu reglementieren und zu verbieten, ist mit großer Besorgnis zu sehen. Besonders hässlich wird es, wenn dahinter offensichtlich mächtige Lobbys oder Gesundheits- und Verbotsfanatiker stehen, welche die Grundlagen im Stile des 'junk science' manipulieren. Das ist beispielsweise bei der angeblichen Schädlichkeit des Passivrauchens der Fall, aber Studien, die Zweifel aufkommen lassen, werden natürlich geflissentlich tabuisiert. Hier werden also echte Gefahren, subjektive Belästigungswahrnehmungen und handfeste Profitinteressen (Pharmalobby!) munter miteinander vermischt. Darüber sollten gerade Politiker als Gesetzgeber einmal nachdenken.

Man sollte die Errungenschaften der Aufklärung nicht derart fahrlässig preisgeben, denn das kann gewaltig nach hinten losgehen, wenn das Fass einmal zum Überlaufen gebracht wird. Die vorsätzliche Zerstörung einer lange Zeit gewachsenen Genusskultur bzw. die gezielte Förderung des Denunziantentums sind da ganz sensible Bereiche.

Wenn sich der Volkeszorn entäußert, ist damit niemandem gedient und man sollte sich sehr genau überlegen, ob man sich gegen 20 bis 30 Millionen Bundesbürger stellt.

Der zuletzt in Hamburg noch an der 5%-Hürde gescheiterte FDP wird solch ein Totalverbot, das bereits totalitäre Züge aufweist, sicherlich freuen. Und die nächste Wahl kommt bestimmt... .

Seien Sie sicher: Mit einem Totalverbot werden Sie keinen Schlussstrich ziehen können. Es muss auch umgesetzt werden können und der Widerstand der Betroffenen wird sich immer weiter organisieren.

Nehmen Sie endlich wahre Vernunft im Sinne der Selbstbestimmung des Menschen an! Eine Lokalität, in welcher das Rauchen gestattet ist, muss schließlich niemand aufsuchen, der das nicht will."

Caschny.
  
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Muna_Sat-Ananda
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #37 - 08.02.09 um 16:12:00
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Ein Hallole in die Runde!

Mein Text heute morgen war wesentlich kürzer gefaßt - eine prompte Antwort von der Linksfraktion Hamburg (die Linken???) folgte am selben Tag:  Ärgerlich

Sehr geehrte Frau Muna Sat-Ananda,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich respektiere Ihre Meinung und ich möchte niemandem das Rauchen verbieten oder gar jemanden diskriminieren. Rauchen ist eine Sucht, Nikotin macht genauso abhängig wie Heroin oder Kokain. Ich glaube auch nicht, dass Raucher oder Raucherinnen eine Wahlfreiheit haben. Ich glaube zudem, dass es einen sozialen Anpassungsdruck gibt, weswegen sich Nichtraucher/-innen immer wieder dem Rauchen aussetzen. Der Passivraucherschutz hat daher die allerhöchste Priorität. Die Gastronomie benötigt klare gesetzliche Vorgaben, daher bin ich gegen Ausnahmeregelungen. Die Umsätze gehen in der getränkegeprägten Gastronomie seit Jahren zurück, das liegt nicht am Rauchen.

Ich fände es begrüßenswert, wenn Wirte und Wirtinnen ihre Lokale attraktiv für Nichtraucher/-innen machen. Meiner Erfahrung nach fühlen sich auch viele Raucher und Raucherinnen in sauberer Luft wohler und sind meistens gern bereit, zum Rauchen kurz vor die Tür oder in einen separaten Raum zu gehen. Das ist ein gewisser Anpassungs- und Gewöhnungsprozess, aber die Erfahrungen sind positiv.

Leider wird aber die Debatte oft sehr unsachlich geführt, daran beteilige ich mich auch nicht. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Beschäftigte in der Gastronomie, ob aushelfenden Studierende, Reinigungspersonal oder Familienmitglieder, nicht gezwungen sind, sich toxischer Luft auszusetzen. Ich halte dies für verantwortungsbewusst.

