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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Literatur zum Thema (Gelesen: 876 mal)
Brigitte
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Hallo

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Re: Literatur zum Thema
Antwort #23 - 21.05.15 um 18:41:30
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ChristophL schrieb on 09.03.14 um 00:00:00:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/71VdQIKDGRL._SL1500_.jpg

Soll am 1. April erscheinen, ist aber bestimmt kein Aprilscherz.


Ich kann das Buch nur waermstens empfehlen!!
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Literatur zum Thema
Antwort #22 - 18.05.15 um 15:56:58
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Ein Kapitel aus dem Buch ist bei Novo im Volltext unter dem Titel "Geradewegs in die Gesundheitsdiktatur?" erschienen.

Den Begriff der Gesundheitsdiktatur nimmt auch Sexualwissenschaftler Martin Dannecker, ein Veteran der Schwulenbewegung, zum Anlass, aktuelle Entwicklungen kritisch zu beleuchten.

Er zitiert dabei u.a. den früheren Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof, der ebenfalls Entwicklungen in Richtungen Gesundheitsdiktatur sieht: "Der Mensch dürfte auch in seinem Privatbereich nicht mehr rauchen, müsste seine Essensgewohnheiten vor dem Gesetz rechtfertigen, seine Sportlichkeit täglich nachweisen, seine Intimsphäre für staatliche Kontrollen öffnen. Er wäre gehalten, gesundheitspolitische, soziale, aber auch berufliche und staatsbürgerliche Verhaltensweisen zu belegen und dem Staat […] in einer jährlichen Gesundheitserklärung zu verantworten. […] An einem solchen Gesundheitsdruck würden die Menschen leiden, an ihm erkranken, in Trauer über diese bedrückende und unterdrückende Entwicklung sterben“.

Das hat Kirchhof vor Jahren schon richtig erkannt. An klugen Mahnern kein Mangel, allein die Wüste erhört ihre Rufer nicht.

  
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ChristophL
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #21 - 01.03.15 um 13:58:09
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Ausführliches Interview mit Prof. Ropohl im Blog von Prof. Grieshaber

Quote:
Jetzt muss man jene Elemente der Religiosität bloß in die Sphäre der Gesundheit übersetzen, und man hat das Syndrom des Sanitarismus: „Erbsünde“ = Krankheit, „Heil“ = ewiges Wohlbefinden, „Askese“ = Verzicht auf genussvolle Lebensfreuden, „gute Werke“ = ständige Arbeit an der körperlichen Vortrefflichkeit, „Gewissen“ = fortgesetzte Prüfung der eigenen Heilsbemühungen, schließlich die Unduldsamkeit gegenüber den „Heiden“, die den Gesundheitskult ignorieren. Die Ersatzreligion des Sanitarismus füllt jene Leerstelle, die von den herkömmlichen Religionen zurückgelassen wurde.


... und viele andere interessante Punkte.
  
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ChristophL
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #20 - 02.07.14 um 21:05:24
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Ausführliche Rezension des gleichen Buches, diesmal aus der Feder von Prof. Grieshaber, jetzt bei Netzwerk Rauchen erschienen.

Quote:
Diese lebensfremden Funktionäre, die sich zu Hütern unserer Gesundheit aufgeschwungen haben und sich dabei vielfach im Ernst einbilden, wenn sie uns nur
erst den Genuss beim Essen, Trinken und Rauchen ausgetrieben haben, dann würden wir gesund und glücklich werden und ihnen ewig dafür dankbar sein: Was werden diese Leute wohl tun, sollten sie jemals mit einer wirklichen, massenhaft auftretenden akuten Bedrohung konfrontiert werden?
Ich behaupte: Spätestens das Auftreten einer solchen Bedrohung wird die Besorgnisgesellschaft samt ihres in Wissenschaft, Medien und Politik heute irrlichternden Personals, dessen Kompetenz in solchen Lagen sehr in Zweifel gezogen werden muss, so schlagartig hinwegfegen, dass sich spätere Generationen wundern werden, warum dies nicht schon viel früher geschehen ist. Da man aber verrückt sein müsste, sich Probleme solchen Ausmaßes herbeizuwünschen, ist zu hoffen, dass stattdessen ein neuer Wertewandel aus der Mitte der Gesellschaft kommen und dieselbe Wirkung haben wird. Noch fehlt in der Breite der Gesellschaft ein mehr als nur unterschwelliges Gefühl des Mangels, das dafür sorgt, dass die permanente Besorgnis um die Gesundheit in Zorn über die wachsende Beschneidung der Freiheit und Menschenrechte und entsprechend nachdrückliche Forderungen umschlagen lässt.


