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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Wahl-O-Mat in BaWü (Gelesen: 2.216 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #51 - 30.03.11 um 14:27:19
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Quote:
Ganz einfach. Die ÖDP war nur Initiantin, aber die Pro-Wähler waren bunt gemischt.


Und um den Urnengang möglich zu machen und die Wähler (müsste eigentlich "Abstimmer" heißen) entsprechend zu motivieren, bedurfte es der tat- und finanzkräftigen Unterstützung von SPD, Grünen, den von perle angesprochenen Kreisen, dem potemkinschen Wirtebündnis unter Leitung dieses Rechtsextremen, zu einem gewissem Grad gleichgeschalteten Massenmedien usw. Und natürlich bedurfte es der weiten Vebreitung der Passivrauchlüge lange im Vorfeld.
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #50 - 29.03.11 um 19:46:34
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perle schrieb on 29.03.11 um 19:14:57:
xila schrieb on 29.03.11 um 16:43:12:
Die ÖDP kam übrigens auf 0,9 Prozent der Stimmen und liegt damit sogar noch hinter der NPD.


und wieder einmal stellt sich die frage, wie sie dann eine "mehrheit" beim volksentscheid in bayern generieren konnten. von pharmaunterstützung mal abgesehen. soviel kann pharma gar nicht unterstützen, daß es eine partei weit über die prozentpunkte hebt, die sie in allgemeinen wahlen erzielt.


Ganz einfach. Die ÖDP war nur Initiantin, aber die Pro-Wähler waren bunt gemischt. Dabei auch befürwortende Raucher.

Zusätzlich waren die direkt Betroffenen (mit Ausnahmen) im Dornröschenschlaf. Ein Länder übergreifendes Phänomen.
  
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perle
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #49 - 29.03.11 um 19:14:57
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xila schrieb on 29.03.11 um 16:43:12:
Die ÖDP kam übrigens auf 0,9 Prozent der Stimmen und liegt damit sogar noch hinter der NPD.


und wieder einmal stellt sich die frage, wie sie dann eine "mehrheit" beim volksentscheid in bayern generieren konnten. von pharmaunterstützung mal abgesehen. soviel kann pharma gar nicht unterstützen, daß es eine partei weit über die prozentpunkte hebt, die sie in allgemeinen wahlen erzielt.
« Zuletzt geändert: 29.03.11 um 19:18:15 von perle »  

das licht am ende des tunnels könnte auch ein idiot mit einer kerze sein
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #48 - 29.03.11 um 18:03:48
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ChristophL schrieb on 29.03.11 um 15:12:35:
Quote:
Verzeihung Jürgen, aber ich muss erst diese Biggi Bender verdauen.


Danke, dass du in bester Hannibal-Lecter-Manier dieses Problem gelöst hast. Ich hoffe, du hast noch mehr Hunger Zwinkernd



Jetzt aber. Es geht ja darum, das Ereignis psychisch zu verdauen. Du weißt ja, ich habe da meine Tricks : ich lasse ein Viertelstündchen die Tatsache, dass so jemand jetzt Ministerin wird, ungefiltert auf mich wirken im Bewußtsein, dass ich es nicht ändern kann. Die Psyche verárbeitet das Geschehen dann,  sie verkraftet schlichweg alles, wenn man ihr Zeit lässt. Biggi Bender hat in dieser Hinsicht keine Ausnahme gemacht, auch sie konnte rückstandsfrei verdaut werden. 

Quote:
Gut kann ich mich noch an Biggi Benders Gesicht erinnern, als sie Ende 06 auf dem Grünen-Bundesparteitag in Köln, ein Stündchen, nachdem sie am Redepult stolz verkündet hatte, dieser finde erstmalig "rauchfrei" statt, die gemütliche und gut besetze Raucher-Lounge erblicken musste.



War sicher auch keine Trainigseinheit, hihi. Ich habe mich da ein wenig durchgelesen, ob da Big Pharma dahinter steckt. Eine Pharmatusse erkenn ich inzischen hundert Meter gegen den Wind. Aber da finde ich nichts.
War wohl zu unwichtig bisher ?

Sie scheint Überzeugungstäterin zu sein, zumindest anfangs. Auf diesen verlinkten Papieren steht sie auf der Autorenliste ganz vorn, eben weil sie da hin wollte. Seinerzeit (2007) war ihr das alles sehr wichtig, seit zwei Jahren aber schreibt sie nichts mehr zum Thema. Es war eben wichtig, weil es opportun war, weil es damals so aussah, als ob man als Verbotspolitiker Karriere machen könne. Heute weiß man, dass da keine Karrieren wachsen, ergo lässt sie's.

