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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Klimadiktatur (Gelesen: 1.520 mal)
Querkopf
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Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
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Re: Klimadiktatur
Antwort #196 - 03.12.17 um 04:59:09
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Feuerstein schrieb on 02.12.17 um 18:50:09:


Quote:
Klimaschutz, wie ihn das Pariser Abkommen verlangt, ist eben nur mit Entsagung zu haben. Mit der Rückkehr zu einer mittelalterlichen Subsistenzwirtschaft, in der zumindest in einigen Hütten gelegentlich elektrisches Licht brennt, von den wenigen noch akzeptablen Stromerzeugern gespeist.


Richtig - es geht (wie bei vielen gesellschaftlichen Fragen) nur noch um Verzicht, Askese und Entsagung!
Und um diese Ziele erreichen zu können, muss man auch zum Mittel der Zensur, Manipulation und nötigenfalls der Abschaffung der Demokratie greifen.

Wie glaubhaft sind dann Klimaforscher wie Rahmstorf und Schellnhuber überhaupt noch?
  
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Feuerstein
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Hallo

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Re: Klimadiktatur
Antwort #195 - 02.12.17 um 18:50:09
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Querkopf
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Dies ist durchaus ein
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Re: Klimadiktatur
Antwort #194 - 29.11.17 um 06:25:52
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Bonner Nachlese: Zensur- und Klimawandel-Gipfel

http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/bonner-nachlese-zensu...

Quote:
Zugelassen waren nur die für Jubel und Klatschen Zuständigen der Staatsfunker und grünen Medien.....
.....Mit deutschen Steuergeldern Zensur fördern – das kommt ihnen bekannt vor. 



Quote:
Einen vehementen Kampf führen normalerweise Umweltbewegte gegen Heizlüfter, die etwa Menschen vor Kneipen das Rauchen in der Kälte etwas erträglicher machen sollen. Davon geht die Welt unter – weg damit. Aber Frieren beim Kampf gegen den Weltuntergang wg. Klimawandel geht gar nicht. Also liefen in Bonn Baustellenstrahler und Heizgebläse – bereits während der langen Aufbauphase, während der Veranstaltung natürlich, und auch noch während des Abbaues. Containergroße Generatoren erzeugten Strom in Hülle und Fülle, die Festbeleuchtung rund um die Veranstaltung war Tag und Nacht eingeschaltet. Kohlendioxid-Kollateralschäden im Klimakampf.


Und hier noch etwas über den Klimapapst Schellnhuber mit seinem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK): Das ist das Institut, aus dem die Forderung kam, die Demokratie abzuschaffen, um den Planeten vor der Klimakatastrophe zu retten.

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/schellnhuber-bei-den-gruenen/

Der Kampf gegen den Klimawandel und die Tabakkontrolle haben für mich schon immer verblüffende Parallelen gezeigt: Ideologie, Zensur, Anspruch auf absoluter Wahrheit und und und
  
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Brigitte
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Hallo

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Re: Klimadiktatur
Antwort #193 - 09.01.12 um 22:42:48
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Martella schrieb on 09.01.12 um 13:53:40:
Freunde, wir haben alles falsch gemacht: wir brauchen mehr CO2 - also her mit den SUVs, ein paar alte Braunkohlekraftwerke lassen sich sicher auch reaktivieren und sonst: verbrennt, was die Materie hergibt, denn:

Treibhausgase könnten nächste Eiszeit verzögern

Sag ich dich schon seit immer: Warmzeiten waren Zeiten menschlichen Forschritts. Grimmig wurde es immer, wenn's kalt war.



Ah, jetzt ist es klar, warum wir diese "Windmuehlen" haben!  Bei Windstille muss man die alten z.Bsp. Braunkohlekraftwerke, wieder ankurbeln.  Wuerden die durchgehend laufen, waere der CO2 auswurf wesentlich geringer.

Wissen die "Gruenen" das etwa?
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Klimadiktatur
Antwort #192 - 09.01.12 um 14:22:33
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Martella schrieb on 09.01.12 um 13:53:40:
Freunde, wir haben alles falsch gemacht: wir brauchen mehr CO2 - also her mit den SUVs, ein paar alte Braunkohlekraftwerke lassen sich sicher auch reaktivieren und sonst: verbrennt, was die Materie hergibt, denn:

Treibhausgase könnten nächste Eiszeit verzögern

Sag ich dich schon seit immer: Warmzeiten waren Zeiten menschlichen Forschritts. Grimmig wurde es immer, wenn's kalt war.