« Zuletzt geändert: 02.07.14 um 21:06:48 von ChristophL »  
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ChristophL
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #19 - 08.05.14 um 15:32:23
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Letzte Woche bei Novo

Quote:
Angst essen Genuss auf: Besorgnisgesellschaft von Günter Ropohl
Rezension von Christoph Lövenich


Der Wert von Freiheit und Selbstentfaltung wird zunehmend von Ängsten abgelöst, die sich um Sicherheit, Umwelt und Gesundheit ranken, analysiert Günter Ropohl in seinem neuen Buch. Die Gefahren einer von Sorge geleiteten Gesellschaft treten beim Thema Tabak besonders hervor.
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Literatur zum Thema
Antwort #18 - 09.03.14 um 00:00:00
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Soll am 1. April erscheinen, ist aber bestimmt kein Aprilscherz.
  
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Querkopf
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Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
...

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Re: Literatur zum Thema
Antwort #17 - 17.07.13 um 06:56:11
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Immer noch aktuell (bis auf die Reifröcke) - Mark Twain im Jahr 1865 an einen Moral-Statistiker:

Quote:
Behalten Sie Ihre statistischen Notizen ein andermal für sich! Ich habe das ganze Bündel genommen und mir die Pfeife damit angezündet. Leute von Ihrem Schlage sind mir verhaßt. Sie rechnen fortwährend aus, wie sehr ein Mensch seiner Gesundheit schadet, wie sehr er seine Denkkraft schwächt und wie viele elende Dollars und Cents er vergeudet, wenn er sich zweiundneunzig Jahre lang den verderblichen Genuß des Rauchens gestattet, der ebenso verderblichen Gewohnheit des Kaffeetrinkens fröhnt, gelegentlich eine Partie Billard spielt, bei Tische ein Glas Wein trinkt u. s. w. u. s. w. Und Sie zählen sich immer an den Fingern her, wie viele Frauen der gefährlichen Mode, weite Reifröcke zu tragen, zum Opfer gefallen und verbrannt sind u. s. w.

Immer sehen Sie nur die eine Seite der Frage. Sie sind blind gegen die Thatsache, daß die meisten alten Männer in Amerika rauchen und Kaffee trinken, obgleich sie nach Ihrer Theorie alle jung gestorben sein sollten, daß rüstige alte Engländer Wein trinken und am Leben bleiben, daß dicke alte Holländer sowohl tüchtig trinken als rauchen und doch die ganze Zeit über nur immer älter und wohlbeleibter werden. Auch kümmern Sie sich nie darum, wie viel Behagen, Erholung und Vergnügen der Mensch im Lauf seines Lebens vom Rauchen hat, (was zehnmal soviel wert ist als das Geld, welches er sparen würde, wenn er es bleiben ließe) und fragen gar nicht danach, was für eine ungeheuere Menge von Wohlsein dem Menschen in seiner Lebenszeit verloren geht, wenn er, – wie Ihresgleichen – nicht raucht....


Ganzer Text hier:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/6752/14
  
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Blaudunst
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Verboten? So wenig wie
möglich!

