Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Widerstand in Hamburg (Gelesen: 790 mal)
cookinsland
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #12 - 12.12.09 um 02:36:50
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Christoph Suter schrieb on 11.12.09 um 10:41:07:
Wäre ich Richter und würde die Passivrauchlüge für bare Münze halten, dann würde ich auch gegen die Gastronomie, sowie ihr Haurecht, und für die «Gesundheit» entscheiden.


Konjunktiviertes Unrecht...

  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #11 - 11.12.09 um 14:17:51
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Genau, Christoph Suter, trinken wir eines  Cool

lg
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Tu felix Austria fume
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Christoph Suter
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #10 - 11.12.09 um 10:41:07
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cookinsland schrieb on 11.12.09 um 02:03:22:
Es geht nicht nur um das Rauchen ansich, es geht um das Hausrecht.
Seit Jahrhunderten kann ein Wirt in seinen Räumen das Rauchen verbieten - allein aufgrund seines Hausrechtes.
Das war auch immer in Ordnung. Eine Entscheidung des Besitzers aus welchen Gründen auch immer.
Jetzt ist dieses Hausrecht außer Kraft. Im 21.Jahrhundert wird ein uraltes Recht genommen.
Und kaum einer regt sich darüber auf !
Meine Frau und ich sind die meiste Zeit des Tages im Laden, den wir selbst gebaut haben.
Und eine steuersaugende faschistoide Politikerclique erdreistet sich uns das Hausrecht zu entreißen ?
Genau diese Nichtsnutze, deren Diäten wir durch unsere Hände Arbeit täglich beschaffen müssen ?
Und kaum einer regt sich darüber auf !
"Der Rauch riecht ja auch so unangenehm."
Dann, Gast, beweg deinen nicht so nette Person und geh woanders hin !
Ganz einfach.

Es geht um mein Hausrecht !
Und um Euer.
Heute die Gastwirtschaft und morgen die ganzen Computer.
Der Staat kennt kein Ende. Er will es von Euch.

Gehe mit dir vollkommen einig. ABER! Solange der Staat sich verpflichtet fühlt, «Schaden» vom «nichtrauchenden Bürger» abzuwenden - sich also auf den «tödlichen Passivrauch» beruft - solange hat der Eigentümer eines öffentlich zugänglichen Lokals schlechte Karten vor Gericht.

Bei uns in der Schweiz hat sich der Bundesrichter Bertrand Reeb vor der Presse dahingehend geäussert: «Es sei ja hinlänglich bekannt, dass in der Schweiz jährlich mehrere hundert Menschen an den Folgen des Passivrauchs sterben.»

Beruflich habe ich seit 30 Jahren mit Gerichten, Richtern und Juristen zu tun und weiss wie die «ticken».

Wäre ich Richter und würde die Passivrauchlüge für bare Münze halten, dann würde ich auch gegen die Gastronomie, sowie ihr Haurecht, und für die «Gesundheit» entscheiden.

Infolge Überlastung sind Richter in der Schweiz gar nicht in der Lage, umfangreiche Studien auf deren Plausibilität zu prüfen. Sie stützen sich gezwungenermassen auf die Verlautbarungen unseres Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Ein mir gut bekannter Richter hierzu: «Also wenn ich mich nicht mehr auf unser Bundesamt für Gesundheit verlassen kann, dann weiss ich auch nicht mehr weiter. Die werden uns doch wohl nicht anlügen - oder?»

Ich habe auf diese Aussage hin sofort das Thema gewechselt und gefragt: «Trinken wir noch ein Bier?»
Zwinkernd

  
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cookinsland
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #9 - 11.12.09 um 02:03:22
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Es geht nicht nur um das Rauchen ansich, es geht um das Hausrecht.
Seit Jahrhunderten kann ein Wirt in seinen Räumen das Rauchen verbieten - allein aufgrund seines Hausrechtes.
Das war auch immer in Ordnung. Eine Entscheidung des Besitzers aus welchen Gründen auch immer.
Jetzt ist dieses Hausrecht außer Kraft. Im 21.Jahrhundert wird ein uraltes Recht genommen.
Und kaum einer regt sich darüber auf !
Meine Frau und ich sind die meiste Zeit des Tages im Laden, den wir selbst gebaut haben.
Und eine steuersaugende faschistoide Politikerclique erdreistet sich uns das Hausrecht zu entreißen ?
Genau diese Nichtsnutze, deren Diäten wir durch unsere Hände Arbeit täglich beschaffen müssen ?
Und kaum einer regt sich darüber auf !
"Der Rauch riecht ja auch so unangenehm."
Dann, Gast, beweg deinen nicht so nette Person und geh woanders hin !
Ganz einfach.

