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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Oktoberfest 2010 (Gelesen: 2.949 mal)
RaucherHB
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #30 - 19.09.10 um 20:50:06
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Klappt es nun, oder klappt es nicht?

Quote:
Auf ihre eigene bayerische Art haben die Münchner das Rauchproblem auf der Wiesn gelöst. Am Wochenende wurde zwar in den Zelten gequalmt, doch so vereinzelt, dass die Sicherheitsleute oft nicht aufmerksam wurden – Banknachbarn gaben dann Sichtschutz.

Quote:
Allerdings merke er, dass viele Tische nur halb besetzt sind. „Gruppen werden zerrissen, weil ein paar immer zum Rauchen draußen stehen“, sagt Altmann. „Und bei dem schönen Wetter bleiben einige wohl auch dort. Dass ist dann natürlich für die Bedienungen schwer zu überschauen.“


http://www.abendzeitung.de/muenchen/oktoberfest/213692
  

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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #31 - 19.09.10 um 21:12:02
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perle schrieb on 19.09.10 um 08:57:00:
nein, sonst müsste er nicht wie ein geprügelter hund ins festzelt schleichen.


Das ist bei ihm Teil der Inszenierung.


perle schrieb on 19.09.10 um 08:57:00:
das aber aufgrund der erfahrung, daß wir seit knapp 20 jahren die teilung der gesellschaft erleben, in der dem gemeinen volk askese auf allen ebenen verordnet wird, die eliten aber ungehinderter denn je demonstrieren, daß diese askese für sie nicht gilt.

beispiel GB, dort ist das rauchen für parlamentsmitglieder nicht verboten. und ist es nicht auch so, daß auch für EU-parlamentarier kein rauchverbot gilt, bzw. es wieder zurückgenommen wurde?

ich halte es für nicht unwahrscheinlich, daß im historischen kontext durchaus zugegeben werden wird, daß sich die "eliten" es in ihren clubs an nichts fehlen ließen und für sie keine beschränkungen galten, ähnlich dem, was sich in papstpalästen im mittelalter abgespielt hat. 


Dem letzten Absatz stimme ich eher zu als dem ersten. Historische Kontinuität statt neuer Entwicklung.
Da es sich bei der Frage der Rauchererlaubnis in VIP-Bereichen aber nicht um eine Verteilungsfrage handelt (Eliten haben durch Rauchverbote für andere nicht mehr Tabak für sich selbst), ist das Interesse dieser Eliten an solchen Verboten nicht von vornherein gegeben. Und auch ein Helmut Schmidt raucht ja nicht, weil er das als sein ureigenes Privileg versteht, sondern weil er vom ganzen Prohibitionismus nichts hält.

Insofern möchte ich gerne einer möglichen Schlagseite deiner Argumentation entgegenwirken, nämlich dass Leute dann missgünstig auf gewisse VIPs werden, weil sie etwas herausnehmen. Im Gegenteil, das sollte vorbildlich sein. Jeder kann in seinem Umfeld im Rahmen seiner Möglichkeiten sich ähnlich selbstbewusst verhalten.

  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #32 - 19.09.10 um 21:13:54
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hardl schrieb on 19.09.10 um 20:36:33:
Ja der Heino war gut. Ich habe mich fast an meinem Tee (schwarz) verschluckt als er das gesagt hat. 


Daumen hoch für Heino!

  
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Werner R. Niedermeier
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #33 - 20.09.10 um 03:58:46
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Im Gegensatz zur Abendzeitung (siehe ein paar Beiträge weiter oben) traut sich der Münchner Merkur schon eher die tatsächlichen Gegebenheiten zu beschreiben. Titel des Berichts: Viele Gäste ignorieren das Rauchverbot
http://admin.merkur-online.de/lokales/nachrichten/viele-gaeste-ignorieren-rauchv...
« Zuletzt geändert: 20.09.10 um 03:59:24 von Werner R. Niedermeier »  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
http://www.rauchernews.de
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metallady
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #34 - 20.09.10 um 13:37:03
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Die Kommentare weiter unten kann man mit "Daumen hoch" oder "Daumen runter" bewerten. Also ran an die Maustasten!
  
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Destruktor
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #35 - 20.09.10 um 14:30:46
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Raucherhusten schrieb on 17.09.10 um 08:09:16:
Das Fest beginnt morgen mit dem Anstich und heute mit einigen Umzügen.

