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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Belgien (Gelesen: 4.002 mal)
Feuerstein
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Hallo

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Re: Belgien
Antwort #74 - 09.08.19 um 20:48:48
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Rauchverbot im Auto: Gesundheitsministerium plant Kontrollen an Schulen

Quote:
Im öffentlichen Straßenverkehr sind den Inspektoren des Gesundheitsministeriums allerdings die Hände gebunden. Sie zählen darauf, dass die Polizei Maßnahmen ergreift, wenn ein Verstoß festgestellt wird, so Paul Van den Meerssche, Leiter des Kontrolldienstes Tabak und Alkohol. „Aber was wir uns vorstellen können, sind Kontrollen an Primarschulen und Kindergärten.“


Quelle: https://www.grenzecho.net/18879/artikel/2019-08-08/rauchverbot-im-auto-gesundhei...
  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Belgien
Antwort #73 - 15.05.19 um 21:39:22
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https://tinyurl.com/y3b3zwjj


CIGARETTE FILTERS—NOT PLASTIC STRAWS—THE WORST CONTAMINANT OF OCEANS
  
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xila
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Re: Belgien
Antwort #72 - 17.01.17 um 09:24:57
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Tegel schrieb on 16.01.17 um 19:43:19:
Danke für den Hinweis  Smiley. Mal ein Blick in dieses Forum und viele derzeitig Verantwortliche müssten jetzt nicht so schwitzen. Schon damals haben wir auch z.B zu den Themen " Piratenpartei " ( wenn es nicht die Piraten sind so wird eine andere politische Fraktion / Möglichkeit entstehen  )  und
" Fukushima " ( Medienhype in Deutschland, Strohfeuer der Grünen ) oder auch " Schweinegrippe " ( Impfung, Pharma, WHO, Panikmache ) nicht falsch gelegen.

Aber wir sind / waren ja hier nur Verschwörungstheoretiker und haben einfach nicht den Zeitgeist erkannt ( Ironie aus )  Seltsam nur, dass sich in den 10 Jahren eine Vielzahl von kritischen Foren und Magazinen im Netz etabliert haben.....


Ich sach dazu mal nix, sondern zitiere aus Prof. Grieshabers "Passivrauchen - Götterdämmerung der Wissenschaft":

„Social Engineering“, die Veränderung gesellschaftlicher Gewohnheiten durch steuernde gesetzliche Maßnahmen, ist ein gefährliches Spielzeug, und es lässt sich erahnen, dass es sich dazu noch in den Händen von ahnungslosen Zauberlehrlingen befindet, die nicht die leiseste Vorstellung von dem haben, was sie da tun. Nicht einmal, wenn Sie am Computer sitzen, passiert immer x, wenn Sie Button y drücken. Manchmal bekommen Sie stattdessen auch eine Fehlermeldung, und in den meisten Fällen haben Sie keine Ahnung, aus welchem Grund. Normalerweise lässt sich der Computer nach einem Neustart zwar wieder bedienen, aber wer solche Warnungen häufig bekommt und zu lange nicht beachtet, braucht in der Regel eher über kurz als über lang einen neuen Computer.

Die vielen kleinen Fehlermeldungen, die durch Rechtschreibreform, Glühbirnenverbot, Dosenpfand und Rauchverbot sowie zahlreiche andere mit mehr oder weniger sanfter Gewalt steuernde Maßnahmen erzeugt werden, sind in der Summe nicht harmlos. Wir durchsteuern gerade schwierige Zeiten mit hitzigen Bürgerdebatten, von den europa- und weltweiten Folgen der Finanzkrise über die ausufernde Staatsverschuldung bis zur demographischen Entwicklung, von den politischen Erschütterungen im arabischen Raum bis zur Frage, ob und wenn ja was gegen den Klimawandel unternommen werden kann oder muss. Dass die Politik auf die damit verbundenen besorgten Fragen statt plausiblen Antworten meist nur leere Worthülsen zu bieten hat, erzeugt dasselbe Gefühl der Hilflosigkeit wie im kleineren Rahmen die aufdringliche Vorschriftenhuberei, die sich im Privatleben ihrer Bürger immer breiter macht. Die Hilflosigkeit entsteht aus der Ahnung, dass die Mittel der Politik nie im Leben ausreichen werden, um die großen Probleme zu lösen, aus Zorn über unerbetene und sinnlos erscheinende Reglementierungen und aufgezwungene Maßnahmen, aber auch aus dem Gefühl der persönlichen Unzulänglichkeit, das entsteht, wenn die eigene Lebensgestaltung scheinbar eine ist, die einen als Versager entlarvt. Glaubt man wie im ersten Fall, es gäbe gar keine Lösung, hat es keinen Sinn, sich zu wehren. Im letzteren Fall fühlt man sich dazu nicht berechtigt. Aber all das gärt dennoch in den Menschen. Bietet sich eine Gelegenheit der zweiten Art, das zeigte Stuttgart 21, entlädt sich alles dann, oft völlig unerwartet, eben an dieser Stelle.

