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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Wovor fürchten wir uns, (Gelesen: 2.104 mal)
Bernd S.
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Wovor fürchten wir uns,
09.03.09 um 19:45:08
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ob Säugling oder Greis!

Ohne weiteren Kommentar..... Augenrollen

http://www.pro-rauchfrei.de/1366-wovor-fa-rchtest-du-dich.html

(Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht).......

Göttlich!!!

(Die beste Ehefrau von allen wirft gerade ein, dass der absolutäre Inhalt dieser Aussage zumindest von mir zuwenig gewürdigt wird).  Laut lachend

(Sie meinte damit, dass ich zu sehr auf Schwachsinn eingehe).

Editvermerk: Sie wollte diesen Zusatz!

Weiterer Editvermerk: Und sie hat Recht!

Noch weiterer Editvermerk: "Halleluja"!
« Zuletzt geändert: 09.03.09 um 20:06:27 von »  
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Werner R. Niedermeier
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #1 - 09.03.09 um 19:59:46
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Was für ein hirnverbrannter Unsinn. Entweder Napolitano ist dumm, oder er lügt bewusst. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Denn es ist bekannt, dass dich die Tabakindustrie zu einem kompletten Sponsoringverbot verpflichten musste, im Rahmen des Vergleiches der in den USA geschlossen wurde. Wenn die Tabakindustrie heute irgendwen sponsern würde, wären sofort hunderte Millionen Dollar fällig.

Nun dreist zu behaupten, dass die Tabakindustrie irgendwen sponsert, zeugt wie erwähnt von grenzenloser Dummheit (ein 2. Vorsitzender einer Antiraucherlobby sollte sich in der Materie schon etwas auskennen) oder eben aber von bewusster Täuschung und Lüge. Was für eine armselige Gestalt.
  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
http://www.rauchernews.de
http://www.aranita.de
http://www.bvgg.eu
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Bernd S.
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #2 - 09.03.09 um 20:14:11
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Bringe ich mal das Kunstwort "Manipularismus" ein.

Nun bringen sie schon pseudoreligiöse Aussagen mit ins Spiel.

Weshalb nur bemerkt das keiner.....

"Glaube mir, folge mir, und du wirst ewig leben"!

(Aber keinen Spass dabei haben).
« Zuletzt geändert: 09.03.09 um 20:16:30 von »  
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Baden1848
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Ich fordere Lothar Binding
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #3 - 09.03.09 um 20:46:06
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Lieber Bernd
Axel ist ein Missionar der Gesundheitsreligion!
Und natürlich verspricht er Dir ein langes,langweiliges Leben.
Baden1848
  
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Bernd S.
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #4 - 09.03.09 um 20:57:59
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Baden1848 schrieb on 09.03.09 um 20:46:06:
Lieber Bernd
Axel ist ein Missionar der Gesundheitsreligion!
Und natürlich verspricht er Dir ein langes,langweiliges Leben.
Baden1848


Ich weiss das. Augenrollen

  
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Dirk
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #5 - 09.03.09 um 22:05:30
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Recht dreist auch die Behauptung
Quote:
Die Tabakmafia instrumentalisiert gezielt und hochprofessionell Gastronomen und Raucher indem sie Ängste schafft und schürt,

? Wer schürt Ängste ?
Das sind doch wohl die Nichtraucherfundamentalisten!
  

Dirk
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #6 - 10.03.09 um 13:07:26
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Also seid mir nicht böse, aber der Axel wir langsam besser. Er merkt, dass er jetzt langsam argumentieren muss und er gibt sicherlich durchaus sein Bestes. Das ist allerdings immer noch unter aller Kanone:

"Die erschütternste und - der geneigte Leser möge mir den harten Ausdruck verzeihen - mit Abstand dümmste aller Begründungen ist die Toleranz gegenüber Rauchern und die Scheu, als intolerant zu gelten."

