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Heißes Thema (mehr als 10 Antworten) Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen (Gelesen: 1.023 mal)
Wettereule
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Am Anfang waren .....
Feuer & Rauch

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #28 - 29.08.12 um 11:13:27
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humboldt schrieb on 29.08.12 um 08:14:46:
Da wird auf diese DAK Studie zu den angeblichen minus 13% Angina Pectoris Fällen verwiesen, die natürlich diametral zum steigenden Zigarettenverbrauch steht.


DIESE unsägliche Junk-Science habe ich übrigens unlängst anlässlich eines telefonischen Rückwerbeversuches der DAK gerade mal wieder thematisiert und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass meine nach 25 Jahren erfolgte Kündigung der Mitgliedschaft bittschön ausschließlich als Konsequenz auf den Missbrauch von Mitgliedsbeiträgen für jene Antiraucher-Propaganda und Einflussnahme auf die Diskriminierungspolitik gegen alle Raucher verstanden werden soll.

Die Dame am anderen Ende der Leitung, die mir eigentlich nur nochmals die Vorzüge der Service-Leistungen der DAK näher bringen wollte, geriet daraufhin recht nachhaltig ins Trudeln und gab ihr Rückwerbe-Begehren sodann ziemlich flott wieder auf ... Zwinkernd

Grüße,

Jürgen
« Zuletzt geändert: 29.08.12 um 11:15:18 von Wettereule »  

Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommts an.
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humboldt
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #27 - 29.08.12 um 08:14:46
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RaucherHB schrieb on 29.08.12 um 07:26:46:
Wie müssen die Ergebnisse nur in Bayern ausfallen????


Ach, wenn Du da anfragst, egal in welchem Bundesland, sie möchten Dir doch bitte mitteilen wie sich die Anzahl der "Passivrauchtoten" im Vergleich zu vor den Rauchverboten verändert haben, bekommst Du entweder keine oder keine Frage bezogenen Aussagen.
Da wird auf diese DAK Studie zu den angeblichen minus 13% Angina Pectoris Fällen verwiesen, die natürlich diametral zum steigenden Zigarettenverbrauch steht.
Qualifizierte Antworten bekommst Du keine !
Es wird versucht sich herauszulavieren (wenn Du eine Antwort bekommst), es werden Allgemeinplätze der Antiraucher wiederholt usw. usw.
Den Verantwortlichen ist das ganze Thema dermaßen peinlich (das ist mein Eindruck) und die wissen ganz genau, dass das Mist ist, was sie gemacht haben.
Allerdings stecken sie in der Zwangsjacke des zum Gesetz erklärten FCTC und kommen da nicht mehr raus.
Was mich allerdings mal interessieren würde, wieviel Kohle pumpt die Bundesregierung in den "Nichtraucherschutz" ? Laut FCTC hat sich die Bundesregierung verpflichtet Zahlungen zu leisten.

Oh Mann, ich darf nicht an dieses Pamphlet denken... was krieg ich da eine WUT  Ärgerlich
  
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RaucherHB
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #26 - 29.08.12 um 07:26:46
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Ein wenig besser hätten sich die Wissenschaftler schon absprechen können Zwinkernd
Quote:
Das Heildelberger Krebsforschungszentrum kommt zu dem Ergebnis: Bremen ist Schlusslicht beim Nichtrauscherschutz. Das Stadtamt, das für die Kontrollen zuständig ist, sagt, so schlecht ist es gar nicht. Wer sagt denn nun die Wahrheit?


Quote:
Nach der Einführung der Nichtrauchergesetze in Bremen reduzierte sich in den Jahren 2008 bis 2010 bei Nicht- bzw. Passivrauchern der Anteil von STEMI um 26 Prozent, bei Rauchern um vier Prozent, und in der Gesamtgruppe um 16 Prozent.

Deutlich weniger Krankenhausaufnahmen wegen Angina Pectoris und Herzinfarkt
Die Daten aus Bremen bestätigen die Ergebnisse einer soeben veröffentlichten Studie, bei der 3,7 Millionen bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse Versicherte fünf Jahre lang beobachtet wurden. Nach Einführung der Nichtrauchergesetze wurde ein Rückgang der stationären Krankenhausaufnahmen aufgrund von Angina Pectoris um 13,3 Prozent und aufgrund von akuten Herzinfarkten um 8,6 Prozent registriert (Quelle: Rauchverbote und Herzgesundheit, SuchtMagazin 3&4 2012, Gohlke et al.). Prof. Ertl: „Die Daten aus Bremen zeigen nun, dass es Passivraucher sind, die von Rauchverboten besonders profitieren.“


http://www.eann.de/deutlich-weniger-herzinfarkte-nach-rauchverboten/13897/

Wie müssen die Ergebnisse nur in Bayern ausfallen????
  

