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Sehr heißes Thema (mehr als 50 Antworten) Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ... (Gelesen: 1.494 mal)
ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #29 - 09.09.11 um 13:17:56
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Brief der Piratenpartei an die ehemalige Gefängnis-Mitarbeiterin Künast:

Quote:
Sehr geehrte Frau Künast,

auf der heutigen Befragung der Spitzenkandidaten durch die IHK von 8:00 bis 10:00 Uhr im Ludwig Erhard Haus haben Sie gesagt, Sie wollen die Piraten „resozialisieren“, damit diese bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten.

Zu dieser Aussage habe ich einige Fragen:

1. Ist die Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei resozialisierungsbedürftig oder worauf zielen Sie ab, wenn Sie so etwas ankündigen?
2. Wie genau möchten Sie die ca. 12.000 Mitglieder der Piratenpartei resozialisieren?
3. Würden Sie für den Fall, dass sich die ca. 12.000 Mitglieder der Piratenpartei weigern resozialisiert zu werden, Gewalt anwenden?


http://www.tagesspiegel.de/politik/wahlen-2011/ein-brief-der-piratenpartei-an-re...
  
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Berlin-Mindplayer
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #28 - 04.09.11 um 09:46:22
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...an dieser Stelle sei nochmal an den Berliner Arzt Dr. Jörg Gölz erinnert, der in der Funktion des Präsident der deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin vor Jahren einen bemerkenswerten Artikel zu dem Thema im SH-Ärzteblatt veröffentlicht hat.....
http://www.aeksh.de/download/SHAE_20060835_werden_jetzt_die_raucher_stigmatisier...
  
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Tegel
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #27 - 31.08.11 um 19:34:09
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Jonitz:....die man nicht weiter ernst nehmen müsse.

Welch ein Genuss  Laut lachend Laut lachend Laut lachend
  

Gib " links" keine Chance.
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ChristophL
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Freier Rauch statt Rauchfrei!

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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #26 - 31.08.11 um 15:28:35
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Quote:
Der Sprecher der Frischluft-Initiative, Johannes Spatz, bezeichnete Jonitz Äußerungen als hochgefährlich. [...] Er sei daher als Kammerpräsident nicht tragbar.

Jonitz wies dies als Sichtweise von "leicht fundamentalistischen" Tabakgegnern zurück, die man nicht weiter ernst nehmen müsse.


http://www.taz.de/Diskussion-um-Rauchverbote/!77189/
  
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Coma_Black
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #25 - 31.08.11 um 15:10:05
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Auf jeden Fall ist es interessant (und sollte den Genußrauchern in Politik und Ärzteschaft zu denken geben), daß selbst die im Grunde genommen ziemlich harte Position von Herrn Jonitz den diversen Militantis um Spatz und Co. noch viel zu lasch ist. Diese Sektierer fordern eine restlos rauch- und tabakfreie Welt, und wer auch nur im Milimeterbereich davon abweicht macht sich bereits der Komplizenschaft mit der (in der von den Antis verbreiteten Form so nichtexistenten) "Tabakmafia" verdächtig.
  
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xila
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #24 - 31.08.11 um 11:05:28
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Ja, da ist Jonitz dem so häufig erlebten Zigarrenraucher-Überlegenheitsgefühl aufgesessen. Mein persönlicher Favorit der absurden Bestandteile ist:

Quote:
13. Um den sinnvollen Gebrauch und Genuss von Tabak weiter zu ermöglichen, sind gemeinsame politische Aktionen notwendig


Zwischen sinnvollem und sinnlosem Tabakgenuß zu unterscheiden, ist schon ein bißchen lächerlich - wenn das Rauchen von Zigaretten keinen Sinn haben soll, hat das von Zigarren auch keinen -, und daß der Autor hier "sinnvoll" mit "die Art von Tabakgenuß, der ich am liebsten fröne" gleichsetzt, ist aus wissenschaftlicher Sicht höchst angreifbar.