Es geht um mein Hausrecht !
Und um Euer.
Heute die Gastwirtschaft und morgen die ganzen Computer.
Der Staat kennt kein Ende. Er will es von Euch.



  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #8 - 11.12.09 um 00:38:08
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Quote:
vor 1 1/2 jahren hab ich noch genau so geredet, weil ich dachte, man muss so etwas wie entgegenkommen zeigen, dialogbereitschaft etc. und weil ich (immer noch) denke, dass man beiden seiten genügend raum für ihre jeweiligen bedürfnisse geben muss.


Viele denken heute noch so und übersehen dabei zweierlei:

1) Um sinnvoll Kompromisse anbieten zu können, muss man erstmal in einer Verhandlungsposition sein. Wer marginalisiert ist, kann durch Kompromissbereitschaft nichts bewirken, außer dass die Gegenseite erfreut zur Erkenntnis nimmt, dass der Widerstand schwächer wird.

2) Wer gegenüber einem Feind, der offen oder verdeckt Maximalforderungen vertritt, immer mehr von seinen eigenen Positionen preisgibt, trägt dazu bei, dass sich das Gewicht der gesamtgesellschaftlichen Diskussion immer mehr zur Gegenseite hin verschiebt. Typisches Beispiel: "Rauchverbote sind ja gut, aber in der Gastronomie...", "Rauchverbote in Restaurants sind ja gut, aber in Kneipen..."
Die Gegenseite braucht dabei gar nichts zu tun, außer ihre Maximalforderungen stückweise in die Öffentlichkeit rieseln zu lassen...

  
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RaucherHB
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #7 - 09.12.09 um 19:41:26
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Quote:
Der Präsident der Hamburger Ärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hat erneut einen uneingeschränkten Nichtraucherschutz gefordert. «Wir bleiben dabei: Aus medizinischer Sicht ist ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen die sinnvollste Lösung», sagte Montgomery am Mittwoch anlässlich der Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft über das Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens.


Und ich fordere freie Wahl für die Wirte. Smiley

Was hier einzelne Personen so fordern! Ich könnte auch so vieles fordern aber ob ich es bekommen würde? Naja, immerhin ist er ja Präsident, allerdings nur Präsident der Ärztekammer oder ist er schon Präsident des Deutschen Volkes? Griesgrämig

http://www.ad-hoc-news.de/bundesverfassungsgericht-montgomery-erneuert-forderung...
  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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Muna_Sat-Ananda
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Kampf dem Verbotswahn!

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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #6 - 09.12.09 um 14:49:19
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Ich war von Anfang an gegen jegliche Tabakprohibition in der Gastronomie. Restaurant-Wirte werden in ihrer Entscheidungsfreiheit ebenso eingeschränkt, wie Getränke-Wirte. Diese Kompromißbereitschaft, auch von Seiten der Raucher habe ich nie ganz nachvollziehen können. Vielfach vernahm ich die Argumentation, die in etwa lautete: "wir haben ja jetzt die Kneipen, Bistros und Diskotheken, nicht zuviel Streß machen, sonst streichen sie uns auch noch die Getränkelokale."

Nach den ganzen Eiertänzen in Hamburg (Saarland, Bayern usw.) begreifen einige Kneipenwirte aber langsam, daß es sich um eine Salamitaktik der Politiker handelt.

Nach der absurden Logik unserer Gerichtsbarkeit ist also "Passivrauch" in Restaurants gefährlicher, als in Getränkelokalen. Zur Auswahl steht dann Rauchverbot oder Eßverbot. Oder sind die Geruchsnerven der schwächlichen Nichtraucher, die dann ihr Essen am Nachbartisch nicht mehr riechen  können, schon genug Rechtfertigung für Tabakverbote?

