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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Ströbele... (Gelesen: 719 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Ströbele...
Antwort #29 - 15.12.16 um 23:53:03
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Er kandidiert nächstes Jahr nicht mehr für den Bundestag.

Quote:
Auch den Kampf gegen den Krebs hat Ströbele mit dieser Halsstarrigkeit aufgenommen. Das Gehen fällt ihm ein bisschen schwer. Die Fahrten zur Klinik, dann Bestrahluung und dann wieder in den nächsten Untersuchungsausschuss – das war auch für jemanden hart, der nie Alkohol trinkt, nie geraucht hat und keine Tasse Kaffee anrührt.
  
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ChristophL
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Re: Ströbele...
Antwort #28 - 08.08.10 um 23:10:48
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Matrix schrieb on 08.08.10 um 10:17:35:
Die GrűnInnen versuchen hier den Spagat:
Indem Sie für Cannabis sind, versuchen sie einen nicht vorhandenen Liberalismus vorzutäuschen.
Und ihre gutmenschliche Verbotsfratze kőnnen sie bei der Raucherhatz auspacken. 



perle schrieb on 08.08.10 um 08:42:10:
denn wenn man sich für einen "verantwortungsvollen" umgang mit "drogen" ausspricht, kann man nicht auf der anderen seite den menschen anfangen legale genußmittel zunehmend verbieten zu wollen.

es sei denn, es ginge den grünen nur darum, um auch die kiffer unter kuratel zu stellen. 


Es gibt seit Jahren folgende Vorstellung in der grünen Drogenpolitik, vor allem von den jüngeren favorisiert: Bei bisher kriminalisierten Stoffen liberalisieren, bei legalen diskriminieren, und dann trifft man sich in der Mitte und alle Drogen werden gleichbehandelt.  Und gleichzeitig alle Formen viel mehr reguliert, die einen durch Legalisierung und "unter Kuratel stellen", die anderen durch immer ausgreifendere Einschränkungen. Ich kenne aus dieser Ecke umfangreiche Konzepte, die z.B. vorsehen, dass alle diese Substanzen, also auch etwa Tabak, nur noch von "DrogenfachverkäuferInnen" mit IHK-Prüfung ausgegeben werden sollen...
Dem liegt zum einen die Überzeugung zugrunde, dass man selbst viel mehr Drogen-Expertise hat als der dumme Normalo und ihn deshalb bevormunden muss. Zum weiteren spielt dabei auch eine Rolle, dass viele dieser (jüngeren) grünen Drogenpolitiker sich selbst eher als Kiffer oder Pillenschlucker verstehen denn als Trinker oder Raucher.

Quote:
Grünen-Fraktionschefin Renate Künast etwa zählt zu den militanten Nichtkiffern. 


Das hätte sich eine grüne Spitzenfigur vor 10 Jahren noch nicht erlaubt. Da hätte man es als politisch unkorrekt empfunden, als Grüne(r) so böse zu Kiffern zu sein. Wie die Zeiten sich ändern...

Ansonsten hatte ich im letzten Monat schon eine grüne Insiderin, Julia Seeliger, bezüglich ihrer Partei zitiert:
Quote:
die meisten vormals drogenpolitisch Engagierten sind inzwischen ausgetreten.


In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch interessant, dass die Gründungsmitglieder des Netzwerk Rauchen 2006 immerhin zu einem Drittel mal Drogenpolitik bei den Grünen gemacht hatten.

CoF schrieb on 08.08.10 um 10:33:38:
Ist doch wie das Gras rauchen in Holland oder den USA. Dort ist/soll oder darf kein Tabak rein (?!), also besteht auch keine Gefahr beim mitrauchen.
Nur der Tabak ist pöhse und natürlich die, die ihn rauchen. 