Was ja wohl heißt, dass die 20 Generationen vor uns allesamt die dümmste aller Alternativen gewählt haben. Schon etwas kühn, unsere Vorfahren dermaßen pauschal als Dummköpfe zu klassifizieren. Die allgemeine Raucherlaubnis ist keineswegs das Ergebnis irgendwelcher Interventionen der Tabakindustrie, vielmehr hat es die ganze Neuzeit über ein System gegenseitiger Beobachtung gegeben, welches darüber bestimmt hat, welche Genussmittel erlaubt sind und welche nicht. Lebenswerk und -dauer von Rauchern sind seit 500 Jahren bekannt und diese Beobachtung hat dazu geführt, dass der Tabak überall und ohne Einschränkung genossen werden darf. Jetzt unsere Vorfahren zu Idioten erklären, das System der gegenseitigen Beobachtung außer Kraft setzen und den Staat wieder bestimmen lassen, was erlaubt ist und was nicht (wie im Mittelalter)?   Und woher bekommt der Staat seine Informationen? Von ein paar Prohibitionisten, die behaupten, ein gefährliches Molekül gefunden zu haben? Das, werter Axel, wird niemals der endgültige Maßstab werden, verlassen Sie sich drauf.

Ja, da spricht der Axel ein durchaus richtiges Problem an: warum haben sich die Nichtraucher nicht früher gewehrt? Taten sie ja, hier ist Herr Keiser zu nennen, der mit seiner NID 400 Mitglieder bundesweit zusammen brachte nebst zwei rauchfreien Tanznachmittagen im Nebenzimmer einer Stuttgarter Gaststätte. Pro Jahr. Das war's dann aber auch schon.

Um es ganz klar zu sagen: wäre diese Bewegung 400.000 Personen stark gewesen und hätte für rauchfreie Gastro gekämpft, dagegen hätten wir nichts einzuwenden. Auch wenn dieser Keiser derjenige ist, der Altkanzler Schmidt angezeigt hat und auch sonst nicht unbedingt mit Liebenswürdigkeit glänzt: er ist bei diesem ganzen Nichtraucherzirkus der einzig Glaubhafte, der versucht hat, sein Anliegen mit den Mitteln des Rechtsstats durchzusetzen.

Anders hingegen pro-rauchfrei: Gründungsjahr ist 2002, also zwei Jahre nachdem die Tabakkontrolle jährlich zweistellige Milliardenbeträge bekam, um die Meinung einer mikroskopischen Minderheit als die gegebene und einzig mögliche darzustellen, durch Kauf der Presse, der Studien und der Umfragen. Pro-Rauchfrei ist erst aufgrund dieser mit milliardenteuren Hetze erst entstanden und dient sich dieser als ehrenamtlicher Arm an. Wobei es mich nicht erschüttert, wenn diese Ehrenamtlichkeit sich eines Tages ebenfalls als Illusion herausstellt.

Das eben ist der Unterschied zwischen den beiden Herren: mit Keiser, auch wenn man ihn nicht mag, kann man sich auseinandersetzen. Mit Napolitano und seinen Volksverhetzern gibt es aus dieser Geschichte heraus keinerlei Kompromisslinie.

Gruß Meinrad
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #7 - 10.03.09 um 17:25:46
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Meinrad schrieb on 10.03.09 um 13:07:26:
Anders hingegen pro-rauchfrei: Gründungsjahr ist 2002, also zwei Jahre nachdem die Tabakkontrolle jährlich zweistellige Milliardenbeträge bekam, um die Meinung einer mikroskopischen Minderheit als die gegebene und einzig mögliche darzustellen, durch Kauf der Presse, der Studien und der Umfragen. Pro-Rauchfrei ist erst aufgrund dieser mit milliardenteuren Hetze erst entstanden und dient sich dieser als ehrenamtlicher Arm an. Wobei es mich nicht erschüttert, wenn diese Ehrenamtlichkeit sich eines Tages ebenfalls als Illusion herausstellt.


Gruß Meinrad


warum hört eigentlich keiner auf mich? Das ist nicht ehrenamtlich, das wird knallhart bezahlt. Die gesamte Vorgehensweise gegen Tabak und Alkohol ist von der WHO vorgegeben, unterstützt durch die EU und den jeweiligen nationalen Regierungen. Die Vorschläge der WHO werden quasi 1 zu 1 abgearbeitet.  
  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


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Zora
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #8 - 10.03.09 um 18:56:12
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auch ich kann mittlerweile nicht mehr an die reine ehrenamtlichkeit glauben. napolitano hat doch eine firma, ist also unternehmer (irgendetwas richtung wellness, wenn ich mich richtig erinnere  Smiley). wo bringt er dann die zeit her, sich mehr oder weniger rund um die uhr seinem "hobby" zu widmen? sponsoring kann so vielfältig sein und z.b. auch über aufträge laufen.
  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #9 - 10.03.09 um 19:17:00
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CoF schrieb on 10.03.09 um 17:25:46:
rum hört eigentlich keiner auf mich? Das ist nicht ehrenamtlich, das wird knallhart bezahlt. Die gesamte Vorgehensweise gegen Tabak und Alkohol ist von der WHO vorgegeben, unterstützt durch die EU und den jeweiligen nationalen Regierungen. Die Vorschläge der WHO werden quasi 1 zu 1 abgearbeitet.  