Verbote sind immer ein Zeichen von Hilflosigkeit!
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #25 - 15.08.12 um 16:29:51
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ChristophL schrieb on 14.08.12 um 23:34:55:
Alles etwas eigenartig. Auf globaler Ebene schwingt ständig die empirisch überholte These vom Überbevölkerungsproblem mit, hierzulande erfindet man immer neue Transferleistungen, um Kinder zu subventionieren, neben dem alten Kindergeld auch das Elterngeld (weil ja sonst nur die "Falschen" Kinder kriegen...) und nun noch die Herdprämie. Dazu die Subventionierung des anwachsenden Betreuungssystems. Keine solche Leistungen und dafür Sprachkurse für ambitionierte Fachkräfte aus den Krisenländern des EU-Mittelmeerraumes käme wesentlich billiger.
Wobei der Zusammenhang zur Prohibition mir hier nicht ganz ersichtlich ist.


Ist doch klar! Die Leute sollen sich nicht mehr Abends in der Kneipe bei Zigaretten und Alkohol vergnügen, sondern gefälligst zu Hause bleiben und für Nachwuchs sorgen.

Gruß
Gerhard
  
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ChristophL
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #24 - 14.08.12 um 23:34:55
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CoF schrieb on 14.08.12 um 14:36:22:
Heute verkündet MP Beck von Rheinland-Pfalz, daß er eine Iniative ins Leben rufen will, damit mehr Kinderlein in der Pfalz geboren werden (warum überläßt man nicht den Menschen ob sie Kinder in die Welt setzen wollen oder nicht? Was ist das für eine Gesellschaft, der man permant Geld in den Allerwertesten stecken muß, damit sie Kinder bekommen?) Es hört sich vielleicht ein bißchen ausländerfeindlich an, aber genau diese Menschen setzen hier in Deutschland Kinder in die Welt, auch vor allem, weil es jede Menge Geld abzugreifen gibt, mit dem in nicht wenigen Fällen Häuser gekauft und abbezahlt werden. Diese Beispiele gibt es Tausendfach in Deutschland. In Mannheim zum Beispiel sind bereits Tausende von Häusern, ach was, fast ganze Stadtviertel fest in ausländischer Hand.
Wieder zurück zu MP Beck. Das deutet für mich auf eine gewisse Panik hin, daß es mit den Erwerbstätigen zukünftig nicht so gut bestellt ist, a b e r, die Entwicklung geht weiter, es wird eher weniger Arbeitsplätze geben als mehr. Wir streben auf eine Gesellschaft hin, bei denen immer weniger immer mehr erwirtschaften müssen um die Älteren über die Runden zu bringen. Hier entsteht ein völliges Missverhältnis, weil die arbeitende Bevölkerung sehenden Auges in dieses Dilemma geführt wird. Du schreibst richtig, daß die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden aber das ist für die künftigen Generationen im Hinblick auf eigene Altersvorsorge, eigenes Leben, höheren Preisen kaum zu bewältigen.

Desweiteren habe ich von EU-Seite schon mehrfach vernommen, daß man sehr besorgt ist weil die Gesamtbevölkerung schrumpft. Ich persönlich kann überhaupt nicht begreifen was daran negativ sein soll.


Alles etwas eigenartig. Auf globaler Ebene schwingt ständig die empirisch überholte These vom Überbevölkerungsproblem mit, hierzulande erfindet man immer neue Transferleistungen, um Kinder zu subventionieren, neben dem alten Kindergeld auch das Elterngeld (weil ja sonst nur die "Falschen" Kinder kriegen...) und nun noch die Herdprämie. Dazu die Subventionierung des anwachsenden Betreuungssystems. Keine solche Leistungen und dafür Sprachkurse für ambitionierte Fachkräfte aus den Krisenländern des EU-Mittelmeerraumes käme wesentlich billiger.
Wobei der Zusammenhang zur Prohibition mir hier nicht ganz ersichtlich ist.
  