Auf das Problem des Rauchens in den Festzelten kommt das:

Wirte-Sprecher Toni Roiderer gab sich am Donnerstag demonstrativ gelassen: „Es ist ganz einfach: Bei uns kannst du essen, trinken, feiern, singen und küssen, aber nicht rauchen.“ Die zuletzt noch heftig vorgetragenen Bedenken der Wirte scheinen verflogen. Wer mit Zigarette oder Zigarre gesichtet wird, der werde „in moderatem Ton“ darauf hingewiesen, dass das Gesetz auch in München gilt. „Wenn einer unbelehrbar ist, muss man ihm das über einen Ordner vermitteln. Und wenn’s gar nicht mehr geht, gibt’s kein Bier mehr. Das ist sowieso Höchststrafe“, sagt Roiderer.

Recht locker sieht der Festwirt mittlerweile auch das Spezialproblem für Raucher beim Oktoberfest: Wer zum Rauchen vor die Tür geht, der kommt – vor allem am Freitagabend und am Samstag – in die chronisch überfüllten Zelte oft nicht mehr hinein. Roiderer: „Das ist wie beim Fliegen. Unterm Fliegen, wenn du aussteigst, dann tust du dich hart, wieder einzusteigen.“


http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Jubilaeums-...

Ich bin der Meinung, wer nicht unbedingt hinmuß, sollte die doch alleine feiern lassen.






Toni Roiderer ist ein Riesenarschloch und gehört konsequent boykottiert !
  
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RaucherHB
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #36 - 20.09.10 um 14:43:19
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Komisch, von Gesundheit ist nur noch wenig die Rede.
In den Begründungen geht es um hauptsächlich um Gerüche und das neueste Argument:

"Nichtraucherschutz macht schön"

http://www.sueddeutsche.de/bayern/rauchverbot-auf-dem-oktoberfest-nichtrauchersc...
  

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G-H-L
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #37 - 20.09.10 um 16:07:47
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Es gibt aber auch Berichte, wonach das Rauchverbot eben nicht funktioniert. Da wird heimlich unter dem Tisch geraucht.

Mal abwarten, wie sich der Umsatz und der Bierkonsum so entwickelt. Denn ein großteil der Raucher wird vermutlich gar nicht auf´s Oktoberfest gehen.
  
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Wettereule
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Am Anfang waren .....
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #38 - 20.09.10 um 17:50:39
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Werner R. Niedermeier schrieb on 20.09.10 um 03:58:46:
Titel des Berichts: Viele Gäste ignorieren das Rauchverbot
http://admin.merkur-online.de/lokales/nachrichten/viele-gaeste-ignorieren-rauchv...


Recht so! Zwinkernd

Und aus dem Bericht:

Quote:
„Vernunft war am Samstag im Innenraum nicht erkennbar“, sagt Roiderer.


PRUST!!! - DER iss gut!

Da werden die faschistischen Träumereien der Gutmenschen doch tatsächlich ignoriert, also mehrheitlich ein Verhalten an den Tag gelegt, das schon aus sich selbst heraus einen Akt größtdenkbarer Vernunft verkörpert, und dieser aufgeblasene Wichtigtuer bemerkt sie nicht, - die unerwartet omnipräsente Vernunft!

Respekt! Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Bayern dem böswilligen Gehetz all dieser kleinen Frankensteiners so völlig selbstverständlich verweigern würden!

Bravo - und WEITER SO!

Unrecht muss von niemandem befolgt werden - ganz im Gegenteil, da wird Widerstand zur Pflicht - und durch Missbrauch von Freiheitsrechten zustande gekommene "Gesetze" sind Unrecht in Reinform. Sie sind allein zum Brechen gut.  Laut lachend

Jürgen




« Zuletzt geändert: 20.09.10 um 17:52:57 von Wettereule »  

Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommts an.
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Martella
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #39 - 20.09.10 um 21:47:49
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Aber Leute, es könnte doch noch viel schlimmer zugehen beim Oktoberfest....

(Warnung an alle Zartbesaiteten: Splattersong!)

  
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Zora
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #40 - 20.09.10 um 22:47:28
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Martella schrieb on 20.09.10 um 21:47:49:
Aber Leute, es könnte doch noch viel schlimmer zugehen beim Oktoberfest....

(Warnung an alle Zartbesaiteten: Splattersong!)



nach meinem heutigen ausflug in die ehemals blühende nachtkultur einer bayerischen großstadt wünschte ich mir drummerin dieser band zu sein.
  

"Puritaner sollten zwei Feigenblätter vor den Augen tragen." (Stanislaw Lec)
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Werner R. Niedermeier
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #41 - 21.09.10 um 07:08:49
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Manche trauen sich die Wahrheit zu schreiben:

Zunehmende Verärgerung in den Bierzelten

Das erste Wochenende zeigte es ganz deutlich: Das Rauchverbot auf der Wiesn in München sorgt für großen Ärger in den Bierzelten.


http://bayernzeitung.deutschlandmagazin.com/munchen-und-umgebung/252-verargerte-...
  

