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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Verabschiedung (Gelesen: 1.528 mal)
Werner R. Niedermeier
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Re: Verabschiedung
Antwort #11 - 26.05.09 um 12:42:43
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Muna_Sat-Ananda schrieb on 26.05.09 um 11:20:50:
Wenn ich dann aber zu lesen bekomme, daß ein VEBWK, also ein Verein mit einer fünfstelligen Mitgliederanzahl – und die ist im Lande erforderlich, um überhaupt ein politisches Gegengewicht zu bilden –im Clinche mit einer neu gegründeten Splittergruppe liegt (Namen habe ich vergessen), anstatt die entstandenen Probleme intern zu klären, und ggf. die Verantwortlichen für jene Mißstände aus dem Amt zu entheben, insofern sie ihre ursprünglichen Ideale verraten haben,

Um hier unsinnige Gerüchte gleich im Keim zu ersticken: Der VEBWK ist nicht im Clinch mit irgendwem. Es gibt derzeit persönliche Auseinandersetzungen mit dem VEBWK, weil sich der VEBWK immer weiter von seiner ursprünglichen Klientel entfernt. So wird zum Beispiel das neue verschärfte(!) bayerische Rauchverbot vom VEBWK begrüßt, und Mitglieder des Vorstands finden es gar nicht so schlecht, wenn die Raucherclubs verboten werden.

Einige Mitglieder des VEBWK finden das nicht gut und äußern sich dazu bzw. haben etwas Eigenes gegründet. Ich selbst gehöre zu denen, die im VEBWK keine Heimat mehr sehen, einfach auf Grund der veränderten Zielsetzungen dieses Vereins.

Übrigens: Von einzelnen Vereinsmitgliedern auf einen ganzen Verein zu schließen ist meist falsch. Was "finanzielle Bereicherungen" betrifft, so kann ich dazu, den VEBWK betreffend, wenig sagen, da ich keinen Einblick in die Bücher dort habe. Ich weiß aber, dass zum Teil sehr viel Geld für ziemlichen Unsinn ausgegeben wurde.

Was die Klagen betrifft, so gebe ich dir vollkommen Recht. Ich wundere mich noch immer, warum noch niemand die Passivrauchlüge vor Gericht gezerrt hat. Aber hier muss ich auch den BmB ansprechen: Wie lange ist es her, dass die Klage gegen das DKFZ vorbereitet wird? Und ohne jemand zu Nahe treten zu wollen: Die Genussinitiative Berlin hat zigtausende von Unterschriften geschafft. Der BmB nicht mal 4.000. Vielleicht sollte man die Schuld nicht immer bei anderen suchen.

Ich bin mir für mich sicher, dass der Weg des Sich-Zurückziehens für mich der falsche Weg ist. Wer sich zurückzieht, überlässt dem Gegner das Feld. Aber selbstverständlich ist jeder Grund eines anderen zu respektieren, auch wenn er in einem selber nur unverständliches Kopfschütteln auslöst. Insofern, CoF, nimm dir die Auszeit die du brauchst, aber unsere Bewegung braucht auch dich.
« Zuletzt geändert: 26.05.09 um 12:44:03 von Werner R. Niedermeier »  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
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Muna_Sat-Ananda
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Kampf dem Verbotswahn!

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Re: Verabschiedung
Antwort #10 - 26.05.09 um 11:20:50
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CoF schrieb on 25.05.09 um 20:46:25:
Nach nunmehr etlichen Monaten hier im Netzwerk möchte ich mich von allen verabschieden. Ich werde zwar noch Mitglied bleiben, aber nicht mehr im Forum sein.

Es war eine interessante Zeit, ich habe viel gelernt, aber nach so langer Zeit für mich erkannt, daß vieles auf der Stelle tritt.

Im Prinzip wissen wir alle wie der Hase läuft, ich habe jedoch den Eindruck gewonnen, daß der Kampf dagegen nicht mit voller Kraft gefochten wird.