In den USA ist das Tradition, in den Niederlanden (das Rauchen im Coffeeshop betreffend) Gesetz. Woher diese amerikanische Tradition rührt, weiß ich nicht, das ist und war allerdings auch bei dortigen Kiffern üblich, die selbst zugleich Tabakraucher und keine Antis sind. Was unsere Nachbarn angeht, so weiß ich nicht, ob dort die Kontrolleure schon mal im Coffeeshop brennende Joints einem Geruchstest unterzogen haben...

perle schrieb on 08.08.10 um 11:10:09:
und wenn frau künast keine krebserregenden stoffe einatmen will, wird sie wohl oder übel das ein-und ausatmen einstellen.


Das wäre praktizierter Bürgerschutz, ich kann ihn nur zuraten.



« Zuletzt geändert: 08.08.10 um 23:13:12 von ChristophL »  
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Re: Ströbele...
Antwort #27 - 08.08.10 um 21:47:26
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RaucherHB schrieb on 08.08.10 um 21:26:45:
Apropos Entmündigung: Schämen sollten sich vor allem die Vertreter der so genannten 68-Generation, die ihre früheren Rufe nach einem mündigen Bürger schändlich verraten haben. 


vielleicht ging es den 68ern ja nur darum. wie war das noch in einem anderen post. wir nennen uns jetzt antifaschismus.
  

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RaucherHB
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Re: Ströbele...
Antwort #26 - 08.08.10 um 21:26:45
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Ja, die 68 er hatten noch andere Vorstellungen. Aus einem Leserbrief im Donaukurier.

Quote:
Apropos Entmündigung: Schämen sollten sich vor allem die Vertreter der so genannten 68-Generation, die ihre früheren Rufe nach einem mündigen Bürger schändlich verraten haben.


http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/leserbriefe/art75637,2308878
  

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perle
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Re: Ströbele...
Antwort #25 - 08.08.10 um 21:20:34
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in den 70ern hat sie ja selber noch geraucht, das war also in ihrem schlechten leben. jetzt führt sie ein gutes leben....
  

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Quirinus
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Re: Ströbele...
Antwort #24 - 08.08.10 um 18:07:42
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Quote:
Nach dem Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf  von 1973 bis 1976 und dem Anerkennungsjahr 1976/1977 arbeitete Renate Künast zwischen 1977 und 1979 als Sozialarbeiterin in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Renate_K%C3%BCnast
  
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perle
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Re: Ströbele...
Antwort #23 - 08.08.10 um 11:10:09
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Destruktor schrieb on 08.08.10 um 10:46:58:
Die Art und Weise, wie das Rauchverbot von Cannabis diskutiert werde, mache sie "fassungslos", sagt Künast. "Es kann doch nicht sein, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine krebserregenden Stoffe einatmen möchte." 


und mich macht es fassungslos, wie politiker sich anmaßen ihre persönlichen befindlichkeiten als triebfieder für eine auf sie persönlich maßgeschneiderte politik zu nutzen.

was, wenn ein politker (oder auch "in") sich persönlich von dicken menschen angekeekelt fühlt......aber vielleicht gibt es das ja schon, immerhin sieht frau künast ja überall dicke kinder in deutschland.

und wenn frau künast keine krebserregenden stoffe einatmen will, wird sie wohl oder übel das ein-und ausatmen einstellen. das einatmen, um sich nicht zu gefährden, das ausatmen um ihre mitmenschen nicht zu gefährden.

solche hysteriker gehören nicht in die poltik sondern auf die couch.....
« Zuletzt geändert: 08.08.10 um 12:09:27 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Re: Ströbele...
Antwort #22 - 08.08.10 um 10:46:58
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perle schrieb on 08.08.10 um 08:42:10:
also die hanfparade in berlin geht mir so ziemlich an meinem dicken allerwertesten vorbei.

was ich allerdings noch nie verstanden habe, ist die hysterie ums rauchen, ganz besonders um passivrauchen, aber gleichzeitig sich für cannabis stark machen, das ja auch von der überwiegenden mehrheit der kunden geraucht wird, und nicht als zuckerdragee im munde schmilzt.

denn wenn man sich für einen "verantwortungsvollen" umgang mit "drogen" ausspricht, kann man nicht auf der anderen seite den menschen anfangen legale genußmittel zunehmend verbieten zu wollen.

es sei denn, es ginge den grünen nur darum, um auch die kiffer unter kuratel zu stellen.






