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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Volksentscheid: die Folgen (Gelesen: 86.293 mal)
perle
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #61 - 09.07.10 um 15:23:51
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@ Zora,

den verein hatten wir hier schon mal zum thema. ich glaube noch im alten forum. ist jedenfalls schon eine weile her. ich fand den laden von anfang an nicht sehr demokratisch.

ist für mich noch eine überflüssige NGO die ihr eigenes lobbysüppchen kochen will.

ich hab' jetzt nicht noch mal in den link geguckt, aber einer der initiatoren ist doch gerald häfner (übrigens ein begnadeter rhetoriker!) und ehemaliges? mitglied der grünen.
« Zuletzt geändert: 09.07.10 um 15:25:00 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Zora
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fumar es un placer

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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #60 - 09.07.10 um 15:12:11
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perle schrieb on 09.07.10 um 10:27:49:
auf eine interessante, bzw. aus meiner sicht bedenkliche folge des VEs bin ich hier gestoßen:

Quote:
Hätten die Nichtraucherschützer ihren am letzten Sonntag erfolgreichen Volksentscheid nicht in Bayern, sondern in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland abgehalten, dann wäre er an einer zu niedrigen Wahlbeteiligung gescheitert.

Der Verein Mehr Demokratie will deshalb eine "Reformdebatte" anstoßen, die ein Absenken von Zulassungshürden und Quoren zur Folge haben soll.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32924/1.html


au ja, perle, da hast du mal wieder zielsicher nach dem faulen apfel gegriffen, auch ich höre hier mehr als eine nachtigall trapsen.
einer der gründer und immer noch aktiv bei "mehr demokratie e.v.", der grüne gerald häfner, setzt sich schon seit jahren auf EU-ebene für rauchverbote ein. kurz vor dem volksentscheid war er zusammen mit frankenberger, ermer und anderen zu einem podiumsgespräch extra von münchen nach nürnberg gereist.
da weiß man schnell, woher der neue-quoren-wind weht.

http://www.mehr-demokratie.de/haefner.html

  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #59 - 09.07.10 um 15:09:02
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In Straubing am Gäubodenfolksfest wird jetzt ernst gemacht mit dem Rauchverboot. Die Stadt Straubing hat heute bekannt gegeben das es keine Ausnahmeregelungen wie in München geben wird.

Ich persönlich als Straubinger finde die konsequente Umsetzung richtig damit möglicht bald der Unsinn dieser Regelung besonders fürs Gäubodenvolksfest sichtbar wird.

http://www.idowa.de/straubinger-tagblatt/container/container/con/740194.html

  
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Quirinus
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #58 - 09.07.10 um 13:40:37
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Dazu fällt mir nur dieser alte Schlager von Udo Jürgens ein:

  
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EleeMU
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Hallo

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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #57 - 09.07.10 um 13:40:21
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"Zu diesem Artikel gibt’s einen absolut geilen Psychotiker-Beitrag (der zudem nicht das Geringste mit dem behandelten Sachverhalt zu tun hat):..."

Könnte mir auch eine Strafe beim reinen Besitz von Zigaretten vorstellen und wer ein Feuerzeug hat ist von vorne herein schon Tatverdächtig.


Div. Volksentscheide stehen übrigends noch an:

"Ein AUSschluss div. Sportarten aus der Krankenversicherung"

"Ein AUS für 8 Jahre politisches Körperöffnungserkunden und doppelt soviel Rente als ein normaler Arbeiter, der 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat 

"Ein AUS für arbeitslose Looser in politischen Ämtern"

« Zuletzt geändert: 09.07.10 um 13:41:50 von EleeMU »  
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sargnagel
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #56 - 09.07.10 um 12:38:43
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Quote:
Dieser Nürnberger klagt gegen das Oktoberfest

Lambert Forsbach (59) ist Raucher. Doch jetzt kämpft der Nürnberger für die strikte Einhaltung des Rauchverbots. Was ihn stört, ist die Extrawurst, mit der die Stadt München auf dem Oktoberfest weiterhin das Rauchen erlaubt.  …


http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/197857

Zu diesem Artikel gibt’s einen absolut geilen Psychotiker-Beitrag (der zudem nicht das Geringste mit dem behandelten Sachverhalt zu tun hat):
Quote:
Hab mal ne Frage. Wie ist das eigentlich mit meinem Nachbar, keine Angst ich nenne keine Namen, aber es er raucht ständig auf dem Balkon. Meine Frau und ich wollen ihn anzeigen. Jetzt ist es ja möglich. Nur das Problem, selbst wenn er in der Wohnung rauchen würde, zieht der Rauch ja auch zu uns nach oben. Wir sind eine zwar tolerante Familie, aber unsere Kinder wollen wir gesund aufziehen, ohne Drogen usw. Weiss jemand, gibt es eine Möglichkeit den Mietvertrag von ihm kündigen zu lassen, wir im Haus wollen keine Raucher! Die Stadt Nürnberg will uns nicht helfen, daher suchen wir im Internet Hilfe, wie kann man diesen Mann zum Ausziehen zwingen? Er muss einfach weg, bestimmt gibt es irgendwo Häuser für Raucher, aber bitte nicht bei uns. Hier sind alle moderne, ökologisch-lebende Familien, wir wollen diese Spiesser nicht !!!!!

