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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an? (Gelesen: 21.213 mal)
sargnagel
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #28 - 11.03.10 um 16:28:10
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Vielleicht kommt ja demnächst auch DAS:

Quote:
Der deutsche Bundestag möge beschließen, die Herstellung, den Vertrieb, den Besitz, den Verzehr und die Ausscheidung von sog. Tomatenketchup bzw. seiner Verdauungspropdukte zu verbieten.

Begründung:
Zunächst einmal mag ich kein Tomatenketchup. Darüber hinaus ist selbiges in ästhetischer Hinsicht äußerst fragwürdig.
Es wird zudem häufig zur Tarnung minderwertiger und/oder verdorbener Fastfoodprodukte  verwendet, fördert somit also deren
übermäßigen Verzehr durch ohnehin übergewichtige Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Hochschulbildung.
Des weiteren kann Ketchup zur Vortäuschung von Straftaten (Mord, Totschlag, Körperverletzung)  missbraucht werden.
Bei der Herstellung einer einzigen Flasche Ketchup müssen außerdem Dutzende unschuldiger Tomaten ihr Leben lassen.
Gelangt Ketchup auf Kleidungsstücke oder Auslegeware, so hinterlässt es unschöne Flecken.
Die knallige rote Farbe und ggf. enthaltene scharfe Gewürze fördern Aggressionen, d.h. sie  leisten somit der Gewalt in Familie und Gesellschaft Vorschub, und lassen die Zahl unnötiger Kapitalverbrechen in astronomische Höhen schnellen.
Mit Ketchup verschmierte Warnhinweise und dgl. werden unlesbar, können solcherart ihren Zweck nicht mehr oder nur noch teilweise erfüllen. Wird Ketchup in elektrische Geräte gegossen, so kann dies zu Kurzschlüssen führen.
Festgetrocknetes/-gebranntes Ketchup auf Geschirr und Küchengeräten lässt sich nur unter Verwendung scharfer Reinigungsmittel wieder  entfernen. Da Ketchup nicht selten in Glasflaschen abgefüllt ausgeliefert wird, stellt es eine ernstzunehmende Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar – lassen sich diese Flaschen doch als Schlagwaffen oder Wurfgeschosse verwenden, im schlimmsten Fall gar zu Molotov-Cocktails zweckentfremden….



Mist. Hab' ich doch tatsächlich die verheerenden Einflüsse auf die körperliche und seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung frühkindlicher Ketchup-Traumata vergessen...
« Zuletzt geändert: 11.03.10 um 16:32:32 von sargnagel »  

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ChristophL
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #27 - 11.03.10 um 15:55:23
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So war mein Posting u.a. gemeint.

  
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perle
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #26 - 11.03.10 um 15:51:47
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Quote:
Petition: Suchtgefahren - Aufnahme von Ethanol ins Betäubungsmittelgesetz (Anhang II) vom 26.01.2010 


der initiator dieser petition ist schon mit mindestens einer ähnlichen petitions gescheitert. irgendwo sagt er das selbst, in dem forum. da hatte ich ende januar/anfang februar mal an einem verschneiten sonntagnachmittag mir mal wieder die petitionen angeschaut und bin auch darauf gestoßen.

aber er gibt nicht auf. man sollte vielleicht mal schauen, ob er nicht im auftrag einer organisation immer wieder gleichlautende petitionen einreicht, so nach dem motto des stetens tropfens, der den parlamentarischen stein höhlt.



  

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ChristophL
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #25 - 11.03.10 um 15:29:05
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Quote:
Und da bringt doch tatsächlich jemand ernsthaft (?) eine neue ALKOHOLPROHIBITION ins Gespräch. Oder habe ich das irgendwie missverstanden?


Vermutlich nicht. Da wird ja u.a. auf die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (ehemals "... für Suchtfragen", einst nationalsozialistische "Reichsstelle für Alkohol- und Tabakgefahren") mit ihren starken Guttempler-Einschlag verwiesen. Aus dieser Ecke kommt dieser Vorstoß wohl. Der Petitionstext klingt für heutige Ohren vielleicht noch (!) leicht "übertrieben", aber die Diktion ist dieselbe, wie man sie in Regierungsbegründungen für Rauchverbote vorfindet...