Das sollte mal jemand den Grünen mitteilen.
  

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Martella
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Re: Klimadiktatur
Antwort #191 - 09.01.12 um 13:53:40
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Freunde, wir haben alles falsch gemacht: wir brauchen mehr CO2 - also her mit den SUVs, ein paar alte Braunkohlekraftwerke lassen sich sicher auch reaktivieren und sonst: verbrennt, was die Materie hergibt, denn:

Treibhausgase könnten nächste Eiszeit verzögern

Sag ich dich schon seit immer: Warmzeiten waren Zeiten menschlichen Forschritts. Grimmig wurde es immer, wenn's kalt war.
  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #190 - 24.11.11 um 00:56:09
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Bonner sucht Komponisten für seinen Klimalied-Text in örtlicher Mundart. Würde ich gerne im Karneval hören.

Quote:
In jedde Zeidung kannst Do lisse,
dat Johr wör vill zu wärm jewisse.
Vergess en doch, der janze Driss,
Klimawandel iss Beschiss.
[...]
Dat wärme Klima bekütt uns prima!
Wärme dät den Planze good
Wärme gevv all Kraff un Mod.

Ach Röttgen: Upp däm CO-2
Brödest upp äm leere Ei.
Mächtijer wie de Welt-Nator
iss de Leeve Herrjott nur!



Quelle

« Zuletzt geändert: 24.11.11 um 00:57:02 von ChristophL »  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Klimadiktatur
Antwort #189 - 29.09.11 um 08:45:51
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lt. Meldungen von gestern will Frankreich eine CO2 Steuer einführen.
Da wird Deutschland nicht lange auf sich warten lassen. Mit Hysterie und Angst lässt sich trefflich abkassieren.
  

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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Klimadiktatur
Antwort #188 - 28.09.11 um 22:06:50
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"Nachhaltigkeit", "Klimaschutz" und die große Grüne Transformation...
... in der neuesten Folge von Deutschland vielleicht politisch unkorrektester Fernsehsendung:

Entweder Broder - Die Deutschland-Safari - Teil 3 Guck mal, wer die Erde rettet - Montag, 26.09.2011


  
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Stefan
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Re: Klimadiktatur
Antwort #187 - 06.07.11 um 12:23:08
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Klimawandel Rap

Kilez More - Klimawandel (Klimalüge, Klimaschwindel):

  
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mueller1965
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Re: Klimadiktatur
Antwort #186 - 02.07.11 um 13:22:33
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Der Solarkram war schon immer das Topthema der Grünen!

Es gibt auf jeden Fall ein Thema wo jeder Cent Subventionierung (zumindest steuerlich) gerechtfertigt wäre und das ist die Kraft-Wärme-Koppelung und die Wärmepumpen. Ob ein Unternehmer oder der private Haushalt, beide würden zumindest einen großen Teil des Strombedarfs einsparen oder selbst Strom effektiv produzieren. Umso mehr private Stromproduzenten umso sicherer und ausgeglichener wäre die Versorgung. Beide Lösungen sind mit Sicherheit ökologischer und effektiver als Solar. Die Lobby von Solar ist bei den Grünen deutlich höher angesetzt! Warum das wohl so ist? Aber wir kennen das ja aus der Vergangenheit, der grüne Strom kommt aus der Steckdose. 
« Zuletzt geändert: 02.07.11 um 13:25:05 von mueller1965 »  

Kultivierte bedauern nie einen Genuß Unkultivierte wissen überhaupt nicht, was ein Genuß ist. (Oscar Wilde)
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Werner Paul
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Re: Klimadiktatur
Antwort #185 - 02.07.11 um 10:19:38
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perle schrieb on 02.07.11 um 09:03:50:
logischerweise müsste man die energiebilanz eines jeden solarmoduls dem gegenüberstellen, was es an energetischer ausbeute liefert.

Dazu gibt es natürlich "Studien" die das klitzeklein bis zum Spatenstich und bis zur Leiter, die du zur Montage der Anlage brauchst, berechnen zu glauben. Sie kommen zu teilweise fantastischen "Erntefaktoren", insbesondere bei den Windmühlen. Eigenartig ist dann nur, dass sie de fakto nicht rentabel sind. Könnte das dann doch an dem überduchschnittlich hohen Energieeinsatz bei der Herstellung von Silizium oder immensen Handarbeit bei der Herstellung von Rotoren liegen? Obwohl das Silizium nun überwiegend mit asiatischem Strom hergestellt wird?