Irgendwie ist dieser Gesundheitswahn schon zu weit gediehen, und ich bin mir nicht mal sicher, ob wir ihn noch abwenden können für die nächsten 10 Jahre. Griesgrämig Schon in Anbetracht der (weitgehend) zensierten Medien, haben es Privatleute ohne Lobby einfach schwerer, gegen den um sich greifenden Überwachungsstaat zielgerecht vorzugehen.

Ich hoffe und wünsche, daß sich Hamburg sein einzigartiges Flair einer Hafen- und Weltstadt bewahrt - und nicht der Prohibition anheimfällt. Allerdings muß ich bemerken, daß die GAL ausgerechnet in Hamburg eine bedeutende Machtposition einnimmt - und die wird in den nächsten Jahren auch nicht großartig abnehmen.

Außerdem habe ich den Eindruck, daß speziell in Hamburg sowohl Linke, als auch SPD oder CDU ein generell härtere Gangart gegen Raucher eingeschlagen haben, als in anderen Bundesländern. Woran das liegt, vermag ich nicht zu beurteilen. unentschlossen
« Zuletzt geändert: 09.12.09 um 14:51:21 von Muna_Sat-Ananda »  
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #5 - 09.12.09 um 09:10:04
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Zora schrieb on 08.12.09 um 21:28:57:
was mich in den o-tönen von der ndr reportage angesprungen hat, war dieses nette einlenken der raucher "man würde es ja einsehen, dass in restaurants nicht geraucht werden soll, da kämen die leute schließlich zum essen hin" - einer meinte sogar, dass einem wenigsten die frikadelle doch wohl noch gestattet sein sollte.

vor 1 1/2 jahren hab ich noch genau so geredet, weil ich dachte, man muss so etwas wie entgegenkommen zeigen, dialogbereitschaft etc. und weil ich (immer noch) denke, dass man beiden seiten genügend raum für ihre jeweiligen bedürfnisse geben muss.


Deswegen bin ich gar nicht so unglücklich über die Bemühungen um eine Verschärfung des Rauchverbots seitens der Antis. Denn da dürfen wir uns keinen Illusionen hingeben: Die aktuell gültigen Kompromisse sind eindeutig mehrheitsfähig, gerade wegen der von dir beschriebenen Bemühungen der Raucher,  Kompromissbereitschaft zu beweisen. Die Kompromisslosigkeit der Antis im Saarland und in Bayern, ebenso wie die sehr weitgehende Einschränkung in Hamburg, die dort als Kompromiss herausgekommen ist, verhindern auch, daß sich die Leute in falscher Sicherheit wiegen. In allen drei Bundesländern wurden die Raucher alarmiert und die Kompromißbereiten unter den Nichtrauchern irritiert.

Das ist sehr gut, finde ich. So ziemlich das Dümmste, was uns hätte passieren können, wäre eine allgemeine Gewöhnung an die aktuell gültigen Regelungen.

Wäre ich ein überzeugter Anti, dann hätte mein Mehrstufen-Plan zur Einführung eines totalen Rauchverbots folgendermaßen ausgesehen:

1) Zwingend vorgeschriebener Nichtraucherbereich in Speisegaststätten und allen Mehrraumgaststätten
2) Vollständiges Rauchverbot in der Speisegastronomie. Deklarierungspflicht für alle anderen gastronomischen Betriebe mit Zutritt erst ab 18 für Raucherkneipen und Raucherbereiche.
3) Vollständiges Rauchverbot in allen Gaststätten.

Wir können im Grunde froh sein, daß diese Idioten viel zu ungeduldig sind für so ein Vorgehen, bei dem natürlich jeder neue Schritt erst kommen darf, nachdem die anderen allgemein akzeptiert sind.
  

