Normales Thema Das Statistische Bundesamt über das Rauchen (Gelesen: 558 mal)
shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #7 - 31.03.17 um 14:39:15
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Das ist die tödlichste
Krebserkrankung weltweit
Jährlich erkranken eine 1,8 Millionen Menschen an einem Lungenkarzinom.

Es ist fatal das man zu diesem Bericht ein Foto mit einem Raucher hinter dem Röntgenapparat zeigt.

Rauchen ist nicht mehr IN ! Es rauchen immer weniger Menschen ! So suggerieren uns die Belehrer.

Diese Statistik zeigt auf das es eine Markante Zunahme von Lungenkrebserkrankungen gibt.

Es geht nicht an das man Raucher stigmatisiert in dem man sie in Verbindung mit Krebs erwähnt !

Was wird da verborgen ?

https://www.news.at/a/lungenkarzinom-toedlichste-krebserkrankung-weltweit-805626...
  
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xila
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... hat meistens recht
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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #6 - 27.10.16 um 18:45:11
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ChristophL schrieb on 27.10.16 um 18:03:54:
Aktuell äußert sich das Statistische Bundesamt zum "Gesundheitsverhalten" hierzulande.

Quote:
Auch Rauchen wird unbeliebter. Ein gutes Fünftel der Bevölkerung bezeichnet sich nach den jüngsten Zahlen als regelmäßiger Raucher. Vor zehn Jahren war es noch ein Viertel. Für Frauen ab 50 gilt dieser Trend allerdings nicht.


Xila, du versaust denen die Statistik  Zunge





Und nicht nur in dieser Hinsicht. So geht dein Text nämlich weiter:

Quote:
Für Frauen ab 50 gilt dieser Trend allerdings nicht. Das schlägt sich auch in der Zahl der Krebserkrankungen nieder. "Im Jahr 2014 starben rund 15.500 Frauen an Lungen- und Bronchialkrebs, 41 Prozent mehr als 2004", so Sarreither.


Was Sarreither verschweigt: Dieser Anstieg ist zum größten Teil auf die Altersgruppen über 70 zurückzuführen, unter denen der Anteil der Raucherinnen viel geringer war als bei den heute 50- bis 60jährigen. Bei den 85- bis 90jährigen stieg die Zahl beispielsweise  von 1484 im Jahre 2004 auf 2014 3128 Fälle an.

Bei den 50- bis 55jährigen, genau denen also, die besonders stur weiterrauchen, SINKT die Zahl der Lungenkrebsfälle dagegen seit ein paar Jahren wieder.

  

As the mathematician Ian Stewart points out in “Do Dice Play God?” (Basic), the average person has one breast and one testicle.
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ChristophL
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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #5 - 27.10.16 um 18:03:54
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Aktuell äußert sich das Statistische Bundesamt zum "Gesundheitsverhalten" hierzulande.

Quote:
Auch Rauchen wird unbeliebter. Ein gutes Fünftel der Bevölkerung bezeichnet sich nach den jüngsten Zahlen als regelmäßiger Raucher. Vor zehn Jahren war es noch ein Viertel. Für Frauen ab 50 gilt dieser Trend allerdings nicht.


Xila, du versaust denen die Statistik  Zunge

Quote:
Überhaupt führt die etwas gesundheitsbewusstere Lebensweise nicht dazu, dass die Deutschen im Durchschnitt gesünder werden.


Überraschung, Überraschung.
« Zuletzt geändert: 27.10.16 um 23:06:25 von ChristophL »  
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mueller1965
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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #4 - 02.06.12 um 08:58:20
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Alles was nicht erlaubt ist bzw. für die Jugend verboten ist, wird erst interessant für diese Gruppe. Aber das wollen die Antis nicht gerne hören. So war es bei uns als wir jung waren und so wird es auch bleiben.
  

Kultivierte bedauern nie einen Genuß Unkultivierte wissen überhaupt nicht, was ein Genuß ist. (Oscar Wilde)
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Teufeline
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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #3 - 02.06.12 um 07:28:10
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Der Konsum bleibt nicht "leider" sondern "zum Glück" unverändert. Ich finde es stark, daß sich die Jugend nicht von Hasspropaganda, Lügenmärchen und Wartezimmerstories kirre machen läßt!
  

