Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG) (Gelesen: 418 mal)
G-H-L
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #11 - 08.10.10 um 13:45:18
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Ja hier ist der Link:
http://www.abendzeitung.de/muenchen/215576

Gruß
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perle
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #10 - 07.10.10 um 11:04:00
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G-H-L schrieb on 07.10.10 um 10:33:09:
Und laut einer Meldung bekamen sogar Kindergärtnerinnen Probleme weil sie mit gestohlenen Biermarken zahlen wollten. Die waren mit ihren Schützlingen auf der Wies´n.


hast du dazu zufälligerweise einen link?
  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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G-H-L
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #9 - 07.10.10 um 10:33:09
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perle schrieb on 07.10.10 um 08:47:23:
nein, im sinne der allumfassenden prävention gehört auch das in den fokus der betrachtung. und wenn auch nur der hauch einer gefahr besteht, daß krabbelnde babys und kleinkinder auf dem fußboden durch scherben verletzt werden könnten, muß darauf reagiert werden. sinnvoll wäre in dem sinne auch, daß man sich vor betreten des bierzelts ein paar weiche filzschluffen anzieht, die gegen gebühr bereitgestellt werden. nicht, daß da einer auf die zarten baby- oder kinderfingerchen tritt.......


Exakt, denn bereits in der Abendzeitung-Online forderten doch schon die Kinder und Jugendlichen ein rauchfreies Bierzelt. Und laut einer Meldung bekamen sogar Kindergärtnerinnen Probleme weil sie mit gestohlenen Biermarken zahlen wollten. Die waren mit ihren Schützlingen auf der Wies´n.

Gruß
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perle
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #8 - 07.10.10 um 08:47:23
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humboldt schrieb on 06.10.10 um 21:54:22:
Die Wies'n ist gut so wie sie ist. Plastikbecher ? Ich glaub es brennt die Hütte ! Bei über 6 Mio's Besuchern ist eigentlich fast garnichts passiert, außer es wird von den Medien wieder hochgepuscht.
Alles halb so schlimm


nein, im sinne der allumfassenden prävention gehört auch das in den fokus der betrachtung. und wenn auch nur der hauch einer gefahr besteht, daß krabbelnde babys und kleinkinder auf dem fußboden durch scherben verletzt werden könnten, muß darauf reagiert werden. sinnvoll wäre in dem sinne auch, daß man sich vor betreten des bierzelts ein paar weiche filzschluffen anzieht, die gegen gebühr bereitgestellt werden. nicht, daß da einer auf die zarten baby- oder kinderfingerchen tritt.......
  

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shadu
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #7 - 07.10.10 um 05:44:50
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humboldt schrieb on 06.10.10 um 21:54:22:
Hääh, seit Ihr bescheuert ?

Die Wies'n ist gut so wie sie ist. Plastikbecher ? Ich glaub es brennt die Hütte ! Bei über 6 Mio's Besuchern ist eigentlich fast garnichts passiert, außer es wird von den Medien wieder hochgepuscht.
Alles halb so schlimm.....

Laut lachend Ich habe am Ende meiner Aussage vergessen ein  Laut lachend zusetzen.


  
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ChristophL
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #6 - 07.10.10 um 00:25:37
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Quote:
Hääh, seit Ihr bescheuert ?

Die Wies'n ist gut so wie sie ist. Plastikbecher ? Ich glaub es brennt die Hütte !


Nicht nur auf der Wies'n sollte kein Bier mehr im Glas serviert werden, auch die im Handel erhältlichen Bierdosen und -flaschen sollten zur Prävention von Verletzungsgefahr unbedingt durch Tetrapacks ersetzt werden. Mit Pfand drauf.


  
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humboldt
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #5 - 06.10.10 um 21:54:22
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Hääh, seit Ihr bescheuert ?

Die Wies'n ist gut so wie sie ist. Plastikbecher ? Ich glaub es brennt die Hütte ! Bei über 6 Mio's Besuchern ist eigentlich fast garnichts passiert, außer es wird von den Medien wieder hochgepuscht.
Alles halb so schlimm.....
  
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #4 - 06.10.10 um 19:53:54
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ChristophL schrieb on 06.10.10 um 16:50:32:
Quote:
Also ich vertrete die Auffassung, daß der Tabakrauch und auch der Passivrauch niemals so gefährlich ist, wie ein über den Schädel gezogenen vielleicht sogar noch gefüllten Maßkrug.