« Zuletzt geändert: 11.03.10 um 15:34:23 von ChristophL »  
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sargnagel
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #24 - 11.03.10 um 15:05:54
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Zum Thema Alkohol kann man derzeit auch zwei "hübsche " E-Petitionen zeichnen:
Quote:
Petition: Verbrauchsteuern - Warnhinweis auf Verpackungen mit alkoholischen Getränken vom 04.02.2010

http://tinyurl.com/yby3u8t

Quote:
Petition: Suchtgefahren - Aufnahme von Ethanol ins Betäubungsmittelgesetz (Anhang II) vom 26.01.2010

http://tinyurl.com/yem8rzn

Wir schreiben das Jahr 2010. Und da bringt doch tatsächlich jemand ernsthaft (?) eine neue ALKOHOLPROHIBITION ins Gespräch. Oder habe ich das irgendwie missverstanden?

Oh ja. Bitte noch ein paar Verbote mehr! Gebt mir Verbote. Schikanös, penetrant, je dreister, desto besser. Weg mit all diesen ekligen Freiheiten...
« Zuletzt geändert: 11.03.10 um 15:07:43 von sargnagel »  

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ChristophL
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #23 - 05.03.10 um 14:05:33
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Ein wichtiger Thread mit vielen guten Beiträgen.

Aber den Thread-Titel oder auch eine Aussage wie
Quote:
vielleicht erleben wir ja wieder den beginn einer neuen kampagne.

finde ich  zu zurückhaltend. Es gibt eine anhaltende Kampagne, seit vor wenigen Jahren die Begriffe "Binge-Drinking" und "Komasaufen" plötzlich erfunden wurden (Chris Snowdon schrieb dazu mal, dass man das vorher einfach nur "Trinken" genannt hatte).
Und die Verbotswelle läuft ja auch schon, siehe etwa die Alkoholkonsumverbotszonen in zunehmend mehr deutschen Städten, örtliche Verbote von Flatrate-Preisgestaltungen bei Gastronomen. Und Blicke ins Ausland sowie auf die WHO-Strategie sind hier ja bereits getätigt worden.

« Zuletzt geändert: 05.03.10 um 14:06:05 von ChristophL »  
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RaucherHB
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #22 - 02.02.10 um 10:37:07
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Alkoholverkaufsverbot an Jugendliche unter 18 Jahren unsinnig
Quote:
Mit der ständigen Debatte um Verbote, die vielleicht das Gewissen beruhigt, aber nicht das Problem löst, verlieren wir mehr und mehr aus den Augen, worauf es tatsächlich ankommt: Das Verantwortungsbewusstsein von Jugendlichen muss gefördert und gefordert werden; das gilt auch für den Umgang mit Alkohol.

http://www.onlinepresse.info/node/19125

und "Schauspieler" und Anwalt Ingo Lenßen:
„Verbote schaffen keine Einsicht“
Stadtjugendpfleger Daniel Stengele hat in der Vergangenheit alkoholhaltige Mixgetränke an 15-Jährige ausgeschenkt. Was sagen Sie dazu als Jurist?

Quote:
Stadtjugendpfleger Daniel Stengele hat in der Vergangenheit alkoholhaltige Mixgetränke an 15-Jährige ausgeschenkt. Was sagen Sie dazu als Jurist?

Zunächst einmal muss man sich die Frage stellen, ob ein Jugendhaus überhaupt öffentlicher Raum ist, für den das Jugendschutzgesetz greift. Ich glaube das nämlich nicht. Daniel Stengele hat ausschließlich unter seiner Aufsicht und nur zu streng limitierten Zeiten niederprozentigen Alkohol abgegeben. Für mich ist das so, als wenn ein Vater mal zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn im heimischen Wohnzimmer ein Radler oder ein Schorle trinkt.