Auf Frau Künast trifft das sicherlich zu :



Eine kurze Umfrage in den Gängen des Bundestages ergibt: Die Frage eines Rauchverbots von Cannabis spaltet das Parlament ebenso wie die Bevölkerung. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast etwa zählt zu den militanten Nichtkiffern. Sie sitzt in einem schweren Ledersofa in der Lobby und telefoniert. Sie hat bereits einmal die Sitzgruppe gewechselt, weil sich neben ihr Kiffer niedergelassen haben. Jetzt zieht wieder eine Wolke vom Nachbarn herüber. "Muss das sein?", fragt Künast deutlich vernehmbar.

Die Art und Weise, wie das Rauchverbot von Cannabis diskutiert werde, mache sie "fassungslos", sagt Künast. "Es kann doch nicht sein, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine krebserregenden Stoffe einatmen möchte." Selbst wenn Kiffen als Teil der Kultur gelte, heiße das nicht, dass sich das nicht ändern ließe. "Wir akzeptieren ja auch nicht mehr das stinkende Auto wie einst."
               Zwinkernd Durchgedreht Laut lachend



http://www.chanvre-info.ch/info/de/MAP-DE-Nichtkiffer-sollen-zu-Hause.html
« Zuletzt geändert: 08.08.10 um 10:49:15 von Destruktor »  
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Re: Ströbele...
Antwort #21 - 08.08.10 um 10:33:38
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perle schrieb on 08.08.10 um 08:42:10:
also die hanfparade in berlin geht mir so ziemlich an meinem dicken allerwertesten vorbei.

was ich allerdings noch nie verstanden habe, ist die hysterie ums rauchen, ganz besonders um passivrauchen, aber gleichzeitig sich für cannabis stark machen, das ja auch von der überwiegenden mehrheit der kunden geraucht wird, und nicht als zuckerdragee im munde schmilzt.



Ist doch wie das Gras rauchen in Holland oder den USA. Dort ist/soll oder darf kein Tabak rein (?!), also besteht auch keine Gefahr beim mitrauchen.
Nur der Tabak ist pöhse und natürlich die, die ihn rauchen.
  

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Re: Ströbele...
Antwort #20 - 08.08.10 um 10:17:35
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Die GrűnInnen versuchen hier den Spagat:
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Re: Ströbele...
Antwort #19 - 08.08.10 um 08:42:10
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also die hanfparade in berlin geht mir so ziemlich an meinem dicken allerwertesten vorbei.

was ich allerdings noch nie verstanden habe, ist die hysterie ums rauchen, ganz besonders um passivrauchen, aber gleichzeitig sich für cannabis stark machen, das ja auch von der überwiegenden mehrheit der kunden geraucht wird, und nicht als zuckerdragee im munde schmilzt.

denn wenn man sich für einen "verantwortungsvollen" umgang mit "drogen" ausspricht, kann man nicht auf der anderen seite den menschen anfangen legale genußmittel zunehmend verbieten zu wollen.

es sei denn, es ginge den grünen nur darum, um auch die kiffer unter kuratel zu stellen.
  

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Re: Ströbele...
Antwort #18 - 07.08.10 um 19:18:40
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Was ihr alles habt in Berlin.

Veranstalter: Rund 1500 Menschen bei Demonstration
Unter dem Motto
«Cannabis ist Weltkultur!»

Die spinnen die Grünen

http://www.b2b-deutschland.de/berlin/region/detail_ddpb2b_2811928630.php

Quote:
Zudem könnten Drogen erst dann kontrolliert werden, wenn sie legal seien. Der Skandal um bleihaltiges Marihuana Ende 2007 habe gezeigt, wie gefährlich der illegale Verkauf sei. Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus setze sich daher für ein sogenanntes Drug-checking-Programm ein. «Wir brauchen einen bewussten Umgang mit der Droge, keine Verbote», sagte Herrmann.


