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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke (Gelesen: 3.426 mal)
xila
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... hat meistens recht
;)

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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #30 - 24.11.11 um 15:23:06
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ChristophL schrieb on 24.11.11 um 03:44:41:
Quote:
Reemtsma-Chef Schmidt, der im April den Posten in Hamburg übernommen hat, entdeckt in der Tabakbranche ein neues Selbstbewusstsein "Ein so einheitliches Stimmungsbild gab es noch nie. Die Unternehmen sind nicht mehr dazu bereit, schlechte Kompromisse auszuhandeln", sagte Schmid. Diesmal gehe es um den "Frontalangriff" aus Brüssel gegen die Zigarettenkonzerne. So will die EU-Kommission etwa erreichen, dass Zigaretten aus den Geschäften verschwinden und nicht mehr gezeigt werden dürfen. Auf Nachfrage des Kunden sollen sie aus Schubladen geholt und verkauft werden. Dagegen wiederum wehrt sich nicht nur die Tabakbranche: Auch die Ölkonzerne sitzen mit ihnen in einem Boot. Über den Mineralölwirtschaftsverband wollen sie verhindern, dass Zigarettenregale komplett aus den Tankstellen verschwinden. Schließlich sind Zigarettenpackungen der wichtigste Verkaufsartikel im Tankstellenshop. Ihr Umsatzanteil liegt bei 50 Prozent.

(Hervorhebung von mir)

http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13727312/Tabakbranche-witter...

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Die Tabakkonzerne haben sowohl viele "schlechte Kompromisse" ausgehandelt (Tabaksteuer, FSC usw.), dass da allenfalls punktuell etwas in die richtige Richtung geht, vielleicht nur bei diesem Thema.



Es paßt aber schon zu den weltweiten Entwicklungen der letzten Monate. Die Klage von Philip Morris in Australien. Die Klage in den USA, die vorläufig erfolgreich war. Da war doch auch noch was mit Uruquay? Dann diese Umfragedaten in GB. Da scheint mir schon System dahinterzustecken.

Es paßt außerdem dazu, daß alle Bemühungen der Tabakindustrie in den letzten zehn Jahren, sich unauffällig und kooperativ zu verhalten, erfolglos geblieben sind - also erfolglos in dem Sinne, die Anti-Bewegung einfach auszusitzen, falls das der Hintergedanke gewesen ist, oder alternativ die Anti-Bewegung gnädig zu stimmen, sollte dies der Hintergedanke gewesen sein.

Ich will jetzt nicht behaupten, den Nieten in Nadelstreifen, die für die Appeasement-Strategie verantwortlich waren, ins Hirn schauen zu können, also weiß ich nicht, was sie auf den abwegigen Gedanken gebracht hat, so was könne erfolgversprechend sein. Die pausenlose geifernde Beschuldigung der bösen Tabaklobby für so ziemlich alles Denkbare hätte ihr schon zu einem ziemlich frühen Zeitpunkt signalisieren können, daß sie überhaupt nichts davon haben, zurückhaltend zu bleiben.

Die Rauchverbote richteten sich nicht direkt gegen die Tabakindustrie. Die Maßnahmen der letzten Zeit tun das wieder sehr deutlich. Es ergäbe schon einen Sinn, wenn bei den Tabakkonzernen allmählich die Einsicht reifen würde, daß Appeasement ihnen nicht helfen wird. Wir hätten ihnen das natürlich gleich sagen können. Aber besser, sie kommen jetzt drauf, als erst dann, wenn Gegenwehr nicht mehr möglich ist.



  

Unwillkommene Tatbestände sind von einer unbeweglichen Hartnäckigkeit, die durch nichts außer der glatten Lüge erschüttert werden kann. (Hannah Arendt)
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ChristophL
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #31 - 08.12.11 um 03:55:01
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Quote:
Wie die Österreicher darüber denken, zeigt eine Umfrage des Institutes Karmasin. Demnach sind 81 Prozent gegen Bevormundungen durch die EU bei Tabak, Alkohol oder Fetten.

57 Prozent - darunter auch alle Nichtraucher - finden den bestehenden Nichtraucherschutz ausreichend. Gegen neutrale Zigarettenpackungen sprechen sich 60 Prozent aus. Nichtraucher lehnen weiße Packungen zu 53 Prozent ab. Mehr als die Hälfte aller Befragten meint, dass die derzeitigen Warnungen auf den Packungen ausreichen.