Mit freundlichen Grüßen Kersten Artus   


> -----Ursprüngliche Nachricht-----> Von: <munasatananda@hotmail.com>> Gesendet: 08.02.09 10:43:56> An: kersten.artus@linksfraktion-hamburg.de> Betreff: Wider das Rauchverbotsgesetz!  > >

Sehr geehrte Damen und Herren!>

Das Rauchverbotsgesetz in Hamburg muss weg. Raucherinnen und Raucher werden dadurch diskriminiert, die Gastronomie leidet.> Bitte entscheiden Sie sich für Wahlfreiheit statt überzogener Regulierung!> >

Falls Sie dieses mittlerweile angekündigte totale Rauchverbot über die Innenräume der Gastronomie verhängen werden, wird diese einst lebendige Stadt zu hohlem Abglanz und Museums-Charakter verblassen. Ich habe als Württembergerin diese Stadt bislang ob ihrer Schönheit immer gerne besucht - aber eine tote Stadt, die sich der Prohibition verschrieben hat, wird künftig - und dieses nicht nur von mir, konsequent boykottiert.>

> Hochachtungsvoll, Muna Sat-Ananda


Der rote Text ist mein eigener, scharfkantig - kurz - präzise!

Sagt mal, ist diese Tusse auch Mitglied bei Pro-Rauchfrei??? Auf ihrer Webseite konnte es es nicht entnehmen.  Schockiert/Erstaunt

Zum Beweis lasse ich vorerst Partei und Namen der Politikerin hier für die Hamburger Leserschaft stehen - nach einiger Zeit jedoch lösche ich Partei und Namen, da ich mir nicht ganz schlüssig bin, inwieweit fremde E-Mail's (rechtlich gesehen) veröffentlicht werden dürfen.

Liebe Hamburger hier in der Runde,

diese "Linksfraktion-Hamburg" ist doch 'die Linken', oder handelt es hier nur um eine weitere Splitterpartei?

Falls doch,

so sollte sich jede/r rauchende Hamburger(in) vorher gründlichst überlegen, ob DIE LINKEN noch wählbar sind!


Wenn Ihr das Geschreibsel von der lest, wird im Vorfeld schon erkennbar, daß ihr ganzer Brief ein Widerspruch ist - im ersten Satz betont sie, Raucher nicht diskriminieren zu wollen - doch das folgende Pamphlet ist per se eine einzige Diskriminierung.

Bislang ging ich in der Annahme, daß im Gegensatz zu 'den Grünen' - die 'Linken' raucherfreundlicher seien, wurde hier aber eines Schlechteren belehrt.

Einen angenehmen Nachmittag noch, wünscht

Muna
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #38 - 08.02.09 um 16:41:00
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Hallo Muna!

Deine Korrespondenz mit Frau Kersten Artus von der Linkspartei finde ich höchst interessant.

Quote:
Die Gastronomie benötigt klare gesetzliche Vorgaben, daher bin ich gegen Ausnahmeregelungen.


Da sieht man schon, worin diese Person ihre politische Aufgabe sieht: In der Bevormundung der Menschen.
Auch in allem anderen, was sie schreibt, "weiß" sie genau, was andere (auch Raucher) wollen.

Eine solche Person hat sich in meinen Augen dermaßen diskreditiert, dass nicht nur sie, sondern der ganze Haufen, für den sie kandidiert ("Linkspartei" ), schleunigst in einer Ecke entsorgt werden muss, nämlich der, wo bereits der ganze andere Stalinistenmüll herumliegt!

Solange sich von Frau Artus keiner offiziell distanziert:

Die LINKSPARTEI ist somit für alle Raucher unwählbar geworden!


lg
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Tu felix Austria fume
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... hat meistens recht
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #39 - 08.02.09 um 16:54:00
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http://kerstenartus.de/zur-person.html

"Wo möchten Sie leben?
In einer Welt, in der kein Mensch über andere Menschen herrscht."

In ihrer Definition von "Mensch" müssen also gewisse Ausnahmeregelungen enthalten sein ...

  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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mueller1965
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #40 - 08.02.09 um 18:33:00
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Quote:
Seien Sie sicher: Mit einem Totalverbot werden Sie keinen Schlussstrich ziehen können. Es muss auch umgesetzt werden können und der Widerstand der Betroffenen wird sich immer weiter organisieren.