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CoF
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Es lebe die Freiheit

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #23 - 14.08.12 um 14:36:22
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RaucherHB schrieb on 11.08.12 um 15:30:07:
Quote:
Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   


Folge dem Geruch des Geldes.

Ich denke es ist eine Reihe von Faktoren die hierbei eine Rolle spielt.

Immerhin ist in den letzten Jahren ein riesiger Markt entstanden der verspricht Gesundheit und ein langes Leben zu verkaufen.
Die Pharma investiert inzwischen in viele Bereiche um zu wachsen. Bei den Medikamenten gibt es kaum Weiterentwicklungen und die Pharmakonzerne brauchen immer neue Märkte und Dauerkonsumenten für ihre Produkte die sich kostengünstig herstellen lassen.
Sie kaufen sie sich auch bei den Lebensmittelherstellern ein, oder liefern wenigstens die benötigten Zutaten (Functional Food und Vitaminzusätze).
Beherrschten bislang noch die großen Softdrink-, Fastfood- und Tabakkonzerne etc. mit ihren freiverkäuflichen Produkten den Markt, hatten die Pharmakonzerne bislang das Nachsehen, da der überwiegende Teil ihrer Produkte zu teuer in der Entwicklung und nur über regulierte Vertriebswege erhältlich war.
Die logische Folge: Den Gegner bekämpfen und verunglimpfen und die Konsumenten für neue Trends zu sensibilisieren um neue Absatzmärkte zu kreieren.

Es wurde über die Jahre ein neues Umfeld geschaffen, durch Ängste geschürt und entsprechend gesteuerte Kampagnen gestützt, welches fast den ausgedienten klassischen Religionen gleicht.
Der Glaube an die Wissenschaft, die Götter in Weiß, die Krankheit das Fegefeuer, und die paradiesische Vorstellung ein hohes Alter zu erreichen, haben sich in den Köpfen der Bevölkerung festgesetzt.

Der Glaube war und ist jedenfalls ein starkes Argument. Aus Angst verbringen die Menschen vielmehr Zeit mit Kalorien zählen und der Einhaltung irgendwelcher Messwerte (Blutdruck, Cholesterin). Viele sind damit überfordert und wählen den bequemeren Weg. Hier ein Vitaminzusatz, da ein Pillchen gegen Fett und einen Joghurt gegen die Darmwinde. Auf Dauer erzeugt das richtig Stress. Aber dagegen gibt es ja wieder was von „Ratiodingens“

Es geht schlichtweg nur um die neue Absteckung von Claims, um die Neuordnung der Märkte.

In einem solchen Umfeld entdecken auch viele andere ihre Chance und rüsten nach. Jeder springt natürlich auf den Zug auf. Mediziner, Wissenschaftler und Politiker. Man kann ja nur gewinnen, seien es neue Einnahmequellen (Pharma-neue Produkte, Medien-Ersatz der Werbeeinahmen, Staaten - Steuern), gutbezahlte Pöstchen (Wissenschaft und Politik), oder einfach nur Anerkennung oder Profilierung (Politik und Antis).
Alle machen da gerne mit, denn wer will sich schon gegen den Strom schwimmen?

Es ist eben eine lange Entwicklung, keiner kann mehr sagen ob es so geplant war, oder nicht.
Selbstverständlich ist an vielen Erkenntnissen etwas wahres dran, bei einigen  mag vielleicht auch eine uneigennützige Absicht dahinter stecken, aber weil es nicht radikal genug war finden sie kaum Beachtung. In der heutigen Zeit muss man schon etrem sein um aufzufallen, aber dazu muß man vieles dramatisieren.
Jedenfalls muss es irgendwann mal einen Anstoß gegeben haben, aber es lässt sich nicht mehr feststellen von wem er kam.
Trends kommen oftmals aus dem Nichts und verschwinden auch glücklicherweise auch wieder oder kehren ins Gegenteil um.

Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber manche Dinge entwickeln einfach eine gewisse Eigendynamik wenn man sie in Gang setzt.

Achso, für die Folgekosten im hohen Alter, durch Pflege und Behandlung, kommt dann natürlich die Gemeinschaft auf.