Aber dafür

Quote:
Die Aussagen, dass für Tabakrauch andere physikalische Gesetze gelten als für andere gesundheitsgefährdende Substanzen sind nicht plausibel.


bin ich bereit, ihm so manches zu verzeihen. Und dieser Forderung

Quote:
11. Die Dosis-Wirkungsbeziehungen der Toxizität des Tabakrauchs sind darzustellen. Wissenschaftliche Aussagen über Wirkungen des Rauchens und Passivrauchens müssen auf eine solide Grundlage gestellt werden.


schließe ich mich vorbehaltslos an.
  

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magnitubel
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #23 - 31.08.11 um 10:45:51
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So sehr ich die Euphorie über diesen kleinen Anfall von Vernunft eines offiziellen Vertreters der Ärzteschaft nachvollziehen kann, so sehr bleibt mir die Freude denn doch im Halse stecken, wenn ich mir die "13 Thesen" des Herrn Jonitz genauer betrachte:

Thesen zum Nichtraucherschutz unter Erhalt des Genussrauchens von Dr. med. Günther Jonitz

Quote:
1. Nichtraucher müssen vor den Gefahren des Passivrauchens geschützt sein. Dazu gehört ein grundsätzliches Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen.

2. Durch gesetzliche Regelungen muss die Beimengung suchterzeugender Stoffe in Tabakwaren verboten und unter Strafe gestellt werden. (Reinheitsgebot)

3. Nikotinsucht ist eine Krankheit und muss ärztlich behandelt werden. Die Kosten sind von den gesetzlichen Krankenkassen zu übernehmen.

4. Um den Ausstieg aus dem Rauchen zu erleichtern müssen adiuvante Maßnahmen (wie das praktische Ausüben von Sport inklusive der Teilnahme in Sportvereinen) gefördert werden.

5. Um den Einstieg in das krankhafte Rauchen zu Vermeiden muss die Forschung über medizinische und soziale Ursachen des Rauchens intensiviert werden.

6. Absolute Rauchverbote verlagern das Rauchen entweder ins Freie und führen dort zu neuen Gefährdungen und Belastungen oder in das häusliche Umfeld. Dort sind insbesondere Kleinkinder ungeschützt dem Passivrauchen ausgesetzt. Absolute Rauchverbote sind deshalb nicht sinnvoll.

7. Um in Raucherzonen die Gefährdung durch Passivrauchen zu minimieren, sind Abluftanlagen im Sinne der TA Luft vorzuschreiben. Die Aussagen, dass für Tabakrauch andere physikalische Gesetze gelten als für andere gesundheitsgefährdende Substanzen sind nicht plausibel.

8. Genussrauchen muss vom pathologischen Rauchen differenziert werden („Paracelsus: Allein die Dosis macht, dass ein Gift ein Gift ist")

9. Raucher sind keine Menschen zweiter Klasse. Sie dürfen nicht stigmatisiert werden. Sie haben Anspruch auf einen menschenwürdigen Umgang.
Rauchende Patientinnen und Patienten im Bademantel vor dem Krankenhauseingang auch bei widrigen Wetterbedingungen sind kein Zeichen von Patientenfreundlichkeit. Krank-sein ist kein Anlass für eine Raucherzwangsentwöhnung.

10. Die Tabaksteuer ist als Abgabe zur Entlastung der Krankenversicherungen zu gestalten.

11. Die Dosis-Wirkungsbeziehungen der Toxizität des Tabakrauchs sind darzustellen. Wissenschaftliche Aussagen über Wirkungen des Rauchens und Passivrauchens müssen auf eine solide Grundlage gestellt werden.

12. Die Ursachen von krankhaftem Rauchen müssen besser erforscht, Anti-Einstiegs-Kampagnen müssen ursächlich sein und nicht allein auf Abschreckung setzen.