Diese Entladung findet aber nicht nur auf der Straße, sondern auch an der Wahlurne statt. Es ist vermutlich reines Glück, dass sich in Deutschland, anders als in der Mehrzahl der anderen EU-Länder, noch keine rechtspopulistische Partei bilden konnte, die in der Lage war, die mit Händen zu greifende allgemeine Unzufriedenheit für ihre Ziele zu nutzen. Das Gefühl, es müsse sich in der Politik etwas Grundlegendes verändern, ist dennoch auch in Deutschland in allen Altersgruppen und Schichten vorhanden. Dieses Gefühl fand bei Wahlen bislang nur in starken Wählerbewegungen hin zur jeweiligen Opposition ihren Ausdruck, und zwar scheinbar ganz unabhängig davon, wer gerade in der Opposition war: bei der Bundestagswahl 2009 die FDP, in Nordrhein-Westfalen 2010 die SPD, in Hamburg 2011 die CDU, in Baden-Württemberg nun die Grünen. Die Wähler setzen ihre Hoffnungen vermutlich aber nicht in die Qualitäten der neu an die Macht gebrachten Partei, sondern in das Wunder, das möglicherweise geschehen könnte, wenn sie statt des gewohnten Übels dasjenige wählen, das man in letzter Zeit nicht bei der Regierungsarbeit miterleben musste. Aus „Hosianna“ wird dann aber innerhalb weniger Monate „Kreuziget ihn“, wie bei der FDP, die nach aktuellen Umfragewerten von einem Rekordergebnis 2009 auf einen Wert abgestürzt ist, mit dem sie um ihren Wiedereinzug in den Bundestag zittern müsste.

In zahlreichen anderen EU-Ländern waren die Bewegungen bei Wahlen in den letzten Monaten ähnlich spektakulär, aber sie erwiesen sich, anders als bei uns, in etlichen Fällen nicht etwa für die etablierten Oppositionsparteien am vorteilhaftesten, sondern spülten – beispielsweise in Finnland oder Schottland – nationalistische bzw. separatistische Parteien in eine zuvor nicht erwartete wichtige Position. Es ist nicht auszuschließen, dass bis zur nächsten Bundestagswahl in Deutschland doch noch eine Partei entsteht, die ebenso in das momentane politische Vakuum vorstößt – und was diese Partei für Inhalte in ihrem Programm hat, ist dabei vermutlich ganz unwichtig.


Dieser Text ist fünf Jahre alt, und bis vor kurzem konnte man noch so tun, als handle es sich bei ihm um Schwarzmalerei ohne Erkenntniswert. In Wirklichkeit war er geradezu prophetisch.


  

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Tegel
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Re: Belgien
Antwort #71 - 16.01.17 um 19:43:19
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Danke für den Hinweis  Smiley. Mal ein Blick in dieses Forum und viele derzeitig Verantwortliche müssten jetzt nicht so schwitzen. Schon damals haben wir auch z.B zu den Themen " Piratenpartei " ( wenn es nicht die Piraten sind so wird eine andere politische Fraktion / Möglichkeit entstehen  )  und
" Fukushima " ( Medienhype in Deutschland, Strohfeuer der Grünen ) oder auch " Schweinegrippe " ( Impfung, Pharma, WHO, Panikmache ) nicht falsch gelegen.

Aber wir sind / waren ja hier nur Verschwörungstheoretiker und haben einfach nicht den Zeitgeist erkannt ( Ironie aus )  Seltsam nur, dass sich in den 10 Jahren eine Vielzahl von kritischen Foren und Magazinen im Netz etabliert haben.....
« Zuletzt geändert: 16.01.17 um 19:44:11 von Tegel »  

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Re: Belgien
Antwort #70 - 16.01.17 um 10:01:32
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Tegel schrieb on 13.01.17 um 18:22:35:
Wettbewerbsvorteil ? Wenn ich die " Erfolgsmeldungen " zum 10 jährigem RV lese kann ( darf ) das ja gar nicht sein.



Schon mitbekommen, dass dieses Phänomen inzwischen einen Namen hat? Das nennt sich "postfaktisch", wenn es keine Rolle mehr spielt, ob das, was einer heute behauptet, mit dem zusammenpaßt, was er gestern behauptet hat, weil die schiere Masse des Behaupteten dazu führt, dass niemand imstande ist, das alles zu verfolgen. Und wir können von uns behaupten, die erfolgreiche Erstanwendung im globalen Maßstab als so ziemlich einzige schon vor zehn Jahren als Mega-Fake erkannt zu haben.
  

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Dampflok
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Re: Belgien
Antwort #69 - 16.01.17 um 07:42:04
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xila schrieb on 09.01.16 um 19:35:29:
Wow. In Zeiten, in denen das Übergewicht des Weihnachtsmanns und das Bäuchlein von Pumuckl als falsches Rollenmodell gelten, bin ich ja schon ein bißchen beeindruckt von einer Gesundheitsministerin von nahezu unvorstellbaren Ausmaßen.