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Re: Literatur zum Thema
Antwort #16 - 12.05.13 um 22:28:10
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Zwei Bücher, die über die Machenschaften der Big Pharma und einen Teil der Ärzteschaft beeindrucksvoll berichten:

"Patient im Visier" von Caroline Walter und Alexander Kobylinski:
http://www.amazon.de/dp/3518463055/ref=pe_217221_31005211_M3T1_dp_1

und
"Die weiße Mafia" von Frank Wittig:
http://www.amazon.de/dp/3868832718/ref=pe_217221_31005211_M3T1_dp_2

Ich habe beide in ca 4 Nächten fertig gelesen - danach akuter Schlafmangel als Nebenwirkung:-) ... und kann sie herzlich weiter empfehlen.
Obwohl ich schon einiges wusste, in diesem Ausmaß habe es doch nicht vermutet. Es ist mir nach der Lektüre auch klarer geworden, warum die Passivrauch-Lüge so problemlos durch konnte...
  
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ChristophL
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #15 - 22.12.11 um 13:44:21
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Quote:
Wider die Besorgnisgesellschaft: Günter Ropohl rezensiert “Die Angst der Woche” von Walter Krämer




http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001036

Quote:
Das ist die Kernfrage, um die es in diesem Buch geht: Woher kommt das Missverhältnis zwischen hysterischem Angstgefühl und wirklicher Gefahr?[...]
Zum Krebsproblem kann Krämer allerdings als Statistiker beitragen. Die Zahl der Krebstoten in einem Land, weist er nach, steigt mit der durchschnittlichen Lebenserwartung (S. 152ff). Je älter die Menschen werden, desto grösser ist ihr Risiko, an Krebs zu sterben. Krebs ist grossenteils eine Alterskrankheit, und als plausiblen physiologischen Grund führt er an, dass die „Mechanismen“ der Zellregeneration mit fortschreitender Alterung störanfällig werden. Zwischen diesen einleuchtenden Überlegungen und den Bemerkungen zum Lungenkrebs von Rauchern hätte allerdings der Autor eine Querverbindung herstellen können. Tatsächlich sind nämlich auch zwei Drittel der Lungenkrebstoten – ob Raucher oder nicht, darüber sagt die amtliche Statistik nichts – älter als 65 Jahre. Auch Lungenkrebs ist mithin vor allem eine Alterskrankheit.
Da ich nun dieses unschickliche Thema bereits angeschnitten habe, muss ich beklagen, dass sich Krämer das „Passivrauchen“ – er erwähnt es nur beiläufig (S. 231f) – hat entgehen lassen, um seine Thesen zur Angstmanipulation zu illustrieren.

« Zuletzt geändert: 22.12.11 um 13:45:16 von ChristophL »  
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ChristophL
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #14 - 04.11.11 um 19:49:31
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Das neue Buch von Christopher Snowdon ist seit ein paar Wochen raus:

The Art of Suppression: Pleasure, Panic and Prohibition since 1800.



Werde ich mir besorgen. Chris hat mit seinem Erstling "Velvet Glove" und seinem Blog Maßstäbe gesetzt.

http://velvetgloveironfist.blogspot.com/2011/09/art-of-suppression.html

Rezension:
http://www.spiked-online.com/index.php/site/reviewofbooks_preview/11372/

  
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Matrix
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #13 - 01.12.10 um 13:35:48
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Danke Quirinus, für den Hinweis auf diesen interessanten Artikels.

Quote:
Die Tugendgruppe zimmert sich ein dualistisches Weltbild zusammen, eine infantile Disney-Idylle, mit guten und mit bösen Menschen. Wichtig ist jetzt vor allem die richtige Gesinnung. Nur: Diese Gesinnung bewirkt in der Wirklichkeit immer weniger. Bis in die siebziger Jahre trieb es die Gesinnungsmenschen zur Tat, nach der Devise "Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es". Heute genügt die Demonstration einer einwandfreien Moral.


Eine gelungene Analyse des Kulturhistorikers!
Heute allerdings haben wir die absurde Situation, dass die "Guten" ihr Disneyland allen anderen aufzwingen wollen, und zwar auf eine Weise weit weit weg von gut.
  