13. Um den sinnvollen Gebrauch und Genuss von Tabak weiter zu ermöglichen, sind gemeinsame politische Aktionen notwendig



Er betet also auch nur die alte Mär vom giftigen Passivrauch herunter und hat offensichtlich nicht im Geringsten verstanden, worum es hier geht. Ich kann's nur immer wiederholen, das Programm heisst war on tobacco und ist global ausgerichtet.
Mir scheint es, als wolle hier ein bekennender Zigarrenliebhaber (wie wir das ja auch schon an anderer Stelle hatten, ich glaube in irgendeinem Schweiz-Thread) eine zweite Front eröffnen. Hier die "guten", weil geniessenden
(Zigarren-) Raucher, dem gegenüber die "bösen", weil süchtigen Kippen-Junkies, mit denen sich dann auch seitens des Gesundheitswesens Kohle scheffeln lässt (s. Thesen 3, 5 und 10).
Immerhin gibt er zu, dass durch Lüftung ebenfalls sg. "Nichtraucherschutz" zu erreichen ist.
Ja, als Raucher in diesen Zeiten wird man bescheiden...

Und würde seine These Nr. 11 tatsächlich Gehör finden, dann allerdings könnte in die ganze Debatte ein frischer Wind Einzug halten. Ich bin mir aber nicht sicher, ob er als Zigarrenraucher am Ende so glücklich wäre mit den Ergebnissen.
Denn auch wenn er sagt, er rauche nicht "auf Lunge", so weiss doch jeder Zigarettenraucher, der schonmal ab und zu ne Zigarre raucht, dass auch beim "nicht auf Lunge rauchen" derselben der Nikotinflash, den man bekommt in keinem Verhältnis zu ein paar Zigis steht.

Aber trotzdem schön, dass sich einer der Herren wenigstens mal ein klein wenig was traut.
Könnte immerhin ein Anfang sein.
  
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sargnagel
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #22 - 31.08.11 um 10:44:13
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Quote:
Genußmensch des Tages: Günther Jonitz


http://www.jungewelt.de/2011/08-31/031.php
  

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xila
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #21 - 31.08.11 um 10:35:40
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RaucherHB schrieb on 31.08.11 um 08:45:32:
Ärztechef: Rauchen nicht gesundheitsschädlich

Quote:
Auf der Veranstaltung sprach Jonitz zum Thema "Nichtraucherschutz: Wie weit geht die Antiraucherkampagne?". Laut Spatz hat der Chirurg dort behauptet, Rauchen in geringer Dosis sei nicht gesundheitsschädlich. Zudem soll Jonitz sich für eine Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes ausgesprochen haben - er plädierte für Raucherzimmer in Krankenhäusern, damit Kranke nicht mehr vor der Türe frieren müssten. Die Frischluftverfechter prangern an, dass Jonitz den Vortrag kurz vor seiner Präsidentschaftskandidatur gehalten habe. Nach dem Auftritt habe er sich versprechen lassen, dass erst sehr viel später darüber berichtet werden dürfe. "Das ist ein unglaublicher Skandal, Jonitz berät auch noch das Bundesgesundheitsministerium", sagte Spatz.


Wir dulden keine andere Meinung... Zwinkernd

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1748884/Aerztechef-Rauchen-ni...


Ich gratuliere Dr. Jonitz dazu, daß seine Position es - dank der freundlichen Mithilfe von Herrn Spatz - in die Mainstreammedien geschafft hat, was auf andere Weise vermutlich nicht geschehen wäre. Ich habe von diesem Mann zum ersten Mal gehört, aber was man sonst noch über ihn herausfinden kann, liest sich ermutigend:

Quote:
Dr. Jonitz ist Gründungsmitglied des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, unterstützt das Cochrane Institut und Healthyskepticsm, DIPeX bzw. www.krankheitserfahrungen.de. Außerdem ist er Mitglied in der Leitlinienkommission der AWMF und alternierender Vorsitzender der Planungsgruppe des ÄZQ. 2009 beteiligte er sich am international besetzten Ernst-Strüngmann-Forum, dessen Ergebnisse im aktuell erschienen Buch "Better doctors, better patients, better decisions" (05-11) veröffentlicht wurden. Eine der Botschaften: Evidenz ist wichtig und hilfreich. Medizinstudenten sollten bereits im Studium eine bessere Ausbildung im Bereich der evidenzbasierten Medizin erhalten, damit sie klinische Studien kritisch lesen und beurteilen können.


http://www.aerztekammer-berlin.de/Jonitz-Gesundheitspolitik/Evidenzbasierte_Medi...