Quote:
Und wie fällt Ihre Antwort aus, wenn Sie die die Paragrafen außen vor lassen?

Ich habe Daniel Stengele als sehr engagierten und sehr pflichtbewussten Stadtjugendpfleger kennengelernt. Ich vertraue ihm und weiß um seinen sorgfältigen Umgang mit gegärten Mixgetränken. Wenn er in seinem Jugendhaus grundsätzlich keinen Alkohol verkaufen würde, dann würde er diejenigen jungen Menschen nicht erreichen, bei denen Aufklärung besonders Not tut.

Die würden nämlich erst gar nicht ins Jugendhaus kommen. Grundsätzlich kann ich aber nachvollziehen, dass manch einer Bedenken hat, Alkoholika in Jugendtreffs vorzuhalten. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass wir unsere Jugend nicht zu sehr bevormunden sollten. Es ist besser, das Gespräch und die Auseinandersetzung zu suchen. Mit Verboten allein schaffen wir keine Einsicht.


Welcher Jugendliche geht schon freiwillig in eine Besserungsanstalt? Da gibt es dann doch interessantere Orte. Zwinkernd

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/blumberg/Ingo-Lenssen-b...
« Zuletzt geändert: 02.02.10 um 10:37:37 von RaucherHB »  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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Flaudes
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Hallo

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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #21 - 13.01.10 um 16:01:42
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Dazu passt ein Bericht im Südkurier über das Jugendzentrum Blumberg - mit dem Konzept Alkohol an Jugendliche auszuschenken um so eine gewisse Kontrolle zu haben
http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/blumberg/Alkoholausscha...
  
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perle
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #20 - 13.01.10 um 13:09:23
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auszug aus dieser strategie, die sich liest wie eine kopie der strategie vor abschluß des FCTC:

Children, teenagers and adults who choose not to drink alcohol beverages have the right
to be supported in their non-drinking behaviour and protected from pressures to drink.


also

Kinder, Jugendliche und Erwachsene die sich entschieden haben, keinen Alkohol zu trinken, haben das Recht in diesem Verhalten unterstützt zu werden, und das Recht davor geschützt zu werden, zum (Alkohol) Trinken gedrängt zu werden.

da drängen sich gleich mehrere fragen auf:

kinder, die sich entschieden haben, keinen alkohol zu trinken?

seit wann entscheiden kinder darüber, keinen alkohol zu trinken, das entscheiden die eltern. und selbst wenn diese sich ebenfalls dazu entschieden haben, gilt:

erwachsene, die sich entschieden haben, keinen alkohol zu trinken.........haben das recht......unterstützt.........und geschützt zu werden

mit dieser argumentation kann man generell eine prohibition durchziehen. denn schon die bloße werbung für alkoholische getränke kann von der WHO in diesem kontext als "pressure to drink" deklariert werden.

denn der verweis auf den riskanten genuß (harmful use) fehlt hier völlig. im gegensatz zu dem strategiepapier, das sich ja gegen den riskaten genuß von alkohol richtet.

und kaum liest man ein paar seiten weiten, da ist es schon, unter punkt 23 e)

mobilizing communities to prevent the selling of alcohol to, and consumption of alcohol
by, under-age drinkers, and to develop and support alcohol-free environments, especially for
youth and other at-risk groups;


Die Gemeinschaften sind dazu aufzurufen, den Alkoholverkauf, sowie den Genuß von Alkohol durch Jugendliche zu verhindern und eine alkoholfreie Umgebung insbesondere für Jugendliche und andere Risikogruppen zu entwickeln und zu unterstützen.

was wird die folge sein.
1. alkoholverbot in allen staatlichen einrichtung, einschließlich kindergärten, schulen, universitäten, behörden und bei der deutschen bahn.

2. alkoholverbot in allen privaten unternehmen und arbeitsplätzen.

das führt dann zu

3. alkoholverbot in der gastronomie. denn dort werden sicherlich bald studien herausfinden, arbeiten ganz besonders viele "risikogruppen", wie schwangere, ehemalige alkoholabhängige, und vor allem hundertausende, die von hause aus eigentlich strikt abstinent sind.

in punkt 27 (Availability of alcohol) wird schon genau vorgegeben wird, was zu tun und zu lassen ist.

ebenfalls in punkt 31, wo, dem tabakwerbeverbot identische maßnahmen, vorgegeben werden.