Nach Abwägung habe ich mich entschieden meine immer kostbarer und rarer werdende Freizeit anders einzusetzen als stundenlang zu lesen und ab und an mal einen Beitrag zu schreiben. Ich ging dann zwar oft mit weiteren Erkenntnissen vom PC weg, die mich aber eher belasteten als mir Mut gaben. Das möchte ich mir auf Dauer nicht antun.

Dem Netzwerk wünsche ich weiterhin Erfolg.

mit besten Grüßen an Alle

CoF



Auch ein Hallole in die Runde von mir, die ich ja mit längerer Abwesendheit glänzte.

Es ist wirklich schade, daß Du gehst, CoF, aber ich kann die Gründe durchaus nachvollziehen, da dieses auf der Stelle treten auch einer meiner Gründe war/ist, mich zurückzuziehen.

Aufgrund einiger Nachfragen möchte ich für mein Fernbleiben eine Stellungnahme abgeben. Zum einen sind es zahlreiche private Gründe, die meine ungeteilte Aufmerksamkeit zur Konfliktbewältigung in Anspruch nahmen, u.a. zwei Todesfälle in meinem engeren sozialen Umfeld (um wilden Spekulationen der hier gastierenden Antiraucher vorzubeugen – die Todesursachen hatten nichts mit Tabakkonsum zu tun) über die ich hier auch nicht nähere Auskünfte geben möchte.

Zum anderen – und diesen Grund möchte ich Euch nicht vorenthalten – ist es meine Enttäuschung über die unzureichende kooperative Zusammenarbeit der verschiedenen Widerstandsgruppen, sowohl im Ländle, als auch im gesamten Land. 

Dieser Vorwurf wendet sich jetzt nicht gegen das Netzwerk-Rauchen, dem ich ein Lob für die hervorragende Arbeit aussprechen möchte, und welches sich ja zumeist gegenüber verschiedenen anderen Vereinen oder Parteien neutral verhielt, er richtet sich auch nicht gegen die Forumsteilnehmer, zu denen mein Verhältnis im Gesamtbild positiv ist, sondern vielmehr gegen die Zersplitterung von Gruppen, die sich in letzter Zeit befehdeten. Ich habe manchmal das Gefühl, daß sich selbst innerhalb des Widerstandes viele Leute nicht über den Ernst der Lage im Klaren sind, nämlich, daß wir uns dieses aufkeimende Konkurrenzverhalten in Anbetracht der wirklich zahlreichen mächtigen und finanzstarken gegnerischen Organisationen gar nicht leisten können.

Ich habe nie ein Problem darin gesehen, daß es viele unabhängig voneinander arbeitende Vereine oder Gruppenbildungen im Widerstand gibt, im Gegenteil, sie zeigen auf, daß auf breiter Ebene ein Widerstand stattfindet.

Wenn ich dann aber zu lesen bekomme, daß ein VEBWK, also ein Verein mit einer fünfstelligen Mitgliederanzahl – und die ist im Lande erforderlich, um überhaupt ein politisches Gegengewicht zu bilden –  im Clinche mit einer neu gegründeten Splittergruppe liegt (Namen habe ich vergessen), anstatt die entstandenen Probleme intern zu klären, und ggf. die Verantwortlichen für jene Mißstände aus dem Amt zu entheben, insofern sie ihre ursprünglichen Ideale verraten haben,

wenn ich höre, daß offensichtlich eine finanzielle Bereicherung anstelle dem Kampf gegen den Überwachungsstaat bei einigen Gruppierungen, im Vordergrund stehen,

wenn ich von einigen Seiten wahrnehme, daß jeder sein eigenes Süppchen kocht, und eine Genußinitiative zwar eine wunderbare Aktion zum Volksbegehren gestartet hat, sich aber selber weigert, Wahlempfehlungen für eine Partei abzugeben, damit sie eine Chance erhält,  im EU-Parlament gegen den zunehmenden Kontrollstaat zu steuern – und diese Unterschriftenaktion mit Parteipolitik verwechselt,