Vielen Dank erstmal für Deine Sicht der Dinge. Sicher sind Deine Vorstellungen ein Teil des Ganzen und trotzdem vermute ich dahinter noch etwas anderes.
Heute verkündet MP Beck von Rheinland-Pfalz, daß er eine Iniative ins Leben rufen will, damit mehr Kinderlein in der Pfalz geboren werden (warum überläßt man nicht den Menschen ob sie Kinder in die Welt setzen wollen oder nicht? Was ist das für eine Gesellschaft, der man permant Geld in den Allerwertesten stecken muß, damit sie Kinder bekommen?) Es hört sich vielleicht ein bißchen ausländerfeindlich an, aber genau diese Menschen setzen hier in Deutschland Kinder in die Welt, auch vor allem, weil es jede Menge Geld abzugreifen gibt, mit dem in nicht wenigen Fällen Häuser gekauft und abbezahlt werden. Diese Beispiele gibt es Tausendfach in Deutschland. In Mannheim zum Beispiel sind bereits Tausende von Häusern, ach was, fast ganze Stadtviertel fest in ausländischer Hand.
Wieder zurück zu MP Beck. Das deutet für mich auf eine gewisse Panik hin, daß es mit den Erwerbstätigen zukünftig nicht so gut bestellt ist, a b e r, die Entwicklung geht weiter, es wird eher weniger Arbeitsplätze geben als mehr. Wir streben auf eine Gesellschaft hin, bei denen immer weniger immer mehr erwirtschaften müssen um die Älteren über die Runden zu bringen. Hier entsteht ein völliges Missverhältnis, weil die arbeitende Bevölkerung sehenden Auges in dieses Dilemma geführt wird. Du schreibst richtig, daß die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden aber das ist für die künftigen Generationen im Hinblick auf eigene Altersvorsorge, eigenes Leben, höheren Preisen kaum zu bewältigen.

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Der gesunde Menschenverstand ist die Sache, die am Besten auf der Welt verteilt ist, aber nur die wirklich 'Unverbildeten' haben ihn" ...


Philosoph Descartes
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #22 - 13.08.12 um 20:10:25
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Wenn es in Bayern nicht nur der langhaarige wäre Laut lachend
Die ganzen Grüen und Ökofantiker gerhörten ausgesperrt. Das wäre doch mal eine Aktion für die bayerischen Wirte. Cool
Aktion: Grüne und Ökos vor die Tür! Schilder an die Türen der Kneippen. Das am besten mit einem Verbotsschild analog zu der durchgestrichenen Zigarette. Solche Schilder würden vor der Landtagswahl 2013 schon für Aufsehen sorgen. Cool
« Zuletzt geändert: 13.08.12 um 20:11:06 von mueller1965 »  

Kultivierte bedauern nie einen Genuß Unkultivierte wissen überhaupt nicht, was ein Genuß ist. (Oscar Wilde)
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Tegel
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #21 - 13.08.12 um 18:49:51
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Korrekt, so etwas habe ich von den Gastronomen schon länger erwartet.
  

Gib " links" keine Chance.
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Raucherhusten
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #20 - 13.08.12 um 17:29:39
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So, wie es halt dem süssen langhaarigen Bub in Bayern noch oft passiert.
  

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Destruktor
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #19 - 13.08.12 um 16:05:45
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RaucherHB schrieb on 10.08.12 um 22:07:57:
Die Forderungen der Grünen

Novellierung des Bremischen Nichtraucherschutzgesetzes

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dokbin/415/415141.novellierung_...





Die grünen A.......... bekommen jetzt Lokalverbote in Bremen :




Raucherkneipen reagieren wütend
Hausverbot für die Grünen


Die "Mausefalle" schnappt zu: Der Wirt der Raucherkneipe will grüne Fraktionsmitglieder nicht mehr hineinlassen, so wütend ist er über ihre Pläne, Raucherkneipen in Bremen zu verbieten. Vor der Mini-Gaststätte im Steintor warnt ein Plakat: "Ladenverbot für Fraktionsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen". Begründung: "Die von Euch beabsichtigte Bevormundung mündiger Kneipengänger".


........


Benter hat die Grünen so richtig auf dem Kieker, diese "Provinzpolitiker, die sich in der Sommerpause ein Thema suchen, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen". Früher hätten sie gekifft, "heute heben sie den Zeigefinger und machen den großen Dudu." Käme jetzt zum Beispiel Matthias Güldner in die "Mausefalle", dann "würde ich ihn höflich bitten, die Kneipe zu verlassen".