Wir hören schon auf Dich, nur ist es nach unseren sehr strengen Regeln so, dass dies erst als erwiesen gilt, wenn Du Axels Gehaltsstreifen auf den Tisch legen kannst. Und den rückt er garantiert nicht freiwillig heraus.

Immer wieder versucht er, im Namen aller Nichtraucher zu sprechen und bittet diese fast auf Knien, seine Sicht der Dine zu übernehmen. Dass diese peinliche Aktion ihr Ziel nicht erreicht, scheint selbst ihm inzwischen klar zu sein. Warum gibt er sich das? Entweder ist er Fanatiker, oder er wird bezahlt. Letzteres ist wahrscheinlicher.

Die Nichtraucher folgen ihm nicht, andererseits ist dem Führungsanspruch von Napolitano und Ermer nie deutlich widersprochen worden. Ein kritische Nichtraucherorganisation, die sich beispielsweise fragt, ob sie vom Staat denn beschützt werden will, ist nirgends zu sehen. Wenn das mal nicht zu unguten Pauschalierungen führt, wenn das Blatt sich wendet. Besonnene Nichtraucher wie Herr Hausmann finden bezeichnenderweise bei uns ihr Forum, drüben wäre er wohl nicht geduldet.

Gruß Meinrad
  
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Baden1848
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Ich fordere Lothar Binding
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #10 - 10.03.09 um 21:32:20
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Es steht auf jeden Fall fest,daß die WHO den Regierungen
vertraglich auferlegt hat Nichtregierungsorganisationen
zu gründen und zu unterstützen.
Das muß man sich auf
der Zunge zergehen lassen.Der Franke Siggi E. taucht plötzlich
in einer Anhörung des Hamburger Gesundheitsausschußes auf!
Ebenso der Verein linksstillender, nichtrauchender Mütter bei
der Anhörung in NRW. Seltsam,seltsam! Und da soll kein
Steuergeld im Spiel sein? Natürlich ist das eine regierungs-
gesteuerte " Nichtregierungsorganisation" streng nach WHO-
Richtlinie.
Baden1848
  
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ChristophL
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #11 - 11.03.09 um 01:25:45
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Ein paar Gestörte, die ihrem Anti-Tabak-Fanatismus und ihrem Regulierungswahn unbezahlt nachgehen, gibt es immer. Sozusagen als kleinen Zusatz zu den hauptamtlichen Funktionären bei Tabakkontrolle und Pharma-Industrie.

Insofern wird das beim Führungsduo der Hirnfreien mit dem Nachweis schwierig.
Zumal Aktivitäten von irgendeiner Seite finanziert sein können, ohne dass ein Gehalt für diese Figuren herausspringt.

  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #12 - 11.03.09 um 16:39:09
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Baden1848 schrieb on 10.03.09 um 21:32:20:
Es steht auf jeden Fall fest,daß die WHO den Regierungen
vertraglich auferlegt hat Nichtregierungsorganisationen
zu gründen und zu unterstützen.
Das muß man sich auf
der Zunge zergehen lassen.Der Franke Siggi E. taucht plötzlich
in einer Anhörung des Hamburger Gesundheitsausschußes auf!
Ebenso der Verein linksstillender, nichtrauchender Mütter bei
der Anhörung in NRW. Seltsam,seltsam! Und da soll kein
Steuergeld im Spiel sein? Natürlich ist das eine regierungs-
gesteuerte " Nichtregierungsorganisation" streng nach WHO-
Richtlinie.
Baden1848


Völlig richtig. Ich benötige da auch keine Beweise sondern ausschließlich gesunden Menschenverstand. Diese linkstillenden Mütter sind im offiziellem Leben in ganz Deutschland verstreut. Darunter sind Ärztinnen und weibliche Tabakkontrolleure. Ihre Reisekosten zahlen die, trotz schwierigen eigenen Arbeitszeiten natürlich und vollkommen selbstverständlich aus eigener Tasche. Ebenso das Netzwerk, das sie aufgebaut haben mit PC, Büro usw.
Selbstverständlich zahlen die Mädels alle Kosten mit ihrem Mitgliedsbeitrag von 25€. Es darf gelacht werden.
Uns wird übrigens auch vorgeworfen von der Tabakindustrie gesponsert zu sein. Dabei ist die Wahrheit genau andersrum.

