Geschlossenes Thema Und wieder flog ein Troll vorbei ;-) (Gelesen: 543 mal)
shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Und wieder flog ein Troll vorbei ;-)
Antwort #9 - 21.03.09 um 10:08:59
 
Heute

Das neueste Mitglied ist Nichtraucher

Hallo Nichtraucher willst du hier heimlich Rauchen ?

Dann sei wilkommen  Zwinkernd
  
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Christoph Suter
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Corruptissima re publica
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Re: Und wieder flog ein neuer Troll vorbei ... ;-)
Antwort #8 - 16.03.09 um 06:36:45
 
Mr.Marple schrieb on 15.03.09 um 22:34:21:
Was für ein behäm....es Teil ist das denn?

Wenn so was wie Patricia das beste ist, was die Pharma-Industrie an bezahlten Internet-Trollen aufzubieten hat, dann hat die Wirtschaftskrise die Pharma-Multis schon richtig voll erwischt.

Für einen in einem bösen Raucherforum abgesetzten Beitrag gibts....ein gebrauchtes Kondom. Sammel, Patricia, sammel! Dann kannst Du Dir selbst eine Atemschutzmaske daraus basteln.

Gruß, Mr.Marple


Als Bürger des Stadtstaates Basel - einer Big-Pharma-Stadt - muss die Pharmaindustrie hier verteidigen. Patrizia kann unmöglich von der Pharmaindustrie angeheuert worden sein. Dafür hat man besser klingende Namen, als "Patrizia" - obwohl dies ein schöner Vorname ist. Da klingen Namen wie Pötschke-Langer, Nowak, Keil, Stanton A. Glantz, Gutzwiller, Radon etc. viel besser  Zwinkernd
  
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Mr.Marple
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Re: Und wieder flog ein neuer Troll vorbei ... ;-)
Antwort #7 - 15.03.09 um 22:34:21
 
Was für ein behäm....es Teil ist das denn?

Wenn so was wie Patricia das beste ist, was die Pharma-Industrie an bezahlten Internet-Trollen aufzubieten hat, dann hat die Wirtschaftskrise die Pharma-Multis schon richtig voll erwischt.

Für einen in einem bösen Raucherforum abgesetzten Beitrag gibts....ein gebrauchtes Kondom. Sammel, Patricia, sammel! Dann kannst Du Dir selbst eine Atemschutzmaske daraus basteln.

Gruß, Mr.Marple
  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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Raucherwirt
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KÄMPFEN!

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Und wieder flog ein Troll vorbei ;-)
Antwort #6 - 15.03.09 um 22:25:30
 
Patrizia schrieb on 15.03.09 um 21:19:12:
... Bayern war Vorbild im konsequenten Nichtraucherschutz. ... Keine Mitgliedsschaft am Eingang, keine Minderjährigen, keine zubereiteten Speisen. Kein abhängiges Personal sondern rein inhabergeführt. So wird der Gesundheitsschutz für Beschäftigungspersonal gewährleistet. Es entsteht keine Wettbewerbsverzerrung mit der normalen Gastronomie. ...


Bitte erkläre doch mal, was das mit Nichtraucherschutz zu tun hat, wenn der Gesetzgeber mir verbietet, eine öffentliche Raucherkneipe zu führen!?

In meine Kneipe muss doch kein Passivrauchvermeider rein!

Die Bevormundungssüchtigen sind am Werk! Diejenigen, die ein krankhaftes Bemühen an den Tag legen, anderen erwachsenen Bürgern ihre Lebensphilosophie aufzuzwängen!

... und dies noch mit dem verlogenen Argument des "Schutzes vor Passivrauch".

Kein Nichtraucher muss vor einer klar gekennzeichneten öffentlichen Raucherkneipe GESCHÜTZT werden!* In der Regel können auch Passivrauchvermeider lesen.

(*Egal, wie viel Quadratmeter diese Kneipen haben oder welche Speisen diese ihren Gästen anbieten. - Mit welchem Recht nehmen sich Nichtraucher heraus, Rauchern vorzuschreiben, dass diese sich nicht mehr in einer größeren Raucherkneipe aufhalten dürfen. So wie dies in meiner Kneipe der Fall ist. Verbunden mit einem umfassenden Freizeitangebot: Billard, Darts, Photo-Play's und andere Spielautomaten sowie sechs Internetterminals. Dürfen Raucher darüber hinaus nichts ordentliches Essen?)

Was soll das mit Wettbewerbsverzerrung zu tun haben, wenn Konsumanbieter (Wirte) unterschiedliche Zielgruppen bedienen dürfen? - Wird demnächst den Süßwarenproduzenten verboten, Schokolade anzubieten, da "ganz offensichtlich" zu wenig leckere gesunde Diätschokolade für den angeblich so großen Nachfragebedarf angeboten wird?

Werden bald Puff's verboten, weil auch Emanzen das Recht für sich einfordern, dort arbeiten zu dürfen und das "viele" Geld zu verdienen? Natürlich ohne die lästigen Männer mit ihren Körperverletzungen.
Wird danach der Betrieb eines Boxstalles beziehungsweise der Beruf eines Boxers verboten, weil auch um Ihre Gesundheit bedachte Bürger erstens das Recht haben, auch einen solchen Beruf ausüben zu dürfen und zweitens das Recht haben, nicht an Ihre Gesundheit geschädigt zu werden?
Muss man sämtliche gesundheitsgefährdenden Berufe verbieten? Ist es nicht so, dass sich Beschäftige ganz gezielt an einem solchen Ort bewerben!

