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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Klimadiktatur (Gelesen: 7.082 mal)
CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Klimadiktatur
Antwort #16 - 02.01.10 um 11:22:14
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smoker666 schrieb on 02.01.10 um 10:48:30:
ChristophL schrieb on 01.01.10 um 20:33:42:
Quote:
Ich fragte ihn: Ist das Ihr Ernst, eine Kohlefirma, die CO2-Restriktionen will? Er sagte: Sicher, wir werden damit zurechtkommen, aber unsere kleineren Mitbewerber nicht.


Von Philip Morris lernen heißt siegen lernen...

Ne, das heißt zu lernen wie man für Geld über Leichen geht.


Ich wußte gar nicht, daß George Bush bei Morris angestellt war. unentschlossen
  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


Philosoph Descartes
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smoker666
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Hallo

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Re: Klimadiktatur
Antwort #15 - 02.01.10 um 10:48:30
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ChristophL schrieb on 01.01.10 um 20:33:42:
Quote:
Ich fragte ihn: Ist das Ihr Ernst, eine Kohlefirma, die CO2-Restriktionen will? Er sagte: Sicher, wir werden damit zurechtkommen, aber unsere kleineren Mitbewerber nicht.


Von Philip Morris lernen heißt siegen lernen...

Ne, das heißt zu lernen wie man für Geld über Leichen geht.
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #14 - 02.01.10 um 08:42:35
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@ Natürlich. Die Denkfabriken der Konzerne checken ständig, was ihre Aktien noch mehr in die Höhe treiben könnte. Und da gehören auch legistische Maßnahmen unter gutmenschlichem Deckmäntelchen dazu.

lg
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Tu felix Austria fume
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #13 - 01.01.10 um 20:33:42
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Quote:
Ich fragte ihn: Ist das Ihr Ernst, eine Kohlefirma, die CO2-Restriktionen will? Er sagte: Sicher, wir werden damit zurechtkommen, aber unsere kleineren Mitbewerber nicht.


Von Philip Morris lernen heißt siegen lernen...
« Zuletzt geändert: 01.01.10 um 20:33:53 von ChristophL »  
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Stefan
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Meine Lunge gehört MIR!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #12 - 01.01.10 um 19:02:10
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Interview mit US-Klimatologe Richard S. Lindzen in der Weltwoche

Quote:
Nehmen wir mal an, Sie hätten recht, es sei alles gar nicht so schlimm, die Datenbasis sei noch nicht gut genug – auch wenn das von den meisten heftig bestritten wird. Worum geht es also?
Viele Interessengruppen haben den Klimawandel entdeckt. Jeder wird davon profitieren ausser die gewöhnlichen Konsumenten. Letztere müssen mit Propaganda zugeballert werden. Der Wissenschaftler profitiert, die Mittel haben sich mehr als verzehnfacht seit den frühen neunziger Jahren. Dann gibt es die Umweltbewegung, eine Multi-Milliarden-Operation, Tausende von Organisationen. Und die Schwierigkeit ist: Mit gewöhnlicher Luft- und Wasserverschmutzung kommen wir zurecht, das können wir beheben. Man braucht Probleme, die man nicht beheben kann. Der Klimawandel ist also attraktiv. Und die Industrie, von der man annimmt, sie sei gegen CO2-Massnahmen, sie profitiert auch. Sie ist vielleicht dagegen, weil es schon wieder etwas ist, das ihr Sorgen bereitet, auf das sie sich einstellen muss. Aber sie kann Geld damit machen, das weiss sie. Die grossen Firmen lieben den Klimawandel. Letztes Jahr habe ich mit jemandem des grossen Kohleproduzenten Arch Coal gesprochen. Er sagte, er sei für CO2-Massnahmen. Ich fragte ihn: Ist das Ihr Ernst, eine Kohlefirma, die CO2-Restriktionen will? Er sagte: Sicher, wir werden damit zurechtkommen, aber unsere kleineren Mitbewerber nicht.
  
