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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Demo in München (von der Bayernpartei organisiert) (Gelesen: 1.484 mal)
metallady
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Metal rules!

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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #30 - 24.01.11 um 08:45:21
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Hab gestern auch noch einen Rundruf gestartet. Warme Schuhe nicht vergessen! Fackeln wären super, aber wo gibt's welche um diese Jahreszeit? Wir werden ein paar hübsche rote warme Grablichter mitnehmen  Cool
  
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Raucherhusten
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Gott sei Dank bin ich
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #31 - 25.01.11 um 08:34:32
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« Zuletzt geändert: 25.01.11 um 11:54:06 von Raucherhusten »  

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird." (Le Bon, Psychologie der Massen)
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Coma_Black
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F*** the Smoking-Ban!

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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #32 - 25.01.11 um 08:41:45
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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/raucher-demo-wuetende-w...

Immerhin muss die Presse uns so langsam aber sicher zur Kenntnis nehmen, darum: Weiter so und nicht von hämischen Anti-Kommentaren entmutigen lassen!
  
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Werner R. Niedermeier
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #33 - 25.01.11 um 09:48:07
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Ach, Antis - wer seine Freizeit damit verbringen muss, über Andersdenkende zu hetzen und sich Lügen auszu denken, der ist so weit unten, den kann man bemitleiden, wenn man mal Zeit dafür hat. Sie sind halt neidisch, denn auf ihren Demonstrationen war ja bisher gar nichts los. Spatz mit seiner Handvoll Fanatiker in Berlin, Frankenberger mit 50 Tabakhypochondern auf der Theresienwiese mit seinem "Riesen Flashmob", die ÖDP in Hamburg, die nicht mal 10.000 Unterschriften für "echte Existenzvernichtung" zusammen bekam - das stinkt den Totalitaristen natürlich. Und da sie sleber nichts auf die Reihe bekommen, stalken und pöbeln sie halt.

Ich fand die Demo klasse, insbesondere das anschließende Fest in Geschlossener Gesellschaft, wo man viele Leute endlich persönlich kennen lernen konnte, die man bisher nur aus dem Internet kannte.

Und das allerschönste war: Paranoide Stalker und Pöbler mussten draußen bleiben oder konnten sich in eines der Antiraucherlokale verziehen, wo außer dem Wirt niemand drin war.
  

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
http://www.rauchernews.de
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Berlin-Mindplayer
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #34 - 25.01.11 um 10:45:13
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ich find die Demos prima, dabei ist es völlig wurscht ob es jetzt 50, 100 oder 300 sind....
Wenn das in Regelmäßigkeit weitergeht, ist es durchaus möglich dass irgendwann der tipping point erreicht wird.
Passau wäre mal nicht schlecht, da sammelt man wahrscheinlich auch noch welche ein, die ihrem langhaarigen Stadtrat mal vor dern Koffer scheißen wollen Smiley

Das Allergeilste daran find ich, dass die Fraggles großartig von wegen 'Lachnummer und Hanseln die dumm rumstehen' tönen....und einer der Freaks outet sich, dass er selbst dabei stand. Freilich nur als Spanner Smiley  






Coma_Black schrieb on 25.01.11 um 08:41:45:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/raucher-demo-wuetende-w...

Immerhin muss die Presse uns so langsam aber sicher zur Kenntnis nehmen, darum: Weiter so und nicht von hämischen Anti-Kommentaren entmutigen lassen!

« Zuletzt geändert: 25.01.11 um 10:46:19 von Berlin-Mindplayer »  
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #35 - 25.01.11 um 23:37:59
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Blaudunst
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Verboten? So wenig wie
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #36 - 26.01.11 um 00:01:53
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Coma_Black schrieb on 25.01.11 um 08:41:45:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/raucher-demo-wuetende-w...

Weiter so und nicht von hämischen Anti-Kommentaren entmutigen lassen!


Ah was, die haben jetzt wieder Schaum im Mund, weil sie kalte Füße gekriegt haben. Kommisch, eigentlich waren wir, nicht die, 3 Stunden draußen gewesen Smiley

Im Prinzip gilt die Regel: je erfolgreicher eine unserer Aktionen, desto lauter und hysterischer schreien die Antis...
Wie Du den Anti-Kommentaren entnehmen kannst, war die Demo ein Erfolg Smiley Und sie war schön!