Was von diesen Antis zu halten ist, wird absolut offensichtlich, wenn man ihnen ein wenig auf die Finger sieht.

Gruß Meinrad
  
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #47 - 29.03.11 um 16:43:12
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Die ÖDP kam übrigens auf 0,9 Prozent der Stimmen und liegt damit sogar noch hinter der NPD.
  

As the mathematician Ian Stewart points out in “Do Dice Play God?” (Basic), the average person has one breast and one testicle.
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #46 - 29.03.11 um 15:12:35
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Quote:
Verzeihung Jürgen, aber ich muss erst diese Biggi Bender verdauen.


Danke, dass du in bester Hannibal-Lecter-Manier dieses Problem gelöst hast. Ich hoffe, du hast noch mehr Hunger Zwinkernd

Quote:
Und da ist sie nun, diese Biggi, eine echte Kobra, der das Lächeln sichtlich Anstrengung abverlangt. Diese Gesichtshaltung ist eindeutig untrainiert.


Gut kann ich mich noch an Biggi Benders Gesicht erinnern, als sie Ende 06 auf dem Grünen-Bundesparteitag in Köln, ein Stündchen, nachdem sie am Redepult stolz verkündet hatte, dieser finde erstmalig "rauchfrei" statt, die gemütliche und gut besetze Raucher-Lounge erblicken musste.

« Zuletzt geändert: 29.03.11 um 15:13:07 von ChristophL »  
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Tegel
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #45 - 29.03.11 um 09:32:21
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Auszüge aus den Kommentaren zum Artikel:

Windpark? Nein danke
http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-21777/atom-ausstieg-windpark-ne...


....daher sollte jeder damit einverstanden sein, dass in seiner Nähe auch Strom erzeugt wird.

... dass letzlich jeder Einschränkungen in gewissem Maß hinnehmen muss.


Ich habe es nicht anders erwartet .

  

Gib " links" keine Chance.
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Meinrad
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Wider das tierische Abstinenzlertum
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #44 - 29.03.11 um 06:38:33
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Wettereule schrieb on 28.03.11 um 22:38:15:
Meinrad,

Die würden die Wirte glatt zwingen, Antis zu auch noch zu bedienen und wer nicht mitzieht, dem wird ganz einfach der Laden dicht gemacht. - Grünland den Grünen!



Nun überschätze sie mal nicht. Egal welche Falschmeldungen hier in Umlauf sind, Tatsache ist, dass  der Wirt personenbezogene Hausverbote erteilen kann, ohne Angabe von Gründen. Eine Regelung, die auch unmittelbar einleuchtet.

Wenn sie daran rütteln wollen, müssen sie richtig ans Eingemachte sehr verschiedener Gesetze. Bitte nicht, dazu sind sie dann doch eine Nummer zu klein.

Noch ist die Regierung nicht vereidigt und kann folglich nichts machen. Eine Protestform hingegen existiert schon : Rock gegen Grün, wie in Ulm zu sehen.

Nein, da sehe ich das ganz anders. Die Wirte könnten und sollten die Situation in ihrem Sinne nutzen.

Gruß Meinrad
« Zuletzt geändert: 19.12.14 um 12:38:14 von Javaanse »  
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Wettereule
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Feuer & Rauch

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #43 - 28.03.11 um 22:38:15
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Meinrad,

das wäre sicher ein erster, notwendiger Schritt, aber ich fürchte, das würden nur wenige Wirte tun und damit wäre der Hebel für die GRÜNEN Fanatiker bereits weitgehend klar: Ich wette auf Konzessionsentzug wegen Verstoß gegen das Diskriminierungsgesetz oder womöglich auch gleich gegen die Verfassung ...

Die würden die Wirte glatt zwingen, Antis zu auch noch zu bedienen und wer nicht mitzieht, dem wird ganz einfach der Laden dicht gemacht. - Grünland den Grünen!

Das heißt natürlich nicht, dass man diesen Weg nicht trotzdem einschlagen sollte, ja sogar müsste. Ich fürchte nur, dass wir auf Dauer nicht dran vorbeikommen werden, noch ganz andere Kaliber aufzufahren. Wirksamer ziviler Widerstand kann und wird nicht allein von der ohnehin in sich selbst keineswegs solidarischen Berufsgruppe der Gastronomen geleistet werden. Wir brauchen ein Konzept, das den Diktatoren auf breitest möglicher Front aktiven Widerstand und zivilen Ungehorsam entgegensetzt.