Wie Untersuchungen in Australien zeigen - dem ersten Land, das "plain packing" eingeführt hat - halten diese Jugendliche nicht vom Rauchen ab. In Irland hat das Präsentationsverbot den Raucheranteil sogar um sieben Prozent erhöht. [...]
Wenig schmeichelhaft sind für die EU auch die weiteren Umfrageergebnisse


http://kurier.at/wirtschaft/4471647.php
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #32 - 09.12.11 um 16:59:47
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Ich darf hier vielleicht ein wenig erklären:
Österreich war immer ein Obrigkeitsstaat mit strengen und steilen Hierarchien, die sich im Lauf der Geschichte nur wenig verändert haben.
Allerdings mischte sich die Obrigkeit für ihr Anerkanntwerden, die Ehrerbietungen und ihr Leben in Saus und Braus nicht sehr in das tägliche Leben der Menschen ein: Ein paar oberflächliche Unterwerfungsrituale, und alles lief geschmiert.
Die Österreicher wären auch "gute EU-Anhänger" geworden und hätten den Bonzen dort alles gegönnt und sogar bezahlt - um einen einzigen Preis: Dass diese sich nicht ein bissl in unser Leben eingemischt hätten. Und dieses eherne Gesetz haben die EU-Bonzen gebrochen. Und das ist "tödlich" - in den Alpen wie im tiefsten Favoriten.
Daher gibt es keine Gefolgschaft mehr, nur Hohn, Spott, Verachtung und Subversion.
Wir werden als erste aus der Brüsseler Pestgrube aufstehen, Weinglas und Tschick in den Händen und singen "Alles ist hin"  Laut lachend



Aber es is eh scho wieder alles anders:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten...
« Zuletzt geändert: 09.12.11 um 17:17:35 von Matrix »  

Tu felix Austria fume
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ChristophL
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #33 - 02.01.12 um 01:38:42
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Artikel zum Thema bei Novo Online, aus dem Englischen übersetzt und annotiert von Netzwerk-Rauchen-Aktivisten :

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001040

Quote:
Diese intolerante Verwüstung von Zigaretten-Anzeigen, Marken und gar Namen (Winfield und Benson & Hedges könnten bald schon zu Tabu-Begriffen werden, die – wie Voldemort – niemals in der Öffentlichkeit geäußert werden dürfen) ist Illiberalität im Doppelpack. Erstens greift sie das Recht der Firmen an, ihre Produkte als Marken zu vermarkten, und zweitens das Recht der Öffentlichkeit, selbst zu prüfen und zu entscheiden, was sie konsumieren will. Marx etwa würde sich im Grabe umdrehen. Er hielt das Brummen der Konsumgesellschaft, die Art und Weise, in der der Kapitalist „alle Mittel auf[sucht], um […] zum Konsum anzuspornen neue Reize seinen Waren zu geben“ für ein „wesentliches Zivilisationsmoment“.
Indem sie es Zigarettenherstellern verbieten, uns zum Konsum anzuspornen, indem sie ihren Waren durch Werbung und Markennamen „neue Reize“ verleihen, benehmen sich unsere Eliten äußerst unzivilisiert. Der Krieg gegen das Rauchen geht weit über den Versuch einer Beherrschung von Verkaufsflächen und Plakatwänden hinaus: Unsere Regierungen haben ihr Visier auf die Eroberung des öffentlichen Raumes an sich gerichtet. Als die westlichen Staaten in den 2000er Jahren allesamt anfingen, das Rauchen an öffentlichen Orten zu verbieten, wobei sie ihre Illiberalität mit dem brillanten Orwell’schen Konzept der „Förderung der Rauchfreiheit“ zu verbrämen wussten, da haben viele törichterweise geglaubt, mit Kneipen, Restaurants und Verkehrsmitteln würde es sein Bewenden haben. Doch nachdem sie einen Eindruck davon bekommen haben, wie leicht es ist, autoritäre Maßnahmen unter dem Deckmäntelchen des Gesundheitsschutzes durchzupeitschen, drängen Regierungen jetzt danach, das Rauchen nahezu überall zu verbieten.


« Zuletzt geändert: 02.01.12 um 01:41:24 von ChristophL »  
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CoF
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #34 - 11.01.12 um 19:52:42
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Neues aus der Anstalt.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13809765/Tabakindustrie-will-keine-Kompromi...


Tabakindustrie will keine Kompromisse mehr machen

In Brüssel wird eine neue Tabakrichtlinie vorbereitet, die den Herstellern von Zigaretten das Leben schwer machen wird. Die wehren sich dagegen.
  

Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


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shadu
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #35 - 11.01.12 um 20:21:09
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CoF schrieb on 11.01.12 um 19:52:42:
Neues aus der Anstalt.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13809765/Tabakindustrie-will-keine-Kompromi...


Tabakindustrie will keine Kompromisse mehr machen

In Brüssel wird eine neue Tabakrichtlinie vorbereitet, die den Herstellern von Zigaretten das Leben schwer machen wird. Die wehren sich dagegen.


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ChristophL
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #36 - 02.02.12 um 13:00:46
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Kampagne von und Petition bei FOREST:





http://www.handsoffourpacks.com/

« Zuletzt geändert: 02.02.12 um 13:01:13 von ChristophL »  
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #37 - 06.03.12 um 18:50:48
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wer sich noch mehr informieren will...

http://www.entscheiden-sie-selbst.de
  

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ChristophL
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #38 - 05.04.12 um 22:36:31
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Die Ukraine und Honduras haben bei der Welthandelsorganisation (WTO) Beschwerde gegen das australische Plain Packaging eingelegt, weil es nach Auffassung dieser Länder gegen Freihandelsbestimmungen verstößt. Sollte es zu keiner Einigung kommen, müsste ein WTO-Gremium entscheiden, ob das australische Gesetz Bestand hat.

http://www.reuters.com/article/2012/04/04/wto-australia-tobacco-idUSL6E8F4BQC201...
  