« Zuletzt geändert: 09.07.10 um 12:40:22 von sargnagel »  

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Prohibitionisten aller Länder verpfeift Euch!
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perle
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #55 - 09.07.10 um 10:27:49
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auf eine interessante, bzw. aus meiner sicht bedenkliche folge des VEs bin ich hier gestoßen:

Quote:
Hätten die Nichtraucherschützer ihren am letzten Sonntag erfolgreichen Volksentscheid nicht in Bayern, sondern in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland abgehalten, dann wäre er an einer zu niedrigen Wahlbeteiligung gescheitert.

Der Verein Mehr Demokratie will deshalb eine "Reformdebatte" anstoßen, die ein Absenken von Zulassungshürden und Quoren zur Folge haben soll.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32924/1.html
« Zuletzt geändert: 09.07.10 um 12:53:48 von perle »  

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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #54 - 09.07.10 um 10:23:03
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@ RaucherHB
Ein interessanter Text.
Als letzten Absatz muss der Autor allerdings zur Buße für das zuvor Geschriebene brav den Anti-Kotau machen, damit er nicht gar zu arg gerügt wird für seinen frechen Artikel  Durchgedreht
  

Tu felix Austria fume
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perle
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #53 - 09.07.10 um 09:46:35
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RaucherHB schrieb on 09.07.10 um 09:16:50:
Gestern habe ich trotz Verbot meine Pommes in der Bahn gegessen


solange du nicht anfängst dir eine plastikschüssel auszupacken, müsli aus einer tüte dareinschüttest, und dann ersten einen becher buttermilchyoghurt 5 minuten lange bis zum letzten tropfen mit einem plastiklöffel auskratzt, den aludeckel an der plastikschüssel abstreifst, um dann das gleiche nochmals mit dem zweiten becher zu veranstalten, dann die mischung in der schüssel verrührst und anfängst in der s-bahn dann dein yoghurt müsli zu löffeln, wie das gestern eine junge frau vollkommen ungerührt in der s-bahn getan hat, ist mir das vollkommen egal. ich habe nur draufgewartet, daß sie mit dem finger die reste aus der plastikschüssel holt........
  

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RaucherHB
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #52 - 09.07.10 um 09:16:50
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Die neue Lust am Verbot*

Quote:
Natürlich ist Rauchen gesundheitsschädlich – aber um den Nichtraucherschutz allein geht es beim vehementen Kampf gegen den Qualm gar nicht. Es geht auch um schlichte Gängelei.


*Der Autor ist Raucher, Kaffee- und Weintrinker, bevorzugt Mineralwasser mit Kohlensäure und hält das Erlebnis fleischloser Mahlzeiten für überschätzt. Es geht ihm gut.

http://nachrichten.rp-online.de/politik/die-neue-lust-am-verbot-1.81349

Es wird in letzter Zeit immer mehr über Verbote geregelt. Es wird bald einen richtige Inflation geben.
Schon heute verstoße ich täglich mehrmals gegen irgendeines und ich muß sagen ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei!
Wenn kein Auto kommt, gehe ich auch schon mal bei Rot über die Straße. Gestern habe ich trotz Verbot meine Pommes in der Bahn gegessen. Meine Hemmungen Verbote nicht zu beachten sinken von Tag zu Tag und ich stehe damit sicher nicht alleine da.
Damit Verbote Beachtung finden, sollten sie so spärlich wie möglich erfolgen, ansonsten verlieren sie ihre Wirkung.
Was in den letzten Jahren passiert, halte ich für bedenklich. Verbote ohne Alternativen sind vorprogrammiert umgangen, oder einfach nicht beachtet zu werden.
Meiner Ansicht sollte der Staat um ein friedliches Miteinander bemüht sein, möglichst viele Bürger sollten sich in unserem Staat wohlfühlen. Dafür müssen Lösungen gefunden werden
Hierzu zählen nun auch mal Kompromisse und Ausnahmen.
Bei der Schweinegrippe konnte auch jeder entscheiden ob er sich impfen lassen hat. Wie wäre das nur ausgegangen hätte man mittels VE über eine Impfpflicht abgestimmt?

Ich mag nicht dran denken.

Schönen Tag noch, der Autor muss gleich noch mal gegen ein Verbot verstoßen, er entsorgt mal eben seine defekte elektrische Zahnbürste über die Restmülltonne   Zwinkernd


  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #51 - 09.07.10 um 01:00:53
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Quote:
Und das mit dem "Gestank" scheint sich auf die Generationen zu beschränken, die heute (max.) 40-45 Jahre alt sind. Ältere Leute (eben auch nichtrauchende!) bekennen sich - meiner Erfahrung nach - eher dazu, daß sie Tabakduft lieben.