wenn ich sehe, daß eine super Seite, die den Wahnsinn, der in Brüssel stattfindet, eingehend erläutert, und dieser EU eine Absage erteilt,  incl. einer Beteiligungsliste, kommentarlos aus dem Netz verschwindet – und ich in Erklärungsnöte den Personen gegenüber gerate, die ich im Umkreis Stuttgart und Ludwigsburg dazu ermutigte, sich namentlich dort einzutragen – es ist ja für mich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht klar, warum diese Seite verschwand – fiel sie der Internetzensur zum Opfer? oder hat sich der Initiator anders entschieden?,

wenn ich zu guter Letzt die Faulheit und/oder das Desinteresse in der Mehrheit der Bevölkerung beobachte, eine kommende Diktatur abzuwenden, die mit einer der härtesten Prohibition, die wir vielleicht noch erleben werden, und mit einer lückenlosen Pressezensur aller öffentlichen Medien einhergeht, einer Diktatur, die uns geradewegs ins orwellsche Zeitalter hineinkatapultiert,

ja, liebe Leute, dann vergeht mir, um ehrlich zu sein, die Lust, überhaupt noch irgendwie weiterhin aktiv zu sein.

Das Netzwerk hier ist sicher ein hervorragender Informationsträger für Neuigkeiten aus aller Herren Länder, bzw. eine Quelle, um zu erfahren, wie weit der Verbotswahn schon in vielen anderen Ländern gediehen ist, aber zur Hebung meiner Stimmungslage trägt dieses nicht bei.

Die Empörung über die Rauchverbote in der Gastronomie ist groß, welches zwar einerseits verständlich ist, aber andererseits fehlen mir Zeit und Nerven, mich damit auseinanderzusetzen, warum nun z.Bsp. in Lokal A der Tabakgenuß erlaubt ist, und in Lokal B nicht. Für meine Person besuche ich einfach konsequent Lokal B nicht, sage es auch kurz dem Inhaber, warum nicht, verbeiße ich aber desweiteren nicht mehr ins 'warum'. Sicher ist es für mich auch etwas leichter als für manche Leute aus anderen Städten oder Regionen, weil es hier in meinem Umkreis zahlreiche (eigentlich mehrheitlich, ca. 80%) Möglichkeiten gibt, dem Tabakgenuß in der Gastronomie weiterhin zu frönen. Die reine Speisegastronomie nimmt bei uns ab, oder sie teilt in Raucher- und NR-Bereiche auf, oder aber sie ignoriert das Gesetz. Zulauf erhalten die kleinen Gaststätten, die einfach zuliefern lassen – es profitiert dabei der Wirt, Gast und der Pizza-Service. In geschlossenen Gesellschaften sind die Verbote eh außer Kraft gesetzt.

Ich weiß, daß es nicht überall in Deutschland so unkompliziert wie in meiner Region vonstatten geht.

Ich weiß aber auch, daß unser Ansatz im Kampf gegen die Tabakprohibition (denn die wird kommen, wenn wir es nicht schaffen, die Medienzensur, die Pharma-Industrie und die WHO zu durchbrechen – und wenn die Gleichgültigkeit im Volk weiterhin anhält) ganz anders gelagert sein müßte.

Die Grundlage der Mächtigen im Kampf gegen den Tabak – und vor allem in ihrem Kampf gegen unsere Freiheit, bzw. unsere freie Entscheidung, bildet die angebliche Passivrauchgefahr. Mit dieser pseudowissenschaftlichen Argumentation, die keine Widerrede in ihren Ausführungen duldet, und die in bislang keinem Medium hinterfragt werden darf, wurde ein Teil des Volkes gefangen, bzw. manipuliert. Solange wir aber den Durchbruch zu unseren Gegendarstellungen nicht in die öffentlichen Medien schaffen, wird nur der symptomatische Kleinkampf, wie z.Bsp. die "gnädige" Erlaubnis zum Rauchen in inhabergeführten Kneipen, in Einraumgaststätten, Festlegung der qm-Zahl, die Eßerlaubnis – und der ganze weitere Firlefanz, andauern. Damit haben wir ja Alle genug zu tun, um von den Ursachen abzulenken.

Im Klartext: Wir werden erst ab dem Moment die Tabakprohibition erfolgreich überwinden, ab dem die Passivrauchlüge ans Tageslicht - und zwar auch in die Tagesmedien kommt.