Ein Rollenmodell sollte auch genügend Speckrollen haben, sonst wär es ja ein Magermodel.
  

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Tegel
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Re: Belgien
Antwort #68 - 13.01.17 um 18:22:35
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Wettbewerbsvorteil ? Wenn ich die " Erfolgsmeldungen " zum 10 jährigem RV lese kann ( darf ) das ja gar nicht sein.
  

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shadu
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Re: Belgien
Antwort #67 - 13.01.17 um 14:10:54
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http://tinyurl.com/h3dv5cm

Café den Bruinen in Opwijk muss seine Türen für zwei Monate schliessen, weil der Besitzer das Rauchverbot nicht beachtete. Zudem muss er 2400 Euro Busse bezahlen.

Nach Ansicht der Richter ist der Mann sehr hartnäckig, und er hatte eine nicht akzeptable Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Pubs.

"Wettbewerbsvorteil" was für eine abgedroschene Begründung !



  
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fitzcarraldo
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Re: Belgien
Antwort #66 - 12.01.16 um 09:13:14
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Und sie scheint ein Talent zu haben sich Freunde zu machen:

  

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Fluctuat nec mergitur

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Re: Belgien
Antwort #65 - 12.01.16 um 09:02:37
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Diese Gesichtszüge - das muss ne geborene Gabriel sein.

Wenn in Belgien die Liberalen schon so drauf sind, dann möcht ichs vom Rest gar nicht wissen,
  

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Re: Belgien
Antwort #64 - 09.01.16 um 19:35:29
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Wow. In Zeiten, in denen das Übergewicht des Weihnachtsmanns und das Bäuchlein von Pumuckl als falsches Rollenmodell gelten, bin ich ja schon ein bißchen beeindruckt von einer Gesundheitsministerin von nahezu unvorstellbaren Ausmaßen. Wenn DAS möglich ist, dann sollte eigentlich auch ein Kettenraucher noch als Gesundheitsminister durchgehen können.

  

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Re: Belgien
Antwort #63 - 09.01.16 um 10:09:48
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Nein, die Rauchverbote sind in der EU nicht voll akzeptiert !

In Belgien wollen die Casinos das Rauchen wieder erlauben weil sie einen Umsatzrückgang von 30% Haben.

Solche Forderungen schockieren natürlich die belgische Gesundheitsministerin Maggie De Block

http://www.demorgen.be/economie/kansspelcommissie-vraagt-om-roken-in-casino-s-to...

Es ist absolut nicht so das ich mich über andere Menschen Körperformen lustig mache. Wenn jedoch solche Menschen mich Bevormunden und sicher die Schockbilder auf Zigarettenverpackungen gutheissen dann darf man das schon mal !

Zudem darf man nicht vergessen das auch die Kneipen unter dem Rauchverbot leiden nicht nur die staatlichen Casinos. Aber das scheint wohl egal zu sein !

« Zuletzt geändert: 09.01.16 um 10:15:02 von shadu »  

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Re: Belgien
Antwort #62 - 08.08.13 um 16:16:25
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In der belgischen Gastronomie, wo mittlerweile totales Rauchverbot herrscht, sind die Fälle von Zechprellerei um 15 Prozent angestiegen. Immer mehr Gaststätten gehen zum sofortigen Abkassieren über.

Quelle
  
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ChristophL
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Re: Belgien
Antwort #61 - 19.07.13 um 20:18:19
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Fietje schrieb on 19.07.13 um 20:01:01:
ChristophL schrieb on 18.07.13 um 00:17:53:
Lüttichs Bürgermeister Willy Demeyer erwägt eine Sperrstunde für das Ausgehviertel Carré seiner Stadt. Damit will der Bürgermeister auf die zunehmenden Ausschreitungen reagieren.
[...]
Grund seien der billigere Alkohol aus Nightshops sowie auch das Rauchverbot im Innern der Kneipen.


Der nächste Schritt ist Polizeistaat. Das hätte ich den liberalen Belgiern nie zugetraut!


Belgier sind eher anarchistische Konservative als Liberale. Wahrscheinlich würde eine Sperrstunde nur dazu führen, dass sie noch mehr anderweitig gekaufte Getränke konsumieren und noch länger draußen sind (wenn innen Sperrstunden herrscht) und daher die "Ausschreitungen" fortschreiten. Vielleicht auch gegen die Ordnungskräfte.
  
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Fietje
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Re: Belgien
Antwort #60 - 19.07.13 um 20:01:01
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ChristophL schrieb on 18.07.13 um 00:17:53:
Lüttichs Bürgermeister Willy Demeyer erwägt eine Sperrstunde für das Ausgehviertel Carré seiner Stadt. Damit will der Bürgermeister auf die zunehmenden Ausschreitungen reagieren.
[...]
Grund seien der billigere Alkohol aus Nightshops sowie auch das Rauchverbot im Innern der Kneipen.


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