Genau, und in anderen Teil der Welt, um Zé do Rock zu zitieren, weiß man in allen Altersgruppen noch gar nicht Tabakrauch stinken soll.
Wirklich interessant zu sehen, wie sich die Manipulation des Kopfes auf die Sinnesorgane auswirkt.

Was die verfassungsrechtliche Seite angeht, teile ich Mr. Marple's Einschätzung. Allerdings wären "bei einer eindeutigen Widerlegung der Passivrauchlüge", also einer öffentlichkeitswirksamen, die Karlsruher Richter vielleicht nicht mehr nötig.


  
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Mr.Marple
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #50 - 09.07.10 um 00:45:19
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Pater Peter schrieb on 09.07.10 um 00:38:02:
Selbst wenn erwiesen wäre, daß die Sache mit dem Passivrauch ein Ammenmärchen ist, würden Sebastian Frankenbergers stinkende Haare noch als erfolgreiches Argument für ein Rauchverbot vorgebracht.


Wobei dann in diesem Fall der Artikel 2 GG nicht mehr greifen würde; und die Berufsfreiheit der Wirte, juristisch gesehen, wieder dominieren würde.

Allerdings hätte ich auch bei einer eindeutigen Widerlegung der Passivrauchlüge meine Zweifel, dass das Karlsruher Oktett, sofern sich mit Papiers Abgang nicht ein Umdenken dort einstellte, ein derartiges RV kassieren würde.

Schließlich sagten sie ja sinngemäß, falls der gesetzgeber es für nötig erachtet, Nichtraucher vor Passivrauch zu schützen.....

In dieser Formulierung sehe ich nicht mal die objektive Wissenschaft als letzte Instanz für das, was wahr ist, sondern tatsächlich die Regierung / der Souverän.

Gruß, Mr.Marple
  

Ich habe noch nie gehört, dass einer seine Frau verprügelt hat, weil er zuviel geraucht hatte.
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Pater Peter
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #49 - 09.07.10 um 00:38:02
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Und das mit dem "Gestank" scheint sich auf die Generationen zu beschränken, die heute (max.) 40-45 Jahre alt sind. Ältere Leute (eben auch nichtrauchende!) bekennen sich - meiner Erfahrung nach - eher dazu, daß sie Tabakduft lieben.

Sehr merkwürdig finde ich im übrigen das permanent kolportierte Statement, "das Volk hätte das ewige Hin und Her einfach satt gehabt". Träfe dies zu, so hätte "das Volk" ja der geltenden Regelung zustimmen müssen, an die man sich gewöhnt hatte, anstatt wiederum eine neue Variante zu wählen.

Ebensowenig verständlich ist mir das "Argument", man hätte "den 'Schlingerkurs' der CSU abgestraft". Wenn ich die CSU wäre, hätte ich ebenfalls, angesichts der durch Gründung zahlreicher Raucherclubs offenkundigen Tatsache, daß Lokale mit Rauch von einem Teil der Bevölkerung wohl doch erwünscht sind, das Rauchverbot teilweise wieder zurückgenommen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Genauso unsäglich ist die Propaganda, die Bayern hätten für "eine eindeutige Regelung" votiert. Ich kann nicht erkennen, daß die vorherige mehrdeutig gewesen wäre.

Aber angesichts der "Gestank"-Debatte sehe ich - leider - derzeit wenig Chancen für Ingos durchaus konstruktiven Vorschlag. Selbst wenn erwiesen wäre, daß die Sache mit dem Passivrauch ein Ammenmärchen ist, würden Sebastian Frankenbergers stinkende Haare noch als erfolgreiches Argument für ein Rauchverbot vorgebracht.
  

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Zora
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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #48 - 08.07.10 um 20:12:59
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ganz genau. ein wort wie unverhältnismäßig fehlt in dieser ganzen debatte. wenn die freibadbetreiber sich gegen zigarettenkippen auf dem rasen oder sonstwo wehren, ist das genauso nachvollziehbar, wie der ärger über müll auf dem gelände ganz allgemein. so etwas ist aber mit den gängigen mitteln zu regeln - kein mensch würde ein bonbonverbot im freibad aussprechen, weil ab und zu ein bonbonpapier auf dem rasen liegt.

ach ja: überhaupt ist mir aufgefallen, dass in diesem ganzen kampf um die antiraucherstimmen in bayern so gut wie nie die rede von passivrauchschäden gewesen ist, dieses argument kam höchstens in zusammenhang mit den bedienungen. es ging immer wieder (und immer mehr) um den bloßen gestank.
« Zuletzt geändert: 08.07.10 um 20:16:20 von Zora »  

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Re: Volksentscheid: die Folgen
Antwort #47 - 08.07.10 um 19:52:14
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Bezeichnend an der ganzen Geschichte jedoch ist, dass es nicht etwa abgelehnt weil es schwachsinnig ist, sondern lediglich " weil man es nicht konttrollieren kann"
  
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