Ja, sagen wir doch schon immer liebe Grüne, wieso seid ihr so bemüht Tabakrauch zu verbieten?
Wieso lasst ihr hohe Steuern auf Tabak zu, wir müssen ja auch auf minderwertige Waren vom Schwarzmarkt zurückgreifen.
  

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Re: Ströbele...
Antwort #17 - 18.11.09 um 16:29:50
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Quote:
ich begebe mich jetzt mal auf das weite feld der hypothesen:


Kann ich weitestgehend unterstützen.
Eine Anmerkung:

Quote:
allerdings raffen die legalen drogen die menschen in der regel erst im letzten drittel ihres lebensabschnitt dahin, und nicht wie bei illegalen drogen meistens in den ersten drei lebensjahrzehnten.


Die Unterscheidung legal/illegal hat mit den Substanzen nichts, aber auch gar nichts zu tun, sondern ist in ihrer rechtlichen Ausformung eine Frage der politischen Macht der Prohibitionisten bezüglich bestimmter Drogen bzw. Konsumformen.
Erkennt man z.B. daran, dass es keine Cannabis-Toten gibt und die "Drogentoten" bei Heroin usw. faktisch Prohibitionstote sind, Ergebnis der Illegalisierung.

  
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Re: Ströbele...
Antwort #16 - 16.11.09 um 13:46:51
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humboldt schrieb on 13.11.09 um 21:51:58:
Lasst mal, es gibt auch noch andere Gründe warum jemand nichts trinkt ! Gerne per PN !

Das ist doch genauso eine PERSÖNLICHE Lebensgestaltung.


Versteh' mich bitte nicht falsch, "humboldt":

Natürlich ist es Ausdruck persönlicher Lebensgestaltung, ob jemand Alkohol trinkt oder nicht.

Bei Ströbele hat mich nur der grünentypische missionarische Applomb gestört, mit dem er er seinen Lebensstil in die kleine Berliner Welt hinausgetragen hat:

Die Frage des RBB-Reporters zielte doch gar nicht darauf ab, wer welche Getränke konsumiert, sondern einzig darauf, ob es zu einem Zusammentreffen der beiden Herren kommen würde, die einander ja längst nicht mehr "grün" sind. Sie war lediglich in das Glas Rotwein "verpackt", weil von Schily bekannt ist, daß er einen guten Rotwein nicht verschmäht.

Jeder andere, der Alkohol nicht mag und/oder nicht verträgt, hätte diese Frage nicht mit der Zurschaustellung seines eigenen Konsumverhaltens beantwortet, sondern schlicht damit, daß es wohl kein Zusammensein mit Schily in der "Paris-Bar" oder anderswo geben werde.

Und mit Verlaub: Den Genuß eines gepflegten Glas Weines implizit als Drogenkonsum zu bezeichnen, halte ich dann, gelinde gesagt, doch für sehr gewagt. Auf diese Idee würde kaum ein anderer, der selbst keinen Alkohol trinkt, kommen.

Mein Fazit: Der Mann wollte sich wichtigmachen, sonst nichts.

Gruß

evarix
« Zuletzt geändert: 16.11.09 um 14:35:18 von evarix »  
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perle
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Re: Ströbele...
Antwort #15 - 14.11.09 um 21:24:24
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sargnagel schrieb on 14.11.09 um 21:10:06:
oder würde er sich vielmehr mit der Förderung der Interessen der (ach so zu unrecht vernachlässigten) ROTEN MECKLENBURGISCHEN DEPRESSIONSGRILLE beschäftigen?


wenn du jetzt ein schutzbündnis für die depressionsgrille gründest, und ordentlich dampf machst, am besten bis nach brüssel, werden die subventionen sprießen. dann verdienst du als schirmherr soviel geld, daß dich jeder politiker ernst nehmen wird.

auf keinen fall solltes du aber den assisischen fehler begehen, und anfangen mit der grille zu sprechen. so ein verhalten galt schon zu assisis zeiten als absonderlich.

also nur über die grille reden, am besten laut und in schwurbeligen worten - dann stehen dir alle türen offen.............
« Zuletzt geändert: 14.11.09 um 21:26:48 von perle »  

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