Gründung im März 2006. Also kurz vor Bätzings Alleingang. Das sind alles keine Zufälle.

http://www.fact-antitabak.de/vorstand.html bitte auch die Links anschauen. Lauter alte Bekannte. Mehr braucht dazu nicht mehr gesagt zu werden.


  

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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #13 - 12.03.09 um 12:39:20
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Das ist in der Tat aufschlussreich, danke Cof. Also meine Damen, um es wenigstens ein ganz klein wenig glaubhaft aussehen zu lassen, hätte man doch wenigstens einen einzigen eigenen Gedanken beisteuern müssen. Nur das Geschwätz von anderen Seiten herunter zu laden, das ist ein bisschen arg wenig. Gottchen, ist das peinlich.

Also ich denke schon, diese Vereine können als Frühindikator dienen, wenn den Antis das Geld ausgeht. Diese Seite zum Beispiel sollten sie schnellstens vom Netz nehmen, die ist nämlich entlarvend. Und auch im Sinne der Antis nicht einen Cent wert.

Pro-Rauchfrei hat vor zwei Jahren unbestreibar für Furore gesorgt. Beeindruckend wäre das aber nur, wenn es von Nachhaltigkeit gekrönt gewesen wäre. Davon kann angesichts des heutigen Schrotthaufens ebenfalls nicht die Rede sein. Es wäre auch aus Siccht der Antis besser, wenn es diesen Verein nie gegeben hätte. Der Axel ist sein Geld nicht wert.

Ja, die Links zu allen üblichen Verdächtigen, nicht aber zu pro-rauchfrei. Man wollte sich nicht verdächtig machen und hat genau so den Verdacht bestätigt.

Und da landen unsere Steuergelder? Nicht zu fassen !

Gruß Meinrad
  
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perle
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #14 - 12.03.09 um 13:00:57
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Werner R. Niedermeier schrieb on 09.03.09 um 19:59:46:
Was für ein hirnverbrannter Unsinn. Entweder Napolitano ist dumm, oder er lügt bewusst. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Denn es ist bekannt, dass dich die Tabakindustrie zu einem kompletten Sponsoringverbot verpflichten musste, im Rahmen des Vergleiches der in den USA geschlossen wurde. Wenn die Tabakindustrie heute irgendwen sponsern würde, wären sofort hunderte Millionen Dollar fällig.


das gilt aber nur für die usa oder? hier ist plakatwerbung noch erlaubt. und bei der formel 1 werden die verräterischen symbole der sponsoren auch verwendet. ich kann mich aber jetzt nicht daran erinnern, ob die für den abstecher in die usa überklebt werden, oder ob die darauf bleiben. muß mal dieses jahr darauf achten.
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Werner R. Niedermeier
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Re: Wovor fürchten wir uns,
Antwort #15 - 12.03.09 um 14:14:22
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perle schrieb on 12.03.09 um 13:00:57:
das gilt aber nur für die usa oder?

Ja. Allerdings sind die Tabakkonzerne multinationale Unternehmen (außer Pöschl, sonst fällt mir grad niemand ein) und wenn die in Deutschland sponsern, sind sie in den USA wegen dieses Vergleiches fällig. Was glaubst du warum man keine Marlboro- Nil- oder West-Mädchen mehr sieht? Warum es den PM Forschungspreis nicht mehr gibt?

Soweit ich weiß hat Ferrari zwar noch einen Vertrag mit Marlboro, der Schriftzug tritt aber nirgends mehr auf, während er davor nur in einzelnen Ländern verboten war und überklebt wurde. Der Vertrag wurde allerdings vor dem Vergleich geschlossen und der Grund wird sein, dass Verträge die vor diesem Vergleich geschlossen wurden, nicht betroffen sind. Eine Verlängerung des Vertrages wird aber wohl nicht möglich sein.

Ich hatte interessanterweise in Brüssel ein Gespräch mit Gian Turci zu dieser Thematik. Er wollte mir Unterlagen dazu schicken, ist aber wohl nicht mehr dazu gekommen.
  

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