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shadu
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #42 - 21.09.10 um 09:44:06
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Destruktor schrieb on 20.09.10 um 14:30:46:
Raucherhusten schrieb on 17.09.10 um 08:09:16:
Das Fest beginnt morgen mit dem Anstich und heute mit einigen Umzügen.

Auf das Problem des Rauchens in den Festzelten kommt das:

Wirte-Sprecher Toni Roiderer gab sich am Donnerstag demonstrativ gelassen: „Es ist ganz einfach: Bei uns kannst du essen, trinken, feiern, singen und küssen, aber nicht rauchen.“ Die zuletzt noch heftig vorgetragenen Bedenken der Wirte scheinen verflogen. Wer mit Zigarette oder Zigarre gesichtet wird, der werde „in moderatem Ton“ darauf hingewiesen, dass das Gesetz auch in München gilt. „Wenn einer unbelehrbar ist, muss man ihm das über einen Ordner vermitteln. Und wenn’s gar nicht mehr geht, gibt’s kein Bier mehr. Das ist sowieso Höchststrafe“, sagt Roiderer.

Recht locker sieht der Festwirt mittlerweile auch das Spezialproblem für Raucher beim Oktoberfest: Wer zum Rauchen vor die Tür geht, der kommt – vor allem am Freitagabend und am Samstag – in die chronisch überfüllten Zelte oft nicht mehr hinein. Roiderer: „Das ist wie beim Fliegen. Unterm Fliegen, wenn du aussteigst, dann tust du dich hart, wieder einzusteigen.“


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Toni Roiderer ist ein Riesenarschloch und gehört konsequent boykottiert !


Seine Worte: Die Stadt will Verstöße gegen das Verbot heuer noch nichtahnden. Damit der Testlauf dennoch funktioniert, will Roiderer härter durchgreifen: „Das kann nur funktionieren, wenn man Exempel statuiert“, sagt er am Samstag. „Wir müssen unser Hausrecht besser umsetzen.“

Er hat kein Hausrecht mehr. Das wurde im weggenommen.
  
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Raucherhusten
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #43 - 21.09.10 um 10:37:31
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Und wie immer muß er sich auf die Wiesn reinschleichen. Er ist kein gern gesehener Gast.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/sebastian-frankenberger-hier-fei...
  

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perle
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Re: Oktoberfest 2010
Antwort #44 - 21.09.10 um 11:13:43
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und niemals um eine ausrede verlegen. der hätte echt das zeug zum priester!

Quote:
Frankenberger hatte eigentlich ein Abstinenz-Versprechen abgegeben. Zu groß waren Zorn und Hass, die dem Passauer entgegen schlugen, wenn er auf Festen auftauchte. Sonntagabend, Herzkasperlzelt: Frankenberger prostet fröhlich anderen Gästen zu. Der Anti-Raucher-Papst auf der Wiesn: Wieso hat er sein Abstinenz-Gelübde gebrochen?
„Nein, nein, mein Versprechen gilt trotzdem noch“, erklärt er gegenüber oktoberfest-live.de. „Ich war ja schließlich nur auf der historischen Wiesn und nicht auf dem normalen Oktoberfest.“


auch schön, diese aussage hier:

Quote:
Deswegen wird er auch nicht dabei sein, wenn seine Freunde demnächst im Schottenhamel feiern. „Da gehe ich sicher nicht mit!“ Wenn, dann wird er sich heuer höchstens noch einmal dem „Zauber der historischen Wiesn“ hingeben. „Da ist es spwieso viel schöner, denn dort herrscht nicht diese Bier- und Sauflaune wie in den anderen, großen Zelten!“


der kamm hätte schon früher schwillen sollen:


Quote:
Wirte-Sprecher Toni Roiderer (Hackerzelt) schwillt bei solchen Aussagen der Kamm. „Der Frankenberger hat genug angestellt. Des wundert mich nicht, dass der kein Bier trinkt, weil er die bayerische Lebensfreude nicht kennt. Der soll aufhören mit seiner Provoziererei, der hat uns ja den ganzen Schmarrn hier eingebrockt. Der soll daheim bleiben, im Keller sitzen und Wasser trinken!“


er hat noch nicht begriffen, daß er vermutlich gerade die endphase des oktoberfests erlebt, auf dem noch alkohol getrunken werden darf.

das ostentative apfelschorletrinken des herrn sebastian f. läßt tief für das nächste VE blicken...

und wenn das alkoholverbot, oder die regulierung (pro nase max. 2 maß / 1 maß entspricht dann einem kölschglas) durch ist, sind die vegetarischen/veganen wiesn auf der agenda, natürlich auch ohne tierumzüge - das ist ja tierquälerei.........
« Zuletzt geändert: 21.09.10 um 11:19:56 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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