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Quirinus
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #12 - 24.11.10 um 03:02:40
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Dieses Buch hätte ich beinahe verpaßt. Und dazu fällt mir ein, was ich vor einer Woche bei mir wiederfand: das Spiegel-Heft Nr. 28/1994 mit dem ersten langen Beitrag zum Thema Tugendterror à la USA. Zitat aus einem dort abgedruckten Interview mit dem Ethnologen Hans Peter Dürr (Hervorhebung von mir):

Quote:
SPIEGEL: Wird sich PC in Deutschland durchsetzen?

Duerr: Hoffentlich nicht. Ich halte es nicht für erstrebenswert, daß eine Gesellschaft ihre mühsam erkämpften Freiheiten preisgibt. "Political Correctness" ist ein Lügengespinst, das einen rigiden und humorfreien Persönlichkeitstypus schafft - den Typ des Dauerempörten, der nur darauf wartet, Protest abzusondern und zu bestrafen. Dazu gehören auch chronisch gekränkte Feministinnen, die ständig - bewußt oder unbewußt - auf der Lauer nach Macho-Sünden liegen. Dadurch wird eine Atmosphäre von Unfreiheit und Haß geschaffen, die jede zwischenmenschliche Kommunikation zerstört.


Ja, so ging das damals los. Weil die PC-Kritiker es nie versäumten, auf die unrühmliche Rolle der Feministinnen an den Universitäten hinzuweisen, machte sich der Spiegel gern lustig über die PC. Mit dem Herannahen der Bundestagswahl 1998 allerdings wurde er zum Sprachrohr der neuen Spießer männlichen Geschlechts, die damals Mitte 30 waren. Und nun? Scheint er sich deren renitenten Kindern anbiedern zu wollen, indem er gelegentlich wieder über den Tugendterror lästert, den er doch so lange selbst ausgeübt hat. Unvergeßlich ist mir neben den Tiraden gegen das Rauchen auch das seitenlange Lamento einer empörten Jugend- & Tugendschützerin über Mein Teil von Rammstein. Und zufällig ist genau dieser moralinsaure und garantiert humorfreie Artikel im Archiv nicht zu finden.

(Ja, das war off topic; aber im Zusammenhang mit der geradezu jubilierenden Buchbesprechung konnt' ich mir diesen Hinweis nicht verkneifen.)
« Zuletzt geändert: 24.11.10 um 03:10:11 von Quirinus »  
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #11 - 22.11.10 um 17:40:25
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perle schrieb on 22.11.10 um 13:43:15:
immerhin hat der spiegel das heute auch schon ganz "aktuell" in seinen schlagzeilen:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,730077,00.html


Mittlerweile besitze ich das Buch und habe es ca. zur Hälfte gelesen: Ein herrliches Feuerwerk witziger Formulierungen und großartiger Wahrheiten. Kann ich nur wärmstens empfehlen!
  

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perle
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Re: Literatur zum Thema
Antwort #10 - 22.11.10 um 13:43:15
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immerhin hat der spiegel das heute auch schon ganz "aktuell" in seinen schlagzeilen:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,730077,00.html
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Rauchen und der Terror der Tugend
Antwort #9 - 05.11.10 um 09:30:24
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Verspricht wieder, ein neues interessantes Buch zu werden:
http://www.zeit.de/kultur/literatur/2010-10/adam-soboczynski-auszug?page=all&pri...

Kurzrezension bei Amazon:
Quote:
Adam Soboczynski erzählt von Männern und Frauen, die sich dem Rausch, dem Rauchen und allem Raffinierten mehr und mehr entfremden. Sie alle leiden an der braven neuen Welt. Es sind die Gesunden, die Glatten, die Asketen, die den Terror der Tugend verbreiten. Gemüse ist ihr Fleisch. Ein überaus geistreiches und tragikomisches Buch, fast ein Roman, in dem ein Knutschfleck und Nietzsche zusammengeführt werden. Eine "Menschliche Komödie" unserer Zeit.


Ich habe das Buch jedenfalls schon bestellt  Cool

lg
m
  

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