Aber ich habe noch keine Idee, wie dieser Widerstand im Detail aussehen könnte. Ich weiß nur Eins: Die sind längst dabei ein neues Unterdrückungssystem zu installieren, DAS steht für mich außer Frage.

Jürgen
« Zuletzt geändert: 19.12.14 um 12:37:26 von Javaanse »  

Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommts an.
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #42 - 28.03.11 um 21:20:24
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Verzeihung Jürgen, aber ich muss erst diese Biggi Bender verdauen.

Auch ich bin nicht gegen Einfalt immun und da dachte ich, es sei doch ein gutes Zeichen, dass die Grünen im Wahlkampf die Rauchverbote gänzlich unerwähnt ließen. Auch dass ich neulich an einem Grünen-Stand vorbeikam, dessen dreiköpfige Besatzung aus mindestens zwei Rauchern bestand. Nur noch im Kleinhirn fand sich dieses Restwissen, dass es so nicht läuft : der Anti wird im Hintergrund agieren und blitzschnell Tatsachen schaffen. Und da ist sie nun, diese Biggi, eine echte Kobra, der das Lächeln sichtlich Anstrengung abverlangt. Diese Gesichtshaltung ist eindeutig untrainiert.

Was sie hat ist ein "Gesetzentwurf" und ein "Antrag". Was sie demnach nicht hat, ist ein Parteitagsbeschluss. Aber es wäre ja das erste Mal, dass sich eine Fanatikerin um solche Formalitäten schert.

Tja, die Wirte wissen nun, was auf sie zukommt, die Zahlen aus England, Frankreich und neuerdings Bayern sind eindeutig. Noch ist Zeit bis zur Vereidigung und es wäre noch Zeit zur Prävention.

Was ich vorab beisteuern kann, ist ein Limerick. Ihr kennt diese Gedichtform ?

Ein Grüner ward gewählt in Not,
zu bannen den Reaktortod
wenn der nun denkt, er könne auch
dem Wirt verbieten ganz den Rauch
dann endet's mit Lokalverbot.

Ja, da sollte man ernst machen. Ein landeweites Lokalverbot für ihren Vorsitzenden kann sich die völlig unbedeutende ÖDP zwar leisten, nicht aber die Partei des Ministerpräsidenten.

Gruß Meinrad
  
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Matrix
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In tyrannos!

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #41 - 28.03.11 um 19:46:48
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Schőn gesagt, und - Glűck auf!
  

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Die GRÜNEN und der Wind der Freiheit ...
Antwort #40 - 28.03.11 um 18:39:05
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Natur-Katastrophen kann man nicht verhindern, die GRÜNEN schon.

Leider sind viel zu viele Wähler dem allgemeinen, politischen Populismus der GRÜNEN auf den Leim gegangen, die vorgeben, unser aller Seelen vor den Folgen einer Nuklearkatastrophe im 9.000 Kilometer entfernten Japan "schützen" zu können. Ebenso, wie sie die Welt vor den bösen Rauchern, vor schädlichem Fett, den Lockungen des Alkohols, zu viel Fleisch, den Tücken des Zuckers, Verkehrslärm (soweit er nicht vom durch die Lande donnernden Heilsbringer Bahn ausgeht), vor "falscher" Kindeserziehung, mangelnder Körperertüchtigung oder gar - durch das Verbot gefährlicher Glühbirnen oder Heizpilze, den flächendeckenden Anbau von Windrädchen oder neuen Dachkonstruktionen - vor der Tod und Verderben bringenden Klimakatastrophe bewahren zu können behaupten.

Die GRÜNEN haben es perfekt verstanden mittels aufwühlenden Horrorvisionen Urängste zu bedienen und daraus politisches Kapital zu schlagen. Die verunsicherten Bürger sind reif und nur gar zu bereit, sich der neuen Führer-Generation zu überantworten. - Welch fataler historischer Fehler!

Die einst aus der Nachgeburt der APO hervorgegangen GRÜNEN sind mit dem Ziel angetreten, gegen die spießbürgerlich-obrigkeitshörige Elterngeneration aufzubegehren, um der Freiheit des Geistes und einem von Toleranz, gegenseitiger Achtung und Gerechtigkeit getragenen, gesellschaftlichen Zusammenleben in einer intakten und sauberen Umwelt in Frieden zum Durchbruch zu verhelfen, - Ideale, die des damaligen Kampfes absolut wert waren - und dies auch heute noch sind ...