Wer Warnhinweisen glaubt, hat keine eigene Meinung.
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Destruktor
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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #2 - 01.06.12 um 12:25:00
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shadu schrieb on 31.05.12 um 19:52:58:
Zum obigen Beitrag passt auch diese Nachricht.

Bemerkenswert die Leserkommentare. Da scheint der Anti gar nicht mehr zu existieren. Oder macht sich hier ein neuer Trend bemerkbar ?

Fast 80 Prozent aller Jugendlichen in Europa trinken Alkohol, wie eine Studie zeigt. Auch der Konsum von Zigaretten bleibt demnach «leider unverändert».

http://tinyurl.com/chpcvot






Zitat :



Hopfen am 31.05.2012 23:19 via via Mobile Report

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Was mich nicht umbringt,macht mich stärker

Wir sitzen hier am runden tisch und sauffen bis er eckig ist! Leben und leben lassen! Prost




Guter Kommentar !           Laut lachend Laut lachend Laut lachend



http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Europas-Jugend-raucht-und-saeuft-wie...
« Zuletzt geändert: 01.06.12 um 12:44:26 von Destruktor »  
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shadu
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MaryLong I smoke you

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Re: Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
Antwort #1 - 31.05.12 um 19:52:58
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Zum obigen Beitrag passt auch diese Nachricht.

Bemerkenswert die Leserkommentare. Da scheint der Anti gar nicht mehr zu existieren. Oder macht sich hier ein neuer Trend bemerkbar ?

Fast 80 Prozent aller Jugendlichen in Europa trinken Alkohol, wie eine Studie zeigt. Auch der Konsum von Zigaretten bleibt demnach «leider unverändert».

http://tinyurl.com/chpcvot
  
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Das Statistische Bundesamt über das Rauchen
31.05.12 um 18:09:05
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Professor Grieshaber wußte es schon vorher, aber es ist doch nett, daß von berufener Seite eine Bestätigung kommt:

Quote:
Der tägliche Konsum von Zigaretten sank von 398 Millionen Stück im Jahr 2002 auf 240 Millionen Stück im Jahr 2011. Dagegen nahm im gleichen Zeitraum der tägliche Konsum von Zigarren und Zigarillos von 8 auf 12 Millionen Stück und der von Feinschnitt von 42 auf 74 Tonnen zu. Im Wesentlichen dürfte vor allem eine Verlagerung des Zigarettenkonsums hin zu preisgünstigeren Tabakwaren stattgefunden haben, die aus unterschiedlich hohen Steuerabgaben resultiert. Da zudem unversteuerte Tabakwaren nicht in den amtlichen Daten enthalten sind, liegt der tatsächliche Verbrauch insbesondere bei Zigaretten noch höher.


https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/05/PD12_...

Das hier war aber eine schwächere Leistung:

Quote:
Im Jahr 2010 starben 13 815 Frauen an Krebserkrankungen, die in einen engen Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2012 mitteilt, waren dies rund 36 % mehr als zehn Jahre zuvor. Der Frauenanteil an den insgesamt durch Erkrankungen wie Lungen-, Bronchial-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs verursachten Todesfälle (44 457) des Jahres 2010 betrug rund 31 %. Im Jahr 2001 lag der Anteil noch bei 25 % von insgesamt 40 053 Gestorbenen. Im Vergleich zu Männern verlieren Frauen durch die genannten Krebsarten mehr Lebensjahre: Während Männer im Durchschnitt insgesamt 2,9 Jahre früher starben, verkürzte sich das Leben der Frauen im Durchschnitt sogar um 10,5 Jahre.


Was Destatis nicht verrät: Wie viele Lebensjahr verlieren beide Geschlechter denn allgemein bei Krebserkrankungen? 40 Prozent aller Todesfälle von unter 65jährigen sind auf Krebs zurückzuführen. 

Was Destatis auch nicht verrät: Bei den Frauen sind 40 Prozent aller Lungenkrebserkrankten Nichtraucherinnen.

Was Destatis außerdem verschweigt: Die Gesamtzahl der Krebstodesfälle bei Frauen ist in den letzten zehn Jahren gesunken, aber bei den Männern gestiegen. Liegt das auch daran, daß Männer heute weniger rauchen?



  

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