Recht so !!!



http://bremen4u.weser-kurier.de/Citytalk/Deine-Stadt/Bremen-News/Hausverbot-fuer...
« Zuletzt geändert: 14.08.12 um 11:00:04 von Destruktor »  
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #18 - 11.08.12 um 18:12:39
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Überlegungen OT:
Der Markt für traditionelle, gut eingeführte Medikamente stagniert. Die Forschung nach Medikamenten gegen bisher unheilbare Krankheiten läuft zwar weiter, kostet Unsummen, die aber immer noch nicht genug sind. Resistente Keime gehören neuerdings auch in diese Kategorie.

Wo ist noch "so richtig" zu verdienen, wo würden die Bewohner der Industrienationen noch so richtig viel Geld ausgeben? Und zwar auch für Medikamente mit fragwürdiger Wirksamkeit?
Immer jung und immer gesund zu bleiben, das sind die neuen Geldmaschinen. Die wertebefreite, total verunsicherte Gesellschaft begrüßt jede Behauptung, jede Andeutung auf diesem Gebiet in der Hoffnung auf "Erlösung".
« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 18:14:01 von Matrix »  

Tu felix Austria fume
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #17 - 11.08.12 um 15:30:07
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Quote:
Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   


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Immerhin ist in den letzten Jahren ein riesiger Markt entstanden der verspricht Gesundheit und ein langes Leben zu verkaufen.
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Sie kaufen sie sich auch bei den Lebensmittelherstellern ein, oder liefern wenigstens die benötigten Zutaten (Functional Food und Vitaminzusätze).
Beherrschten bislang noch die großen Softdrink-, Fastfood- und Tabakkonzerne etc. mit ihren freiverkäuflichen Produkten den Markt, hatten die Pharmakonzerne bislang das Nachsehen, da der überwiegende Teil ihrer Produkte zu teuer in der Entwicklung und nur über regulierte Vertriebswege erhältlich war.
Die logische Folge: Den Gegner bekämpfen und verunglimpfen und die Konsumenten für neue Trends zu sensibilisieren um neue Absatzmärkte zu kreieren.

Es wurde über die Jahre ein neues Umfeld geschaffen, durch Ängste geschürt und entsprechend gesteuerte Kampagnen gestützt, welches fast den ausgedienten klassischen Religionen gleicht.
Der Glaube an die Wissenschaft, die Götter in Weiß, die Krankheit das Fegefeuer, und die paradiesische Vorstellung ein hohes Alter zu erreichen, haben sich in den Köpfen der Bevölkerung festgesetzt.

Der Glaube war und ist jedenfalls ein starkes Argument. Aus Angst verbringen die Menschen vielmehr Zeit mit Kalorien zählen und der Einhaltung irgendwelcher Messwerte (Blutdruck, Cholesterin). Viele sind damit überfordert und wählen den bequemeren Weg. Hier ein Vitaminzusatz, da ein Pillchen gegen Fett und einen Joghurt gegen die Darmwinde. Auf Dauer erzeugt das richtig Stress. Aber dagegen gibt es ja wieder was von „Ratiodingens“

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In einem solchen Umfeld entdecken auch viele andere ihre Chance und rüsten nach. Jeder springt natürlich auf den Zug auf. Mediziner, Wissenschaftler und Politiker. Man kann ja nur gewinnen, seien es neue Einnahmequellen (Pharma-neue Produkte, Medien-Ersatz der Werbeeinahmen, Staaten - Steuern), gutbezahlte Pöstchen (Wissenschaft und Politik), oder einfach nur Anerkennung oder Profilierung (Politik und Antis).
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Es ist eben eine lange Entwicklung, keiner kann mehr sagen ob es so geplant war, oder nicht.
Selbstverständlich ist an vielen Erkenntnissen etwas wahres dran, bei einigen  mag vielleicht auch eine uneigennützige Absicht dahinter stecken, aber weil es nicht radikal genug war finden sie kaum Beachtung. In der heutigen Zeit muss man schon etrem sein um aufzufallen, aber dazu muß man vieles dramatisieren.
Jedenfalls muss es irgendwann mal einen Anstoß gegeben haben, aber es lässt sich nicht mehr feststellen von wem er kam.
Trends kommen oftmals aus dem Nichts und verschwinden auch glücklicherweise auch wieder oder kehren ins Gegenteil um.

Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber manche Dinge entwickeln einfach eine gewisse Eigendynamik wenn man sie in Gang setzt.

Achso, für die Folgekosten im hohen Alter, durch Pflege und Behandlung, kommt dann natürlich die Gemeinschaft auf.
« Zuletzt geändert: 11.08.12 um 16:45:01 von RaucherHB »  

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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #16 - 11.08.12 um 13:12:17
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ChristophL schrieb on 11.08.12 um 11:54:01:
humboldt schrieb on 11.08.12 um 04:40:40:
Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
Man sollte den Leiter des DKFZ mal fragen, was er von der wissenschaftlichen Qualifikation der Mitarbeiter im WHO Kollaborationzentrum hält, sich zu Krebsfragen zu äußern.
Er wird wohl sagen "Wikipedia Wissen".


Es ist eine bewusste Entscheidung der Beteiligten gewesen, das WHO-KZ im DFKZ anzusiedeln. Das Mäntelchen wissenschaftlicher Reputation ist zentrales Instrument im Lobbying. Es stört die DKFZ-Eigentümer, den Bund und das Land Baden-Württemberg, überhaupt nicht, dass der Lobbyauftrag des WHO-KZ im krassen Widerspruch zum wissenschaftlichen Auftrag des DKFZ steht. Und den DKFZ-Chef Wiestler stört das erst recht nicht, er ist ausweislich vieler Verlautbarungen ein Anti und hat sogar mehrfach seine direkte Untergebene MPL in Talkshows vertreten (weil MPL die Diskussion mit Vertretern anderer Meinungen scheut). Bestimmt aber verdrehen einige der am DKFZ tätigen Krebsforscher die Augen bei den Aktivitäten des WHO-KZ.
Dieses ist ja eine Stabsstelle, keine Forschungsabteilung. Schon deshalb ist für die dort Tätigen die Bezeichnung "Forscher" irreführend. Und man betreibt eben Propaganda. Die formale Qualifikation des MPL-Haufens ist dabei nicht das Problem. Wenn man sich mit Epidemiologie, Meinungsumfragen und Kneipenanalysen beschäftigt, dann passen Psychologen, Politologen und Soziologen (übrigens auch im Falle neutraler Absichten) sicherlich besser ins Profil als irgendwelche Weißkittel, deren Unvermögen in Sachen Statistik und Sozialforschung ja erst Hokuspokus wie multifaktorielle Epidemologie hervorgebracht haben. Allerdings machen die Betreffenden in der Stabsstelle keinen seriösen Gebrauch von ihrer Qualifikation. Wie das halt oft so ist - "mentale Prostitution" sagt Prof. Ropohl.

Ob das DKFZ als Gesamt-Institution gute Forschungsarbeit leistet, kann ich nicht beurteilen. Solcherart zentralisierte und hierarchisierte Forschungsbehörden sind eher Geschmackssache. Manch kritische Stimme sagt, dass es gerade der überschaubare Fortschritt in der Krebsforschung ist, der dazu verleitet, mit "Präventions"propaganda einen Blumentopf gewinnen zu wollen.


Sehr gut formuliert und in allen Punkten vollkommen richtig. Der letzte Satz ist von hoher Bedeutung, ist doch der Auftrag des DKFZ Forschung um entscheidendes gegen den Krebs zu erreichen. Mit Verlaub, da kommt in den letzten Jahren nicht viel, wenn überhaupt. Zusammen mit dem WHO-KZ geht man nun den Weg den Menschen durch Vorschreiben ihrer Lebensweise auf die Sprünge zu helfen, indem unverhohlt darauf hin gewiesen wird, wenn man mit dem Rauchen aufhört íst die Wahrscheinlichkeit gesund alt zu werden, sehr hoch, was natürlich ausgesprochener Schwachsinn ist. Das hohe Ziel des geistigen und körperlichen Wohlbefindens ist die Überschrift der neuen Gesundheitsreligion. Beim körperlichen Wohlbefinden sind diese Gutmenschen im absoluten Verbotswahn, das seelische Gleichgewicht lassen sie außer acht. Das hat sogar mein Hausarzt nach intensivem Gespräch mit mir verstanden.