Einer, der sich jedenfalls kein x für ein u vormachen läßt.

Auch schön: http://www.aerztekammer-berlin.de/Jonitz-Gesundheitspolitik/60_Lebens-_Lesewerte...

Beneidenswerte Berliner!
« Zuletzt geändert: 31.08.11 um 10:36:02 von xila »  

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RaucherHB
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #20 - 31.08.11 um 09:41:29
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Er hat Jehova gesagt Zwinkernd

  

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Willibald
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #19 - 31.08.11 um 09:37:49
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RaucherHB schrieb on 31.08.11 um 08:45:32:
"Das ist ein unglaublicher Skandal, Jonitz berät auch noch das Bundesgesundheitsministerium", sagte Spatz. 


[ironie]Das ist in der Tat ein skandalöser Vorgang. Das stellt sich doch dieser Jonitz hin und sagt was dagegen, dass die Raucher wie Hunde vor die Tür gejagd werden. Ja wo gibt's denn so was. Wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder dahergelaufene Bundesgesundheitsministeriumsberater den Unterschichtlern Rechte einräumen will, die diese nicht zu haben haben.[/ironie]

Offensichtlich kehrt doch langsam aber sicher wieder der gesunde Menschenverstand in die Öffentlichkeit zurück. Das ist ein schöner Trend. Den sollten wir nach Kräften unterstützen.
  

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RaucherHB
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #18 - 31.08.11 um 08:45:32
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Ärztechef: Rauchen nicht gesundheitsschädlich

Quote:
Auf der Veranstaltung sprach Jonitz zum Thema "Nichtraucherschutz: Wie weit geht die Antiraucherkampagne?". Laut Spatz hat der Chirurg dort behauptet, Rauchen in geringer Dosis sei nicht gesundheitsschädlich. Zudem soll Jonitz sich für eine Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes ausgesprochen haben - er plädierte für Raucherzimmer in Krankenhäusern, damit Kranke nicht mehr vor der Türe frieren müssten. Die Frischluftverfechter prangern an, dass Jonitz den Vortrag kurz vor seiner Präsidentschaftskandidatur gehalten habe. Nach dem Auftritt habe er sich versprechen lassen, dass erst sehr viel später darüber berichtet werden dürfe. "Das ist ein unglaublicher Skandal, Jonitz berät auch noch das Bundesgesundheitsministerium", sagte Spatz.


Wir dulden keine andere Meinung... Zwinkernd

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perle
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #17 - 31.08.11 um 06:20:49
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Martella schrieb on 30.08.11 um 21:22:50:
Sagt mal, was macht eigentlich die FDP in Berlin? Üblicherweise sind liberale Parteien ja gerade (oder sogar nur) in Großstädten stark.


die lassen sich prozentemäßig (knapp unter 5%) gerade von der piratenpartei einholen.

Martella schrieb on 30.08.11 um 21:22:50:
Nicht dass ich die Truppe im Ganzen für wirklich liberal halte, aber manchmal gibt es brauchbare Einzelperonen. Scheint aber in Berlin nicht der Fall zu sein. 


jedenfalls hat herr henkel (CDU) vorige woche im berliner radio wortwörtlich zu, bzw. über die FDP gesagt: "diese yuppietruppe braucht in berlin kein mensch"..........

  

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Martella
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #16 - 30.08.11 um 21:22:50
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Sagt mal, was macht eigentlich die FDP in Berlin? Üblicherweise sind liberale Parteien ja gerade (oder sogar nur) in Großstädten stark.

Nicht dass ich die Truppe im Ganzen für wirklich liberal halte, aber manchmal gibt es brauchbare Einzelperonen. Scheint aber in Berlin nicht der Fall zu sein.
  
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Re: Wahlen in Berlin: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...
Antwort #15 - 30.08.11 um 20:33:20
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Martella schrieb on 28.08.11 um 21:06:54:
... Wie groß ist die Chance, dass in Berlin bald eine öffentliche Guillotine steht?  ...


Leider sehr gering, denn genug Gesocks haben wir ja leider in unserer Stadt.
  
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