Vergessen wird sodann geflissentlich, dass die ganze Sache mangels Speicherung nur dann funktioniert, wenn die gesamte "grüne" Leistung ein zweites Mal in Form konventioneller Leistung vorgehalten werden muss. Und dass die Frequenz und die Leistung derzeit noch von dem grossen Anteil von aufwändig geregelten Grossanlagen geführt werden, wird auch verschwiegen. Diese konventionelle "Backup-Leistung" muss mit zunehmendem "grünem" Strom zunehmend auf und ab geregelt werden, was deren Wirkungsgrad (und wahrscheinlich auch Zuverlässigkeit) nachhaltig in den Keller zieht. D.h. auch der "konventionelle" Strom wird dadurch teurer.
  

Statistiken sind für Politiker wie Laternen für Säufer. Sie dienen mehr der Stütze, als der Erleuchtung.
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perle
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Re: Klimadiktatur
Antwort #184 - 02.07.11 um 09:03:50
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CoF schrieb on 02.07.11 um 08:23:03:
Für mich ist grüner Strom im Höchstfall der (von der teilweise schmutzigen Herstellung abgesehen), den ich selbst produziere und für mich selbst verbrauche und nicht der, den ich an die Energieriesen abgeben muß, damit ich von dort einen günstigeren Preis bekomme.


das problem ist - es gibt im grunde genommen gar keinen grünen strom. für den grünen strom aus dem spot (und auch real) werden jede menge rohstoffe und energie bei herstellung und transport benötigt, bevor sich jemand so eine solaranlage aufs dach pappen kann.

logischerweise müsste man die energiebilanz eines jeden solarmoduls dem gegenüberstellen, was es an energetischer ausbeute liefert.

so wie man kein omelette braten kann, ohne die eier zu zerschlagen. genau das aber versuchen die grünen dem volk weiszumachen. nicht nur in bezug auf den strom.

"grüne" energie wurde noch nicht einmal mit wind- und wassermühlen unser vorfahren produziert. denn um diese "grüne" energie zu erzeugen benötigte man einen eingriff in die natur, in dem man z.b. das holz schlug um die wasser- und windräder herzustellen.

und so wie es stresstests für KKWs gibt, sollte es auch stresstests für erneuerbare energien geben. so ist z.b. völlig unklar, welche auswirkungen z.b. es haben kann, wenn deutschland flächendeckend mit solaranlagen und windrädern zugepflastert wird.

einfach aus gründen der "gleichstellung". vielleicht würden dann auch die grünen begreifen, daß man kein omelette braten kann, ohne die eier zu zerschlagen.

aber bei einer gattung homo sapiens, die eher nach der biblischen these "sie säen nicht, sie ernten nicht - und dennoch ernähren sie sich", habe ich da starke zweifel.
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Klimadiktatur
Antwort #183 - 02.07.11 um 08:23:03
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Stefan schrieb on 01.07.11 um 19:26:32:


einfach und verständlich erklärt. Mich wundert nur, daß das wahrscheinlich eine Menge Leute gar nicht wissen.
Für mich ist grüner Strom im Höchstfall der (von der teilweise schmutzigen Herstellung abgesehen), den ich selbst produziere und für mich selbst verbrauche und nicht der, den ich an die Energieriesen abgeben muß, damit ich von dort einen günstigeren Preis bekomme.

Das macht doch alles nur Sinn, wenn sich Menschen Solaranlagen ohne staatliche Förderung aufs Dach bauen und somit ihren eigenen Strom produzieren und vor allem selbst verbrauchen. Vor kurzem habe ich einen Bericht gesehen, indem errechnet wurde, daß eine Solaranlage, wie sie zuhauf auf deutschen Dächern zu finden ist, höchsten 1/3 des Stroms erzeugt, den das Haus im Durchschnitt verbraucht. Ich dachte, daß sei deutlich mehr. Inzwischen gäbe es neuere Solarzellen, die leistungsfähiger sind.

Allerdings wären bei meiner Methode keine Energiesteuern fällig, außer ich muß Strom nachkaufen und die Energieriesen würden ihre Macht auch einbüßen.

Träum weiter COF.

Ansonsten ist das ein gutes Beispiel wie von arm nach reich umverteilt wird.


  

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Stefan
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Re: Klimadiktatur
Antwort #182 - 01.07.11 um 19:26:32
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