Normales Thema Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro (Gelesen: 121 mal)
perle
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #7 - 06.08.10 um 19:07:00
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Grete schrieb on 06.08.10 um 18:43:22:
Bild und Bunte in einem Mischmasch brauche ich nicht. 


das niveau zieht sich von der bild und der bunten quer die deutsche zeitungslandschaft. wer braucht da noch ein abo, wenn man das alles auch im internet lesen kann?
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Grete
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #6 - 06.08.10 um 18:43:22
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Der "neue" Chefredakteur des Weser-Kuriers ist vom Springer-Verlag eingekauft worden. Hat schon einige merkwürdige "Kommentare" in dieser Zeitung verfasst. Sollte das Niveau so weiter gehen, überlege ich mir mein Abo zu kündigen. Bild und Bunte in einem Mischmasch brauche ich nicht.
  
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Quirinus
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #5 - 03.08.10 um 22:10:53
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Das Bemerkenswerteste an dem Artikel ist die Überschrift. Handelt nämlich der Text von den gequälten Wirten, so wird mit der Überschrift Stimmung gegen die Wirte und gegen die Raucher gemacht. Vermutlich stammt sie nicht vom Verfasser, sondern von der Redaktion.

Im übrigen wird auch diesmal nicht erklärt, weshalb ein Wirt den sog. Nichtraucherschutz nicht beachtet, wenn er Frikadellen & Würstchen serviert. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich erlebt, daß jemand in eine Eck- oder Szenekneipe ging, nur um etwas zu essen.
« Zuletzt geändert: 03.08.10 um 22:16:07 von Quirinus »  
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RaucherHB
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #4 - 03.08.10 um 18:02:18
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Gizeh
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #3 - 03.08.10 um 16:12:11
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Auch in Bremen fürchtet man weitere Rauchverbote:

AHGZ Online


Einige Gastronomen werden durch die geltenden Nichtraucherschutz-Bestimmungen im Land Bremen in die Illegalität getrieben. Das beklagt Thomas Schlüter, der Landesgeschäftsführer des DEHOGA. 
 
Im kleinsten Bundesland darf dann in Gaststätten und Discotheken geraucht werden, wenn Minderjährige draußen vor der Tür bleiben und wenn die entsprechenden Kneipen zum einen als Raucherkneipen gekennzeichnet sind und zum anderen eine Fläche von maximal 75 Quadratmetern aufweisen.   
Allerdings dürfen keine Speisen angeboten werden. Weil manche Wirte laut Schlüter um das nackte wirtschaftliche Überleben kämpfen müssen, missachten sie das Verbot und servieren Brötchen, Bockwürste oder Frikadellen. Dabei nehmen sie hohe Strafen in Kauf. Denn es drohen Strafen in Höhe von bis zu 2500 Euro.
Klar, dass der DEHOGA keine Gesetzesverstöße billigt, aber Thomas Schlüter stellt fest: "Allein mit Bier und Korn lässt sich nicht genug Geld verdienen."
Der bremische DEHOGA-Landesgeschäftsführer hofft nun darauf, dass sich die Lage für das bremische Gastgewerbe nicht noch weiter verschärft - etwa durch ein Total-Verbot des Rauchens nach bayerischem Vorbild. Thomas Schlüter: "Das wäre eine unwahrscheinliche Sauerei" - auch deshalb, weil eine Reihe von Unternehmern bereits in Nichtraucherräume investiert hätten.
« Zuletzt geändert: 03.08.10 um 16:13:54 von Gizeh »  

Der Kultivierte bedauert nie einen Genuss. Das Unkultivierte weiß überhaupt nicht, was ein Genuss ist. (Oscar Wilde)
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cookinsland
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #2 - 30.10.09 um 03:01:23
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"Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotels und Gaststätten"
Diese Mitteilung ist leider falsch !
Im Koalitionsvertrag steht die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für  Beherbergungsleistungen.

Hierzu der Dehoga:
„Die im Koalitionsvertrag angekündigte Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Beherbergungsleistungen ist richtig und wichtig, haben wir doch damit ein Etappenziel erreicht. Allerdings erwarten wir, dass jetzt auch für die Gastronomie die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden."

Die Individualgastronomie mit hauptsächlich innerhäuslichem Verzehr (Verzehr an Ort und Stelle) bleibt weiterhin mit hohem Mehrwertsteuersatz ( 19 % ) und Rauchverbot gebeutelt.
Einzig und allein die Systemgastronomie wird durch den verminderten Steuersatz ( 7 % ) auf Außerhausverkäufe staatlich subventioniert und hat kaum Probleme mit dem Rauchverbot.

Es ist zum Kotzen !
  
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ChristophL
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Re: Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
Antwort #1 - 29.10.09 um 00:55:48
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Quote:
Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotels und Gaststätten


Eine richtige Maßnahme. Kann aber die Verwüstungen des Raucherverbots nicht wettmachen.
  
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RaucherHB
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Vereinbarung kostet Bremen 163 Millionen Euro
26.10.09 um 19:50:09
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Die Gastronomie ist doch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, ich verstehe nicht warum sie mit den Rauchverboten gebeutelt wird.

Immerhin hatte Bremen scheinbar die Einnahmequelle erkannt. Das totale Rauchverbot wurde nur 4 Wochen vollzogen.

Quote:
Nach Angaben aus der Finanzbehörde des Landes würden etwa die von Union und FDP in Berlin geplanten Entlastungen bei der Einkommensteuer Bremen mit 138 Millionen Euro pro Jahr belasten. Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotels und Gaststätten kostet den Stadtstaat 4,4 Millionen Euro pro Jahr.


und wenn dann noch Arbeitsplätze wegfallen werden die Öffentlichen Kassen noch mehr belastet.

http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/774873/Vereinbarung-k...
  

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