« Zuletzt geändert: 13.01.10 um 13:41:00 von perle »  

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humboldt
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #19 - 13.01.10 um 11:49:03
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Oooch, die WHO hat schon eine globale Strategie in der Tasche....

http://apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/EB126/B126_13-en.pdf

Erinnert mich irgendwie an das FCTC.
  
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #18 - 28.12.09 um 17:44:09
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perle schrieb on 28.12.09 um 17:01:03:
die milliarde bekommt er aber nur, wenn er auch gleichzeitig nachweisen kann, daß alkoholmißbrauch zur co2-steigerung beiträgt und unweigerlich zur erderwärmung führt. menschengemacht natürlich....


und nicht mal dafür kriegt er die, es ist nämlich nichts mehr da. weinend Zwinkernd
  

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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #17 - 28.12.09 um 17:32:40
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perle schrieb on 28.12.09 um 17:01:03:
die milliarde bekommt er aber nur, wenn er auch gleichzeitig nachweisen kann, daß alkoholmißbrauch zur co2-steigerung beiträgt und unweigerlich zur erderwärmung führt. menschengemacht natürlich....




Das wird für diesen Pseudowissenschaftler kein Problem sein.

Passivtrinken ist einerseits eine Gefahr für andere Kneipenbesucher, andererseits tragen Alkoholausdünstungen nachweislich zum Klimawandel bei.

Entsprechende Studien liegen sicherlich bereits vor.   Zunge
« Zuletzt geändert: 28.12.09 um 17:33:42 von Destruktor »  
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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #16 - 28.12.09 um 17:01:03
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die milliarde bekommt er aber nur, wenn er auch gleichzeitig nachweisen kann, daß alkoholmißbrauch zur co2-steigerung beiträgt und unweigerlich zur erderwärmung führt. menschengemacht natürlich....
  

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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #15 - 28.12.09 um 10:51:41
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Baden1848 schrieb on 17.12.09 um 00:55:35:
Eine Steigerung von "Komasäufern" um über 200% bei den über 80-Jährigen
wurde von offizieller Seite festgestellt. Von 2007 auf 2008. Reife Leistung!
Die Guttempler machen sich anscheinend auf den Weg. Zunächst werden (undefinierbare)
Daten gesammelt, dann daraus (erschreckende) Studien gefertigt und dann
müssen die Politiker die bewährten Gegenmaßnahmen ergreifen und alles
verbieten. Kennen wir schon. Kokain und Heroin sind die lebenden Beweise,
daß es nicht klappen wird.
Baden1848





Und es geht munter weiter mit der Anti - Alkohol - Kampagne :

http://de.news.yahoo.com/17/20091228/thl-suchtexperte-fordert-eine-milliarde-3f6...

War es beim Tabak der "Passivrauch", sind es nun die schützenswerten Kinder und Jugendliche.

Zu Kotzen, hoffentlich geht die Rechnung diesmal nicht auf !
  
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In tyrannos!

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Re: Alkohol - Kündigt sich die nächste Verbotswelle an?
Antwort #14 - 17.12.09 um 11:05:17
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Quote:
Da ich Realist bin, kämpfe ich gegen die Einführung dieser Verbote als mich darüber zu freuen, daß es Verstösse dagegen gibt.


Natürlich hast du Recht, CoF, ich denke, das tun wir alle. Um unsere Rechte kämpfen wir bis zuletzt.

Nach einer allfälligen Niederlage gibt es halt dann nur mehr die Möglichkeit der Subversion. Natürlich freue ich mich immer, wenn es sie gibt. Und manchmal betreibe ich sie selbst.
Und die Hoffnung, dass Unsinnigkeiten zurück genommen werden, besteht immer.

lg
m
  

Tu felix Austria fume
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