Unter Federführung der GRÜNEN sind diese lichtvollen Ideale jedoch größtenteils bis in die finstersten Kellergewölbe einer autoritären Bevormundungsgesellschaft durchgebrochen, wo sich ihre Trümmerwolke mit dem Staub des uralten, latenten Obrigkeitsglaubens der Elterngeneration mischen und durch feinste Ritzen und Risse im verfallenden Gemäuer wieder ans Tageslicht vordringen konnte.

Inzwischen lastet diese hoch gefährliche Trümmerwolke wie ein Atompilz über den Ruinen einst mühsam erfochtener Ziele und droht auch noch das wichtigste all unserer Güter, die Freiheit des Geistes, aufs Neue im Staub spießbürgerlichen Kleingeists und überheblicher, selbstherrlicher Gouvernantenmentalität zu ersticken.

Bleibt nur die Hoffnung auf einen alsbaldigen Sturm der Entrüstung, der die düsteren Schatten abermals vertreiben und wieder Licht in die Schluchten und Abgründe vordringen lassen wird, welche die gestrandete Generation arrivierter Alt-68-iger zwischen ihren welk gewordenen Sonnenblumen-Palästen erschaffen hat. Hoffen wir, dass er sich bald wieder erheben wird gegen die neue Heilsreligion GRÜNER Prägung, - der Wind der Freiheit!

Jürgen
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #39 - 28.03.11 um 17:59:44
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Kleiner und schwacher Trost, wir wissen zumindest  aus der Erfahrung als Raucher,  welche Konsequenzen eine solche fanatische Denk- und Handlungsweise  hat. Vielen steht diese schmerzliche Erfahrung noch bevor…….
  

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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #38 - 28.03.11 um 15:49:29
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Quote:
Welche das sind, daran ließen rund 500 Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 in der Nacht des historischen Wahlsiegs keinen Zweifel. Im Siegestaumel rissen sie einen Bauzaun am Hauptbahnhof ein. "Mappus ist weg, der Zaun muss weg", skandierten die Gegner des Bahnhofsprojektes und forderten von der künftigen Landesregierung "Baustopp jetzt!"

Ein Sammelstelle für Verbotsbefürwortern entnehme ich aus dem Link! Das Gutmenschentum ist auf dem Vormarsch!
  

Kultivierte bedauern nie einen Genuß Unkultivierte wissen überhaupt nicht, was ein Genuß ist. (Oscar Wilde)
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perle
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Re: Wahl-O-Mat in BaWü
Antwort #37 - 28.03.11 um 14:04:59
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RaucherHB schrieb on 28.03.11 um 13:12:16:
Weil sie sonst auch nichts anderes gebacken bekommen


das wird vom wahltag übrigbleiben:

die KKWs werden weiterlaufen, und S21 wird gebaut. übrig bleibt das totalste rauchverbot in ganz deutschland.

bin mal gespannt, wie die "wutbürger" damit dann umgehen werden. noch schöner werden die ausflüchte der grünen zu hören sein.

hier ein paar schöne artikel dazu:

http://tinyurl.com/6djyzs7

http://tinyurl.com/698yx22

http://tinyurl.com/6gp6ets

nachtrag:
was die grünen wähler wollen:

Quote:
Welche das sind, daran ließen rund 500 Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 in der Nacht des historischen Wahlsiegs keinen Zweifel. Im Siegestaumel rissen sie einen Bauzaun am Hauptbahnhof ein. "Mappus ist weg, der Zaun muss weg", skandierten die Gegner des Bahnhofsprojektes und forderten von der künftigen Landesregierung "Baustopp jetzt!"

http://tinyurl.com/5tslvmk


noch'n nachtrag:

Quote:
Gangolf Stocker, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, hat am Sonntagabend seinen Rückzug angekündigt. Wie der Südwestrundfunk mitteilt, hat Stocker Streitigkeiten im Lager der Stuttgart-21-Gegner als Grund angegeben. Vor der Landtagswahl hatte das Aktionsbündnis angekündigt, auch bei einem rot-grünen Wahlsieg einen sofortigen Bau- und Vergabestopp erwirken zu wollen.

http://tinyurl.com/666wyoh
« Zuletzt geändert: 28.03.11 um 15:48:24 von perle »  

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