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Carolus Magnus
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Ich rauche und trinke
aus politischen Gründen.

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Medien
16.02.09 um 15:19:00
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Riesige Anti-Raucherkampagne heute im Puls SF1

http://www.sf.tv/sf1/puls/merkblatt.php?docid=20090216-2
  

www.sackstark.info - heute schon gelesen?
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archimede
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Tabak und Bier..dann gehòrt
die Welt mir..

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Re: Medien
Antwort #1 - 16.02.09 um 18:37:00
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.klar,nach dem diese Beides Lùgner sogar eine Pràmie bekommen haben...muss jetz die Propaganda laufen auf Hoch Tour...das ganze muss glaubhaft erschienen ..oder?

http://www.webroot.uzh.ch/news/mediadesk/downloads/L_Peto.pdf

http://www.webroot.uzh.ch/news/mediadesk/downloads/L_Munoz.pdf

http://www.webroot.uzh.ch/news/mediadesk/downloads/UZH_MR_BrupbacherPrize.pdf

http://www.mediadesk.uzh.ch/mitteilung.php?text_id=363&grp=aktuell


Alsò ...dann haben wir wer ist der dreckschleuder die 100 milionen Tode durch zigarettenrauch vorgesehen hat...Peto(auf italienisch..auf deutsche ùbersetz=Furz) ist bis heute noch unter beschuss des FDA wegen Korruption und falsch aussage, ...das diese Schweizwerisch Stiftung nach eine Pràmie gegeben hat...das klingt nach Korruption und missachtung des Wissenschaft- 8)
  
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Dirk
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Re: Medien
Antwort #2 - 16.02.09 um 18:43:00
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Wenn ich den Absatz
»Der Körper gesundet ab der letzten Zigarette«
lese - bleibt mir nur zu folgern: Nichtrauchern sind grundsätzlich gesund und sterben nie.

;-D
  

Dirk
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shadu
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Re: Medien
Antwort #3 - 16.02.09 um 21:23:00
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Quote:
Wenn ich den Absatz
»Der Körper gesundet ab der letzten Zigarette«
lese - bleibt mir nur zu folgern: Nichtrauchern sind grundsätzlich gesund und sterben nie.

;-D


man könnte auch sagen: noch schnell ne letzte Zigarette dann gehts mir besser  ;-D

Ja, ja typisch Nikotiniker  LOL
  
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Christoph Suter
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Re: Medien
Antwort #4 - 01.04.09 um 18:39:06
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Dirk schrieb on 16.02.09 um 18:43:00:
Wenn ich den Absatz
»Der Körper gesundet ab der letzten Zigarette«
lese - bleibt mir nur zu folgern: Nichtrauchern sind grundsätzlich gesund und sterben nie.

;-D


Nach 1 Monat wird die Zeugungsfähigkeit erhöht, die Erektion verbessert.

Was bringt mir das? Ich bin 61, Junggeselle und habe keine Frau  Laut lachend
  
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shadu
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Re: Medien
Antwort #5 - 04.04.09 um 09:18:21
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Heute in der Print Ausgabe der BaslerZeitung:

die gute nachricht   Ärgerlich

Bessere Gesundheit dank Rauchverbot

Frankfurt/Main. Die Einführung eines konsequenten Rauchverbots in der Gastronomie hat in vielen europäischen Ländern nicht nur die Luftqualität, sondern auch den Gesundheitszustand der Beschäftigten verbessert. << Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar. AP

Steter Tropfen hölt den Stein und systematische Gehirnwäsche für labile Mitbürger sowie bestätigungs Argumente für eingefleischte Antis

Wurden da systematisch alle Gastroarbeiter Zwangsuntersucht ?



« Zuletzt geändert: 04.04.09 um 09:24:03 von shadu »  
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Christoph Suter
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Re: Medien
Antwort #6 - 04.04.09 um 09:48:02
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Die neuste Homepage der Lungenliga

http://www.feelreal.ch/

Auf den ersten Blick ist die Beteiligung der Lungenliga nicht zu erkennen. Schaut man sich jedoch alle Seiten genauer an, findet man deren Logo ganz verschämt unten rechts auf den Folgeseiten.

Man kann sich sogar seinen Mundgeruch "ausrechnen":

http://www.free-your-mind.it/de/wie-wild-ist-mein-mundgeruch/

Tiefer sinken ist nicht mehr möglich  unentschlossen
  
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Christoph Suter
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Antwort #7 - 04.04.09 um 09:52:44
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shadu schrieb on 04.04.09 um 09:18:21:
<< Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


Kaum zu glauben, aber auch Nowak verbreitet die Mär vom "Wunder von Schottland", obwohl die BBC dieses als Fake entlarvt hat  unentschlossen
  
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shadu
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Re: Medien
Antwort #8 - 04.04.09 um 11:40:03
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Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 09:52:44:
shadu schrieb on 04.04.09 um 09:18:21:
<< Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


Kaum zu glauben, aber auch Nowak verbreitet die Mär vom "Wunder von Schottland", obwohl die BBC dieses als Fake entlarvt hat  unentschlossen


Wenn das wirklich so ist. Schreit das förmlich nach Gegendarstellung.

Nur wer ?  mit fundiertem Background würde das mach !
  