Ich bin mal darauf gespannt wenn die ersten Blockwarte in St. Pauli ihr Glück versuchen. ;-D 8)

Im Moment ist es noch nicht so weit, dass das totale Verbot kommt. Ich würde versuchen mich an alle CDU Politiker zu wenden. Bei den Grünen und den anderen Parteien, sehe ich wenig Chancen. Nicht einfach Mails an alle Landtagsabgeordnete. Damit erreiche ich in jeder Fraktion mehr Gegner. Ihr solltet versuchen die gegeneinander auszuspielen. Zwinkernd Nur mal so als kleiner Hinweis für uns alle, Bei Mails erkenne ich nicht ober der Absender ein Bayer oder ein Hamburger ist. Deshalb gilt mailen, mailen, mailen! Und immer schön an die CDU!
Jeden bitte schön einzeln und nicht als Sammelversand.

Quote:
Sehr geehrte(r) Herr/Frau,

mit großem Entsetzen habe ich heute in der Zeitung gelesen, dass Sie planen, die Rauchverbote zu verschärfen. Da mir bisher nur eine Partei negativ in diesem Zusammenhang aufgefallen ist, gehe ich als Wähler davon aus, dass Sie vor den Ökos in die Knie gehen wollen. Was eine solche prohibitionistische Politik bewirkt, können Sie am Beispiel Bayern sehen. Die Leute wollen sich nicht ständig staatlicher Bevormundung aussetzen, wie es die Grünen propagieren. Ich finde es traurig, dass ich Ihnen bei der letzten Wahl meine Stimme gegeben habe. Das wird sich nicht wiederholen, wenn das Gesetz so beschlossen wird.


Hier der Link zu den Mailanschriften: http://www.cdu-hamburg.de/deutsch/10/3/27006/liste9.html
Quote:
Kersten Artus
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shadu
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #41 - 08.02.09 um 18:42:00
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blog von Kersten Artus

http://blog.neferure.de/

Ich schwöre: Bier und Wein schmeckt ohne Zigarette besser und gibt morgens weniger Kopfschmerzen!
hicks Zunge


LOL,  ich schwöre
  
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Javaanse
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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #42 - 08.02.09 um 19:10:00
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shadu schrieb on 08.02.09 um 18:42:19:
Ich schwöre: Bier und Wein schmeckt ohne Zigarette besser und gibt morgens weniger Kopfschmerzen![/size]


Die würde auch schwören, dass die Stasi lediglich ein fröhlicher Verein zur Förderung der allgemeinen Lebensfreude war.

Solche hirnvernebelten Blindgänger würden hervorragend ins Lager der GRÜNEN passen - und umgekehrt!

Jürgen

P.S.: Woher wollte diese Schnepfe auch KOPFschmerzen nehmen? Eine Qualle leidet ja auch nicht an Wadenkrampf.
« Zuletzt geändert: 29.12.14 um 18:07:06 von Javaanse »  

"Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über das Mittagessen abstimmen."

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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #43 - 08.02.09 um 20:04:00
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shadu schrieb on 08.02.09 um 18:42:19:
blog von Kersten Artus

http://blog.neferure.de/

Ich schwöre: Bier und Wein schmeckt ohne Zigarette besser und gibt morgens weniger Kopfschmerzen!
hicks Zunge


LOL,  ich schwöre


Der Blog-Artikel zum RV zeigt, dass diese Frau wirklich (gefährlich) dumm ist.

Ihre Ratschläge zum Rauchen und Saufen kann sie sich sonstwo hin schieben. Da will die Stalinisten-Nanny auf einmal auf "volkstümlich" machen!

                          


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Re: Hamburgs Senat will totales Rauchverbot instal
Antwort #44 - 08.02.09 um 22:20:00
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Ich bekam von der Frau die gleiche Antwort, wie Muna...
Habe zwar zurückgeschrieben, hätte ich aber gewußt, dass Frau Artus früher ein Mitglied bei DKP gewesen ist, hätte ich wohl nicht geantwortet.

Oh, sie ist ja noch Fördermitglied bei Greenpeace. Übrigens eine Organisation, die den Bewohnern von Sankt-Petersburg (da wurde ich geboren) nicht nur wegen des Tierschutzes bekant ist, sondern vor allem wegen bezahlten Demo's aufgefallen ist...




  

Die Schnittmenge zweier Mengen "Statistikkenntnisse" und "medizinische Forscher" ist eine leere Menge.
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