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ChristophL
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #39 - 31.05.12 um 21:59:36
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Chris Snowdon in Novo über Plain Packacking und Snus
(mal wieder eine Übersetzung aus dem Netzwerk Rauchen)

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001133

Quote:
Indem sie hunderttausende Pfund zur Förderung inhaltsloser Symbolpolitik wie der Einheitsverpackung ausgibt, hat sich die gegenwärtige britische Regierung in die Gilde der Neo-Prohibitionisten eingereiht und damit denselben Glauben an Über-Regulierung zum Ausdruck gebracht wie ihre Vorgängerregierung. Würde sie diese Ressourcen zur Unterstützung der Initiative der schwedischen Regierung für eine Aufhebung des Snus-Verbots in der EU verwenden, käme sie dem vorgeblichen Ziel einer Verbesserung der Volksgesundheit tatsächlich näher. Dies würde allerdings das stillschweigende Eingeständnis voraussetzen, dass Verbote nicht immer wünschenswert, manchmal gar kontraproduktiv sind – eine Vorstellung, die der britischen Politik des 21. Jahrhunderts fremder nicht sein könnte.


  
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RaucherHB
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #40 - 30.09.12 um 09:33:56
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Gilt das auch für Warnhinweise auf Zigarettenpackungen?

Quote:
Wer ein Medikament verschrieben bekommt, tut gut daran, dem Beipackzettel keine Beachtung zu schenken. Weiss man von den dort aufgeführten Nebenwirkungen, steigen die Chancen, diese auch zu bekommen.


http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/18423876
  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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shadu
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #41 - 30.09.12 um 11:27:28
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RaucherHB schrieb on 30.09.12 um 09:33:56:
Gilt das auch für Warnhinweise auf Zigarettenpackungen?

Quote:
Wer ein Medikament verschrieben bekommt, tut gut daran, dem Beipackzettel keine Beachtung zu schenken. Weiss man von den dort aufgeführten Nebenwirkungen, steigen die Chancen, diese auch zu bekommen.


http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/18423876


Ja, wirkt auch da. Braucht man, um diese Krankheiten zu produzieren.
  
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Tegel
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #42 - 13.12.12 um 05:48:57
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NeueTabakrichtlinie beschlossen

EU will Mentholzigaretten verbannen

Das Zentralkomitee meldet sich mal wieder zu den wichtigsten Themen unserer Zeit.

P.S: Frage an Hr. H.Schmidt als Raucher von Menthol-Zigaretten , ist dass Ihr gwünschtes und so oft als wichtige und notwendiges betontes Europa ?
Vielleicht mal ein direkter Ansatz (auch mal) darüber nachzudenken. 

http://www.focus.de/gesundheit/news/neuetabakrichtlinie-beschlossen-eu-will-ment...
« Zuletzt geändert: 13.12.12 um 05:49:34 von Tegel »  

Gib " links" keine Chance.
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MaryLong I smoke you

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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #43 - 13.12.12 um 12:37:24
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Tegel schrieb on 13.12.12 um 05:48:57:
NeueTabakrichtlinie beschlossen

EU will Mentholzigaretten verbannen

Das Zentralkomitee meldet sich mal wieder zu den wichtigsten Themen unserer Zeit.

P.S: Frage an Hr. H.Schmidt als Raucher von Menthol-Zigaretten , ist dass Ihr gwünschtes und so oft als wichtige und notwendiges betontes Europa ?
Vielleicht mal ein direkter Ansatz (auch mal) darüber nachzudenken. 

http://www.focus.de/gesundheit/news/neuetabakrichtlinie-beschlossen-eu-will-ment...


Zitat:Verboten werden sollen laut „Bild“ grundsätzlich Zusatzgeschmackstoffe und die Zugabe von Vitaminen, Koffein, Taurin oder Farbstoffen in Zigaretten-Tabak.

Dafür schmeisst die EU Chemikalien rein damit sie schneller aus gehen  Schockiert/Erstaunt
  
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Querkopf
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Dies ist durchaus ein
Drei-Pfeifen-Problem
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Re: Einheitspackungen und Verkauf unter der Ladentheke
Antwort #44 - 13.12.12 um 15:11:34
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Die Einheitsverpackungen mit Schockbildern bei Zigaretten bringen die notorischen Weltbeglücker natürlich auch auf andere Ideen - die ständige Umerziehung zu einer Einheitslebensweise und der Bekehrungsanspruch sind ja schon im psychologisches Profil dieser Puritaner angelegt.

Kanadische Ärzte wollen jetzt ungesundes Essen mit gruseligen Warnhinweisen und Schockfotos bekämpfen:

http://rt.com/news/ontario-junk-food-tobacco-189/
  
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