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Baden1848
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Ich fordere Lothar Binding
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Re: Klimadiktatur
Antwort #11 - 01.01.10 um 18:43:03
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Welche Interessen von wem stecken dahinter?
Zählen wir mal 1 und 2 zusammen:
1.Die Politiker haben weltweit ihre Haushalte in den tiefroten Bereich
gefahren. Selbst für den Normalbetrieb haben sie nicht genug Geld - sie
müssten die Steuern erhöhen und Leistungen einschränken. Das wollen
sie auf jeden Fall vermeiden, weil es ihre Wiederwahl massiv gefährdet.
Sie sind auf der Suche nach einem Grund, Abgaben zu erheben, die zusätzliche
Einnahmen bringen ohne daß sie direkt verantwortlich gemacht werden.
Ein überzeugendes Katastrophenscenario ist also politisch sehr erwünscht.
Also unterstützt man gezielt Forschung, die ein solches Scenario liefern kann.
2. Die Wissenschaftler leben heutzutage ein ziemlich prekäres Leben. Dank
der unsäglichen Betriebswirtschaftler müssen sie sich von Projekt zu Projekt
hangeln,ohne langfristige Perspektiven aufbauen zu können. Kein Wunder, daß
auch in Wissenschaftskreisen die Bereitschaft zunimmt, die eigene Beschäftigung
langfristig zu sichern. Und wenn ein einigermassen plausibles Katastrophenscenario
dauerhafte Förderung einbringt und zusätzliche Mittel, dann wird auch gerne geliefert.
Wir sehen 1+2=Klimakatastrophe um jeden Preis.
Die Politiker brauchen sie, um neue Abgaben durchsetzen zu können.
Wissenschaftler brauchen sie, um Fördergelder zu generieren und eine langfristige
Perspektive zu erhalten.
Also betreiben beide zusammen das Geschäft mit der Angst aus jeweils ureigenem
Interesse. Eine Verschwörung ist da nicht nötig. Eine zentrale Figur im Hintergrund
auch nicht. Der Anfang mit Kyoto(180 Milliarden)war ja vielversprechend und hat zusätzliche
Krisenprofiteure dazu gebracht auf den anrollenden Zug aufzuspringen. Die Beamten-
schaften sehen eine zuträgliche Sicherung  ihrer steuerfinanzierten Existenz und die
Möglichkeit zusätzliche Kompetenzen zu ergattern. So bei EU und UNEP.
Pech für sie,daß zu viele Bürger wach werden und den Blödsinn verhindern
Baden1848

  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #10 - 31.12.09 um 08:23:56
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evarix
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Re: Klimadiktatur
Antwort #9 - 30.12.09 um 14:40:18
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sargnagel schrieb on 29.12.09 um 19:39:11:
Quote:
Wenn Wissenschaftler zu Feinden der Freiheit werden


Geradezu DAS Lieblingswort der Sozialingenieure: HANDLUNGSBEDARF. Der Gebrauch dieses Wortes sollte m.E. allerstrengstens rationiert werden.



Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang:

NACHHALTIGKEIT!

Auch hier ist angesichts des inzwischen inflationären Gebrauchs strengste Rationierung angesagt; ich kann diese zur Worthülse verkommene Vokabel nicht mehr hören.

Gruß

evarix
  
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Stefan
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Re: Klimadiktatur
Antwort #8 - 30.12.09 um 13:32:58
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Es aber nicht nur ein paar frustrierte Wissenschaftler, denen es mit der "Rettung" des Planeten nicht schnell genug geht.

Immerhin könnte eine Diktatur ja diese lästigen Kritiker wg. "Klimaleugnung" wegsperren und kritische Berichterstattung aus dem Internet verbannen. (Forderungen Klima-"Leugner" wie Holocaust-Leugner zu behandeln, sind schon laut geworden!)

Noch gefährlicher: Auch für die Politik ist der Klimaalarmismus (einer der) Schlüssel zur Etablierung einer neuen Weltordnung. Und es wird keine demokratische geschweige denn freiheitliche sein.

Der neue EU-Präser van Rompuy Quote:
„2009 ist auch das erste Jahr globaler Verwaltung, mit der Einrichtung der G20 inmitten der Finanzkrise. Die Klimakonferenz von Kopenhagen ist ein weiterer Schritt hin zur globalen Regierung unseres Planeten.”)