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ChristophL
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Re: Medien
Antwort #9 - 04.04.09 um 15:07:57
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Quote:
Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.


[url=http://www.netzwerk-rauchen.de/documents/Kneipen_Irland.pdfWenn er sich auf die Dublin-Studie bezieht[/url]: keine seriöse Grundlage für diese Behauptung.


Quote:
In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen.


Wie schon erwähnt, im November 2007
sogar von der BBC entzaubert.

Die 17 Prozent sind falsch, ein impliziter kausaler Zusammenhang mit den Rauchverboten haltlos.


Quote:
Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


Diese These wird nicht mal von der WHO und dem Surgeon General unterstützt, nur von Stan Glantz, und auch nur auf die USA bezogen.

Und auf auch den Hintergrund Nowaks als Werbemaskottchen und Berater der Pharmaindustrie sollte verwiesen werden.




  
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Werner Paul
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Re: Medien
Antwort #10 - 04.04.09 um 19:47:12
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Diese Entlarvung von Nowak sollte wohl hier auch ihren Platz finden:
http://de.forces-nl.org/documents/NOWAk_fini.pdf
  

Statistiken sind für Politiker wie Laternen für Säufer. Sie dienen mehr der Stütze, als der Erleuchtung.
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Christoph Suter
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Re: Medien
Antwort #11 - 04.04.09 um 20:15:42
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shadu schrieb on 04.04.09 um 11:40:03:
Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 09:52:44:
shadu schrieb on 04.04.09 um 09:18:21:
<< Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


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Habe meine Kontakte bei der BaZ darauf aufmerksam gemacht!
  
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shadu
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Re: Medien
Antwort #12 - 04.04.09 um 21:43:56
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Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 20:15:42:
shadu schrieb on 04.04.09 um 11:40:03:
Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 09:52:44:
shadu schrieb on 04.04.09 um 09:18:21:
<< Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


Kaum zu glauben, aber auch Nowak verbreitet die Mär vom "Wunder von Schottland", obwohl die BBC dieses als Fake entlarvt hat  unentschlossen


Wenn das wirklich so ist. Schreit das förmlich nach Gegendarstellung.

Nur wer ?  mit fundiertem Background würde das mach !


Habe meine Kontakte bei der BaZ darauf aufmerksam gemacht!


Wäre mutig wenn eine Tages-Zeitung eine kritische Sicht der Dinge starten würde. Aber wenn man am Tropf eines Geldgeber hängt der bestimmt was man sagen darf und was nicht, wird es schwierig.
Zudem würden die Leser durch die "Gehirnwäsche" gereinigte Meinung gar nicht mehr billigen.

« Zuletzt geändert: 04.04.09 um 21:45:45 von shadu »  
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Christoph Suter
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Antwort #13 - 05.04.09 um 08:15:53
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shadu schrieb on 04.04.09 um 21:43:56:
Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 20:15:42:
shadu schrieb on 04.04.09 um 11:40:03:
Christoph Suter schrieb on 04.04.09 um 09:52:44:
shadu schrieb on 04.04.09 um 09:18:21:
<< Die Lungenfunktionswerte der Gastronomiearbeiter haben sich seit Einführung der Rauchfreiheit verbessert, auch Schleimhautreizungen und Husten sind seither rückläufig>>, sagt Dennis Nowak von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In Schottland habe die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Herzkranzgefässverkalkung seit dem Rauchverbot um 17 Prozent abgenommen. Passiv-rauchen stellt nach Angaben des Münchner Arbeitsmediziner die drittwichstige vermeidbare Todesursache dar.


Kaum zu glauben, aber auch Nowak verbreitet die Mär vom "Wunder von Schottland", obwohl die BBC dieses als Fake entlarvt hat  unentschlossen


Wenn das wirklich so ist. Schreit das förmlich nach Gegendarstellung.

Nur wer ?  mit fundiertem Background würde das mach !


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Wäre mutig wenn eine Tages-Zeitung eine kritische Sicht der Dinge starten würde. Aber wenn man am Tropf eines Geldgeber hängt der bestimmt was man sagen darf und was nicht, wird es schwierig.


Daran liegt es nicht. Gegenfrage: Würdest Du es wagen, in der Hauptstadt von Nord-Korea, Pjöngjang, Dich auf den Grossen Platz des Volkes mit einem Plakat hinzustellen, auf welchem geschrieben steht "Kim Jong-il ist ein Depp!"?

Wohl kaum. Deshalb ist es verständlich, dass der Herausgeber der Basler Zeitung, Dr. Matthias Hagemann, sowie dessen Chefredakteur, Matthias Geering, es nie wagen würden, so etwas zu publizieren. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Als vor mehr als einem Jahr ein Lokalredakteur die Aktivitäten der Antitabak-Ayatollahs als "missionarisch" bezeichnete, war der Teufel los. Es fehlte nicht viel und dieser Journalist wäre geteert und gefedert worden.

Hier in der Schweiz ist es weniger gefährlich, den deutschen Finanzminister Peer Steinbrück als "grossen Freund der Schweiz" zu bezeichnen, als von der Passivrauchlüge zu sprechen.  Zwinkernd
  
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shadu
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Antwort #14 - 05.04.09 um 08:36:17
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