As the mathematician Ian Stewart points out in “Do Dice Play God?” (Basic), the average person has one breast and one testicle.
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papa_baer66
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #4 - 08.12.09 um 21:47:15
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Erstaunlich ist auch, daß auch die SPD auf einmal einen Kompromiß fordert. Waren sie es doch bisher zusammen mit den Grünen, die für ein totales Rauchverbot gekämpft hatten. Die werden doch nicht etwa aus der Bundestagswahl gelernt haben...

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Zora
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #3 - 08.12.09 um 21:28:57
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es ist schön, dass die leute auf die straße gehen, um ihr recht einzufordern, es ist auch schön, wenn sich ein verband endlich wieder einmal darauf besinnt, dass er nicht nur für mc donalds und co. zuständig ist.

was mich in den o-tönen von der ndr reportage angesprungen hat, war dieses nette einlenken der raucher "man würde es ja einsehen, dass in restaurants nicht geraucht werden soll, da kämen die leute schließlich zum essen hin" - einer meinte sogar, dass einem wenigsten die frikadelle doch wohl noch gestattet sein sollte.

vor 1 1/2 jahren hab ich noch genau so geredet, weil ich dachte, man muss so etwas wie entgegenkommen zeigen, dialogbereitschaft etc. und weil ich (immer noch) denke, dass man beiden seiten genügend raum für ihre jeweiligen bedürfnisse geben muss.

heute weiß ich, dass es niemals um dialogbereitschaft oder einen ausgleich der interessen gegangen ist, und ich werde nie im meinem leben mehr darüber verhandeln, in einer raucherkneipe wenigstens eine frikadell essen zu dürfen.

stattdessen werde ich als erwachsener, steuerzahlender und denkender mensch auf mein recht beharren, als raucherin auch weiter außer haus in einer wirtschaft meiner wahl (auch) mit einem essen meiner wahl bewirtet zu werden. wer das nicht kapiert, mit dem muss ich auch in keinerlei dialog mehr treten.

  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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RaucherHB
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #2 - 08.12.09 um 19:45:35
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Demo gegen Rauchverbot
Lautstarker Protest vor Bürgerschafts-Entscheidung
Eine Demonstrantin gegen das Rauchverbot vor dem Hamburger Rathaus. © dpa Fotograf: Bodo Marks
große Bildversion anzeigen Eine Raucherin während der Demonstration gegen das komplette Rauchverbot.

Einen Tag vor der geplanten Abstimmung in der Hamburgischen Bürgerschaft über die Neufassung des Rauchverbots ist am Dienstag noch einmal laustark gegen den stärkeren Nichtraucherschutz protestiert worden. Zahlreiche Kneipen- und Restaurantbesitzer, Schausteller und Mitglieder eines Aktionsbündnisses zogen am späten Vormittag durch die Innenstadt, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen.

Artikel und Videos

http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/rauchverbot158.html

http://www.hamburg1.de/aktuell/Raucher_auf_der_Strasse-2146.html

  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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Zora
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Re: Widerstand in Hamburg
Antwort #1 - 03.12.09 um 16:49:25
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ah ja, interessant zu lesen, dass sich der dehoga hamburg auf die hinterbeine stellt, wäre toll, wenn sich der bayerische auch mal traute (wer noch toller, wenn dessen hinterbeine nicht aus bioquark bestünden):

Quote:
Vorsorglich plant der DEHOGA Hamburg jedoch eine Musterklage: In dieser wird der Staat verklagt und die Rückzahlung von nutzlosen
Investitionen eingefordert. Denn auf Grundlage der aktuellen Gesetzgebung wurde investiert – zum Beispiel in zusätzliche Raucherräume, Decken oder Heizsonnen für die Terrasse. Investitionen, die
bei den Gastronomen nun lediglich für rote Zahlen sorgen.

  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Ingo
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Widerstand in Hamburg
03.12.09 um 16:11:08
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Liebe Mitleser,

nach dem Frust mit dem Verbotsbegehren in Bayern nun etwas erfreuliches: in Hambug regt sich gegen die neue Regelung Widerstand:


http://www.dehoga-hamburg.de/userfiles/file/091203_Newsletter_6_09_Version3-12-2...



In Bayern mag zwar eine Schlacht verloren sein, aber noch nicht der Krieg...

Gruß

Ingo
  
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