Eigentlich sollte genau dieses unser Hauptziel sein.

Wenn wir es nicht schaffen, die radikale Medienzensur zu durchbrechen, wird jeder Kampf zur Beendigung der Tabakverbote zum Scheitern verurteilt sein.

Mein Vorschlag:
Um überhaupt in der Angelegenheit weiterzukommen, sind Klagen von den Beweisführenden vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe meines Erachtens, unumgänglich. Hierzu erfordert es Mut – und auch entsprechende finanzielle Mittel. Ergo wäre es für uns die erste Aufgabe, in Kontakt mit den Beweisführenden, die die Passivrauchlüge auch als solche entlarvten, in Kontakt zu treten, um in der Sache weiterzukommen.

Ich werde in immer wiederkehrenden Abständen mit den in Auftrag gegebenen Lügen der Prohibitionisten konfrontiert, denn zu meinem Leidwesen, konsumieren sogar Familienangehörige jene durch und durch manipulierten Gazetten – Gegendarstellungen erfolgten nie, Leserbriefe wurden zensiert. Eine undurchdringliche Zensur zieht sich nicht nur durch die überregionalen Zeitungsmedien, sondern durch sämtliche Ortsblätter, damit auch ja jede Hausfrau mit dem Thema konfrontiert wird. Das (momentan noch relativ offene Internet) wird hierzulande leider nicht als seriöses Medium anerkannt, welches ich in meinem Umkreis schmerzlich erfahren durfte. Der Widerstand ist gering – selbst 'Lieschen Maier', das sich zwar liberal gegen die Rauchverbote ausspricht, glaubt an die Schädlichkeit vom Passivrauch.

Wir vom Netzwerk sollten vielleicht weg vom Internet – dafür aber hinein ins Fernsehen und in die Zeitungen. Leider kann ich die Frage auch nicht beantworten, wie wir dieses schaffen.

Aber wenn in der Form wie momentan, weiterhin laboriert wird, sich anfänglich gute Vereinsgründungen sogar gegenseitig bekriegen, anstatt sich zu konsolidieren – und das schwöre ich Euch – dann bin ich nicht mehr dabei, denn für meine Beteiligung am Widerstand opferte ich meine Freizeit, die ich durchaus auch angenehmer in meinem rauchenden Freundeskreis verbringen kann, als mich in sinnbildlichen 'Stammes(Gruppen)fehden' zu verstricken. Dann werden aber auch eines Tages kalifornische Verhältnisse hier einziehen, dafür kann ich garantieren, denn nirgendwo haben Machthaber ein so leichtes Spiel, wie in heillos zerstrittenen Gesellschaften. Nur wird es noch geschätzte 20 Jahre dauern, bis wir den "glorreichen" US-Standard erreicht haben – dann gehe ich auf die 70 zu – und als Hausbesitzerin wird es mich dann auch nicht mehr jucken.

Dieses Statement wollte ich der Fairness halber zum besseren Verständnis abgeben, warum ich mich nebst meiner privaten Probleme im Netz rar gemacht habe.

Trotzdem, liebe Grüße, von

Muna

  
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fumar es un placer

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Re: Verabschiedung
Antwort #9 - 26.05.09 um 09:44:21
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lieber CoF,
da ich nicht weiß, ob du deine pn´s noch liest, nun doch auf diesem weg ein gruß, der dem von gizeh gleicht: mach pause - und vielleicht kommst du ja zurück, wenn du wieder kraft getankt hast. ich würde dich auch vermissen.

  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Raucherhusten
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Gott sei Dank bin ich
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Re: Verabschiedung
Antwort #8 - 26.05.09 um 09:02:21
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Cia CoF, freue nich, wenn ich wieder mal was von Dir lese weinend
  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Verabschiedung
Antwort #7 - 26.05.09 um 08:56:13
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Liebe hier mitlesenden Antis. Wenn ihr denkt das jetzt Partytime ist da täuscht ihr euch gewaltig. Dieses Forum ist nur ein Teil im Kampf gegen die Bevormundung. Leute gehen, Leute kommen, andere bleiben und noch mal andere kommen wieder zurück.