Letzten Endes grüble ich seit langem, warum man auf Teufel komm raus will, daß Menschen so alt werden ( die haben noch keine Alten-und Pflegeheime von innen gesehen). Systembedingt gesehen macht es überhaupt keinen Sinn, weil man es nicht bezahlen kann. Gesund alt werden ist völlige Utopie, weil es außer Rauchen und Alkohol Hunderte von Faktoren gibt, die Menschen krank machen können. Also was ist es?   
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #15 - 11.08.12 um 11:54:01
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humboldt schrieb on 11.08.12 um 04:40:40:
Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
Man sollte den Leiter des DKFZ mal fragen, was er von der wissenschaftlichen Qualifikation der Mitarbeiter im WHO Kollaborationzentrum hält, sich zu Krebsfragen zu äußern.
Er wird wohl sagen "Wikipedia Wissen".


Es ist eine bewusste Entscheidung der Beteiligten gewesen, das WHO-KZ im DFKZ anzusiedeln. Das Mäntelchen wissenschaftlicher Reputation ist zentrales Instrument im Lobbying. Es stört die DKFZ-Eigentümer, den Bund und das Land Baden-Württemberg, überhaupt nicht, dass der Lobbyauftrag des WHO-KZ im krassen Widerspruch zum wissenschaftlichen Auftrag des DKFZ steht. Und den DKFZ-Chef Wiestler stört das erst recht nicht, er ist ausweislich vieler Verlautbarungen ein Anti und hat sogar mehrfach seine direkte Untergebene MPL in Talkshows vertreten (weil MPL die Diskussion mit Vertretern anderer Meinungen scheut). Bestimmt aber verdrehen einige der am DKFZ tätigen Krebsforscher die Augen bei den Aktivitäten des WHO-KZ.
Dieses ist ja eine Stabsstelle, keine Forschungsabteilung. Schon deshalb ist für die dort Tätigen die Bezeichnung "Forscher" irreführend. Und man betreibt eben Propaganda. Die formale Qualifikation des MPL-Haufens ist dabei nicht das Problem. Wenn man sich mit Epidemiologie, Meinungsumfragen und Kneipenanalysen beschäftigt, dann passen Psychologen, Politologen und Soziologen (übrigens auch im Falle neutraler Absichten) sicherlich besser ins Profil als irgendwelche Weißkittel, deren Unvermögen in Sachen Statistik und Sozialforschung ja erst Hokuspokus wie multifaktorielle Epidemologie hervorgebracht haben. Allerdings machen die Betreffenden in der Stabsstelle keinen seriösen Gebrauch von ihrer Qualifikation. Wie das halt oft so ist - "mentale Prostitution" sagt Prof. Ropohl.

Ob das DKFZ als Gesamt-Institution gute Forschungsarbeit leistet, kann ich nicht beurteilen. Solcherart zentralisierte und hierarchisierte Forschungsbehörden sind eher Geschmackssache. Manch kritische Stimme sagt, dass es gerade der überschaubare Fortschritt in der Krebsforschung ist, der dazu verleitet, mit "Präventions"propaganda einen Blumentopf gewinnen zu wollen.
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Re: Grüne fordern totales Rauchverbot in Bremen
Antwort #14 - 11.08.12 um 04:40:40
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Es sind NICHT die Heidelberger Krebsforscher und auch NICHT das DKFZ. Diese Termini klingen halt besser als "WHO Kollaborationszenzrum für Tabakkontrolle" .
Wenn die Antis vom DKFZ sprechen ist eigentlich das WHO Kollaborationszentrum gemeint und vermeiden damit das Wort "Kollaboration", welches ähnlich negativ besetzt ist, wie "Denunziation". Dass damit die herrvoragende Arbeit des DKFZ und deren Krebsforscher durch Politologen, Psychologen, Soziologen und Pädagogen, die im WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle wissenschaftlich nichthaltbare Thesen publizieren, in den Dreck gezogen wird, tritt in den Hintergrund.
Man sollte den Leiter des DKFZ mal fragen, was er von der wissenschaftlichen Qualifikation der Mitarbeiter im WHO Kollaborationzentrum hält, sich zu Krebsfragen zu äußern.
Er wird wohl sagen "Wikipedia Wissen".
  
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