Normales Thema Eyjafjallajökull - wann tut die EU etwas gegen ihn? (Gelesen: 117 mal)
sargnagel
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Re: Eyjafjallajökull - wann tut die EU etwas gegen ihn?
Antwort #2 - 23.04.10 um 12:50:00
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Derweil Island FCTC-Unterzeichner und tendenziell ein Prohibitionistenparadies ist
Quote:
Alkohol und Rauchen
Alkoholische Getränke mit einem Gehalt von mehr als 2,25% Vol. gibt es nur in staatlichen Monopolläden, Tabakwaren dürfen in den Geschäften nicht offen einsehbar sein. Abgabe und öffentlicher Konsum alkoholischer Getränke (über 2,25%) ist gesetzlich ab dem 20., von Tabakwaren allerdings bereits ab dem 18. Lebensjahr gestattet. Bier ist in Island seit dem 1. März 1989 (unter Bierfreunden gelegentlich B-day genannt) wieder erlaubt.
Seit 1. Juni 2007 ist das Rauchen in Restaurants, Cafés und öffentlichen Gebäuden verboten.      

http://de.wikipedia.org/wiki/Island
forderte ein Sprecher der Weird Hoax Organisation aus aktuellem Anlass eine Nachbesserung der einschlägigen Regelungen.
Was den vorliegenden Fall problematisch mache, sei das Zusammentreffen mehrerer Faktoren: Einerseits fehle es bislang noch an einem Rauchverbot im Freien, insbesondere an Orten, an denen wenig oder kein Publikumsverkehr herrsche. Andererseits habe man sich bislang zu sehr auf die Bekämpfung des Tabakrauchs beschränkt, dabei aber Schwefeldämpfe u.ä. übersehen.
Ferner sei die Kommunikation mit Vulkanen sträflich vernachlässigt worden, sodass man derzeit keine sichere Methode kenne, ein einmal verhängtes Verbot den Betroffenen zur Kenntnis zu bringen. Schließlich fehlt es –was das schlimmste Manko sein dürfte – an ernstzunehmenden Sanktionsmöglichkeiten, da Vulkanismus ein verhältnismäßig kontrollresistentes Phänomen ist.
In Anbetracht all dieser Schwierigkeiten rät man der isländischen Regierung allerdings keineswegs, den Kopf in die Vulkanasche zu stecken, sondern vielmehr
die Vulkane durch eine mehr symbolhafte Sensibilisierungskampagne zu einem verstärkten Unrechtsbewußtsein zu bringen. Kernpunkt dieser Kampagne soll die sukzessive Umbenennung der existierenden Vulkane Islands sein (vorrangig die aktiven, sowie all diejenigen, die problematische Namen aufweisen).
Erster Kandidat ist dabei sicherlich der Eyjafjallajökull (= Inselberge-Gletscher), dessen neuer Name laut Auskunft der IVUK (Isländische Vulkan-Umbenennungs-Kommission)
Ekkireykjajökull 1 (NichtRauchGletscher) lauten soll.
In diesem Zusammenhang ist den Experten zudem mit Schrecken klargeworden, dass auch die isländische Hauptstadt dringend einen weniger anrüchigen Namen als bisher benötigt:
Heißt Reykjavík   doch unschönerweise „Rauchbucht“.
Insgesamt sind sich die nationalen wie internationalen Experten einig, dass das Problem nur mittel- bis langfristig gelöst werden kann, und dass hierzu ein massiver Mitteleinsatz notwendig sein wird. Ein Spendenkonto wird noch bekanntgegeben…

(Vorabmeldung, ein ausführlicher Beitrag in der Zeitschrift VOLCANO CONTROL ist in Vorbereitung).

Anmerkung: Soweit nicht aus der Wpedia stammend, wurden Übersetzungen auch mittels Google angefertigt, könnten somit möglicherweise sinnentstellend und/oder obszön sein.

« Zuletzt geändert: 23.04.10 um 12:53:25 von sargnagel »  

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Re: Eyjafjallajökull - wann tut die EU etwas gegen ihn?
Antwort #1 - 15.04.10 um 11:13:13
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sargnagel
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Eyjafjallajökull - wann tut die EU etwas gegen ihn?
15.04.10 um 10:24:49
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Quote:
Eruption auf Island - Vulkanasche stoppt Flugverkehr in Großbritannien


http://tinyurl.com/y5o2emb


Es ist schon ein Skandal:

Ein rücksichtsloser Kerl namens Eyjafjallajökull hockt faul auf Island herum (einer geregelten Erwerbstätigkeit scheint er auch nicht nachzugehen)

und qualmt, was das Zeug hält.

Und wegen dieses einen Hooligans muss jetzt der Flugverkehr über halb Europa eingestellt werden!

Gerüchten zufolge sollen sich bereits herausragende Vertreter der Luftfahrtbranche und des Gesundheitswesens an die Europäische Kommission gewandt haben, mit der Bitte, sofort etwa gegen diese unzumutbaren Zustände zu unternehmen.

Die Kommission erwägt jetzt angeblich, eine Empfehlung für ein ausnahmsloses Rauchverbot auch im Bereich der Vulkanologie zu verabschieden.
Über die Einrichtung eines WHO-Kollaborationszentrums in Rangárþing eystra ist bislang allerdings noch nicht entschieden worden.


« Zuletzt geändert: 15.04.10 um 10:25:16 von sargnagel »  

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