Fairness für Raucher hat noch ein paar schöne Fotos dazu:
http://www.fairness-fuer-raucher.de/aktuelles/192-demo-gegen-das-totale-rauchver...
« Zuletzt geändert: 26.01.11 um 00:03:09 von Blaudunst »  
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Reinhold
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #37 - 26.01.11 um 03:07:15
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Blaudunst, Du sprichst mir - wieder einmal - aus dem Herzen!  Smiley  Kuss
  
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
!

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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #38 - 26.01.11 um 06:40:14
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Sehr schön, so muss das sein. Auf manchen Bildern sieht es aus, als ob der Schnee nach oben fällt. Da sieht man mal, was für einen Aufwind eine Raucherdemo erzeugt. Wird demnächst abgelöst durch horizontalen Wind in Orkanstärke. 

Kleiner Kritikpunkt : da hatte man nun ja Sprechchortexte, die sich reimen, bei denen das Versmaß stimmt und die die Aussage auf den Punkt bringen. Was ja heute ganz selten ist. Aber ungesagt entfalten sie natürlich keine Wirkung.

Was nun in vielen Kommentaren nicht verstanden wird : warum das, die Abstimmung ist gelaufen, das Rauchverbot gilt bis ans Ende aller Zeiten, was soll eine Demo nutzen ? Die Antwort muss sein : das ist ein Kräftesammeln für die Gegenabstimmung, die man zu gegebener Zeit ins Leben zu rufen gedenkt. Ansonsten würde die Demo tatsächlich keinen Sinn machen.

Ja Glückwunsch ! Der Auftakt zu Größerem, schätze ich.

Ich sehe übrigens mindestens 500 Teilnehmer.

Gruß Meinrad




  
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Blaudunst
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Verboten? So wenig wie
möglich!

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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #39 - 27.01.11 um 00:31:24
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Meinrad schrieb on 26.01.11 um 06:40:14:
Was nun in vielen Kommentaren nicht verstanden wird : warum das, die Abstimmung ist gelaufen, das Rauchverbot gilt bis ans Ende aller Zeiten, was soll eine Demo nutzen ? Die Antwort muss sein : das ist ein Kräftesammeln für die Gegenabstimmung, die man zu gegebener Zeit ins Leben zu rufen gedenkt. Ansonsten würde die Demo tatsächlich keinen Sinn machen.
 

Nichts gilt "bis ans Ende aller Zeiten", also auch das Rauchverbot nicht Smiley
Das einzige, was "immer" gilt, ist die stetige Veränderung...

Warum eine Demo (oder mehrere Demos), was nützt das?
Die Frage kann man auch umgekehrt stellen: Was nutzt es, wenn wir keine Demos organisieren? Was sollen wir sonst (effizienter) machen?

- Viele Klagen waren schon abgeschmettert, weil angeblich alles, was gegen Raucher und Wirte gemacht wird, egal wie schreiend ungerecht, verfassungskonform wäre...
- 72000 Unterschriften waren schon gesammelt und dem Landtag gereicht, ich habe nichts mehr davon gehört.
- Unsere Politiker haben uns total im Stich gelassen und verstecken sich gemütlich hinter dem Volksentscheid, weil ja die "große Mehrheit" der Bayern (in Wirklichkeit 22,8% der Wahlberechtigten...) für das totale Rauchverbot abgestimmt habe.
- Unsere Presse berichtet äußers "Anti-einseitig" und Gesundheitslobby-konform. Sie überflutet uns dauerhaft mit "wissenschaftlichen" Horror-Meldungen:
Mal sind die Raucher blöder als die NR (wahrscheinlich sogar Einstein...), mal produziert Rauchen auch Arthritis und Artrose (nur komisch, dass die Frauen viel öfter an so was erkranken, obwohl sie weniger als die Männer rauchen), mal werden die Kinder von Raucherinen öfters Verbrecher, usw, usw.
So viele Lügen und krasser Blödsinn, dass man gar nicht mehr mitkommt.

So, und was sollen wir jetzt machen? In Foren rumschreiben? Es ist ja net, aber...
Kommentare in der Presse schreiben, damit sie wieder gelöscht werden, weil sie nicht auf die Anti-Linie sind?
Damit erreicht man vielleicht auch "andere Leute", aber nur sehr kurzfristig und das auch nur wenn die Kommentare drin bleiben.
An Politikern schreiben, die das entweder gar nicht lesen oder höchstens ab und zu einen blöden Standardbrief als Antwort zuschicken?
Verlorene Mühe...

Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass wir (möglichst viele!) jetzt in Bayern auf die Straße gehen.

Es ist schon deshalb nützlich, weil man sich mit den Gleichgesinnten trifft und sich austauschen und weiter organisieren kann.

Es macht den anderen (leider umgeknickten) Raucher vielleicht Mut um auch etwas dagegen zu tun.

Es eignet sich hervorragend gegen das Gejammer "Es ist so wie so alles vorbei, man kann so wie so nichts tun, usw".  So lange man lebt, kann man immer etwas tun Smiley Und wenn man wirklich will, tut man das auch...

Damit merken auch die "Ahnunglosen" (es gibt sie tatsächlich!), dass etwas nicht in Ordnung ist. Dass das Märchen "es funktioniert doch prima, die Raucher haben sich gewöhnt, die Wirte haben keine Umsatzeinbüße"  so gar nicht stimmt.

Was ich mir aber am meisten wünsche ist ein "Gegentrend" und das möglichst schnell. Dass es "in" wird, für die Freiheit auf die Straße zu gehen und dafür zu kämpfen.
Der Anfang ist immer schwer... und so manche Wende kommt ganz überraschend, genau dann, wenn keiner mehr damit rechnet Smiley


  
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StopferRonnie
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #40 - 27.01.11 um 14:05:21
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Es ist schon richtig, wenn die Wirte und Gäste sich öffentlich zeigen, aber wo waren sie, als das Thema vor der Abstimmung aktuell war? Es war das gleiche wie vor einigen Jahren - nur ein Beispiel:

- Von politischer Seite wurden Rauchverbote geplant.
- Ausnahmen sollten bei ausreichender Lüftung möglich sein.
- Kaum ein Wirt hat sein Lokal nachgerüstet.

Ich bin nicht im Bilde darüber, welche Aktivitäten vor der Abstimmung in Bayern seitens der Verbotsgegner stattfanden. Auf eine durchdachte Koordination von einzelnen Maßnahmen wurde wohl nicht besonders geachtet. Werbefachleute sprechen davon, dass die Leute eine Botschaft etwa sieben Mal gesehen haben müssen, bevor sie sie bewusst wahrnehmen und ein Erinnerungseffekt eintritt. Ein lächerliches Schirmchen als Infostand in der Fußgängerzone reicht da nicht.

Die Wirte, der VEBWK, die Bayernpartei und Andere müssen ihre Aktivitäten zusammenführen und aufeinander abstimmen, um einen Erfolg erzielen zu können. Es geht los mit kurz und knackig gehaltenen Flyern an der Tür der Gaststätte (wo alle Raucher vorbei müssen) sowie auf der Theke und den Tischen. Dazu kommt ein gemeinsamer Internetauftritt, regelmäßig durchgeführte Informationsveranstaltungen und Infostände, ebenso regelmäßig und an gleicher Stelle. Eine Demo wie diese wird imho kaum wahrgenommen.

Im Zusammenhang, aber ein wenig Off Topic:

In mehreren Bundesländern finden ja 2011 Wahlen statt. Da gilt es, zum Thema Rauchverbot und auch anderen Dingen, die einem am Herzen liegen, etwas zusammenzustellen und es den Kandidaten zu schicken. Damit verknüpft man man eine Forderung wie "Wenn Sie mir das zusagen, dann wähle ich Sie". Alles Andere wäre Zeitverschwendung, außer vielleicht in einem Forum wie diesem die Antworten zu veröffentlichen, um zu zeigen, ob man ernst genommen oder mit Textbausteinen abgespeist wird.

Wir sollten auch Wahlkampfveranstaltungen jeder Art besuchen und den Politikern sagen, was wir wollen. Ich weiß, dass das lästig ist und man Gefahr läuft, von den anderen Besuchern niedergeredet zu werden, aber es besteht auch die Chance, dass sich einem Leute anschließen, die bisher die Klappe nicht aufgekriegt haben.


Ronnie
  

Ich kann auch Alkohol trinken, ohne Spaß zu haben
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Christoph Suter
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Corruptissima re publica
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Re: Demo in München (von der Bayernpartei organisiert)
Antwort #41 - 27.01.11 um 18:03:41
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« Zuletzt geändert: 27.01.11 um 18:04:26 von Christoph Suter »  
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