So weit kein Dissens, gilt allerdings auch für Glasgefäße mit Apfelsaftschorle oder Steinkrüge mit Halbschattentee.
Auch wenn so mancher Anti diese Lektion bisher noch nicht am eigenen Leib hat erfahren dürfen.


G-H-L schrieb on 29.09.10 um 13:57:15:
Trotz des Jugendschutzgesetzes werden auf dem Oktoberfest immer wieder Jugendliche mit Maßkrügen oder mit Vollrausch vorgefunden. Konsequenzen für die Wirte - eigentlich keine. 


Das viel getrunken wird auf dem Oktoberfest - und das noch von zarten, jugendlichen Geschöpfen - ich bin maßlos empört. Drogen- und Suffrat, bitte kommen! Wo bleibt die Kavallerie der Guttempler, wenn man sie braucht?



Man sollte ein Volksbegehren für die Einführung von Plastikbecher am Oktoberfest in die Wege leiten.

Nicht nur das viele Köpfe geschont werden, nein auch die Wiesenbedienungen können vom schweren Becher tragen erlöst werden.
  
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ChristophL
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #3 - 06.10.10 um 16:50:32
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Quote:
Also ich vertrete die Auffassung, daß der Tabakrauch und auch der Passivrauch niemals so gefährlich ist, wie ein über den Schädel gezogenen vielleicht sogar noch gefüllten Maßkrug.


So weit kein Dissens, gilt allerdings auch für Glasgefäße mit Apfelsaftschorle oder Steinkrüge mit Halbschattentee.
Auch wenn so mancher Anti diese Lektion bisher noch nicht am eigenen Leib hat erfahren dürfen.


G-H-L schrieb on 29.09.10 um 13:57:15:
Trotz des Jugendschutzgesetzes werden auf dem Oktoberfest immer wieder Jugendliche mit Maßkrügen oder mit Vollrausch vorgefunden. Konsequenzen für die Wirte - eigentlich keine. 


Dass viel getrunken wird auf dem Oktoberfest - und das noch von zarten, jugendlichen Geschöpfen - ich bin maßlos empört. Drogen- und Suffrat, bitte kommen! Wo bleibt die Kavallerie der Guttempler, wenn man sie braucht?

« Zuletzt geändert: 07.10.10 um 00:22:02 von ChristophL »  
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #2 - 29.09.10 um 13:57:15
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Also ich vertrete die Auffassung, daß der Tabakrauch und auch der Passivrauch niemals so gefährlich ist, wie ein über den Schädel gezogenen vielleicht sogar noch gefüllten Maßkrug.

Trotz des Jugendschutzgesetzes werden auf dem Oktoberfest immer wieder Jugendliche mit Maßkrügen oder mit Vollrausch vorgefunden. Konsequenzen für die Wirte - eigentlich keine.
  
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Re: Gesetz zum Gesundheitsschutz (GSG)
Antwort #1 - 28.09.10 um 18:21:15
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Quote:
Nach den Berichten in der Onlineausgabe des Abendblattes ist vom derzeitigen Gesetz zum Schutz der Gesundheit nicht allzuviel zu halten.

Das Gesetz schützt zwar die Menschen vor dem Tabak- und dem Passivrauch, nicht aber vor den Folgen des Alkoholgenusses. In den Berichten wird aber auch sehr deutlich, daß sich die Trinker nicht nur sich selbst gefährden oder gar schädigen. Vor allem die Maßkrugschlägereien zeigen deutlich, daß auch andere durch die Folgen des übermäßigen Alkoholgenusses geschädigt werden können.

Es scheint beinahe so, daß im Zuge des Nichtraucherschutzes die übrigen Gesetze wie Jugendschutz gänzlich außer Acht gelassen werden.



Nein, das ist das mediale Rauschen für die Alkoholkontrolle.

  
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28.09.10 um 15:03:44
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Nach den Berichten in der Onlineausgabe des Abendblattes ist vom derzeitigen Gesetz zum Schutz der Gesundheit nicht allzuviel zu halten.

Das Gesetz schützt zwar die Menschen vor dem Tabak- und dem Passivrauch, nicht aber vor den Folgen des Alkoholgenusses. In den Berichten wird aber auch sehr deutlich, daß sich die Trinker nicht nur sich selbst gefährden oder gar schädigen. Vor allem die Maßkrugschlägereien zeigen deutlich, daß auch andere durch die Folgen des übermäßigen Alkoholgenusses geschädigt werden können.

Es scheint beinahe so, daß im Zuge des Nichtraucherschutzes die übrigen Gesetze wie Jugendschutz gänzlich außer Acht gelassen werden.

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