-.-

Bevormundungssucht ist heilbar!!! - "Frau Bätzing, übernehmen Sie! Geben Sie eine Studie in Auftrag, wie diese gefährliche Krankheit, die unsere Gesellschaft ins Mittelalter zurückwirft, bekämpft werden kann!"
« Zuletzt geändert: 15.03.09 um 22:33:11 von Javaanse »  
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Javaanse
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Re: Genau SO fängt Volksverhetzung an!
Antwort #5 - 15.03.09 um 22:25:48
 
Seifenstein schrieb on 15.03.09 um 21:44:22:
Gnädigste mögen verzeihen, aber haben Gnädigste möglicherweise einen im Tee?


Einen?

Hoffnungsloser Optimist Du!

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"Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über das Mittagessen abstimmen."

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Re: Genau SO fängt Volksverhetzung an!
Antwort #4 - 15.03.09 um 21:44:22
 
Patrizia schrieb on 15.03.09 um 21:28:54:
Andere Länder zeigen uns, der konsequente Nichtraucherschutz funktioniert. In Irland gab es sogar ein kleines Jobwunder denn tausende neuer rauchfreier Arbeitsplätze wurden geschaffen. Jetzt in der Finanzkrise geht es auch dort etwas abwärts aber die Iren halten zusammen. Es ist selbstverständlich sich zum Rauchen in´s Freie zu begeben und nicht unfreiwillige Mitraucherinnen und Mitraucher zu schädigen.
Schweden zeigt uns, dass Strafen nicht notig sind. In Schweden geht noch Gemeinnutz vor Eigennutz und die harte Ellenbogengesellschaft Deutschland´s ist unbekannt. Niemand würde gegen den Nichtraucherschutz verstoßen.
Auch Frankreich versteht sich als grande nation. Es wird nicht lange gefackelt sondern zentral von Paris aus beschlossen. Das wird durchweg akzeptiert und das im Mutterland der hemmungslosen Qualmerei.
Deutschland sollte sich nach meiner Meinung an diesen ausgesuchten Nationen ein Beispiel nehmen und nicht in´s verrauchte Spanien schielen wo Gesundheitsschutz mit den groben Füßen getreten wird.
In Spanien ist man als Normalatmer noch immer dem Terror der rauchenden Minderheit ausgeliefert. Das darf nicht in unser Deutschland zurückkommen.
LG
Patrizia


Gnädigste mögen verzeihen, aber haben Gnädigste möglicherweise einen im Tee?
  
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Re: Genau SO fängt Volksverhetzung an!
Antwort #3 - 15.03.09 um 21:44:05
 
maria schrieb on 15.03.09 um 21:35:01:
Ach Patrizia...tummel dich doch bitte bei den Hirnfreien rum! Hier werden Sie geholfen!  Zwinkernd

Sie scheinen die freche Lippe zu riskieren und provozieren wollen? Das schläg´t bei mir fehl. Besonders bei Gestalten die nochnicht einmal die Höflichkeitsanrede kennen.
LG
Patrizia
  
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maria
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Re: Genau SO fängt Volksverhetzung an!
Antwort #2 - 15.03.09 um 21:35:01
 
Ach Patrizia...tummel dich doch bitte bei den Hirnfreien rum! Hier werden Sie geholfen!  Zwinkernd
  
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Patrizia
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Und wieder flog ein neuer Troll vorbei ... ;-)
Antwort #1 - 15.03.09 um 21:28:54
 
Andere Länder zeigen uns, der konsequente Nichtraucherschutz funktioniert. In Irland gab es sogar ein kleines Jobwunder denn tausende neuer rauchfreier Arbeitsplätze wurden geschaffen. Jetzt in der Finanzkrise geht es auch dort etwas abwärts aber die Iren halten zusammen. Es ist selbstverständlich sich zum Rauchen in´s Freie zu begeben und nicht unfreiwillige Mitraucherinnen und Mitraucher zu schädigen.
Schweden zeigt uns, dass Strafen nicht notig sind. In Schweden geht noch Gemeinnutz vor Eigennutz und die harte Ellenbogengesellschaft Deutschland´s ist unbekannt. Niemand würde gegen den Nichtraucherschutz verstoßen.
Auch Frankreich versteht sich als grande nation. Es wird nicht lange gefackelt sondern zentral von Paris aus beschlossen. Das wird durchweg akzeptiert und das im Mutterland der hemmungslosen Qualmerei.
Deutschland sollte sich nach meiner Meinung an diesen ausgesuchten Nationen ein Beispiel nehmen und nicht in´s verrauchte Spanien schielen wo Gesundheitsschutz mit den groben Füßen getreten wird.
In Spanien ist man als Normalatmer noch immer dem Terror der rauchenden Minderheit ausgeliefert. Das darf nicht in unser Deutschland zurückkommen.
LG
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Und wieder flog ein Troll vorbei ;-)
15.03.09 um 21:19:12
 
Ein klares striktes Rauchverbot mit ganz wenigen Ausnahmen für limitierte Club´s würde das Larifari beenden. Bayern war Vorbild im konsequenten Nichtraucherschutz. Nur die Raucherclub´s sind ausgeufert. Die meisten waren illegal. Das darf man nicht hinnehmen. Aber auf der anderen Seite könnten Club´s unter strengen Auflagen genehmigt werden. Keine Mitgliedsschaft am Eingang, keine Minderjährigen, keine zubereiteten Speisen. Kein abhängiges Personal sondern rein inhabergeführt. So wird der Gesundheitsschutz für Beschäftigungspersonal gewährleistet. Es entsteht keine Wettbewerbsverzerrung mit der normalen Gastronomie. Nichtrauchen wird der Normalfall ohne dass Raucher sich diskriminiert fühlen müssen.
LG
Patrizia
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