Auch ich habe schon an eine kreative Pause gedacht, nur mir juckt halt immer der Finger.  Laut lachend

ceyu CoF  Zwinkernd
  
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Verabschiedung
Antwort #6 - 26.05.09 um 07:18:57
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CoF schrieb on 25.05.09 um 20:46:25:
Nach nunmehr etlichen Monaten hier im Netzwerk möchte ich mich von allen verabschieden. Ich werde zwar noch Mitglied bleiben, aber nicht mehr im Forum sein.

Es war eine interessante Zeit, ich habe viel gelernt, aber nach so langer Zeit für mich erkannt, daß vieles auf der Stelle tritt.

Im Prinzip wissen wir alle wie der Hase läuft, ich habe jedoch den Eindruck gewonnen, daß der Kampf dagegen nicht mit voller Kraft gefochten wird.

Nach Abwägung habe ich mich entschieden meine immer kostbarer und rarer werdende Freizeit anders einzusetzen als stundenlang zu lesen und ab und an mal einen Beitrag zu schreiben. Ich ging dann zwar oft mit weiteren Erkenntnissen vom PC weg, die mich aber eher belasteten als mir Mut gaben. Das möchte ich mir auf Dauer nicht antun.

Dem Netzwerk wünsche ich weiterhin Erfolg.

mit besten Grüßen an Alle

CoF



CoF,

lass es dir gut gehen, und falls dich mal der Mitteilungsdrang packt, freue ich mich darauf, dich wiederzulesen.

  

Have no respect whatsoever for authority; forget who said it and instead look what he starts with, where he ends up, and ask yourself, "Is it reasonable?" (Richard Feynman)
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Dirk
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Re: Verabschiedung
Antwort #5 - 26.05.09 um 07:10:49
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Gizeh schrieb on 26.05.09 um 05:23:39:
Lieber CoF,
nimm dir so viel Auszeit wie du brauchst – aber überlege es dir noch mal. Ich werde dich hier vermissen…

... sage ich auch.
  

Dirk
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Re: Verabschiedung
Antwort #4 - 26.05.09 um 05:23:39
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Lieber CoF,
nimm dir so viel Auszeit wie du brauchst – aber überlege es dir noch mal. Ich werde dich hier vermissen…

  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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freiraucher
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Re: Verabschiedung
Antwort #3 - 25.05.09 um 22:19:24
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Werner Paul schrieb on 25.05.09 um 21:44:02:
darf aber trotzdem nicht dein Ernst sein!

Dem schließe ich mich an.
  
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Re: Verabschiedung
Antwort #2 - 25.05.09 um 22:18:41
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Schade.
  

I'd rather have a full bottle in front of me, than a full frontal lobotomie.
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Werner Paul
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Re: Verabschiedung
Antwort #1 - 25.05.09 um 21:44:02
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Zwar verständlich – darf aber trotzdem nicht dein Ernst sein!
  

Statistiken sind für Politiker wie Laternen für Säufer. Sie dienen mehr der Stütze, als der Erleuchtung.
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CoF
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25.05.09 um 20:46:25
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Nach nunmehr etlichen Monaten hier im Netzwerk möchte ich mich von allen verabschieden. Ich werde zwar noch Mitglied bleiben, aber nicht mehr im Forum sein.

Es war eine interessante Zeit, ich habe viel gelernt, aber nach so langer Zeit für mich erkannt, daß vieles auf der Stelle tritt.

Im Prinzip wissen wir alle wie der Hase läuft, ich habe jedoch den Eindruck gewonnen, daß der Kampf dagegen nicht mit voller Kraft gefochten wird.

Nach Abwägung habe ich mich entschieden meine immer kostbarer und rarer werdende Freizeit anders einzusetzen als stundenlang zu lesen und ab und an mal einen Beitrag zu schreiben. Ich ging dann zwar oft mit weiteren Erkenntnissen vom PC weg, die mich aber eher belasteten als mir Mut gaben. Das möchte ich mir auf Dauer nicht antun.

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Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


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