U.a. hier: Neugewählter EU-Präsident formuliert das politische Ziel der Klima-Alarmisten
  
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Zora
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fumar es un placer

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Re: Klimadiktatur
Antwort #7 - 29.12.09 um 22:40:28
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dieser artikel ist in meinen augen der volle kreidefreßjournalismus. vordergründig wird über den demokratieverlust gejammert (das ist sich der spiegel, als bildzeitung der leute mit abitur schließlich auch schuldig), aber mit keinem wort auf das thema klimahysterie selbst eingegangen, geschweige denn kritisch darüber berichtet.
  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Werner Paul
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Re: Klimadiktatur
Antwort #6 - 29.12.09 um 20:00:55
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CoF schrieb on 29.12.09 um 18:45:52:
Wir werden noch richtig Spass haben mit diesen Verrückten, noch wäre genug Zeit um diese Klimaforscher dort hin zu schicken, wo sie hin gehören, zum Nordpol. 



Ich fürchte leider, dass da nicht mehr genug Zeit ist, obwohl das wünschenswert wäre.
  

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In tyrannos!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #5 - 29.12.09 um 19:43:24
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Quote:
Sozialingenieure


Laut lachend Laut lachend Laut lachend
  

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sargnagel
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Re: Klimadiktatur
Antwort #4 - 29.12.09 um 19:39:11
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Quote:
Wenn Wissenschaftler zu Feinden der Freiheit werden


Dann muss man sie auch als solche behandeln, d.h. ihnen wieder einen angemessenen Platz zuweisen.

Quote:
Die "großen Entscheidungen" müsse daher ein starker Staat treffen, die endlose Debatte solle ein Ende haben.

Das klassische BASTA des frustrierten Dreijährigen, wie es sich auch in der FCTC manifestiert.

Quote:
Wie ist es möglich, dass die Politik den daraus sich ergebenden dringenden Handlungsbedarf nicht in Taten umsetzt?

Geradezu DAS Lieblingswort der Sozialingenieure: HANDLUNGSBEDARF. Der Gebrauch dieses Wortes sollte m.E. allerstrengstens rationiert werden.

Kurzum: Viel lieber lass' ich mich auf die Imponderabilien des Klimas ein, als auf die "Sicherheiten" eines autoritären Regimes!
  

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Re: Klimadiktatur
Antwort #3 - 29.12.09 um 18:52:52
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Ich halte den Sager bezüglich der Diktatur, die das Klima besser retten könnte, für real und sehr gefährlich.

Haben doch auch die Antis mit ihren RV Einbrüche in bisher bestehende Rechte geschafft:

Hausrecht (Lokale) aufgeweicht, Gewohnheitsrecht in GB abgeschafft (Rauchen in Pubs), eine Minderheit verdrängt und verteufelt bei Wahrung aller gutmenschlichen Masken.

Politiker, die sich immer noch mit der Demokratie und ihren Fährnissen (z.B. Wahlen) herumplagen müssen, dürsten nach eleganten Möglichkeiten, dieselbe abzuschaffen.

Wenn sich dann noch die Gutmenschen darüber ereifern, wie wichtig die neuen Gesetze zur Diktatur für das Überleben der Menschen sind, wäre ein wichtiger Schritt getan.

Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Staat?

JAAAAAAAAA!

Wollt ihr ihn? Wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?

JAAAAAAAAAAAAAAAA!



Dann kann man nur mehr in der Untergrund gehen.

lg
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Re: Klimadiktatur
Antwort #2 - 29.12.09 um 18:45:52
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freiraucher schrieb on 29.12.09 um 15:51:55:
Es ist vermutlich nicht nur den Klimaforschern lästig wenn das Volk bei Entscheidungen mitzureden hat. Also: Klimaforscher spielen mit dem Gedanken an eine autoritäre Regierungsform, um die globale Erwärmung zu bewältigen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,669398,00.html


Wer braucht schon das Volk? Wir produzieren doch eh nur CO2?
Wir werden noch richtig Spass haben mit diesen Verrückten, noch wäre genug Zeit um diese Klimaforscher dort hin zu schicken, wo sie hin gehören, zum Nordpol.
  

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